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Jakob Taut

In Polen geboren, kam schon mit seinen Eltern als Kind nach Berlin. Er wuchs dort im Judenghetto, dem sogenannten „Scheunenviertel“, auf und brach als Jugendlicher mit dem orthodox-jüdischen Milieu, indem er dem Kommunistischen Jugendverband beitrat. Anfang der 30er Jahre Bruch mit der KPD (Taut wurde einer „Rechtsabweichung“, nämlich des „Brandlerismus“ beschuldigt). 1933 floh er mit seiner Frau über Dänemark nach Palästina, wo er seither lebt. Er gehört zur Revolutionär-Kommunistischen Liga, einer linken Fraktion des Matzpen.

Beiträge

Eike Geisel • Jakob Moneta • Jakob Taut

Die Judenfalle

Hersch Mendel — wie ostjüdische Arbeiter Zionisten wurden
November
1980

Über Wege, Umwege und Sackgassen der jüdischen Arbeiterbewegung im Osten sprach der deutsche Journalist Eike Geisel mit zwei deutschen Juden, Jakob Moneta und Jakob Taut, die beide aus Polen stammen. Anlaß war das Erscheinen der Autobiographie eines Proletariers aus Warschau: Hersch Mendel: (...)

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