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Markus Wilhelm

Meinungs-Austausch

100 Umfragen zum „EG-Beitritt“ in den letzten Jahren. Von einem Drittel davon wurden „Ergebnisse“ veröffentlicht. Warum nur von einem Drittel? Vom „besten“ Drittel oder vom „schlechtesten“? Wem gehören die sogenannten Meinungsforschungsinstitute? Wie stehen diese Firmen selbst zum Anschluß Österreichs an die EG? Wer sind die Auftraggeber der Umfragen? Auf welcher Seite stehen sie?

Die Firma IFES ist eine Firma (im Umfeld) der SPÖ. Die Firma Fessel+GfK ist eine Firma (im Umfeld) der ÖVP. Das Unternehmen IMAS ist ein Verein, der u.a. saftig von der Industriellenvereinigung finanziert wird. Die Sozialwissenschaftliche Studiengesellschaft (SWS) steht der SPÖ nahe. Die meisten „EG-Umfragen“ werden von IFES, Fessel, IMAS und SWS gemacht. Die Meinungsumfra­gen sind ein Teil des Meinungsterrors in der EG-Frage.

IFES (SPÖ) ist für den „EG-Beitritt“. SPÖ (IFES) ist für den „EG- Beitritt“. Fessel+GfK (ÖVP) ist für den „EG-Beitritt“. ÖVP (Fessel+GfK) ist für den „EG-Beitritt“. IMAS (VÖI u.a.) ist für den „EG-Beitritt“. Die Industriellenvereinigung (IMAS) ist für den „EG- Beitritt“. SWS (SPÖ) ist für den „EG-Beitritt“. SPÖ (SWS) ist für den „EG-Beitritt“.

Von wem stammen die Aufträge zu den Umfragen? Von der Bundeswirtschaftskammer, die massiv für den EG-Anschluß ist. Von ÖVP und SPÖ, die massiv für den EG-Anschluß sind. Von der Regierung, die massiv für den EG-Anschluß ist. Von Gewerkschaf­ten, Industrie usw., die massiv für den EG-Anschluß sind.

Es ist kein Zufall, daß jedes dieser Institute zu einer Lobby gehört, daß jede Partei (auch die FPÖ: Institut für Grundlagenforschung) sich so etwas hält. Die Mächtigen brauchen solche Schnüffelfirmen notwendigst. Die Meinungsspionage ist eine Hilfswissenschaft des kapitalistischen Staates, die es ihm ermöglicht, seine Herrschaft auf­rechtzuerhalten. Die ihm hilft, das Bißchen Demokratie zu überste­hen, das es bei uns hat.

Aushorchen: Die dauernde Umfragerei der In-die-EG-Treiber ist weniger dazu da, unsere Meinung zu erfragen, als vielmehr dazu, sie gegen die ihre auszutauschen. Zuerst muß erschnüffelt werden, wo unsere Ablehnung sitzt. Nicht, um ihr Rechnung zu tragen, versteht sich, sondern um gezielt über sie drüberfahren zu können. Die „Mei­nungsbefragung“ ist nicht der saubere Teil, dem dann die dreckige Manipulation folgt, sondern ist schon Teil der Manipulation, so wie der Spähtrupp Teil des Angreifers ist.

Die Umfragen sind nicht dazu da, zu erfahren, was das Volk will, sondern um das zu unterbinden, was das Volk wollen könnte. Woche für Woche sind Hunderte von Fragern in Österreich unter­wegs, drängen sich in Wohnzimmer, schmecken in Küchen hinein, wühlen in unseren Gewohnheiten, suchen nach unseren politischen Anschauungen. Die Institute machen sich die Armut von Studenten und Studentinnen, von Hausfrauen und Rentnern und Rentnerinnen zunutze. Und denen, die diese üblen Jobs annehmen müssen, kommt die Kontaktarmut der Menschen in den Städten, die Einsamkeit sol­cher auf dem Lande zugute. Das Redebedürfnis derer, die nieman­den haben, das Antwortbedürfnis der nie Gefragten. Wir werden — ganz legal — ausgehorcht. „Meinungsbefragungen“ geben den Geldi­gen die Möglichkeit, unseren Handlungen vorzubauen. Noch bevor ein Gefühl uns bewußt werden kann, haben sie schon den Kampf dagegen aufgenommen. Wie sie die Kinder abrichten, noch bevor sie zum Eigenen gelangt sind, so gehen sie im Frühstadium auf das los in uns, was eine eigene Meinung werden könnte. Die Hundert­schaften treppauf treppab, das sind die Spähtrupps, die ständig Aus­schau nach feindlichen Gedanken halten müssen. Aber man kann so etwas nicht verbieten im Kapitalismus. Der braucht das, um seine Herrschaft abzusichern. So wie er sich ohne die tägliche Stütze der Medien nicht halten könnte, würde sich dieser Staat auch nicht hal­ten lassen ohne dieses dauernde Herumschnüffeln in unseren Köpfen.

Die Ablehnung des EG-Anschlusses (wegen des Verlustes der öster­reichischen Souveränität und wegen des Aufrumpelns der Berg­bauern und wegen des Aufkaufs unseres Landes und wegen der Vergiftung, Verdreckung und Verlärmung durch die EG-Laster) gehört nicht ausgehorcht, um gegen diese Einstellung mit einer gezielten Kampagne losziehen zu können, sondern akzeptiert.

Ob es diese Woche vielleicht zwei Zehntelprozentpunkte mehr „EG- Gegner“ gibt oder zwei Zehntelprozentpunkte weniger, um das geht’s ihnen nicht. Wie man sie knacken kann, das interessiert sie. Das IFES (SPÖ), das in einem fort EG-Umfragen macht (Frage­bögen liegen uns vor), hat kein einziges „Ergebnis“ veröffentlicht. Um eine Erklärung gebeten, schweigt sich die Firma aus. - - -

Meinungsumfragen sind eine Waffe in ihrer Hand

Die Meinungshändler stehen nicht neutral zwischen denen, die für den EG-Anschluß sind und denen, die gegen den EG-Anschluß sind. Sie stehen auf der drübrigen Seite und ballern von dort auf uns herüber.

Meinungsumfragen sind dazu da, Meinungen zu erzeugen. Dazu dient die Veröffentlichung von „Ergebnissen“ alle vierzehn Tage. Die In-die-EG-Hetzer versuchen uns damit vor sich herzutreiben.

500 oder 1000 Leute werden angeblich befragt, keiner kann es über­prüfen, keiner kennt ihre Auswahl, keiner die genauen Fragen, kei­ner die Antworten, keiner die Auswertung. Aber es wird massiv damit Politik gemacht. Das nenn ich totalitär. Das nenn ich viel eher eines faschistischen Staates würdig. Eine Demokratie bräuchte das alles nicht. Sie könnte den Willen der Menschen einfach zur Kennt­nis nehmen!

Die mit medialem Gepolter vorgeführten „Ergebnisse“ zeigen weni­ger, was sie aus den Menschen herausbekommen haben, als viel­mehr was sie in sie hineinbekommen möchten, weniger, was die Leute über den „EG-Beitritt“ denken, als vielmehr, was sie darüber denken sollten. Sogenannte Umfrage-Ergebnisse sind ein Mittel der Politik.

Wie die Kreuzerln und Ringerln auf die EG-Umfragebögen kom­men, wissen wir nicht, wobei es in Österreich sicher ganz anders ist als in Deutschland: Dort haben sich mehrere Gerichtsprozesse damit zu beschäftigen gehabt. Wie gesagt, bei uns ist das sicher anders, aber in Deutschland werden die Fragebögen oft im Schichtbetrieb von den Befragergruppen selber ausgefüllt. Gäbe es das auch in Österreich, hätte man sicher davon gehört. In Deutschland sind jedenfalls Manipulationen bekannt geworden, [1] nach denen man sich nur mehr sehr schwer vorstellen kann, daß auch nur eine einzige Umfrage halbwegs seriös durchgeführt wird.

Beispiele:

Wenn IMAS jahraus jahrein die Frage stellen läßt, „Wie wichtig ist es Ihrer Meinung nach, daß Österreich in irgendeiner Form zur Europäischen Gemeinschaft, also der EG, kommt?“, so ist das ein­deutig eine Fangfrage, die unterstellt, daß es wichtig ist. Wenn IMAS dann kundtut, wer das vorgebenene „wichtig“ oder „sehr wichtig“ angekreuzt hat, habe „sich für den EG-Beitritt erklärt“ (IMAS-report, Juli 1991), dann ist das eine grobe Überinterpreta­tion. Und wenn eine Zeitung (Berichte und Informationen, 11/88) das dann noch so kommentiert: „IMAS-Umfrage: Die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung blickt Europa hoffungsvoll entgegen“, kann man nur sagen: Laßt sie nur, es ist ja ihr Sack, in den sie sich lügen. Die Probe auf die veröffentlichten Zahlen ist die Volks­abstimmung.

Die auffrisierten „Ergebnisse“ werden uns dann von unseren Zeitun­gen, was red’ ich!, von denen ihren natürlich, mitgeteilt.

Als das Fessel-Institut, das früher schon mit 48 und sogar schon mit 51 Prozent „Befürwortern“ aufwarten konnte, 46 Prozent „ausweist“, titeln die Salzburger Nachrichten: „Immer mehr Österreicher befür­worten einen EG-Beitritt“ (SN, 5.9.90). Und das IMAS-Institut, das nach seinen 54 Prozent „Befürwortern“ und seinen 52 Prozent auf 48 Prozent „Befürworter“ absinkt, ermuntert den Standard zur Schlagzeile „EG-Befürworter gewinnen an Boden“ (26.7.90). Lassen wir das.

Tiroler Tageszeitung, 24.11.1988:
Die Mehrheit, das sind (siehe zweite Zeile) 42 Prozent. (Hat Österreich nur noch 83 Prozent Einwohner?)

Sämtliche Auftraggeber der „EG-Umfragen“ haben massives Inter­esse, daß die Mehrheit hergestellt wird, das heißt, daß die „Umfrage­ergebnisse“ so ausschauen. Drum schauen sie so aus. (Daß intern ganz andere Zahlen kursieren als sie uns angedient werden, davon kündet ihre derzeitige Panik!)

Quatsch: Während IMAS sagt, der Anteil der EG-Gegner sei von 1988 bis 1991 von 45 Prozent auf 33 Prozent gesunken, sagt Fessel, er sei in dieser Zeit von 19 Prozent auf 37 Prozent gestiegen. Wäh­rend Fessel z.B. 1988 18 Prozent Unentschiedene zählt, hat Fessel zur gleichen Zeit 36 Prozent solche. Was soll man da sagen? Ist’s Wissenschaft oder Astrologie?

1988 wurde aus einer IMAS-Studie bekannt: „Nur 38 Prozent der Österreicher können den Begriff ‚Europäische Gemeinschaft‘ defi­nieren. Die restlichen wissen damit nichts Rechtes anzufangen. Und schon gar nicht mit dem Binnenmarkt.“ (Kurier, 10.9.88) Aber das­selbe IMAS konnte gleichzeitig in seinen EG-Umfragen trotzdem herausfinden, daß sich 52 Prozent „für den Beitritt erklärten“, 30 Prozent „gegen den Beitritt erklärten“ und nur 18 Prozent „sich unentschieden erklärten“!

Als 1990 erhoben wurde, „Nur 40 Prozent können ‚EG‘ ganz genau in eigenen Worten erklären“ (Kurier, 20.6.91), bzw. „24 Prozent der Befragten hätten zugegeben, über den angestrebten europäischen Binnenmarkt noch nichts gehört oder gelesen zu haben“ (TT, 29.7.91), da hatten die Umfrageinstitute auch diese „Uninformier­ten“ schon schon fein säuberlich in Gegner und Befürworter aufge­teilt, sodaß nur noch ein unentschiedener Rest von 18 Prozent (IMAS) bzw. 14 Prozent (Fessel) blieb.

Als IMAS herumfragte, was den Österreichern wichtig sei (politi­sche Sauberkeit, Bekämpfung der Arbeitslosigkeit usw.), wurde auch ein Zipfelchen von der Wahrheit sichtbar: „Nur 22 Prozent nannten einen EG-Beitritt als Anliegen“ (Kurier, 15.2.89). Wohin­gegen doch gleichzeitig lt. IMAS auf die Fangfrage „Wie wichtig ist es Ihrer Meinung nach, daß Österreich Mitglied der Europäischen Gemeinschaft, also der EG, wird?“ 40 Prozent mit „wichtig“ oder „sehr wichtig“ geantwortet haben sollen!

Und als IMAS einmal, nachdem es auf die erste Frage auf dem Fra­gebogen 54 Prozent Zustimmung zum „EG-Beitritt“ erhalten hatte, zum Schluß desselben Fragebogens — inzwischen war auch von Neu­tralität, Landwirtschaft u.a. die Rede gewesen — nocheinmal nach der Zustimmung fragte, waren schwubidiwupp zwölf Prozent Befürwor­ter verloren. (Berichte und Informationen, 11/88)

Wer bezahlt diese „Umfragen“? Wir selbst zahlen mit der Parteienförderung, den Kammerbeiträgen, den von uns erarbeiteten Industriellengewinnen noch unseren eigenen Beschiß!

Links „Tirols Wirtschaft“ 1987 (17.10), rechts „Tirols Wirtschaft“ 1990 (11.5.):
Während es zuerst angeblich nur 54 Prozent Befürworter gab, ist ihr Anteil später auf 48 Prozent angewachsen! So werden die Leser der TW von den Redakteuren (für) dumm gehalten.

Diese Beweise der völligen Unglaubwürdigkeit der Umfrageinsti­tute und ihrer Handlangerrolle im EG-Feldzug genügen. Ihre Partei­stellung äußert sich nicht zuletzt in der Verhöhnung jener, die sich dem Anschluß widersetzen: IMAS lästert über deren „fast schon religiöse Verehrung der Neutralität“ (Standard, 26.5.90) oder ärgert sich: „Die ÖVP hat der Bevölkerung zuwenig erklärt, warum wir in die EG sollen.“ (Standard, 25.3.89) Das Fessel-Institut sieht bei den Gegnern „diffuse, emotional gefärbte Ängste“ und einen „Zug zur nationalen ‚Kirchturmperspektive‘“ während den Befürwortern „Erfolgsorientierung und Weltoffenheit“ (Studie vom September 1991) bescheinigt wird.

IMAS und Fessel, das sind jene beiden österreichischen „Meinungsforschungsinstitute“, die die meisten „EG-Umfragen“ gemacht und „Ergebnisse“ daraus veröffentlicht haben. IMAS verschweigt stets nobel die Auftraggeber seiner „EG-Umfragen“. Man geht wohl nicht viel fehl, wenn man — nicht nur der Ergebnisse wegen — die Industri­ellenvereinigung, auch sonst häufiger Kunde, als Anschaffer vermu­tet. Fessel hat zuletzt seine jüngste, sehr fette Studie „Einstellung zur EG in Österreich und in der Schweiz“ für die Industriellenverei­nigung machen dürfen, genauer für deren „Institut für Wirtschaft und Politik“. „Privatissimum“ nennen sie die Industriellen, was soviel wie „Vorlesung für einen ausgewählten Kreis“ heißt. Der Kreis, den die Industriellenvereinigung als „Hörer“ dieses „Priva­tissimums“ ausgewählt hat, ist zweifellos die Regierung als die Befehlsempfängerzentrale der EG-Kampagne. „Eine intensive pro­fessionelle und argumentative Information und Aufklärung über die Chancen und“, na, was denn?, „und Vorteile eines EG-Beitritts erscheint in jedem Fall unverzichtbar und dringend geboten.“ Scharf warnen die Fessel-Leute vor der „Möglichkeit der ‚Aufladung‘ des Neutralitätsverständnisses“ und vor der „Möglichkeit der ‚Aufladung‘ des österreichischen Identitätsbewußtseins“ als „Barrieren am Weg zu einem Pro-Votum“.

Wird die Regierung hupfen wie ihr vorgehupft wird? Sie wird. Werden wir hupfen, wie uns die Regierung vorhupft?

Wir werden nicht.

Bilder des Widerstands 3:
Straßengraffito in Innsbruck

[1Marc Cimarosa schildert in seinem Buch „Die Meinungsforscher. Manipulation vor Ort“, erschienen 1986 im Europaverlag (Wien), den ausgedehnten Sumpf dieser Branche.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
April
1992
Heft 16, Seite 18
Autor/inn/en:

Markus Wilhelm:

Geboren 1956, von Beruf Zuspitzer in Sölden im Ötztal, Mitbegründer des FŒHN (1978-1981), Wiedergründer und Herausgeber des FŒHN (1984-1998). Seit 2004 Betreiber der Website dietiwag.org (bis 2005 unter dietiwag.at), Landwirt.

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