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Robert Kurz

Metaphysik der Arbeit

Die historische Karriere eines scheinbar überhistorischen Begriffs

In der Geschichte des westlichen und besonders des modernen Denkens hat sich die Sprache von Philosophie und Wissenschaft immer mehr von der Sprache der gewöhnlichen Menschen entfernt und ist zur Geheimsprache einer elitären, von der übrigen Gesellschaft getrennten Priesterkaste des Wissens geworden. Es gibt wenig Begriffe, die gleichzeitig der Sphäre der theoretischen Reflexion und der Sphäre des alltäglichen Lebens angehören. „Arbeit“ ist ein solcher Begriff, der einerseits eine philosophische, ökonomische und soziologische Kategorie darstellt, andererseits aber auch auf eine verwirrend vielfältige Weise in der Lebenspraxis aller Menschen verwendet wird. Dieser besondere Charakter der gesellschaftlichen Bedeutung von „Arbeit“ verweist auf einen universellen Zusammenhang in der modernen Welt. Kein Wort ist auf den ersten Blick klarer und keines auf den zweiten Blick unklarer als dieses.

In der Philosophie und Gesellschaftstheorie hat niemand den Begriff der „Arbeit“ so sehr zur Grundlage seines Denkens gemacht wie Karl Marx. Und es war der Marxismus, der sich entschieden auf den Standpunkt der „Arbeit“ stellte, um die große soziale Bewegung der Lohnarbeiter in der modernen Geschichte zu legitimieren. Philosophisch erscheint fur den Marxismus die „Arbeit“ als überhistorisclie Existenzbedingung des Menschen in seinem Verhältnis zur Natur. Ökonomisch wird dieser Doktrin zufolge die „Arbeit“ als universelle Form menschlicher Tätigkeit durch die Herrschaft der kapitalistischen Eigentümer zu einem Verhältnis der Ausbeutung degradiert. Soziologisch ist es die „Arbeiterklasse“, die sich politisch als „Partei der Arbeit“ formieren soll, um das soziale Verhältnis der „Ausbeutung des Menschen durch den Menschen“ zu beenden und zu einer „Befreiung der Arbeit“ zu gelangen. Diese vermeintlich in sich geschlossene und unerschütterliche Theorie der Gesellschaft und der Geschichte hat heute ihre Wahrheit verloren; sie erscheint geradezu als altertümlich und verstaubt. Trotzdem hat der Begriff der „Arbeit“ selber seine Geltung und seine Selbstverständlichkeit behalten. Wie ist dieser merkwürdige Sachverhalt zu erklären?

Der Marxismus hat immer versucht, die „Arbeit“ als positives Ideal für sich zu reklamieren und von der angeblichen „Nichtarbeit“ der bürgerlichen Welt und ihrer Repräsentanten abzugrenzen. Die sozialistische Presse des 19. Jahrhunderts stellte in ihren Karikaturen die Kapitalisten mit Vorliebe als fettleibige Schmarotzer oder als Dandys und Flaneure dar, die sich auf Kosten der Arbeiterklasse ein angenehmes und „arbeitsloses“ Leben verschaffen. „Die Müßiggänger schiebt beiseite“, so heißt es in der berühmten „Internationale“, der Hymne der Arbeiterbewegung. Es sind eigentlich eher die alten Feudalherren und die Rentiers großer Geldvermögen, die in diesem groben Feindbild sichtbar werden, und nicht die modernen Manager. Denn die industriellen Tycoons sind schlank joggen täglich, haben weniger Freizeit als ein Plantagen-Sklave und müssen sich in Therapie begeben, weil sie „arbeitssüchtig“ geworden sind.

In Wahrheit ist die „Arbeit“ schon immer ein bürgerlich-kapitalistisches Ideal gewesen, längst bevor der Sozialismus diesen Begriff für sich entdeckte. Das Lob der „Arbeit“ wird von der christlichen Soziallehre in den höchsten Tönen gesungen; der Liberalismus hat die „Arbeit“ ebenfalls heiliggesprochen und verspricht ganz ähnlich wie der Marxismus ihre „Befreiung“; auch sämtliche konservativen und rechtsradikalen Ideologien beten die „Arbeit“ an als einen säkularisierten Gott. „Arbeit macht frei“ stand über dem Tor von Auschwitz. Offensichtlich ist die Religion der „Arbeit“ das gemeinsame Bezugssystem aller modernen Theorien, politischen Systeme und sozialen Gruppen. Sie konkurrieren miteinander, wer in dieser Religion die größte Frömmigkeit an den Tag legt und die größte Leistung aus den Menschen herauskitzelt.

Bei solchen Gedanken wird vielleicht der moderne Normalmensch ärgerlich. Was soll das denn? „Man muß doch arbeiten“. Haben die Menschen nicht schon immer gearbeitet? Sonst gäbe es ja keine Nahrungsmittel, keine Kleidung, keine Wohnung und keine Kultur. Von nichts kommt nichts. Deshalb sagt das Ethos der „Arbeit“ bekanntlich: „Wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen“. Zweifellos haben die Menschen schon immer Dinge und Ideen produziert, um zu leben, zu genießen, zu forschen und sich zu unterhalten. Aber ist „Arbeit“ der richtige, überhistorische, universelle Begriff dafür? „Arbeit“ ist eine Abstraktion, ein Wort von vieldeutiger Allgemeinheit. Karl Marx verteidigte diese unbestimmte Allgemeinheit und meinte, es handle sich um eine „vernünftige Abstraktion“, die schon seit den ältesten Zeiten bekannt sei. Aber stimmt das wirklich?

Eine vernünftige Abstraktion wäre ein sinnvoller allgemeiner Oberbegriff für qualitativ verschiedene, aber trotzdem auf einer bestimmten Ebene zusammengehörige Dinge. So werden zum Beispiel Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Orangen usw. zu dem Oberbegriff „Obst“ zusammengefaßt. Aber in diesem Sinne ist „Arbeit“ als Oberbegriff menschlicher Tätigkeiten gerade keine vernünftige Abstraktion. Auch Träumen, Spazierengehen, Schachspielen oder Romane lesen sind menschliche Tätigkeiten, ohne daß sie normalerweise zur „Arbeit“ gerechnet werden. Viele Jäger-, Hirten- oder Bauernkulturen kannten überhaupt keinen abstrakten Begriff der „Arbeit“. Es wäre ihnen im höchsten Grade unvernünftig und geradezu verrückt erschienen, Tätigkeiten wie Jagen und Pflanzen, Kochen und Kinder erziehen, Kranke pflegen und kultische Handlungen ausführen unter einem einzigen abstrakten Oberbegriff zusammenzufassen. Oft gab es in diesen archaischen Gesellschaften (soweit sie rekonstruierbar sind oder noch Reste existieren) für die verschiedenen Bereiche des Lebens, für Männer und Frauen, für verschiedene soziale Gruppen oder Fertigkeiten (Bauern, Künstler, Krieger usw.) auch verschiedene Oberbegriffe der Tätigkeit, die in keiner Weise dem modernen Universalbegriff der „Arbeit“ entsprechen.

Wann und in welchem Kontext ist also historisch dieser abstrakt-allgemeine Begriff der sozialen und ökonomischen Aktivität entstanden? In mehreren Kultursprachen geht die Wurzel des Wortes „Arbeit“ auf eine Bedeutung zurück, die den unmündigen Menschen, den Abhängigen oder Sklaven bezeichnet. „Arbeit“ ist also ursprünglich keine neutrale und vernünftige, sondern eine soziale Abstraktion: es ist die Tätigkeit derjenigen, die ihre Freiheit verloren haben. Egal, was diese Menschen auch tun mögen, ob sie nun im Bergwerk oder auf der Plantage schwitzen, ob sie als Domestiken im Haus das Essen auftragen, die Kinder zur Schule begleiten oder der Herrin Luft zufächeln: es ist immer die Tätigkeit eines als Knecht definierten Menschen. Das Dasein als Knecht ist der Inhalt der Abstraktion „Arbeit“.

So ist es kein Wunder, daß dieser abstrakte Begriff in der Antike die metaphorische Nebenbedeutung von Leid und Unglück angenommen hat (etwa im Lateinischen). Es ist das Leid des Menschen, der in dem negativen Sinne tätig ist, daß er „unter einer Last schwankt“. Diese Last kann auch unsichtbar sein, weil sie in Wahrheit die soziale Last der Unselbständigkeit ist. Das ist auch letzten Endes gemeint, wenn im Alten Testament der Bibel die „Arbeit“ als ein von Gott auferlegter Fluch des Menschen gedeutet wird. Die Gleichbedeutung von Leid und „Arbeit“ meint nicht die bloße Anstrengung. Auch ein freier Mensch kann sich bei bestimmten Gelegenheiten anstrengen und sogar Lust dabei empfinden.

Deswegen ist es ganz falsch, die „Nicht-Arbeit“ der Freien und Unabhängigen in der Antike als pures „dolce far niente“ und als Faulheit mißzuverstehen, wie es oft in der vulgärmarxistischen Literatur erscheint. Bei Homer ist der Held Odysseus stolz darauf, daß er sein Bett selbst gezimmert hat. Nicht die Tätigkeit als solche war ehrlos, auch nicht die Handarbeit, sondern die Subsumtion des Menschen unter andere Menschen oder unter einen „Beruf“. Ein freier Mensch konnte gelegentlich ein Bett oder einen Schrank bauen, aber er durfte nicht von Berufs wegen Schreiner sein; er konnte gelegentlich Handel treiben, aber er durfte nicht Händler sein; er konnte gelegentlich Gedichte schreiben, aber er durfte nicht Dichter sein (schon gar nicht als Gelderwerb). Wer formal frei war, aber sich einer lebenslangen Erwerbsarbeit in irgendeinem Zweig der Produktion unterwerfen mußte, war dieser Tätigkeit gegenüber „unmündig“ geworden und galt kaum mehr als ein Sklave. Deswegen mußte die Tätigkeit des freien Amateurs keineswegs ungeschickter oder von schlechterer Qualität sein als die des unfreien „Berufsmenschen“. Sich in verschiedenen Künsten zu üben und Kenntnisse zu erwerben, galt durchaus als ehrenhaft; und aus den Märchen verschiedener Kulturkreise können wir erfahren, daß in den alten Gesellschaften Königssöhne und Prinzen manchmal ein Handwerk erlernen mußten — aber eben nicht um Handwerker „zu sein“ und damit dem Leid der „Arbeit“ unterworfen zu werden.

Es war das Christentum, das zuerst die negative Bedeutung der „Arbeit“ als Leid und Unglück positiv umdefiniert hat. Weil das Leid Christi am Kreuz die Menschheit erlöst hat, verlangt der Glaube daran die „Nachfolge Christi“; und das bedeutet, das Leid freudig auf sich zu nehmen. In einer Art von Masochismus des Glaubens adelte also das Christentum das Leiden und damit die „Arbeit“ zum geradezu erstrebenswerten Ziel. Die Mönche und Nonnen in den Klöstern unterwarfen sich bewußt und freiwillig der Abstraktion „Arbeit“, um als „Knechte Gottes“ ein Leben im Sinne des Leids von Christus zu fuhren. Mentalitätsgeschichtlich waren die klösterliche Zucht und Ordnung, die strenge Einteilung des Tagesablaufs und die mönchische Askese Vorläufer der späteren Fabrikdisziplin und der abstrakten, linearen Zeitrechnung der betriebswirtschaftlichen Rationalität. Aber diese Mission der „Arbeit“ bezog sich nur auf die metaphorische Bedeutung des Begriffs als religiöse Akzeptanz des Leids mit Blick auf das Jenseits; es wurde damit noch kein positiver irdischer Zweck verfolgt.

Erst der Protestantismus, besonders in seiner calvinistischen Form, machte den christlichen Masochismus des Leidens zum diesseitigen Gegenstand: Der gläubige Mensch sollte die Schmerzen der „Arbeit“ als „Knecht Gottes“ nicht in klösterlicher Abgeschiedenheit auf sich nehmen, sondern damit in der profanen irdischen Welt Erfolg haben, um seine Auserwähltheit durch Gott zu beweisen. Natürlich durfte er aber die Früchte des Erfolgs auf keinen Fall genießen, um die göttliche Gnade in der Nachfolge Christi nicht zu verspielen; er mußte also das Ergebnis der „Arbeit“ mit säuerlicher Leidensmiene zum Ausgangspunkt immer neuer „Arbeit“ machen und unaufhörlich abstrakte Reichtümer ohne Genuß aufhäufen.

Diese protestantische Mentalität verband sich mit dem Geldhunger der absolutistischen frühmodernen Staaten und ihrer Militarisierung der Ökonomie. War der ursprüngliche christliche Leidensweg zur „Arbeit“ ein freiwillig gewählter gewesen, so machte ihn der Staat nun zum allgemeinen gesellschaftlichen Zwangsgesetz. Das religiöse Motiv des positiven Leidens mutierte zum säkularisierten gesellschaftlichen Selbstzweck der „Arbeit“, der sich als „ökonomische Rationalität“ maskierte. Auf diese Weise wurden die formal freien Menschen der Moderne allesamt unter jene unmündige Form der Tätigkeit subsumiert, die in der Antike als das Dasein der Knechtschaft und deswegen als Leid erschienen war.

Die freie, selbstbestimmte Tätigkeit reduzierte sich auf den lebenszeitlichen Abfall der sogenannten „Freizeit“. Die Zentralsphäre der „Arbeit“, die zum funktionellen Bereich des abstrakten Selbstzwecks purifiziert wurde, trennte die Sphären der Wohnung, der Kultur, der Erziehung, des Spiels und überhaupt des Lebens von sich ab. „Zur Arbeit gehen“ hieß allmählich ungefähr so viel wie früher „zum Gottesdienst gehen“, obwohl die moderne Gesellschaft die historische und religiöse Herkunft der „Arbeit“ bald vergessen hat. Übriggeblieben ist der positiv umdefinierte Charakter eines eigentlich negativen, unglücklichen Sachverhalts. Die Menschen haben sich daran gewöhnt, das eigene Leben auf dem Altar der „Arbeit“ zu opfern und die Unterwerfung unter einen fremdbestimmten „Arbeitsplatz“ als Glück zu betrachten.

Liberalismus und Marxismus haben diese Religion der „Arbeit“ vom Protestantismus und von den absolutistischen Regimes übernommen und ihre Säkularisierung vollendet. In der globalen Totalität einer unaufhörlich wühlendenTätigkeit ist Knechtschaft zur Freiheit geworden und Freiheit zur Knechtschaft, nämlich freiwillige Akzeptanz eines Leidens, das keinen Sinn hat als sich selbst. Die „Arbeit“ ist an die Stelle Gottes getreten, und insofern sind jetzt alle Menschen „Knechte Gottes“. Auch das Management ist Teil der „Arbeit“ und nimmt das irdische Kreuz des Leidens auf sich, um gerade darin seine masochistische Macht zu finden. Der homerische Held Odysseus hätte die heutigen sogenannten Herrschenden als armselige Knechte verachtet, weil sie sich selber unter das Joch der „Arbeit“ beugen und sich damit in die gesellschaftliche Form der Unmündigkeit begeben.

Auch die kümmerliche „Freizeit“ ist heute nur noch eine Fortsetzung der „Arbeit“ mit anderen Mitteln, wie die Freizeitindustrie beweist. Die Logik der „Arbeit“ hat sich inzwischen der abgespaltenen Bereiche bemächtigt und ist in die Kultur, in das Spiel und sogar bis in die Intimität vorgedrungen. Gleichzeitig fuhrt aber die Entwicklung der verwissenschaftlichen Produktivkräfte die liberale ebenso wie die marxistische Metaphysik der „Arbeit“ ad absurdum. Das positiv gewordene Prinzip des Leidens kann nicht mehr aufrechterhalten werden, denn der Kapitalismus hat damit begonnen, die „Arbeit“ von den Menschen zu befreien. Damit blamiert er aber nicht nur die marxistische Anthropologie, sondern auch seine eigene. Mit einem positiven Begriff der „Arbeit“ ist die soziale Emanzipation in Zukunft nicht mehr zu denken. Den Menschen wird nichts weiter übrig bleiben, als das Resultat des Kapitalismus umzukehren und sich selbst von der „Arbeit“ zu befreien. Dieses historische Ende des positiven Leidens wäre nicht das Ende der menschlichen Tätigkeit in der Auseinandersetzung mit der Natur, sondern nur das Ende der unreflektierten Unmündigkeit. Auch wenn die freiwilligen Knechte unbedingt in der Form des Leidens verharren wollen: Die Zeit des historischen Masochismus ist abgelaufen.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Juni
1998
Heft 2/1998, Seite 12
Autor/inn/en:

Robert Kurz:

Geboren 1943 in Nürnberg, gestorben 2012 ebenda. Studierte Philosophie, Geschichte und Pädagogik. Mitbegründer der Zeitschriften „Krisis“ und „EXIT!“, freier Autor und Journalist. Mitbegründer der „wertkritischen“ Kapitalismuskritik.

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