Zeitschriften » Streifzüge » Print-Ausgaben » Jahrgänge 1996 - 2000 » Jahrgang 2000 » Heft 4/2000
Robert Kurz

Wer ist totalitär?

Die Abgründe eines ideologischen Allzweck-Begriffs

Das Wort „Totalitarismus“ ist für die westliche politische Philosophie zu einer Art Kinderschreck geworden. Als totalitär gilt immer das, was Marktwirtschaft und Demokratie nicht sind: der ausschließliche Anspruch einer Partei auf die politische Herrschaft; ein zentralistischer bürokratischer Apparat; die Unterdrückung jeder Opposition; ein unbegrenztes Machtsystem, das alle Lebensbereiche gleichschaltet und sogar die Intimität durchdringt. Die Demokratie dagegen, so heißt es, läßt jeden nach seiner Fasson selig werden: sie lechzt geradezu nach Opposition; der Pluralismus der Ideen und der Lebensentwürfe wird geachtet; der Raum des Privaten bleibt für die gesellschaftliche Macht tabu und die Menschen dürfen in Frieden verschieden sein. Die Geschichte des 20. Jahrhunderts kann auf diese Weise als fundamentaler Konflikt zwischen liberaler Demokratie und totalitärer Diktatur begriffen werden. So steht es jedenfalls in den westlichen Lehrbüchern. Aus dieser Sicht waren in der Vergangenheit die Diktaturen von Hitler und Stalin totalitär; und heute sind es vielleicht die „Gottesstaaten“ des islamischen Fundamentalismus. Auf jeden Fall gilt der Totalitarismus als ein der westlichen Freiheit fremdes und feindliches Denken, dessen dunkle Existenz jederzeit als drohende Gefahr beschworen werden kann.

Es fällt auf, daß in dieser „Totalitarismustheorie“ von den beiden polaren Sphären der modernen Gesellschaft nur die staatlich-politische benannt wird, während die ökonomische völlig ausgeblendet bleibt. In diesem Sinne kann es nur einen totalitären Staat geben, aber anscheinend keine totalitäre Ökonomie, keine totalitäre Produktionsweise, keinen totalitären Markt. Das Axiom dieser höchst einseitigen Betrachtung besteht darin, daß eigentlich nur Staat und Politik in den Bereich des Gesellschaftlichen fallen, während die Ökonomie — wie schon im 18. Jahrhundert die Physiokraten und Adam Smith postulierten — angeblich der „Natur“ angehört und insofern aus der Gesellschaftstheorie im strengen Sinne herausfällt. „Naturgesetze“ aber können nicht totalitär und keine Bedrohung der Freiheit sein, sondern man muß sie hinnehmen wie das Wetter. Mit diesem plumpen Trick hat der Liberalismus von Anfang an versucht, das ökonomische Zentrum der Moderne einer kritischen Reflexion völlig unzugänglich zu machen. Gleichzeitig kann auf diese Weise die Tatsache stumm bleiben, daß die totalitären Diktaturen der Zwischenkriegszeit zumindest eines mit der Demokratie gemeinsam hatten — nämlich die ökonomischen Formen des modernen warenproduzierenden Systems.

Der Begriff der Totalität stammt aus der Philosophie des 19. Jahrhunderts. Besonders bei Hegel ist damit der Anspruch verbunden, die Welt unter einen „totalen Begriff“ zu subsumieren, sie also restlos zu begreifen. Es fällt nicht schwer, den gesellschaftlichen Hintergrund dieses Denkens darin zu erkennen, daß Mensch und Natur „total“ der kapitalistischen Gesellschaftsmaschine unterworfen werden sollen, um idealtypisch jedes Atom, jeden Gedanken und jede Empfindung in das Material des Verwertungsprozesses zu verwandeln. Es ist also eigentlich die ökonomische Logik des Kapitalismus, die den totalitären Anspruch erhebt; und mit der ideologischen Verwandlung dieses Anspruchs in ein „Naturgesetz“ versucht der Liberalismus nur, seinen eigenen diktatorischen Kern unsichtbar zu machen. Wie Henry Ford sagte, daß die Käufer sein standardisiertes „Modell T“ in jeder beliebigen Farbe erwerben könnten, wenn sie nur schwarz sei, so läßt der liberale Pluralismus alle Gegenstände und Ideen gelten, wenn sie nur verkäuflich gemacht werden können.

Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war dieser ökonomische Totalitarismus noch bei weitem nicht vollendet. Es gab noch Elemente einer älteren agrarischen, hauswirtschaftlichen und auch genossenschaftlichen Produktionsweise; und es gab kulturelle Lebensbereiche, die sich der abstrakten Raumzeit des Kapitalismus sperrten. Um die Individuen vollständig zum Menschenmaterial der kapitalistischen Maschine zu machen, bedurfte es zuerst einer politischen Mobilisierung der Massen: die politische Sphäre bekam in dieser Epoche ein „überschüssiges“ Moment, sie wurde gewissermaßen aufgeladen, um als eine Art Durchlauferhitzer für die Vollendung des ökonomischen Totalitarismus zu dienen.

Als stärkster Treibsatz wirkte dabei die Fortsetzung der Massenpolitik durch die militärische Mobilisierung. Es waren die Schützengräben des Ersten Weltkriegs, in denen der demokratische Prototypus geschaffen wurde. In seinem berühmten Kriegsroman „Im Westen nichts Neues“ schrieb der deutsche Schriftsteller Erich Maria Remarque: „Die Unterschiede, die Bildung und Erziehung schufen, sind fast verwischt und kaum noch zu erkennen ... Es ist, als ob wir früher einmal Geldstücke verschiedener Länder gewesen wären; man hat sie eingeschmolzen, und alle haben jetzt denselben Prägestempel“. Die demokratische Gleichheit vor dem Geld, die bis dahin nur unzureichend durchgesetzt war, konnte nicht anders als in der Form einer Gleichheit des Todes und der Verstümmelung in den „Blutmühlen“ des Weltkriegs vorbereitet werden. Diese Urform der Demokratie im 20.Jahrhundert schenkte den Individuen endlich die Gleichheit von — Einzelexemplaren.

Unter bestimmten historischen Bedingungen wie in Rußland und Deutschland nahm die Fortsetzung dieses gesellschaftlichen Prozesses die Form der totalitären Massenbewegung und der Diktatur an; aber auch in den USA war die Mobilisierung des „New Deal“ von Massenaufmärschen, Fackelzügen und Effekten politischer Propaganda-Shows begleitet. Es ging darum, die Gesellschaft „total“ zu erfassen und „auf Trab“ zu bringen, weit über die unmittelbaren politischen und militärischen Ziele hinaus. Der deutsche Schriftsteller Ernst Jünger prägte dafür 1934 den Begriff der „totalen Mobilmachung“. Er ordnete die bloß „partielle Mobilmachung“ dem „Wesen der Monarchie“ zu, die, wie er sagte, „ihr Maß in demselben Verhältnis überschreitet, in dem sie gezwungen wird, die abstrakten Formen des Geistes, des Geldes, des ‚Volkes‘, kurzum die Mächte der heranwachsenden Demokratie, an der Rüstung zu beteiligen“. Jünger sah deshalb in der westlichen Demokratie vor allem einen höheren Grad der Ausschöpfung aller gesellschaftlichen Reserven: „So konnte die Mobilmachung in den Vereinigten Staaten, einem Lande von sehr demokratischer Verfassung, mit Maßnahmen von einer Schärfe einsetzen, wie sie im Militärstaate Preussen ... nicht möglich gewesen wäre ... Schon in diesem Kriege kam es nicht auf den Grad an, in dem ein Staat Militärstaat war oder nicht, sondern auf den Grad, in dem er zur totalen Mobilmachung befähigt war“.

Daß es sich dabei um einen über das Militärische weit hinausreichenden Vorgang handelte, war auch dem deutschen Weltkriegs-General Ernst Ludendorff bewußt, der 1935 in einem Traktat über den „totalen Krieg“ schrieb: „Der totale Krieg, der nicht nur Angelegenheit der Streitkräfte ist, sondern auch unmittelbar Leben und Seele (!) jedes einzelnen Mitgliedes der kriegführenden Völker berührt, war geboren ... Der totale Krieg hat seitdem mit der Verbesserung und Vermehrung der Flugzeuge, die Bomben aller Art, aber auch Flugblätter und sonstiges Propagandamaterial über die Bevölkerung abwerfen, und durch Verbesserung und Vermehrung der Rundfunkanlagen, die Propaganda feindwärts verbreiten, und anderes mehr, noch an Vertiefung gewonnen“.

Wenn der geheime Sinn dieser „totalen Mobilmachung“ aber letzten Endes darin bestand, den totalitären Anspruch der kapitalistischen Ökonomie durchzusetzen, dann kann die politisch-militärische „Bewegung“ in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts leicht als Vorstufe und Transformation zur Entfesselung des „totalen Marktes“ seit 1950 dechiffriert werden. Aus den „Bomben aller Art, Flugblättern und sonstigem Propagandamaterial“ bei Ludendorff ist in den kommerziellen Nachkriegs-Demokratien das pausenlose Trommelfeuer der Werbung und medialen Berieselung geworden, das als visueller Andrang und akustische Glocke den gesamten öffentlichen Raum erfaßt und insofern terroristischen Charakter trägt, als sich niemand diesem unendlichen Gesabber und seiner unverschämten Zudringlichkeit entziehen kann. Was hier „feindwärts verbreitet“ wird (und der „Feind“ sind alle allen im permanenten Krieg um Kundschaft, Arbeitsplätze, Karrieren, Prestige usw. in einer vollständig durchkapitalisierten Welt), das übertrifft in jeder Hinsicht die militärischen Anfänge im „totalen Krieg“ zwischen 1914 und 1945.

Der Begriff des Totalitarismus läßt sich so gegen den Strich der westlichen Legitimationsideologie bürsten. Das fällt besonders bei einem Klassiker der „Totalitarismustheorie“ auf, dem 1951 erschienenen Buch der US-Philosophin Hannah Arendt über „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft“. Sie schreibt dort: „Nichts ist kennzeichnender für die totalitären Bewegungen im allgemeinen und für die Qualität des Ruhmes ihrer Führer im besonderen als die verblüffende Schnelligkeit, mit der sie vergessen, und die verblüffende Leichtigkeit, mit der sie ausgewechselt werden können ... Diese Bestandlosigkeit hat sicher etwas zu tun ... mit der Bewegungssüchtigkeit totalitärer Bewegungen, die sich überhaupt nur halten können, solange sie in Bewegung bleiben und alles um sich herum in Bewegung versetzen ... gerade diese außerordentliche Umstellungsfähigkeit und Kontinuitätslosigkeit ist, wenn es überhaupt so etwas gibt wie einen totalitären Charakter oder eine totalitäre Mentalität, zweifellos ein hervorragendes Merkmal ...“.

Hannah Arendt hat hier nur die staatlich-politische Seite des Totalitarismus im Auge, also die Diktaturen der Zwischenkriegszeit. Aber nur scheinbar steht die gesichtslose, von den Diktaturen oder demokratischen Übergangsformen politisch-militärisch mobilisierte Masse der ersten Jahrhunderthälfte im Gegensatz zum kommerziellen Kult des ebenso gesichtslosen Individuums als „Verbraucher“ in den Nachkriegsdemokratien. Vielmehr kann das eine, die in den Aufmärschen mobilisierte Masse, als die Einübung des anderen, des isolierten Konsumenten-Individuums, verstanden werden. Das „freie“ demokratische Nachkriegs-Individuum ist nichts anderes als das ursprünglich von der politisch-militärischen Maschine genormte und gepreßte „Exemplar“, das nur losgelassen wurde, um für den weiteren kommerziellen Gang der kapitalistischen Weltmaschine verfügbar zu sein.

In ihrer (1951 verständlichen) Fixiertheit auf die staatstotalitären Diktaturen übersieht Hannah Arendt völlig, wie sehr ihre Formulierungen über das Wesen des Totalitarismus exakt den Charakter des totalitär werdenden Marktes und damit der westlichen Demokratie selber treffen. Denn die „verblüffende Schnelligkeit des Vergessens“ — worauf träfe diese Kennzeichnung besser zu als auf die kapitalistischen Konjunkturen, die keine menschliche Entwicklung mehr sind, sondern nur noch der Durchgang gleichgültiger Inhalte durch die Bewegung des Geldes? Die „Leichtigkeit der Auswechslung“ — was wäre damit präziser benannt als die zum Gegenstand reduzierte Persönlichkeit universell auswechselbarer Menschen? Und was könnte „bewegungssüchtiger“ sein als der Kapitalismus selbst, der sich als ökonomisches Schneeballsystem in der Tat „nur halten kann, solange er in Bewegung bleibt und alles um sich herum in Bewegung versetzt“? Wo wäre „außerordentliche Umstellungsfähigkeit“ eine größere Tugend als in der demokratischen Weltmarktwirtschaft, wie wir es ja gerade heute wieder gepredigt bekommen von den Einpeitschern der permanenten „Anpassung“ an einen blinden „Strukturwandel“? Und was schließlich könnte eine radikalere „Kontinuitätslosigkeit“ repräsentieren als der geschichtslose universelle Markt, der in einer Art von zeitlosem Nirwana seine immergleiche Bewegung vollzieht?

Noch deutlicher wird diese Entsprechung, wenn Hannah Arendt das „Bewegungsgesetz“ des Totalitarismus präziser zu erfassen sucht: „Hinter dem Anspruch auf Weltherrschaft, den alle totalitären Bewegungen stellen, liegt immer der Anspruch, ein Menschengeschlecht herzustellen, das aktiv handelnd Gesetze verkörpert, die es sonst nur passiv, voller Widerstände und niemals vollkommen erleiden würde ... Die Friedhofsruhe, die nach klassischer Theorie die Tyrannis über das Land legt ..., bleibt dem totalitär regierten Land so verwehrt wie Ruhe überhaupt. Zwar sind seine Bewohner allen in freier Spontaneität entspringenden Handelns ... beraubt; dennoch werden sie in dauernder Bewegung gehalten als Exponenten des gigantisch übermenschlichen Prozesses von Natur oder Geschichte, der durch sie hindurchrast ... Terror in diesem Sinne ist gleichsam das ‚Gesetz‘, das nicht mehr übertreten werden kann ...“.

Was hier als Essenz des Totalitarismus angeprangert wird, ist aber nichts anderes als die Essenz des Liberalismus selbst. Denn es war ja niemand anders als die Créme der bürgerlichen Volkswirtschaftslehre und Aufklärungsphilosophie, die von Anfang an für sich in Anspruch genommen hatte, „die Gesetze von Natur und Geschichte“ an den Menschen zu exekutieren. Und es ist der total gewordene Kapitalismus, der die Bewohner des sozialen Raumes, in dem er herrscht, „allen in freier Spontaneität entspringenden Handelns beraubt“; denn alle Tätigkeit ist in diesem Raum axiomatisch formatiert durch den ökonomischen Imperativ. Noch weitaus unbarmherziger als von den staatstotalitären Diktaturen werden die ökonomisierten Individuen vom freien Weltmarkt „in dauernder Bewegung gehalten als Exponenten des gigantisch übermenschlichen Prozesses“ von Strukturbrüchen einer blinden Wachstumsdynamik, die „durch sie hindurchrast“ und von den neoliberalen Ideologen als objektiver „Prozeß von Natur und Geschichte“ ausgegeben wird.

In Wahrheit haben wir es durchaus mit einer Kontinuität der kapitalistischen Geschichte zu tun, in der die staatstotalitären Diktaturen und die „totale Mobilmachung“ der Weltkriege nicht ein fundamentales Gegenmodell, sondern einen bestimmten historischen Aggregatzustand und eine Durchsetzungsform von „Marktwirtschaft und Demokratie“ selbst darstellten: Die Gesellschaft als Ganzes wurde in eine beschleunigte Bewegung auf allen Ebenen und Gebieten versetzt, um die beschleunigte und verdichtete Akkumulation des Kapitals tragen zu können. Die Transformation des kapitalistischen Totalitarismus vom totalen Staat zum totalen Markt hat am Ende des 20. Jahrhunderts zu einem beispiellosen „Terror der Ökonomie“ geführt — dem „Gesetz“, von dem uns höhnisch gesagt wird, daß es „nicht mehr übertreten werden kann“. Und die Wirklichkeitskontrolle der kapitalistischen Medien kann nur deshalb pausenlos von Freiheit reden, weil wir „1984“ längst hinter uns haben.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Dezember
2000
Heft 4/2000, Seite 10
Autor/inn/en:

Robert Kurz:

Geboren 1943 in Nürnberg, gestorben 2012 ebenda. Studierte Philosophie, Geschichte und Pädagogik. Mitbegründer der Zeitschriften „Krisis“ und „EXIT!“, freier Autor und Journalist. Mitbegründer der „wertkritischen“ Kapitalismuskritik.

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