Zeitschriften » Context XXI » Print » Jahrgang 2001 » Heft 7-8/2001 — 1/2002
Alexander Emanuely • Rita Thalmann

Wehret den Kontinuitäten

Ein Interview

Die französische Universität zwischen Vichy-Tabuisierung, Shoah-Verleugnung und Neuer Rechter.

Alexander Emanuely: Sie sind als Flüchtlingskind nach Frankreich gekommen und haben als U-Boot überlebt. Sie wa­ren also schon sehr früh auf lebensgefährliche Art und Weise mit dem Rassismus und Antise­mitismus der Nazis und ihrer Kollaborateurinnen konfrontiert. Nach dem Krieg haben Sie sich als Lehrende und als Historikerin, aber auch als Aktivistin der LICRA gegen Rassismus und Anti­semitismus engagiert.

Rita Thalmann: Ich bin gegenwärtig emeritierte Professorin und lehrte von 1962 bis 1984 an der Universität François Rabelais in Tours, dann bis 1996 an der Universität Denis Diderot — Paris 7 Ge­schichte der deutschsprachigen Länder und Minderheiten. Bestimmt wurde die Wahl dieser Problematik durch meine Erfahrungen von Kindheit an beeinflußt. Unsere Familie flüchtete 1933 als Juden und politisch links stehend aus Nürnberg, von Streicher verfolgt, zuerst in die Schweiz, Heimat unserer Mutter, dann von dort ausgewiesen in das benachbarte Elsaß. Von dort wiederum ausgewiesen, erhielten wir schließlich eine Aufenthaltsgenehmigung in Dijon. So lern­te ich schon früh, wie Rassismus, Fremdenhaß und Judenfeindschaft von einem Tag auf den anderen die Lebensbedingungen zerstören können. Mit dem Krieg, der NS-Okkupation Frank­reichs und dem Vichy-Regime fiel der letzte demokratische Schutz, so daß Vater und Mutter umkamen und mein Bruder und ich dank hilfsbereiter Menschen, vorwiegend Lehrer und Lehrerinnen, überlebten. Ein Schicksal, das der Existenz der Mehrheit jüdischer Reichs­flüchtlinge entsprach, u.a. der überlebenden Kinder, die ich als junge Erzieherin in den Nach­kriegsjahren in Heimen des Kinderhilfswerks betreute. Nach 1945 mußte ich erst die durch Krieg und Okkupation verlorenen Studienjahre nachholen, dies erklärt, daß meine militante Tätigkeit gegen Rassismus und Antisemitismus erst Anfang der sechziger Jahre mit meiner Berufung an die Universität von Tours und dem ersten Prozeß gegen den Shoah-Verleugner Paul Rassinier kollidierte.

Wie manifestierten sich Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus nach dem Krieg an der Universität und in intellektuellen Kreisen?

Bis Anfang der 60er Jahre war Judenfeindschaft in Frankreich durch die Kollaboration weit­gehend diskreditiert und beschränkte sich deshalb auf einen kleinen Kreis, u.a. um den Verleger Maurice Bardeche, Schwager des wegen Kollaboration hingerichteten Schriftstellers Robert Brasillach. Bardeche stellte bereits 1948 in seinem Buch Nuremberg ou la Terre Promise [Nürnberg oder das gelobte Land] die Nürnberger Prozesse als jüdische Verschwörung dar. Ab 1952 schuf er mit der Zeitschrift Defense de l’Occident [Verteidigung des Abendlandes] ein Sprach­rohr für rechtsextreme Intellektuelle.

Doch dominierend war vielmehr zu dieser Zeit der durch die französischen Kolonialkriege — zuerst in Vietnam, dann in Nordafrika, besonders Algerien — über diesen Kreis hinausra­gende Rassismus, der sich später durch die Ankunft der aus diesen Ländern geflüchteten Fran­zösinnen und Franzosen (Pieds Noirs) und politisch oder wirtschaftlich bedrohten Immigran­tinnen und Immigranten verstärkte.

Die Synthese von Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus erfolgte ab Mitte der sech­ziger Jahre auch in rechtsintellektuellen und studentischen Kreisen in Folge des Aufkommens soziobiologischer Thesen, die zuerst von der „national-europäischen Studentengruppen“ aus­gingen, anschließend von der „Nouvelle Droite“ (Neuen Rechten) übernommen wurden.

Spezifisch und besonders schwerwiegend in dieser Entwicklung war die radikale Umkehr des ehemaligen sozialistisch-pazifistischen Mittelschullehrers Paul Rassinier, der nach seiner Rückkehr aus dem KZ Buchenwald-Dora zuerst Artikel gegen die kommunistische Domi­nanz in den NS-Lagern schrieb und bereits 1959 mit der Veröffendichung seines ersten Buches Le mensonge d’Ulysse [Die Lüge des Odysseus] den Raster für die weiteren Verleugner der Gas­kammern lieferte.

Mit der Zeitschrift Defense de l’Occident, mit Rassinier und seinen Nachfolgern Faurisson, Roques, Notin, Garaudy, hatte Frankreich das traurige Privileg des Versuchs der Auschwitz-Lüge einen wissenschaftlichen Status an Universitäten und Forschungsinstitutionen zu verschaffen. Besonders aktiv waren die Shoah-Verleugner in Paris, ferner an den Universitäten Lyon II, Lyon III und Nantes, wo deren Tätigkeit seitens der LICRA und der Vereinigung ehemaliger Deportierter durch Prozesse bekämpft wurde. Die von der jüdischen Studenten­schaft veranstalteten Störungen des Seminars von Faurisson und etliche Beschwerden beim Erziehungsministerium trugen zur Aufdeckung dieser Universitätslehrenden bei. Kennzeich­nend für Frankreich war auch, daß sich dieser „Revisionismus“ allmählich auf die Ultralinke erstreckte. Insbesondere Pierre Guillaume und der Soziologe Serge Thion, welche den Verlag La Vielle Taupe [Der alte Maulwurf] leiteten, der die bisher wenig beachteten Schriften Rassiniers neu auflegte, entpuppten sich als aktive Mitstreiter der Revisionisten.

Während Faurisson relativ schnell von seiner Stelle an der Universität Lyon II zum Fern­unterricht versetzt wurde, dauerte es über zehn Jahre, bis sich das Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS)-Lyon entschloß, Serge Thion in den Ruhestand zu versetzen.

Der Höhepunkt rechtextremistischer wie ultralinker Agitation erfolgte als Reaktion auf die Studentenrevolte von 1968 mit der Gründung verschiedener Gruppen und Klubs, u.a. der bereits erwähnten „Neuen Rechten“ von Alain de Benoist mit ihrer Forschungs- und Stu­diengruppe zur europäischen Zivilisation GRECE und dem Club de l’Horloge. Beide wurden allerdings durch Le Pens Front National, besonders nach dessem ersten großen Wahlsieg 1984 zurückgedrängt, zumal sie im Gegensatz zu Le Pen die katholisch-nationalistischen und fundamentalistischen Erben der Ära Petain mit der Hervorhebung der antichristlichen, neu­heidnischen Kulturen des Abendlandes abschreckten.

Wie weit sind sich die FranzösInnen über die Verantwortung der Republik, zumindest eines Großteils ihres Staatsapparates an der Kollaboration bewußt? Wie ging mensch nach dem Krieg mit Vichy-Frankreich, mit der Kollaboration um?

Zum Trend der französischen Geschichtsschreibung. Um die Schattenseiten u.a. der Kolonial­politik zu verschweigen, kam bald nach Kriegsende eine gewisse Abschwächung der Rolle des Vichy-Regimes. Denn nach den ersten großen Prozessen der Kollaboration (u.a. von Petain und Laval [Staatschef und Premier des Vichy-Regimes]) konnten dank der Amnestie-Gesetze von 1951 und 1953 hohe Beamte des Vichy-Regimes, wie der Generalsekretär der Polizei und sein Assistent, die Präfekten Bousquet und Leguay, ohne die die Verhaftung von Widerstandskämpfern und Juden kaum durchführbar gewesen wäre, ihre gesellschaftliche Position wiederfinden. Parallel dazu dominierten fünfundzwanzig Jahre lang nach Kriegsen­de mit wenigen Ausnahmen eine gaullistische und eine kommunistische Historiographie, die beide den Widerstand Frankreichs hervorhoben, die Kollaboration als Verrat einer Minderheit und das Vichy-Regime als illegalen De-facto-Staat darstellten. Noch 1971 begnadigte Präsident Pompidou, im Namen der nationalen Versöhnung, den Chef der Miliz von Lyon, Paul Touvier, der persönlich an der Hinrichtung jüdischer Geiseln in der Umgebung von Lyon teilnahm und jahrelang mit Hilfe mehrerer katholischer Institutionen der Fahndung entgangen war.

Wann gab es den ersten Bruch mit den Tabus der Vichy-Zeit?

Die Idealisierung der Geschichte Frankreichs der 30er und 40er Jahre erfuhr ihre ersten Ab­brüche mit dem Aufkommen einer jüdischen Erinnerungskultur ab 1974, die in den großen Nachkriegsprozessen ebensowenig wie in den Säuberungsmaßnahmen Beachtung gefunden hat­te und nun gewissermaßen auf die Gefahr der Verharmlosung der Vergangenheit und der Verbreitung von revisionistischen Thesen der Shoah-Verleugner reagierte. Zur Beschwichtigung des durch Touviers Begnadigung ausgelösten Protestes der Organisation ehemaliger Widerstandskämpfer und Deportierter forderte die französische Regierung von Bolivien die Aus­lieferung von Klaus Barbie. Er kam aber erst zehn Jahre später in Lyon, wo er als SD-Offizier besonders grausam gewirkt hatte, an und wurde 1987 von einem Schwurgericht zu le­benslänglichem Zuchthaus verurteilt. Der über zehn Wochen dauernde Prozeß wurde von zahlreichen Schülerinnen- und Studentinnengruppen besucht, ferner erstmals nach strikten Vor­schriften verfilmt, schließlich im Fernsehen und in Schulen vorgeführt.

1972 verabschiedete das Parlament ein erstes, unter aktiver Mitwirkung der LICRA vor­gelegtes Antirassismus-Gesetz, das 1990 durch ein zweites gegen Verfälscher und Verleugner der Geschichte ergänzt wurde. Allerdings löste diese Ergänzung Kontroversen seitens mancher Historiker und Historikerinnen aus, die zwar 1978 eine öffentliche Erklärung gegen Ge­schichtsfälschung unterschrieben hatten, aber nun dachten, daß eine gesetzlich-juristische Maßregelung zur Einschränkung der wissenschaftlichen Freiheit führen könnte.

Aufgrund der Unverjährbarkeit der Verbrechen gegen die Menschheit, die bereits 1964 vom französischen Parlament verabschiedet worden war, wurden nun ab Mitte der 70er Jah­re die Fälle von Touvier, Leguay, Bousquet, Papon von den Rechtsanwälten Serge Klarsfeld und Joe Nordmann wieder aufgeworfen. Obwohl Touvier erst 1989 festgenommen, schließlich kurz vor seinem Tod zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt werden konnte, verhinderte die außergewöhnlich lange Prozedur der Prozesse die Verurteilung von Bousquet und Legu­ay. Bousquet erlag den Folgen des Attentats eines Irrsinnigen, Leguay starb in der Zwischenzeit.

Im Vergleich mit diesen zwei Hauptakteuren der Judenpolitik des Vichy-Regimes war der Fall Papon, der unter Petain als Generalsekretär der Präfektur Bordeaux-Aquitaine an der Ermordung von 1690 jüdischen Frauen, Männern und Kindern mitgewirkt hatte, dennoch durch ein Ehrengericht der Resistance endastet worden war, in der Rezeption weniger geeig­net zur Aufklärung der Vergangenheit. Denn weit mehr als Bousquet und Leguay, die sich nach dem Krieg mit Stellen in Verwaltungsräten begnügt hatten, setzte Papon seine Karriere fort, zuerst als Gouverneur von Algerien, dann als Polizeipräfekt von Paris, wo er in seltsamer Kontinuität die Kundgebungen algerischer Immigrantinnen für die Unabhängigkeit ihres Landes blutig niederschlagen ließ. Dies verhinderte schlußendlich nicht, daß er zum Finanz­minister ernannt wurde.

Wie weit hat die „revisionistische Schule“ heute noch einen Einfluß an den Universitäten und gibt es die, — auch in Österreich plötzlich modern gewordenen — Aufrufe Intellektueller, die einen Schlußstrich unter die Vergangenheit ziehen wollen?

Während Intellektuelle wie Rassinier und Garaudy keine bemerkenswerte Rolle auf französi­schen Universitäten spielten, selbst die sogenannte „revisionistische Schule“ heutzutage nur noch in wenigen Nischen wie Lyon III und unter dem Flügel von Le Pens Front National in Er­scheinung tritt, es auch keine ausgesprochenen Appelle zum Schlußstrich unter die Vergan­genheit gibt, plädieren doch manche, wie z.B. der Historiker Pierre Nora und Henry Rousso oder der Philosoph Paul Ricoeur gegen die Übertreibung der Erinnerungskultur, bzw. der „Pflicht des Erinnerns“ (devoir de memoire), insofern diese, ihrer Meinung nach, allzu oft zur Rekonstruktion oder gar zur Sakralisierung der Vergangenheit führt.

Sie lehrten im Sommersemester 1983 als Gastprofessorin in Salzburg — wie weit war es möglich, an einer österreichischen Universität in den 80er Jahren über die Shoah zu sprechen, ohne an Grenzen zu stoßen?

Meine Erfahrungen in wissenschaftlichen Institutionen Österreichs waren höchst unter­schiedlich. Anfang der 80er Jahre konnten wir mit Unterstützung von Bundeskanzler Kreisky, Wissenschaftsministerin Hertha Firnberg und Staatssekretärin für Frauenangelegenheiten Jo­hanna Dohnal die Wissenschaftliche Internationale Frauenforschung (WIF) in Salzburg grün­den, die auch dort ihren ersten Kongreß über Frauen und Faschismus in Europa veranstalte­te. In diesem Zusammenhang bot mir Kollege Gerhard Botz eine Gastprofessur zur Frauen­geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts für das Sommersemester 1983 am Institut für Ge­schichte der Universität Salzburg an. Auffallend war für mich zuerst das völlige Schweigen über die NS-Vergangenheit, sodaß ich zuerst den erstaunten Studentinnen meine Herkunft und einen kurzen Lebenslauf als Beispiel für Frauengeschichte schilderte. Dieser direkte Kontakt flößte Vertrauen ein, sodaß sie mich tags darauf nach meiner Ansicht zum Fall Peter befragten, da ihr „verehrter Mentor“ ihnen abgeraten hatte, die Petition gegen Peter zu unterschreiben, mit der Begründung, er sei seinerzeit aus Idealismus in die SS eingetreten. Daraufhin erklärte ich ihnen, daß Historikerinnen zumindest bewußt sein sollte, was es bedeutet, 1938 als Offi­zier der SS beizutreten und jeglichen Befehl auszuführen. Daraufhin unterschrieben sie nicht nur die Petition, sondern luden mich zu einer Kundgebung gegen die „Apartheid“ in Südafri­ka ein. Doch nur wenige Kollegen, vor allem Gerhard Botz, engagierten sich in dieser Angele­genheit.

Als langjähriges Mitglied des Redaktionskommitees der Zeitschrift Austriaca bot sich spä­ter manche Gelegenheit österreichische Kolleginnen zu treffen und mit ihnen an wissen­schaftlichen Vorhaben zu kooperieren. Auch hier waren die Erfahrungen höchst unter­schiedlich, wobei mir gelegentlich auch geraten wurde, „jüdische Probleme“ möglichst zu vermeiden oder zumindest mit größter Vorsicht anzusprechen. Es erübrigt sich wohl zu betonen, daß es sich dabei nicht einmal um Rechtsextreme oder ÖVP-Leute handelte. Der Fall Wald­heim und die blau-schwarze Regierungskoalition haben letzten Endes bewiesen, was eine der­artige Tabuisierung in einem Land bewirken kann.

Rechtsextreme Gruppierungen scheinen derzeit in Frankreich keine Blütezeit zu erleben, das kann sich natürlich jederzeit ändern. Welchen neuen Formen von Rassismus und Antisemitismus begegnet mensch heute in der französischen Gesellschaft?

In Frankreich hat sich die Lage während der letzten zehn Jahre merklich geändert. Rassis­mus und Antisemitismus spielt sich heute verstärkt ganz woanders ab. Durch das Aufbegeh­ren der zwar in Frankreich geborenen und automatisch eingebürgerten dritten Generation der Immigrantinnenkinder aus Entwicklungsländern, die die Prinzipien und Institutionen der Republik verwerfen, entstanden ganz neue Probleme. Obwohl viele sich zu Recht, manch­mal aber auch zu Unrecht, diskriminiert fühlen, reagiert besonders ein beträchtlicher Teil agressiv und gewaltätig, sodaß eine gewisse Abschwächung des französichen Modells der In­tegration durch eine Ethnisierung, einen Rückzug auf spezifische Gruppen und eine gewisse Islamisierung kompensiert wird. Zum sozialen Bruch kommt daher nun der kulturelle Bruch, der sich im Unterricht als Konflikt der Erinnerungskultur und durch Ablehnung der Inhalte äußert. Ferner erscheint Judenfeindschaft in neuer Form unter dem Einfluß eines durch den Nahostkonflikt geförderten Rassismus einerseits und durch einen immer stärker werdenden is­lamischen Fundamentalismus andererseits. Dieser wird durch die Tatsache gefördert, daß die 4 bis 5 Millionen französischen Moslems bis jetzt nicht imstande waren, wie die anderen großen Konfessionen eine offizielle Vertretung im Sinn des republikanischen Vereinsrechts aufzubauen, die sowohl die Rechte ihrer Mandanten, als auch deren Beachtung der französi­schen Trennung von Staat und Kultus (laicite) garantieren würde.

Es stellt sich nun die Frage für alle, die seit Jahren gegen Rassismus und Antisemitismus en­gagiert sind, wie diese gefährliche Entwicklung der Ethnisierung und der religiösen Funda­mentalismen behoben werden kann.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Februar
2002
Heft 7-8/2001 — 1/2002, Seite 40
Autor/inn/en:

Alexander Emanuely:

Seit Juni 1999 Redakteur und von September 2001 bis 2006 geschäftsführender Redakteur, seither Vorstandsmitglied von Context XXI. Vorstandsmitglied des Republikanischen Clubs — Neues Österreich, Sprecher der LICRA-Österreich. Freier Autor in Wien.

Rita Thalmann:

Geb. 1926, ist em. Professorin für Kulturgeschichte der deutschsprachigen Länder und Minderheiten an der Uni­versität Paris VII. Seit 1987 Leiterin der Arbeitsgruppe Memoire historique et Droits de l’Homme der LICRA-Frankreich.

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