Zeitschriften » Grundrisse » Jahrgang 2009 » Nummer 30
Yaşar Hür

Risse im Grund: Geschichte einer Revolution

Zuvor ein paar einleitende Worte. Nachdem ich erfahren hatte, dass noch Texte für die „Türkei-Ausgabe“ der grundrisse erwünscht sind, mir jedoch die Zeit fehlte, um einen recherchierten Artikel zu verfassen, möchte ich nun mit einem Essay, einer Geschichte zu einem Thema beitragen, dass wohl meinen „Background“ darstellt: die Linke aus der Türkei. Das meint tatsächlich nicht die Linke „in“ der Türkei, sondern „aus“ der Türkei, weil jener Background sich nicht jenseits des Bosporus abspielt, sondern im Hier, es ist der Ground für unzählige Linke aus der Türkei in Österreich.

Mit der Migration tausender Linker in Zeiten, wo es alle 10 Jahre traditionell zu einem faschistischen Putsch der Kemalisten in Ankara kam, begann eine politische Bewegung im Exil, die, anfangs noch motiviert, oftmals desillusioniert von der Kälte und Ratlosigkeit der Linken im Westen, schlussendlich als unteres Kleinbürger_innentum vor dem sich drehenden Dönerfleisch seine Lebenszeit absitzt, in notorischen Lokalitäten Nostalgien austauscht, wenn es gut kommt, wenige von ihnen, sich auf einer Großdemo gegen Kapitalismus, Rassismus mit damaligen Fahnen blicken lässt. Ihre zweite Generation, Kinder der politischen Migration, sind in etwa so politisch wie der Rest von Österreich, bisweilen kaum der Rede wert. Wer damals nicht flüchten konnte, aber auch nicht seine Augen verschloss vor dem, was unter erstarrter Mine zum Blick kam, das sich entsetzlich tief ansetze in der Erfahrung, fand sich in den Bergen wieder mit einer Schnellschusswaffe in der Hand und dem kollektiven Schwur bis auf den letzten Tropfen Blut jenen Staat und seine Herrschaftsapparatur zu bekämpfen, der eine ganze Generation zukunftsweisender Menschen, die in den 70er-Jahren zu Millionen die Straßen mit Hoffnung füllten, in ihrem jungen Blut ertränkt hatte ...

Es folgt eine Geschichte, liebe Leser_innen der grundrisse, man betrachte sie als das, was sie ist, eine Geschichte, Story, die jedoch den Anspruch hat, geschichtlich zu sein, ein wenig Wahrheit der Vergangenheit zu vergegenwärtigen, die von einer Historie des Herrschaftlichen in desperate Gegenden verscharrt wurde; die Leichen liegen, damit der Gestank der Totengruft ihren versteckten Ort nicht verrate, mit Säure übergossen in den finster verschlossenen Brunnen von Cizre. Damit die Ereignisse die Gegenwart nicht berühren, die wesentlich noch dieselbe geblieben ist, soll die Gegenwart die Vergangenheit nicht ansprechen. Man möge bitte Folgendes aushalten, auch wenn die Sprache für das österreichische Gemüt zu „blumig“ erscheinen könnte, möge man das Bild einer Wahrheit aushalten, die unsere ist, die des Menschen, der von dort aus noch immer um Befreiung schreit ...

Risse im Grund: Geschichte einer Revolution

„Oh, Selam Yoldas! Wo seid ihr geblieben?! Unzählige Tage schon warten wir auf euch. Unsere Lage ist perisan, scheint ausweglos. Die Dörfer rund um uns wurden niedergebrannt, weil ihre Töchter und Söhne sich der Befreiung anschlossen, die Brandstifter haben uns umzingelt. Isoliert wie wir nun dastehen, haben wir weder die Kraft, die Brutalität der Armee aufzuhalten, noch die Mittel, die neuen Kämpfer zu versorgen, ihnen Bildung zu geben, geschweige die Organisation in der Bevölkerung voranzutreiben. Wenn wir im Schutze der Abenddämmerung den Munzur überqueren, um dort in unbekannten Dörfern Solidarität zu erhoffen, tragen die meisten von uns unter ihren Mänteln lediglich abgebrochene Äste, die den Anschein von Waffen erwecken sollen, ...“ „Immer mit der Ruhe Yoldas, lass dich zuerst mal umarmen!“ Sibel ist die bedachte Gelassenheit in Person. Seit die Organisation, die nach einer fünfjährigen Spaltung, sich wieder zusammengeschlossen hatte, wurde sie neben Lazo zur wichtigsten Person im obersten Gremium der Befreiungsarmee.

Die unendlichen Berge der Region kannte sie hervorragend. Als Tochter einer bekannten Imkerfamilie wurde sie immer öfter von der älteren Schwester Derya und deren Ehemann Yusuf, die den Honig des Familienbetriebs in ganz Dersim und darüber hinaus handelten, zu längeren Reisen mitgenommen. Entlang den klaren Bächen und wilden Flüssen, über das Grün der Weiden, durch das Dickicht der Wälder zu den entlegensten Orten menschlicher Oasen. Jede Reise bedeutete alle möglichen Hindernisse zu überwinden, ein Abenteuer folgte dem anderen, um schließlich in Symbiose mit der Natur neue Wege zu neuen Dörfern zu finden. Derya und Yusuf, das wusste Sibel nur allzu gut, ging es keineswegs um den Verkauf von Honig, das war nur eine vorgeschobene Ausrede. Sie liebten das Heimliche der Natur, die Bekanntschaft mit anderen Wandernden, freie Nomaden, ehrgeizige Händler, mystische Derwische, verliebte Musiker; und schließlich liebten sie das Kennenlernen, das Wiedersehen in den Dörfern, die sich sehr wohl des unentbehrlichen, seidenen Netzes bewusst waren, welches sie dank der Wandernden mit anderen Gemeinschaften verband. Auch wenn ihre heranwachsenden Augen immer wieder durch die Gewalt des Menschen zum empört erschrockenem Blick aufgerissen waren, der Zauber Dersims, das Staunen vor der Welt blieb Sibel zeitlos erhalten, machte die Gelassenheit ihres Wesens, das Vertrauen in eine gewisse Irrationalität, in den Moment, wo nach allem Irren in leidenden, beängstigenden Umgebungen der Weg, obwohl niemensch zuvor diesen begangen hatte, von Schritt zu Schritt immer klarer wird und beim Ankommen, bei der Vollendung der Bewegung es keines Rückblicks mehr bedarf, um in aller Deutlichkeit vor Augen zu haben, wofür man aufgebrochen war.

Das Außergewöhnliche, das Sibel ausmachte, bezeichnete eine ganze Generation von jungen Menschen dieser Region, die nun in die Großstädte wie Ankara, Istanbul, Izmir aufbrechen und sich in unterschiedliche Studien begeben, oftmals der Geisteswissenschaften, der Soziologie, Politikwissenschaften, Philosophie usw. und zurückkommen werden als zunächst naive Träumerinnen, die unendlich viele Lösungen für des Menschen Probleme gefunden hatten, doch von der Brutalität desselben Menschen empfangen wurden, von derselben Brutalität, die sie bereits als Grund der Probleme analysiert hatten. Als Sibel, die sich während des faschistischen Militärputsches in den Kulissen der Hörsäle politisierte, zusehen musste, wie einer nach dem anderen ihrer Freund_innen, Genoss_innen, die sie für ihre wohlwollende Menschlichkeit zutiefst bewunderte, in den Folterkammern des Regimes verstümmelt wurde oder ums Leben kam, als sie dann mit einem Herz, das ihr die Brust aus dem Körper zu schlagen drohte, die Zeitung in der Hand hielt, worin ein Staatsanwalt bestätigte, was über Ersin gesagt wurde, schloss sie sich den Partisanen an.

Ersin’s Gesichtsausdruck, so sah ihn Sibel stets in Erinnerungen, die mittlerweile nur noch als Fragmente der Idealisierung memorierten, war voller Freude, seine Augen strahlten stets in einem herzlichen Lachen, sein witziger Charakter, der es mit schwarzem Humor oft übertreiben konnte. Wenn Sibel in Momenten des Streits sein Getue nicht mehr aushielt, attestierte sie ihm Überheblichkeit, warf sie ihm immer wieder vor, dies liege einfach daran, dass er als Einzelkind von seinen Eltern zu sehr verwöhnt, verhätschelt worden sei; es werde der Tag schon kommen, wo der Ernst des Lebens, von dem Sibel selbst bei Weiten nicht ahnen konnte, was dies zu bedeuten vermag, ihn belehren werde. Die versteckte, unsichere Liebe, die sich hinter dem Necken verbarg, kam zum Vorschein als die beiden sich nach einer langen, angenehmen Nacht, gestimmt von Alkohol und gemeinsamen Singen von arbesk, kitschigen bis freiheitlichen Liedern, in der Wohngemeinschaft Bahcivansokak zu einem Spaziergang bei Morgenröte am Bosporus entschlossen hatten. Der Horizont war zu sehr vom Nebel bekleidet, sodass die Sonne zu den Beiden nicht durchdringen konnte; doch die Gelegenheit konnte auf ein entsprechend romantisches Bild nicht abwarten, sie küssten sich, unbeholfen, in der Zurückhaltung roter Wangen, in der neugierig zarten Berührung der Lippen hallte die Tiefe einer unerklärlichen Leere, die wenige Wochen später in alle Teile Sibels stürzen würde.

Die Vorbereitungen zur Teilnahme der „Revolutionären Stundent_innen“ an der größten 1.Mai-Demo, welche die Stadt Istanbul je erleben sollte, gaben keine weitere Gelegenheit für eine innige Zweisamkeit, stattdessen verlagerte sich das zärtliche Streicheln, Berühren, Begehren der Liebe auf flüchtig intensive Blicke, während Sibel ein dunkelrotes Tuch mit den Worten „Die freie Zukunft wird kommen!“ zu einem Transparent gestaltete. Im Namen der herrschenden Klassen befürchtete das Militär die Revolution angesichts einer unendlich erscheinenden Menschenmenge, die sich am Taksim zum Tag der Arbeiter_innen sammelte, eine gesamtgesellschaftliche Überwindung forderte. Die Häuser der Stadt leerten sich auf die Straßen, feierten jene Zukunft auf dem Transparent willkommen.

Um das Geschehen aufzulösen, knüppelte die Polizei vergeblich von mehreren Seitengassen in eine unüberschaubare Masse, steigerte nochmals die Gewalt und schoss aus Maschinengewehren bis die gerade noch lebendigen Körper von vierunddreißig Demonstrant_innen schwer auf den roten Pflasterstein hinabstürzten, der bereits von ihrem eigenen Blut gefärbt war.

Die Zeit danach stand im Schatten des Ereignisses. Die Menschen waren aufgebracht, die Polizei setzte immer mehr Gewalt gegen die Bewegung ein, beauftragte oder unterstütze Faschisten, doch führte alles dies nur noch mehr zur Politisierung breiter Schichten der Bevölkerung. Das Parlament wurde schließlich für unfähig erklärt, zur Bewahrung der nationalen Sicherheit ein Krisenstab, die Militärjunta, eingesetzt, die meisten Gefangenen wurden entlassen, um die Strafanstalten mit politischen Gefangenen zu füllen. Tausende Menschen, die als zum „harten Kern“ der Gefahr gehörend zusammengeworfen, konstruiert waren, wurden innerhalb weniger Tage zum Galgen geführt, mit dem Gewicht ihrer Körper am Strick ermordet.

Einer der hängenden Leichen, der noch keine 18 Jahre alt war, zuvor von einem Richter zur Volljährigkeit erhoben werden musste, damit alles sauber nach dem Recht verlief, erhoben auf den Stuhl des Rechts, der mit einem Tritt umfiel, plötzlich die Verbindung zum Boden verlor, das Gewicht am Strick scharf zuschnürte den Hals, luftlos, jeder panische Versuch der Hände sich zu lösen vergeblich, bis das hektische Zucken in den Beinen vom dunkelblauen Erstarren gänzlich erdrückt war, das tote Fleisch vom Galgen geschnitten und dem Imam zum Gebet am Fließband vorgelegt wurde. Mit „Nichts Besonderes, nur Kreatur“ beruhigte sich der pflichtbewusste Imam auch bei diesem Körper und murmelte in aller Eile die heiligen Worte vor sich hin, welche die Gnade Allahs herbei beschwören solle; und dennoch konnte er sich diesmal nicht erwehren, für eine Sekunde in das außergewöhnlich junge Gesicht der noch lebendig wirkenden Leiche zu blicken. Es war das Gesicht von Ersin.

...

Als Sibel in diesem Jahr nach Dersim kehrte, war die Kälte des Winters überstanden und der Frühling überbrachte dem Sommer seine schönsten Erscheinungen. Auf der Dachterrasse des Hauses blickte durchdrungen in die Weite des Horizonts, sah durch die Berge hindurch in all die Dörfer, die sie einst bereist hatte, fragte sich, was die Menschen während der Junta erleben mussten. Die Gedanken trugen sie immer wieder fort, obwohl sie versuchte, den Blick auf die Berge zu schärfen. Durch Hussein hatte sie in Erfahrung gebracht, dass eine Gruppe von Guerillakämpfer_innen, die seit ein paar Tagen in der Gegend war, zu ihnen ins Dorf kommen werde. Hussein kannte Sibel seit ihrer Kindheit. Oft hatten sie Reifen von Fahrrädern, die ihre Schwester von einer Handelsreise mitgebracht hatte, mit einem Stock die Straße entlang gerollt, bei der Kurve, am großen alten Baum angelangt, wo das Weitere zu steil wurde für das Spiel, sich stets gefragt, was das Fahrrad hier wohl gemacht hätte, ob es weiter gekommen wäre.

Hussein hatte seinen Militärdienst soeben beendet und verabscheute zutiefst die Machenschaften der Generäle, die Soldaten, welche ferngesteuert, ohne eine Sekunde nachzudenken, nachzufühlen, bereit waren, das Schrecklichste zu vollbringen. Ein Befehl während der Juntaherrschaft und auch noch danach genügte und sie zogen gleich durch die Straßen, brachen ohne Vorwarnung durch zerschmetterte Türen in Wohnungen ein, schlugen mit der Rückseite ihrer Gewehre kaltblütig auf die Gesichter der Menschen, sammelten alles ein, was in die Kategorie „Revolutionär“ passen könnte und füllten damit das Gefängnis von Diyarbakir.

Hussein zog seine Waffe, sein Blut pulsierte so heftig, als würde es ihm gleich das Herz aus dem Leibe reißen, er drehte seinen Kopf weg zur Wand, sah, wie der Schatten seiner Hand zitterte, und drückte auf den Abzug, schoss sich, sicherheitshalber gleich zweimal, in den Fuß, damit er nicht mitarbeiten musste am Geschehen im Gefängnis, in der Hölle von Diyarbakir, das die gesamte Bandbreite menschlicher Fähigkeit zur Brutalität nochmals zur Schau stellte.

Es sei ein Unfall gewesen, erklärte er auf der Krankenstation, und verbrachte die Wochen mit Gedichten von Orhan Veli, „wäre ich doch ein Fisch in einer Flasche Raki“, schrieb er auf die Wand neben seinem Kopfkissen. Sein Fuß war außergewöhnlich schnell verheilt, doch spielte Hussein vor dem Militärarzt den unfähigen Krüppel, der wiederum schrieb an seinen Vorgesetzten, dass dieser Soldat keine Tätigkeit mehr im Stehen ausüben könne. So wurde er zur Postabteilung abgestellt, wo er die Briefe und Telegramme nach ihren Empfängern zu sortieren hatte.

Manchmal brachte man ihm unter großem Gelächter Briefe von zwei naiven Gefangenen, denen versichert wurde, dass sie, wenn sie freiwillig den Penis des Soldaten bis zum Erguss bedienten, Briefe an ihre Familie, Freunde und Geliebten schreiben dürften. Diese Briefe, die in der Trauer um sie selbst Dokumente des Schreckens waren, kursierten vor Feierabend zum Vergnügen der Soldaten durch die Postabteilung: „Liebe Schwester [...] Das Schlimmste war, als Mutter mich zum ersten Mal besuchen kam, mich gefragt hat, wie es mir geht, auf Kurdisch, so wie sie immer mit uns spricht. Die Warnung des Soldaten, sie solle damit sofort aufhören, sie sei in der Türkei und habe Türkisch zu sprechen, sonst gibt´s heftig eine aufs Maul, konnte sie nicht einmal verstehen. Den wütenden Soldaten ansehend fragte sie mich: „Ey se va?“ Und sie auf der einen Seite der Panzerscheibe, ich auf der anderen wurden blutig niedergeprügelt. [...] Sie durfte mich lange nicht besuchen kommen. Beim zweiten Mal, das unendlich schrecklicher war, sah sie mich nur an. Die ganze Zeit über sah sie mich nur an. Was hätte sie auch sagen können, da sie doch nicht Türkisch kann. Die Dauer der Besichtigung, 15 Minuten sah sie mich unter Tränen an, als wollte sie in einem fort sagen: ‚Ah, mein Sohn, was ist das nur für eine Welt!‘“.

Sollte er verzweifeln angesichts der Berichte dieser Gefangenen oder angesichts der Lust am Leid, von der die ganze Militärjunta, das Herrschaftliche, getrieben war; Hussein wusste nur noch, dass er sich von hier befreien muss, für die Befreiung. Die restliche Zeit beim Militär verbrachte er damit, so viel Einsichten wie möglich über die Struktur und das Regelwerk des Militärs, des Staates zu sammeln. Er wusste, dass der bewaffnete Kampf im Entstehen war, den er mit internem Wissen über den Feind unterstützen wollte. Doch es sollte auch für ihn weiter gehen als lediglich eine Unterstützung.

An jenem Nachmittag schlossen sich Sibel und Hussein unter gemeinsamen Tränen der Guerilla, der Befreiungsarmee an.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Juni
2009
Nummer 30, Seite 139
Autor/inn/en:

Yaşar Hür:

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