Zeitschriften » Streifzüge » Print-Ausgaben » Jahrgänge 1996 - 2000 » Jahrgang 1997 » Heft 2/1997
Patrizia Gruber

Über einige Aporien kritischer Gesellschaftstheorie

Mit der kritischen Theorie, deren Grundbegriffe teilweise mehr auf Weber als auf Marx zurückgehen, schien auch innerhalb der Linken Gesellschaft als in sich selbst vermittelte Totalität darstellbar ohne Rekurs auf Klassenkonflikte, die im Nachkriegskapitalismus in der Tat die pazifizierte Gestalt von institutionalisierten Lohn- und Arbeitskämpfen dauerhaft anzunehmen schienen. Gerade die vorübergehende Abwesenheit einer akuten Verwertungskrise, d.h. der kurze Sommer keynesianisch-fordistisch regulierter Prosperität, der schon mal zu einer kulturellen lebensweltlichen Angleichung der subalternen Klassen geführt haben mag, verführte die Gesellschaftskritik, die nunmehr als Kulturkritik auftrat und die marxistische Krisentheorie wegen angeblicher Uberholtheit über Bord warf, dazu, eine totalitäre, technokratische Gesellschaft in Permanenz ohne manifeste Konflikte zu phantasieren und den Begriff der Klasse über kulturelle Homogenisierungsprozesse nach unten hin auf den der integrierten Massengesellschaft auszudünnen. Nicht mehr die Stellung zu den Produktionsmitteln ist es, die den Unterschied zwischen Kontrolle und Ohnmacht, privater Aneignung und gesellschaftlicher Mehrarbeit ausmacht, vielmehr schiebt sich für Marcuse noch „ein über alles hinwegsetzendes Interesse an der Erhaltung und Verbesserung des institutionellen Status quo über die früheren Antagonismen.“ [1] Hat sich erst einmal die Arbeitsgesellschaft zu einem lückenlosen stählernen Gehäuse der Warenformigkeit zusammengeschlossen, dann hat es auch die emanzipative Kritik naturgemäß schwer: „Kein Standort außerhalb des Getriebes läßt sich mehr beziehen von dem der Spuk aus mit Namen zu nennen wäre.“ [2] Noch schwerer haben es allerdings die Subjekte mit ihrer Befreiung, die sie an sich selbst abarbeiten sollen. „Wie“, fragt Marcuse, und da sucht er wohl den Stein der Weisen vergeblich, „können die verwalteten Individuen — die ihre Verstümmelung zu ihrer Freiheit und Befriedigung gemacht haben und sie damit auf erweiterter Stufenleiter reproduzieren — sich von sich selbst wie von ihren Herren befreien? Wie ist es auch nur denkbar, daß der circulus vitiosus durchbrochen wird?“ [3]

Man muß zugestehen, daß die kritische Theorie selbst sich durch die desaströse Erfahrung des historischen Faschismus hindurch konstituiert hat. Im deutschen Faschismus hat sich bekanntlich die bereits durch den sozialdemokratischen Revisionismus vorgebildete Desorganisation der proletarischen Klasse vollendet in Richtung auf eine massenintegrative und manipulative Volkspartei pluralen Typs. Diese Desintegration proletarischer Deprivationserfahrung konnte erfolgreich in der nationalen, zentralisierten, kriegsökonomischen Arbeitsgemeinschaft gebannt werden. Mithilfe der Arisierungs- und Enteignungspraktiken des totalen Staats gelang es den krisengeschüttelten deutschen Kapitalfraktionen, den Klassenkonflikt im Ideologem des „schaffenden Kapitals“ zum Stillstand zu bringen, ohne den Kapitalismus selbst anzutasten. In diesem Strategem erfüllten sich die brutalsten Hoffnungen konservativer Theoretiker, die schon vorher eifrig an der Einheit von „Führerarbeit“ und „ausführender Arbeit“ gegen die raffende „Gewinnarbeit der Spekulanten“ [4] gebastelt hatten. Horkheimer und Adorno haben diese diskursive Leistung in ihrer Absurdität enthüllt:

Die produktive Arbeit des Kapitalisten, ob er seinen Profit mit dem Unternehmerlohn wie im Liberalismus oder dem Direktorengehalt wie heute rechtfertigte, war die Ideologie, die das Wesen des Arbeitsvertrages und die-raffende Natur des Wirtschaftssystems überhaupt zudeckte. [5]

Hinter der Aufdeckung des falschen totalitären Burgfriedens, dessen modernisierende Funktion im staatsgeschützten Ausgleich von Kapital und Arbeit in den Nachkriegsgesellschaften sichtbar wird, verorten Horkheimer/Adorno allerdings die Wiederkehr der schlecht sublimierten ersten Natur als barbarischer, oder um es mit den Worten H.J. Krahls zu sagen, ,,(...) daß also die Erfahrung des Faschismus die Einsicht in den hermetischen Zwangscharakter hochindustrialisierter Klassengesellschaften und in den Verfall der bürgerlichen Individualität geliefert hat — aber durch den manifesten Naturzustand, den der Faschismus hergestellt hat, die Organisationsmöglichkeiten der proletarischen Klasse und den Strukturwandel der proletarischen Klasse nicht hat konstitutiv in die Theorie eingehen lassen.“ [6]

Die Chance für die politische Reorganisierbarkeit der Arbeiterklasse ist für Adorno im Nachkriegskapitalismus auf absehbare Zeit vertan, wofür neben der Erfahrung des Faschismus die scheinbar abgeschlossene Transformation des Laissez-Faire-Kapitalismus in seine keynesianisch-gemischtwirtschaftliche Form steht, und mit ihr die für dauerhaft gehaltene Eingliederung exterritorialer Klassen in kleinbürgerliche, fordistische Reproduktionsmodelle. Daß der von Marx so bezeichnete ‚virtuelle Pauper‘ zunehmend „in die bürgerliche Gesellschaft und ihre Anschauungen integriert“ [7] würden, war laut Adorno nicht vorauszusehen. Ebensowenig hatte Adorno vorausgesehen, daß die unterstellte totale Kohärenz des Massenkonsumtionsmodells samt seiner stabilisierenden staatlichen Herrschaftstechniken mit der ebenso unterstellten Fähigkeit des Kapitalismus fällt, den Lebensstandard der arbeitenden Bevölkerung, eingeschlossen die Antizipation des sozialen Aufstiegs, aufrechtzuerhalten. Die vielbeschworene Eindimensionalität der serialisierten (‚monadisierten‘) Gesellschaft samt ihrer ideologischen Konformität ist nur in Zeiten des relativen Wohlstandes möglich; sie wird in anderen Zeiten wieder aufgelöst, in denen die letztlich beruhigende Phase des intellektuellen Ressentiments, die Dauerkritik am ‚bornierten Haben-Wollen‘ endlich ausgesetzt werden muß. Auch deshalb mußten hier einige Aspekte der traditionellen kritischen Theorie aufgerollt werden, weil diese die eigentliche theoretische Grundlage jenes Dauergeredes vom ‚fetischistischen Totalverblendungszusammenhang‘ bilden, und zwar in einer noch intelligiblen Form, wenngleich Adorno schon in der Nivellierung des gesellschaftlichen Antagonismus vorgreift: In der totalen Entfremdung technokratischer Herrschaft werden sie einander endlich gleich, Unterdrücker und Unterdrückte, die Verfügenden und deren Objekte: „Weiter wird Herrschaft ausgeübt durch den ökonomischen Prozeß hindurch. Dessen Objekte sind längst nicht mehr nur die Massen, sondern auch die Verfugenden und ihr Anhang.“ [8]

Hinter der durchaus auch material und nicht nur ideologisch verstandenen Totalität von Warenproduktion und Tauschverkehr ebnet sich die Einsicht ein, daß diese herrschaftstechnisch nur durch ein vielgliedriges Gefüge von Hierarchisierungen, Anreizsystemen und Soziotechniken erhalten werden kann.

Unter anderem ist es das System permanent reproduzierter ‚feiner Unterschiede‘, das den basalen Antagonismus von Lohnarbeit und Kapital zumindest abfedert, und der ‚totaleVerblendungszusammenhang‘, die Aspekte der ‚Fetischvergesellschaftung‘, die post festum als die glatte Oberfläche des eingeebneten Widerspruchs erscheinen, sind erst einmal Ergebnis komplexer Strategien, die den Subjekten auch als von ihrer Verfügungsgewalt abgespaltene Institutionen gegenübertreten, also: Fetischismus als sich vergessender und verdeckender Herstellungsprozeß und nicht als Sammelsurium von Fetischdingen, wie es die abgenützte Rede vom ‚Geldfetisch‘, ‚Kapitalfetisch‘ usf. suggerieren mag.

Der neuerdings erhobene Geschwätzton über die Einebnung linker und rechter Diskurse wird leider dort wahr, wo es einem am wenigsten lieb ist: Das Argument von der Arbeiterklasse, die für ihre verausgabte Arbeitskraft äquivalenten Arbeitslohn ‚privat aneignet‘ findet sich bereits bei verwirrten Reaktionären, die Marx zwar nicht lasen aber auch nicht in Ruhe lassen konnten:

Arbeit ist ihm [i.e. Marx] eine Ware, keine Pflicht: das ist der Kern seiner Nationalökonomie. Seine Moral wird zur Geschäftsmoral. Nicht daß das Geschäft unsittlich ist, sondern daß der Arbeiter ein Narr war, es nicht zu machen, liest man zwischen den Zeilen. Der Lohnkampf wird Spekulation, der Arbeiter wird Händler mit seiner Ware Arbeistkraft. [9]

Auch die Krisis-Autoren räumen mit dem ‚Klassenkampfmarxismus‘ gründlich auf, das hört sich dann stellenweise ähnlich an:

„Denn auch die ‚Ware Arbeitskraft‘ ist eine Ware, in deren Begriff die ‚Privatheit‘ enthalten ist. Das bedeutet nichts anderes,als daß auch die Arbeiterklasse in der Form des Geldlohnes ‚privat aneignet‘.“ [10] Das „Klasseninteresse des Proletariats [ist] ein ganz stinknormales Konkurrenzinteresse“, [11] das Arbeiterinteresse ist ein „banales Geldinteresse“. [12] Gerade durch die Warenform der Arbeitskraft werden die Klasseninteressen „zu einer Identität zusammengeschlossen“ [13] und diese „Interessen-Identität“ ist keine „Ideologie“ [14] im Sinne falschen Bewußtseins.

Was bleibt, ist der marginale Gegensatz zwischen Einkommensempfängern verschiedener Kategorien — als bloß „verschiedenen Warenbesitzerkategorien“ [15] — also zwischen den bescheidenen Lohnempfängern und den „Superreichen“, die einträchtig — eben immer nur Haben-Wollen — die Selbstverwertung des Wertes, den Kapitalismus als abstrakte Selbstzweckmaschine am Laufen erhalten.

Daß sich die Träger des Kapitalverhältnisses Produktionsmittel und damit Herrschaft über Produktionsbedingungen aneigen, die Lohnabhängigen aber nur Waren, deren Konsum sie nicht mächtiger macht, sondern wiederum nur abhängiger von ihnen nicht gehörenden Produktionsbedingungen, wird hier ausgeblendet. Die Ware Arbeitskraft fungiert nun einmal bloß für dessen Käufer als Kapital, dem Verkäufer (Lohnabhängigen) wird es aus verständlichen Gründen kaum möglich sein, sich durch den Verkauf unbezahlte Arbeit anzueignen, ausgenommen jenen, die sich in sogenannten „Führungspositionen“ über ihren Lohn einen Anteil ihrer Kollegen zuschlagen, d.h. eben auf Kosten anderer Arbeitsverkäufer.

Der von Krisis angeschlossene gute Tip, doch einmal Marcuse kritisch zu historisieren und eine „Kultur der Verweigerung“ [16] zu entwickeln, kann schwerlich als eine Appellation an diejenigen aufgefaßt werden, die als deregulierte prekäre Flexi-Worker an sich selbst die reale Wiederkehr des ‚virtuellen Pauper‘ erfahren. Aufforderungen, den gesellschaftlichen Konflikt an sich selbst ein bißchen auf- und abzuarbeiten, gewaltfrei und mikroelektronisch vernetzt stoffliche Ressourcen zu besetzen, gibt es bereits genug. Davon, den Entfremdungsbegriff als abstrakte Kategorie zur Beschreibung des gesellschaftlichen Verhältnisses zu verwenden, um den Klassenantagonismus zu vernebeln, rät übrigens schon Marx in der ‚Heiligen Familie‘ ab:

Die besitzende Klasse und die Klasse des Proletariats stellen dieselbe menschliche Selbstentfremdung dar. Aber die erste Klasse fühlt sich in dieser Selbstentfremdung wohl und bestätigt, weiß die Entfremdung als ihre eigene Macht und besitzt in ihr den Schein einer menschlichen Existenz; die zweite fühlt sich in der Entfremdung vernichtet, erblickt in ihr ihre Ohnmacht und die Wirklichkeit einer unmenschlichen Existenz. [17]

Es geht hier auch gar nicht darum, gegen einen vermeintlichen Ökonomismus die konkreten Formen des Klassenantagonismus, Lohnkämpfe, Auseinandersetzungen um die Ausdehnung des Normalarbeitstages bei gleichzeitiger Dynamisierung und Flexibilisierung der Gesamtarbeitszeit in determinierende Position gegenüber der Akkumulations- mittlerweile mehr Krisentendenz des Kapitals zu bringen. In der Tat, die Strategien des politischen Staates, mit ihm die gewerkschaftlich-sozialpartnerschaftliche Domestizierung des Konfliktes zwischen Kapital und Arbeit, und der „ausgehandelte“ Lohnanteil am privat angeeigneten gesellschaftlichen Mehrprodukt bilden die abhängige Variable an der Größe der Akkumulation und nicht umgekehrt. Die post-linkskeynesianische Trauer über den schleichenden Rückzug des „autoritativen Sozialstaates“ (H.J. Krahl) aus den ehemals vergesellschafteten Sphären des Transport- und Kommunikationswesens, aus den ureigensten Verwaltungsdomänen der Reproduktionssphäre derWare Arbeitskraft, wodurch angeblich Ausbeutung und Kapitalherrschaft ihren ausbeuterischen Charakter abgemildert hätten, ist nicht zu teilen.

Der theoretische Sprung über die Analyse von Herrschafts- und Produktionsverhältnissen hinweg direkt ins Reich der klassenlosen und arbeitsfreien entstaatlichten ‚Gemeinschaft‘ mikroelektronisch vernetzter Gemüsebauern wird wohl kaum gelingen und kann organisatorisch-praktisch keinen Appellationscharakter entwickeln. Sich kampflos über den durch den Postfordismus erzwungenen Wandel der Arbeitsverhältnisse auszuschweigen, die den teil-entrechteten Status der Ware Arbeitskraft global zwar vereinheitlicht, lokal und national aber auf die serialisierte Berührungslosigkeit und Isolierung herabdrückt, ist zu wenig. Die bislang erfolgreiche Divide-et-Impera-Taktik nationalstaatlicher Akkumulationsregimes im Gegeneinanderausspielen verschiedener Fraktionen der ‚virtuellen Paupers‘, ungleichzeitige arbeitsrechtliche und bürgerrechtliche Verhältnisse zu schaffen, war bislang erfolgreich, könnte aber bald aufhören es zu sein, wenn neoliberale Deregulationssehnsüchte nur annähernd wahr werden. Die Regel, wonach die Unterprivilegierten immer nur die andern sind, nämlich ethnisch dequalifizierte Gruppen, die in sekundäre Beschäftigungsbereiche abgespalten wurden, und als zunächst ‚vorübergehende Unterklasse‘ in die mitteleuropäischen Marktwirtschaftsdemokratien importiert wurden, wenn keine ausreichend großen ethnischen Minoritäten vorhanden waren, könnte bald sistiert werden, um wèicheren, ‚weiblicheren‘ und flexibleren Arbeitsverhältnissen für alle Platz zu machen:

Die Arbeit geht nicht aus. Was ausgehen wird, ist für viele der traditionelle, gut bis sehr gut bezahlte Beruf auf Lebenszeit. Den wird es vielleicht nur noch für die Hälfte der Bevölkerung geben. Die ander Hälfte wird mit einer Mischung von Teilzeitarbeit, unbezahlter Arbeit, gelegentlichen Phasen der Volltätigkeit und einem Maß an Selbständigkeit ein ganz anderes Portefeuille von Tätigkeiten haben als es die alte Karrierewelt kannte. (...) Im Grunde ist es das, was Frauen schon lange gemacht haben, wenn sie sich eben nicht nur im Beruf, sondern auch zu Hause, im Kindergarten und der Schule engagieren. Es fällt Männern außerordentlich schwer, dieses weibliche, viel flexiblere Lebensmodell für sich zu akzeptieren. [18]

Im Zuge dieser nicht nur vorgestellten sondern teilweise bereits vollzogenen Einebnung könnte im Zusammenhang einer damit erfolgenden Desillusionierung, was die Möglichkeiten des Statusbehauptung nach unten hin betrifft, längerfristig die Chance dazu entstehen, zumindest einen Teil der prekär Beschäftigten für nicht-rassistische und nicht-nationalistische Orientierungsformen zu gewinnen. Diese Option ist für eine fortgesetzte Analyse und Kritik der kapitalistischen Verhältnisse zumindest offenzuhalten.

[1H. Marcuse: Der eindimensionale Mensch, Ber­lin 1967, S. 15

[2T.W. Adorno: Soziologische Schriften I, S.369.

[3H. Marcuse: op. cit., S. 261

[4O. Spengler: Politische Schriften, Mchn. 1934, S. 281

[5T.W. Adorno/M. Horkheimer: Dialektik der Aufklärung, Ffm. 1988, S. 193

[6H.-J. Krahl: Konstitution und Klassenkampf, Ffm. 1971, S. 289

[7T.W. Adorno: op. cit.,s. Fn. 2), S. 358

[8T.W. Adorno: op. cit., s. Fn. 2), S. 360

[9O. Spengler: op. cit, s. Fn 4), S. 79

[10KRISIS 18, Bad Honnef 1996, S. 44

[11Marxistische Kritik 7, Erlangen 1989, S.17

[12ebda.S. 9

[13ebda.S. 17

[14ebda.S. 19

[15ebda.S. 18

[16KRISIS 18, s. Fn. 10) S. 49

[17MEW Bd. 4,S. 37

[18R. Dahrendorf: Interview, Wirtschaftwoche 13 (1997), S. 48

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Juni
1997
Heft 2/1997, Seite 1
Autor/inn/en:

Patrizia Gruber:

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