FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1968 - 1981 » Jahrgang 1968 » No. 178
Hans Daiber

Aus dem Büro für Esprit

Marivaux zu seiner Zeit

Immer wieder einmal wird Marivaux entdeckt, meistens im Ton des Vorwurfs. Tadel verleiht den Bemühungen um Marivaux den rechten publizistischen Aplomb. Das Verfahren wird dadurch möglich, daß man wenig von Marivaux weiß, noch weniger, als man wissen könnte. Er ist zwischen die Epochen gefallen. Die Historiker interessieren sich für den Sonnenkönig und für den letzten Bourbonen, aber jener indolente Beau, der zwischen den beiden als der fünfzehnte Ludwig regierte, der nur die Skandalchronik des Polizeipräfekten und heimlich geöffnete Briefe las, dieser König hat wenig Historiographen in Bewegung gebracht. Für die Kulturhistoriker ist Versailles zur Zeit der absoluten Monarchie und Paris zur Zeit der Revolution viel ergiebiger als die Zwischenzeit, die einerseits als Periode des Verfalls und andererseits als Epoche der Vorbereitung erschien. In der Literatur ist die Klassık vorbei, und man wartet auf Rousseau, um einen neuen Anfang zu finden.

Und irgendwo in diesem grob gezimmerten Koordinatensystem sitzt Pierre Chamblain de Marivaux. Man zerrt ihn hin und her, um ihn auf einen besser definierten Platz zu kriegen. Einmal erhebt man ihn zum Klassiker, man versetzt ihn also zurück, um ihn zu erhöhen. Wenn es auch nicht zum Molière reicht, so langt es doch zum zweiten Goldoni, und da hängt die Commedia dell’arte dran, ein schönes weites Feld. Oder man lobt seine Psychologie, Marivaux wird also vordatiert und sieht dann fast wie ein Zeitgenosse aus. Wo kämen wir hin, wenn uns die Zuversicht verließe, daß wir endlich die großen Männer am richtigsten verstehen, richtiger als sie sich selber! Es ist auch völlig in Ordnung, daß man auf der Bühne nach Gutdünken und Möglichkeit verfährt. Auf den Brettern gilt der Erfolg. Eine Inszenierung darf falsch, sie muß aber wirksam sein. Meistens behilft man sich damit, in Marivaux’ Namen Verwechslungskomödie zu spielen. Daß eine Marivauxdage auf der Gültigkeit von Standesunterschieden ruht, die schon wackelten, als sie entstanden, schert auf der Bühne nicht. Vor ein paar Jahren schien sogar ein deutscher „Marivaux-Stil“ gefunden zu sein. Solch heftige Augenblickswirkungen gehören zum Theater, das von Entdeckung zu Entdeckung schreitet, in einem einzigen fiktiven Siegeslauf. Es wird ihm nichts schaden, wenn einiges über Marivaux und seine Zeit ausgeplaudert wird. Allerdings wird es der Theaterpraxis auch nichts nützen.

Das Zentralerlebnis der feinen Leute jener Zeit, also derer, die nicht arbeiten mußten und die potentiellen Theaterbesucher waren, ist anscheinend die Langeweile gewesen. Auf Ludwig XV. lastete sie wie eine Gemütskrankheit. Man kann sich das Leben bei Hofe nicht fad genug vorstellen. Ein zermürbendes Zeremoniell schlug einen Tag wie den anderen tot. „Man ging nur widerwillig zu Hofe und beklagte sich laut, wenn man es mußte“, schrieb die Gräfin Senlis. Der König war sogar zu träge, um sich eine Mätresse zu suchen. Die Höflinge, die schon aus Langeweile Intrigen spannen, wollten auf dieses Minimum an Unterhaltung nicht verzichten und oktroyierten ihm die erste Geliebte geradezu. Später übernahm es die Pompadour, die sich kaum gegen die Lethargie des Königs hatte durchsetzen können, den Hirschpark zu bevölkern. Sogar die Hoffeste waren zu schematisch, um fesselnd zu sein, auch wenn sie nach auswärts verlegt wurden und manchmal ein paar Hundert Kerzen mehr brannten. Wie den Höflingen, so ging es dem Landadel, und den vornehmen Bürgern erst recht. Die Damen „parfilierten“, sie zerrupften goldene Tressen und Besätze, um das so gewonnene Metall verkaufen zu können. Sie durften ungeniert über die Herren herfallen und sich bedienen. Mancher schützte sich mit unechten Tressen, andere brachten goldbesponnenen Plunder mit, der nur zum Aufdröseln hergestellt worden war. Die Herren stickten. Man schnitt Kupferstiche aus, um sie auf Möbel kleben zu können. Man gründete mehr oder minder schwachsinnige Orden, spielte um Geld. Es wurde wenig musiziert, nur das Harfenspiel geriet in Mode, weil es Arme und Busen zur Geltung bringt. Dieser Gesellschaftszustand erscheint vielleicht unglaubwürdig, doch wenn die modernen Verkehrsmittel, die Zeitungen und Bücher, Radio, Kino und Fernsehen verschwänden, dürften wir in den gleichen Zustand verfallen.

Verstand gegen Witz tauschen

In dieser Not rettete man sich ins Theaterspiel. Es wurde zum Hauptvergnügen der guten Gesellschaft. Wer in Paris ein großes Haus führte, der spielte dort auch Theater, es gab kaum einen Landsitz ohne private Bühne. Am berühmtesten war das Liebhabertheater des Generalsteuerpächters La Popelinière in Passy. (Dieser Herr besaß auch das beste Privatorchester der Hauptstadt.) Die Theater-Mode hielt bis über die Marivaux-Zeit hinaus vor. „Die Wut des Theaterspielens nimmt täglich zu“, hieß es 1770 in einem Journal, „es gibt keinen Prokurator, der auf seinem Landhaus nicht eine Bühne und eine Truppe zu haben wünschte.“

Auf dem bürgerlichen Liebhabertheater spielte man vor allem sich selbst. Man schrieb sich die Rollen auf den Leib. So diente die Bühne zur Steigerung des gesellschaftlichen Lebens, sogar der Selbstdarstellung der Gesellschaft. Das Theater wurde zur Apotheose der Lebensart, wie sie in den Salons, den sogenannten Bureaux d’esprit blühte. Das erste Büro für Esprit eröffnete Claudine Alexandrine Guérin de Tencin, eine so galante wie intrigante Spekulantin, als sie ins gesetzte Alter gekommen war. Marivaux hat sie in seinem Roman „Marianne“ beschrieben als jemand, der es vorzüglich verstehe, Esprit zu provozieren. Aber „sie verlangt von keinem mehr als er hat“. „Sie verbarg unter der äußeren unscheinbaren Hülle einer gutmütigen Gevatterin die tiefste Menschenkenntnis und das größte Geschick in weltlichen Dingen zu wirken“, bescheinigte Goethe, denn er hatte gehört, sie habe ihren Bruder, einen Kardinal, zum Minister gemacht. Mit Fontenelle, Mirabaud, Mairan, de Boze, Astruc und Duclos gehörte Marivaux zu den „sieben Weisen“ des Salons Tencin. Madame sprach von diesen Stammgästen als von ihrer Menagerie und ihren Bestien. Marmontel, ein gelegentlicher Gast, spottete:

Montesquieu, Fontenelle, Marivaux, Helvetius, Astruc, das war zuviel Geist für mich, und wirklich bemerkte ich sehr bald, daß man sich schon beim Kommen darauf präpariert hatte, eine Rolle zu spielen, und daß der Wunsch, in Szene zu treten, der Unterhaltung nicht immer die Freiheit ließ, ihren Lauf leicht und natürlich zu nehmen. Es kam darauf an, wer sich am schnellsten und wie im Fluge des Augenblicks bemächtigen würde, sein Stichwort zu sagen, seine Geschichte, seine Anekdote, seinen Geistesblitz loszulassen, und um diesen Moment herbeizuführen, zog man ihn an den Haaren herbei. Bei Marivaux erschien die Ungeduld, seine Feinheit und seinen Scharfsinn zu zeigen, ganz sichtlich.

Als Madame de Tencin 1749 starb, erbte Madame Geoffrin die Gäste. Sie hielt sich eine Montagsgesellschaft der Künstler und eine Mittwochsgesellschaft der Schöngeister, unter denen Marivaux geisterte, zusammen mit Voltaire, d’Alembert, Fontenelle und anderen. Die gesellschaftliche Position dieser bürgerlichen Salonlöwinnen ist so stark gewesen, daß Gekrönte deren Gunst suchten, zum Beispiel Katharina II. Ein polnischer Edelmann, den die Geoffrin protegiert hatte, schrieb ihr eines Tages: „Schelten Sie mich, Mama, ich regiere.“ Er war König Stanislaus II. geworden.

In Marivaux erstand der Bourgoisie das Talent, das seiner Vorstellungswelt die Berufsbühne eroberte, während diese mehr oder minder liebenswürdigen Spielereien sonst im Bereich des Dilettantismus blieben und der Überlieferung entgingen.

Man sah eine unvergleichliche Mischung von Einfachheit und Eleganz, von Liebenswürdigkeit und Vernunft, Kritik und Artigkeit. Man unterhielt sich mit Sanftmut, man stritt fast niemals, und da der feinste Takt in der Kunst des Gefallens zur Wissenschaft wurde, so vermied man die Langeweile und wurde nie schwerfällig.

Das ist kein Premierenbericht, sondern ein Gesellschaftsbericht des Grafen Ségur. Er könnte irgendeine Komödie von Marivaux damit charakterisiert haben.

Ohne Geist, ohne Eleganz, ohne Kenntnisse der Welt und der tausend Nichtigkeiten, die sie ausmachen, durfte man nicht darauf rechnen, in diese Kreise zugelassen zu werden, die so reizvoll waren.

Das schreibt Baronin Oberkirch in ihren Erinnerungen. In dieser Art, wenn auch mit anderen Worten, sprach später Lessing von Marivaux.

Hier allein unterhielt man sich. Man plauderte über die geringfügigsten Gegenstände, es war wie der Champagnerschaum, der sich verflüchtigt und nichts zurückläßt, dessen Geschmack aber doch unendlich angenehm ist.

Freilich war diese Welt schon brüchig. Kardinal Fleury, der als Erzieher des Dauphin versagt hatte und darauf als Regent das gleiche tat, während die Pompadour (zwischen 1721 und 1740) praktisch der Premierminister war, dieser schwache und brave Mann soll geseufzt haben: „Könnten wir doch unseren Witz in gesunden Menschenverstand umtauschen!“ Es braucht hier nicht repetiert zu werden, wie der gesunde Menschenverstand oder das, was man für ihn hielt, um sich griff. Rousseaus „Zurück zur Natur“ meinte ihn übrigens noch nicht, sondern die Einkehr bei sich selbst, eine Marivaux vertraute Selbstbespiegelung. Der Hof hatte seine Rolle als Vorbild ausgespielt. Nicht zufällig gibt es unter Marivaux’ Bühnenpersonal wohl Adelige, aber keine Höflinge. Er lokalisierte seine Divertissements weder in Versailles noch in Paris, sondern in Pavillons und Eremitagen, wo der Höfling wie der Wohlhabende „Ferien vom Ich“ zu machen pflegte. Ludwig XV. soll sich kaum jemals mehr als zwei oder drei Tage hintereinander in der Residenz aufgehalten haben. Die Pompadour bewährte sich auch als Maitresse de Plaisir im weiteren Sinn, indem sie die bürgerliche Mode des Liebhabertheaters an den Hof übernahm. Sie richtete eine Laienbühne in Versailles ein, auf der sie die Hauptrolle spielte.

Liebe zum Wohlstand

Die modische Vorliebe für spielerische Intellektualität läßt Marivaux als Artisten hervortreten, als Phänomenologen der Liebe, als Experimentator. Dabei verschwindet der soziale Gehalt. Der effeminierten Aristokratie, die sich einen Minnedienst mit absurden Regeln erklügelt hatte (Beispiel: die Ehe war freies Jagdgebiet, aber in Liaisons verlangte der Codex Treue), dieser unproduktiven Leisure-Class stehen produktive Diener gegenüber. Sie leben in der materiellen Welt, die Herren in der Gefühlswelt. (Dazwischen als Vermittler Arlequin und Frontin, die Diener in Herzensangelegenheiten.) In „Le Jeu de l’Amour et du Hasard“ sind die sozialen Rollen nur spielerisch vertauscht, bevor es ans Heiraten geht — wird die gesellschaftliche Hierarchie wiederhergestellt. Doch in „Les Serments indiscrets“ sind die Diener zum Bewußtsein ihrer Überlegenheit gelangt: Frontin und Lisette versichern einander, daß sie ihre Herren beherrschen und nicht umgekehrt. In „Le Dénouvement imprévu“ äußert sich ein Bauer abfällig über den Adel: „Von vornehmem Geblüt? Das ist eine geniale Idee, zweierlei Blut zu erfinden, während sie aus derselben Gosse gekommen sind!“ In „La Colonie nouvelle“ wünscht eine Frau die Aufhebung der sozialen Unterschiede:

Es gibt einen Punkt, der mir mißfällt, und den ich streiche: das Adelsgetue (gentilhommerie), ich verfolge es, um die kleinlichen Lebensbedingungen zu beseitigen, außerdem die ganze Albernheit.

Das sind kräftige Töne, die nach Beaumarchais klingen. In „La Double Inconstance“ kritisieren Silvia und Arlequin Luxus und Sitten der Oberschicht. „Eine zufriedene Bürgerin in einem kleinen Dorf gilt mehr als eine heulende Prinzessin im Ballsaal“, meint Silvia. Sie wird im Verlauf der Handlung tüchtig gegen die feinen Damen ausgespielt, läßt sich aber den Kopf verdrehen und wird Harlekin untreu.

Falls ein Retter des Marivaux unter dem Eindruck dieser sorgfältig ausgewählten Zitate den geliebten Artisten zum Sozialkritiker ernennen möchte, wird er bei näherer Bekanntschaft in die Klemme geraten. Marivaux bleibt ein Lobredner seiner Kreise, des Großbürgertums. Denn die Kritik am Luxus weicht bald der Bewunderung. In der Komödie „Île des Esclaves“, die von sozialer Reform handelt, dienen zwar der honnête homme und die Armut als Ideal, aber die Durchtriebenheit und Gefräßigkeit der Diener läßt die Honnêteté der einfachen Leute eine abstrakte Forderung bleiben. Allmählich tritt die Liebe zum Wohlstand immer deutlicher hervor. „Le Triomphe du Pluton“ zeigt eine vom Geld beherrschte Welt. Aus dieser Perspektive sieht der Parvenü nicht verächtlich aus, im Gegenteil. Das Findelkind Marianne (Heldin des gleichnamigen Romanfragments) liebt nicht zufällig einen reichen Karrieristen, und in „Le Paysan parvenu“ korrigiert der junge Jacob aus der Champagne sein Glück auf jede sich ihm bietende Weise. Die aktiven Neureichen haben die passive Aristokratie abgelöst. Liebe und Heirat werden Geldgeschäfte (in der Komödie „Le Legs“), auch das Verhältnis zu Gott wird von Nützlichkeit beherrscht: „Man liebt Gott so sehr, wie man ihn nötig hat.“ Man findet im fünften Buch des „Paysan parvenu“ das Genrebild eines Spießerlebens, das nach Satire schreit, aber durchaus wohlwollend gemeint ist:

Ich blieb am nächsten Tag den ganzen Morgen daheim, ich langweilte mich dort nicht, ich delektierte mich an dem Vergnügen, mich rundherum als Besitzer zu fühlen; ich genoß mein Glück, ich goutierte meine Bequemlichkeit; ich betrachtete mich in meinem Appartement, ich ging umher, ich setzte mich, ich lächelte meine Möbel an; (...) schließlich betrachtete ich meinen Hausrock und meine Pantoffeln, und ich versichere Ihnen, daß das die beiden Sachen waren, die mich nicht am wenigsten berührten.

Es liegt historische Ironie darin, daß die bankrottgehende Gesellschaft sich dem Inflationisten John Law verschrieben hatte. Als Laws Banque royale zusammenbrach, war auch Marivaux ruiniert. Der Generalsteuerpächter Helvétius, einer der wenigen Herren, die einen Salon führten, unterstützte Marivaux. Helvétius hatte seinen Posten zugunsten der Literatur aufgegeben und in einem skandalösen Buch „De l’Esprit“ den tändelnden Herrschaften bedenkliche Maximen geliefert: „Der Schmerz und das Vergnügen sind die einzigen Triebfedern der moralischen Welt. Das Gefühl der Selbstliebe ist die einzige Basis, auf die sich eine Moral gründen läßt.“ Auch solche Thesen nahm Marivaux auf, um liebende Herzen in Verwirrung zu stürzen.

Die Pompadour ließ den Dichter, der das weibliche Herz in drei Dutzend Theaterstücken verherrlicht hat, ebenfalls nicht im Stich. Sie setzte ihm eine Pension aus. Der Dichter starb ein Jahr vor seiner Gönnerin, die zwei Millionen Francs Schulden hinterließ. Er starb rechtzeitig, nämlich bevor sich die neuen Ideen durchsetzten, die seine Welt zerstörten. Marivaux scheint gemerkt zu haben, daß es Zeit für ihn sei, abzutreten, denn Diderot nannte ihn neben Rameaus Neffen und Crébillon junior als Beispiel für einen Autor, der übel gelaunt sei, „weil er sich bedroht sieht, seinen Ruf zu überleben“. Eine hübsche Frau, die morgens eine Blatter auf der Nase entdeckt, könne nicht schlechterer Stimmung sein.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Oktober
1968
, Seite 687
Autor/inn/en:

Hans Daiber: Hans Daiber, der seinerzeit das Feuilleton der (inzwischen eingestellten) „Deutschen Zeitung“ geleitet und zu hohem Ansehen gebracht hat, ist heute freier Schriftsteller, Theaterkritiker und Mitarbeiter deutscher Rundfunkanstalten.

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