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Franz Schandl

Zur Dritteljahreszeitschrift

Zuerst eine gute Nachricht. Durch das Auffinden einiger Kisten und die Sichtung einiger Stapel ist es uns gelungen, so gut wie alle Ausgaben der Streifzüge wieder lieferbar zu machen. Das gilt auch für die alten Nummern von 1/96 bis 3/97. Einige sind allerdings nur mehr in wenigen Exemplaren vorhanden. Wir bitten also um rasche und rege Nachfrage; Richtpreis: 3 Euro pro Einzelstück, 10 Euro pro alter Jahrgang, 12 Euro für 5 Stück, 20 Euro für 10 Stück. Die Bestellung erfolgt entweder postalisch, per Email oder einfach einzahlen und angeben, was man will. Dann kommt es auch prompt, vergißt man weder Name noch Adresse. Letzteres ist leider immer wieder der Fall, und da können wir dann beim besten Willen nichts zusenden. Also bitte: Erstbesteller immer die vollständige Adresse anführen, Folgebesteller zumindest die Postleitzahl angeben!

Eine schlechte Nachricht ist, daß wir zukünftig unseren Versand restriktiver gestalten müssen. Aufgrund der regierungsheimtückischen Beseitigung des billigen inländischen Portos für Kleinstzeitschriften wird sich die Geschenkfreudigkeit unsererseits leider in Grenzen halten. Sicher im Bezug der Streifzüge sind nur jene, die ab und zu auch zahlen. Wer also für 2001 noch keine Spende getätigt hat, möge dies bitte alsbald in unserem Sinne erledigen.

Mehr als die Herausgabe der Zeitschrift können wir allerdings zur Zeit kaum gewährleisten. Der finanzielle Spielraum der Streifzüge ist nach wie vor sehr eng, wie eng, das hängt von Euch und Ihnen ab. Der Unterstützung sind nach wie vor keine Grenzen gesetzt. Wir verweisen hier nur auf die Möglichkeit, im Transformationsclub der Streifzüge zur Jahresprämie von 100 Euro Mitglied werden zu können. Den Kriterienkatalog schicken wir gerne zu.

Die Streifzüge werden übrigens zukünftig zur Dritteljahreszeitschrift, sie sollen folglich jedes Jahr im März, im Juli und im November erscheinen. Am Gesamtseitenumfang des Jahrgangs, ungefähr 100 Seiten, wird sich allerdings nichts ändern, was natürlich bedeutet, daß die einzelnen Nummern dicker werden. Wir wünschen eine aufregende Lektüre.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
März
2001
Heft 1/2001, Seite 32
Autor/inn/en:

Franz Schandl:

Geboren 1960 in Eberweis/Niederösterreich. Studium der Geschichte und Politikwissenschaft in Wien. Lebt dortselbst als Historiker und Publizist und verdient seine Brötchen als Journalist wider Willen. Redakteur der Zeitschrift Streifzüge. Diverse Veröffentlichungen, gem. mit Gerhard Schattauer Verfasser der Studie „Die Grünen in Österreich. Entwicklung und Konsolidierung einer politischen Kraft“, Wien 1996. Aktuell: Nikolaus Dimmel/Karl A. Immervoll/Franz Schandl (Hg.), „Sinnvoll tätig sein, Wirkungen eines Grundeinkommens“, Wien 2019.

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