Zeitschriften » Streifzüge » Print-Ausgaben » Jahrgänge 1996 - 2000 » Jahrgang 1998 » Heft 4/1998
Gerhard Scheit

Was bleibt in den Streifzügen?

Dieser Artikel ist der Versuch, bei den Streifzügen eine Rubrik zu installieren: Unter dem Titel Was bleibt ...??? sollen Bücher und Texte besprochen und kritisiert werden, die einmal — vor einigen Jahren, Jahrzehnten oder auch vor einem Jahrhundert — von mehr oder weniger großer Bedeutung für die Linke und den Marxismus waren. Die vielen Kinder sind nicht mit dem Bade auszuschütten — so könnte etwa das Motto der Rubrik lauten. Allerdings gibt es nicht wenige Texte des Marxismus — und es sind mitunter sogar die legendären (Mao!), die in dieser Rubrik am besten in Gestalt einer leeren Seite abgehandelt werden müßten. Auch im übrigen sollte die Darstellung dessen, was bleibt, möglichst prägnant und lakonisch erfolgen, nicht weitschweifig und ausufernd; gegenüber umfassenden Porträts und Einführungen ins Gesamtwerk erweist sich oft eine knappe Zusammenfassung der Grundlinien der Argumentation oder der Hinweis auf einen bestimmten Aspekt als nützlicher. Jedenfalls kommt es bei diesen zeitgemäßen, aber anachronistischen Rezensionen darauf an, die Bücher unter jenen Gesichtspunkten neu zu lesen, wie sie hier in den Streifzügen diskutiert werden. Um die Ansprüche und Erwartungen am Beginn nicht zu hoch zu schrauben, eröffnen wir die Rubrik statt mit einem legendären Buch von Lenin oder Luxemburg oder Lukács oder Korsch, mit einer historischen Studie, die gleichwohl von Interesse war — und ist.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Dezember
1998
Heft 4/1998, Seite 4
Autor/inn/en:

Gerhard Scheit:

Geboren 1959, Musikstudium, Studium der Theaterwissenschaft und Germanistik, dissertierte über „Theater zwischen Moderne und Faschismus (Bronnen, Brecht)“, arbeitet als freier Autor und Lehrbeauftragter in Wien.

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