Zeitschriften » Internationale Situationniste » Numéro 9
Guy-Ernest Debord • Pierre Gallissaires (Übersetzung) • Hanna Mittelstädt (Übersetzung) • Abraham Moles

Korrespondenz mit einem Kybernetiker

Abraham A. Moles — nach dem Briefkopf Doktor der Philosophie, Doktor der Physik, Ingenieur, Assistent an der Strassburger Universität, Professor an der E.O.S.T. — hat am 16. Dezember 1963 folgenden Offenen Brief an die situationistische Gruppe geschrieben:

Meine Herren,

mein Freund und Kollege Henri Lefebvre hat mich von der Existenz der Situationistischen Gruppe unterrichtet. Die Bedeutung, die ich dem Ausdruck „situationistisch“ beigemessen habe, rührt also zum großen Teil von dem her, was er mir darüber gesagt hat, sowie vom Lesen einiger ihrer Bulletins, die ich abonnieren möchte.

Meine Interpretation des Wortes „Situation“ ist hier rein persönlicher Natur und vielleicht stimmt sie mit der Ihrigen nicht überein. Gegenüber der persönlichen Tragödie der technologischen Entfremdung, die jeder von uns selbst wahrnehmen kann, gegenüber dem schrankenlosen Konsum von Kunstwerken, der die Bedeutung selbst dieses Wortes zerstört, und gegenüber einer gewissen Zahl von Begriffen, wie z.B. dem des „anathäsierenden Glücks“ oder dem Vance Packard so lieben der „einkalkulierten Verjährung“, erscheint es mir normal, dass Individuen sich fragen, wo denn die schöpferische Originalität in einer Gesellschaft sein könne, die zum Kühlschrank wurde, sei sie nach Goldmann noch zusätzlich mit der Mystik des Staubsaugers ausgestattet oder nicht. Die Zwischenraumfreiheit wird allmählich auf Null zurückgeführt, je weiter die technokratischen Kybernetiker — zu denen ich gehöre — die 3 Milliarden Insekten schrittweise erfasst haben.

Das alltägliche Leben ist eine Reihe von Situationen, die einem stark beschränkten Register zugehören. Ist es möglich, dieses Register zu erweitern, neue Situationen zu finden? Hier bekommt meines Erachtens das Wort „situationistisch“ einen Sinn. Eine Situation scheint mir ein mit einem System kurzfristiger Reaktionen verbundenes Wahrnehmungssystem zu sein. Ich würde sicher gern in Ihren Veröffentlichungen eine Studie über das lesen, was Sie eine „Situation“ nennen — befindet sich ein Individuum, das aus irgendeinem Grund lieber an der Decke als auf dem Boden geht, in einer neuen Situation? Ist ein Seiltänzer in einer seltenen Situation?

Meiner Meinung nach kann man diesen Begriff anhand zweier Merkmale überprüfen. Zuerst gibt es die Neuheit einer gegebenen Situation gegenüber allen, die wir schon kennen. Für den Reisenden bringt eine Fremdsprache zahlreiche neue Situationen mit sich und darin ist deutlich eine metrische Größe vorhanden — die „Fremdheitsquantität“, die er in der äußeren Welt wahrnimmt. Wir erleben laufend nur wenig neue Situationen, für die wir ein passendes Verhalten schaffen müssen. Dieses Wort hat hier einen bloßen statistischen Charakter; was für X gilt, gilt nicht für Y, es kann aber einen „Randsituationismus“ geben, bei dem die Individuen systematisch nach „slighty queer“ Wahrnehmungen bzw. Verhalten suchen.

Eine wichtige Quelle für neue Situationen wird das außergewöhnliche Zusammensetzen einer großen Anzahl gewöhnlicher Mikrosituationen. Das macht z.B. den Wert von Graham Greenes Schreibtechnik aus, der in einer gedrungenen Aneinanderreihung eine große Anzahl von banalen Handlungen zusammenbringt, die gerade durch ihre Zusammensetzung außergewöhnlich werden. Jede Grundposition, die mit der äußeren Welt korrekt, rational oder konventionell verbunden ist, würde als vollkommen normal erscheinen — in einer solchen befinden sich jeden Augenblick Tausende von Bürgern. Die besondere Gesamtheit dieser Situationen ist aber außergewöhnlich, da es nicht „gebräuchlich“ ist, dass sie in dieser Reihenfolge aufeinander folgen (vgl. „Ministry of Fear“, „Der Zug nach Istanbul“, „Der dritte Mann“). Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass die Kommunikationstheoretiker (rein theoretisch) imstande sind, die durch ein solches System eingeführte Neuheitsquantität zu messen.

Andererseits gibt es an sich seltene Situationen — so ist z.B. die Homosexualität statistisch weniger häufig als die kindisch-ehrliche Sexualität, und die Liebe zu dritt weniger als der legale Beischlaf. Einen Mann — bzw. eine Frau — zu töten ist eine seltene und dadurch um so interessantere Situation: die mit der Situation verbundene und durch eine gewisse Ausschweifung außerhalb des Gebiets der gesellschaftlichen Freiheit gemessene Quantität ist größer als eine Reihe kleinerer Verstöße gegen die Verkehrsvorschriften (vgl. z.B. Dostojewski), denn meiner Meinung nach liefert die Kriminalliteratur auf diesem Gebiet nur eine Situationenstatistik — und obendrein eine erdichtete. Hier wird unsere Zwischenraumfreiheit von dem Augenblick an auf Null reduziert, an dem die Technik die Kontrolle aller durch alle ermöglicht — die Maschine zum Erfassen des Inhalts der Gedanken eines jeden in jedem Augenblick.

Viele Normen verlassen, aber selten — oder sehr wenige, dafür aber oft. An diesem Punkt sehen wir also zwei Situations-„Dimensionen“ auftreten — ihre wesentliche Neuheit oder die Seltenheit ihrer Zusammensetzung.

Die erstere wird von der Gesellschaft immer stärker kontrolliert: durch die vereinigten Waffen der sozialen Moral, der Karteien und Datenerfassung, der ärztlichen Vorschriften bei Apothekern usw. Die zweite kontrolliert sie immer noch ziemlich schlecht und ich glaube, man kann immer noch ein „originales“ Leben im situationistischen Sinne führen durch ein neues Raster kleiner, banaler Abweichungen. In ihrem alltäglichen Leben hatten die Surrealisten es schon geahnt, obwohl sie entdeckt hatten, dass der schlimmste Feind des Surrealismus die körperliche Müdigkeit oder die Erschöpfung der Vorräte an geistigem Mut sein konnte.

Mich dünkt aber, dass wir — wenn wir nicht gegenüber unserem eigenen Akzeptieren des Autos, des Kühlschranks und des Telefons, d.h. der technologischen Zivilisation, in der wir leben, inkohärent sein wollen — nach neuen Situationen auf der Achse der Technologie suchen müssen und ich frage mich, inwiefern Ihre Bewegung das akzeptiert. Äusserst leicht scheint es mir, neue Situationen zu definieren, denen eine technische Veränderung zugrunde liegt, deren physische Bedingungen schon verwirklicht oder durchführbar oder noch vernünftigerweise denkbar sind. Z.B. ohne Schwerkraft leben, das sind Situationen, die uns die Technik im klassischen Sinne des Wortes liefern kann.

Man kann der Meinung sein, die Technik sei von unserem alltäglichen Leben weit entfernt. Ich glaube jedoch, das hieße verkennen, dass, wer in seinem Haushalt einen Elektroherd mit Thermostat hat, eine neue Situation erlebt. Es ist nach diesem Beispiel klar, dass der Wert einer Situation für eine situationistische Philosophie in ihrer psychologischen Nachwirkung besteht.

Hier wird eine Politik entworfen — und zwar die Soziologen danach zu fragen, wo die gesellschaftlichen Triebfedern des Konventionellen liegen. Zu den offensichtlichsten gehört die Sexualität, die sicherlich dazu geeignet ist, zahlreiche neue Situationen mit sich zu bringen. Die biologisch denkbare Fabrikation von Frauen mit zweimal zwei Brüsten stellt ohne Zweifel einen möglichen Vorschlag der Biologie an die Tradition dar. Die Erfindung von 1, 2, 3, n verschiedenen Geschlechtern neben den beiden konventionellen schlägt ein sexuelles Kombinationssystem vor, das sich nach dem Permutationstheorem richtet und eine schnell riesig anwachsende Zahl von Liebessituationen (Faktor n) vorstellbar macht.

Einer anderen Quelle von Variationen — und folglich von Situationen — könnte die Nutzung unserer Sinne zugrundeliegen. Z.B. sind die „Geruchs“-Künste nur durch ausschließlich und stark sexualisierte Bezeichnungen entwickelt worden und vielmehr als Werkzeuge des Kampfes zwischen den Geschlechtern — aber niemals als abstrakte Kunst. Auf dem Gebiet der Kunst folgen bald aus den technischen Fähigkeiten sehr viele andere Situationen und wenn die amerikanischen Filmregisseure mit dem Breitwandfilm und aus noch besseren Gründen mit dem Circarama nichts anzufangen wissen, vielleicht kann man zu Recht hoffen, dass sie eine Quelle für neue Kunstrichtungen darstellen. Der Traum von einer totalen Kunst ist durch die Armut der künstlerischen Phantasie bedingt.

Was würde aus einer Gesellschaft werden, in der es soziale, auf der Meritokratie („Verdienstherrschaft“ wie Michael Young das nennt) beruhende Schichten geben würde, die durch Staatsgesetze verankert sein würden? Es ist sicherlich die Funktion der soziologischen Fiktion, darauf hinzudeuten. Praktisch kann das alltägliche Leben, wie wir es kennen, überaus neue Situationen durch Unterschiede anbieten, die als belanglos erscheinen mögen. Ich denke z.B. an die große Spaltung zwischen Mann und Frau, der eine von vornherein zufällige, aber endgültige Kategorisierung zugrundeliegt. Es ist heute überhaupt nicht mehr undenkbar, dass Menschen im Laufe ihres Lebens das Geschlecht wechseln und die neuen Situationen und deren zuerst individueller und dann auch gesellschaftlicher Charakter lassen sich hier durchaus denken. Meiner Meinung nach könnte die S.I. deren Erforschung als eine ihrer Aufgaben betrachten. Gesetzt den Fall, dass die Anziehungsvektoren Mann — Frau, Frau — Mann symmetrisch werden anstatt der heute statistisch geltenden Regel einer zeitlichen Asymmetrie, so kann man sich denken, dass das Theater, der Film, die Literatur und die Kunst zu 90% ersetzt werden müssen.

Diese Aufzählung könnte endlos fortgesetzt werden — ich glaube aber, um es kurz zu machen, dass die Suche nach neuen Situationen, die mir — wie ich es verstanden habe — eines der Ziele zu sein scheint, die sich der Situationismus setzen könnte, relativ leicht ist und mit einer Forschung dessen verbunden werden sollte, was die biologische Technik mit sich bringt, was wegen vielfältiger Tabus praktisch unangetastet geblieben ist. Folglich:

  1. Es interessiert mich bei Ihrer Bewegung der Grundgedanke, in einer zum technologischen Glück gezwungenen Gesellschaft nach neuen Situationen zu suchen;
  2. Meiner Meinung nach sollte das Wort „Situation“ besser definiert werden bzw. eine Ihrer eigenen Perspektive angemessene, neue Definition bekommen und es wäre nötig, Ihr ideologisches Verhältnis zu diesem Wort zu bestimmen. Insbesondere scheint mir das Ermessen des „Neuheitswertes“ einer Situation ein unerlässliches Kriterium zu sein.
  3. Es ist leicht, zahlreiche neue Situationen zu finden — ich habe etwa ein Dutzend davon aufgezählt — die Schlussfolgerung kann aber weiter gehen. Der Ausgangspunkt dieser Situationen kann sein:
    1. die Überschreitung von Tabus, die innerhalb des Raumes der gesetzlichen Freiheit unsere praktische Freiheit noch weiter beschränken — vor allem auf sexuellem und biologischem Gebiet;
    2. das „Verbrechen“ im Sinne der Soziologie von Durkheim;
    3. viele seltsame, aber nicht sehr weitschweifende Abweichungen von der Norm;
    4. endlich die Technologie, d.h. die Macht des Menschen über die Naturgesetze.
Hochachtungsvoll.

Antwort an Moles, 26.Dezember

Kleinkopf,

Du brauchtest uns nicht zu schreiben. Wir hatten schon wie jeder andere feststellen können, dass der Ehrgeiz, der Dich dazu treibt, über Deinen unmittelbaren Funktionsnutzen hinaus zu treten, immer wieder unheilvoll ist, da die Fähigkeit, über irgendetwas anderes nachzudenken, bei Dir nicht programmiert wurde.

Wir brauchen also kaum darauf hinzuweisen, dass Du das Wenige, was Du von den situationistischen Schriften gelesen hast, überhaupt nicht verstanden hast — Dafür mangelte es Dir selbstverständlich an allen Grundbedingungen. Tilt. Rechne noch einmal, Moles, rechne noch einmal! — Kein positives Ergebnis beraubt Dich je dieser Befriedigung. Nach Deinem uns abhanden gekommenen, aber von vielen Leuten gelesenen „offenen Brief“ hatten wir deshalb gesucht, weil wir dachten, er könnte von einem Wesen Deiner Gattung kommend und an uns geschrieben, nur ein Schmähbrief sein. Aber nicht einmal das! Wir brauchen nicht zu wissen, ob Dein Brief treu den durchschnittlichen Grad Deiner Tölpelei widergibt oder ob Du es ab und zu auf einen Scherz abgesehen hast. Ein falsches Problem, da alles, was Du je tun kannst, für uns diesen gemeinen und überschwenglichen Scherz miteinschließt — Deine bloße Existenz.

Wer das menschliche Aussehen kennt, in das Deine Programmierer Dich gesteckt haben, kann sich leicht vorstellen, dass Du von der Fabrikation von Frauen mit n Brustpaaren träumst. Man kann sich schon denken, dass Du Dich nur schwer mit geringerem paaren lässt. Lässt man aber Deinen persönlichen Fall beiseite, so erscheinen Deine pornographischen Träume genauso schlecht unterrichtet zu sein wie Deine philosophisch-künstlerischen Ansprüche.

An einem anderen Punkt jedoch hast Du noch mehr versagt: trotz Briefkopf bist Du doch ein allzu rustikaler Roboter, um glauben zu lassen, Du könntest die Rolle eines Universitätsprofessors spielen. Trotz vielfältigen Mangels lässt die bürgerliche Universität — vor der kybernetischen Bürokratisierung, die Du so elegant vertrittst — der beruflichen Objektivität ihrer Lehrer einen bestimmten Spielraum. In Fällen, wo hochbegabte Studenten gegenüber ihrem Prüfer entgegengesetzter Meinung sind, kommt es vor, dass man doch anerkennt, dass sie wirklich studiert haben, vor allem aber kommt es nicht vor, dass die gegen sie aufrechterhaltenen außer-universitären Beschwerden von vornherein unbefangen mit dem Ergebnis angekündigt werden, das sie nach sich ziehen sollten. Du aber, ein über den ihm zuteilgewordenen Autoritätsstaub höchst verwunderter Emporkömmling, kannst die Gelegenheit einer ersten Revanche nicht vorübergehen lassen. So elendiglich — in dem Sinne „wie ein Feigling“ sowie „es war ein Fehlschlag“: denk doch mal über den anti-kombinatorischen Wert eines Wortes nach! — und indem Du so schnell gelaufen bist, wie Deine kurzen Beine es Dir erlaubt haben, hast Du versucht, einen unserer jungen Genossen, den Du vermutlich um seine Intelligenz und Menschenfreundlichkeit beneidet hast, bei einer Prüfung im Juni durchfallen zu lassen. Dachtest Du, wir würden Dein Verhalten vergessen, weil Dein Streich missglückt ist? Irrtum, Moles.

Eine Mechanik Deiner Art braucht einem nur auf amtlichem Weg vorgesetzt zu sein und die Macht zu bekommen, ihre sinnlosen Entscheidungen respektieren zu lassen — und schon wüten sie bei jedem Stimulus los. Wie zerbrechlich bleibt aber diese Macht nach so viel Strebertum! Wir lachen über Dich.

Sei aber versichert, dass wir Deine ganze weitere Laufbahn mit der Aufmerksamkeit beobachten werden, die sie verdient!

Guy Debord

FORVM des FORVMs

Vorgeschaltete Moderation

Dieses Forum ist moderiert. Ihr Beitrag erscheint erst nach Freischaltung durch einen Administrator der Website.

Wer sind Sie?
Ihr Beitrag

Um einen Absatz einzufügen, lassen Sie einfach eine Zeile frei.

Hyperlink

(Wenn sich Ihr Beitrag auf einen Artikel im Internet oder auf eine Seite mit Zusatzinformationen bezieht, geben Sie hier bitte den Titel der Seite und ihre Adresse bzw. URL an.)

FORVM unterstützen

Die Digitalisierung des FORVM und der Betrieb dieser Website ist ein Projekt von Context XXI. Im Rahmen von Context XXI sind bereits 5674 Beiträge veröffentlicht. 9972 Beiträge warten derzeit darauf, der Texterkennung zugeführt und verfügbar gemacht zu werden. Context XXI kann Euch in den kommenden Jahren noch Vieles bieten. Das kann zu unser aller Lebzeiten und dauerhaft nur mit Eurer Unterstützung gelingen. Ganz so wie unsere alternativen Zeitschriften auf Abos angewiesen waren und sind, so ist dieses Projekt auf regelmäßige Beiträge von Euch Lesenden und Nutzenden angewiesen — hier heißen sie halt fördernde Mitgliedschaften:

Persönliche Daten

bzw. zweites Namensfeld bei juristischen Personen

z.B. "p.A. Kommune 1"

einschließlich Hausnummer und ggf. Wohnungsnummer

Mitgliedschaft

Ich trete hiemit dem Verein Context XXI - Verein für Kommunikation und Information als förderndes Mitglied in der gewählten Beitragsgruppe bei. Ich kann meine Beitragsgruppe jederzeit ändern.

SEPA-Lastschriftmandat

Ich/Wir ermächtige/ermächtigen Context XXI – Verein für Kommunikation und Information, Zahlungen meiner/unserer Mitgliedsbeiträge von meinem/unserem Konto mittels SEPA-Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich/weisen wir mein/unser Kreditinstitut an, die von Context XXI – Verein für Kommunikation und Information auf mein/unser Konto gezogenen SEPA–Lastschriften einzulösen. Ich kann/Wir können innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem/unserem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. Zahlungsart: wiederkehrende Lastschrift (Recurrent)

Werbung

Erstveröffentlichung im FORVM:
Januar
1977
Numéro 9, Seite 44
Autor/inn/en:

Guy-Ernest Debord:

Geboren 1931 in Paris, gestorben 1994 bei Bellevue-la-Montagne. Radikaler Kaptalismuskritiker, Revolutionär, Filmemacher. Gründungsmitglied, Schlüsselperson und — nach dem Ausschluss der meisten übrigen — auch eines der letzten Mitglieder der Situationistischen Internationale.

Abraham Moles:

Pierre Gallissaires:

Geboren 1932 in Talence (Gironde). Übersetzer und Mitgründer der Edition Nautilus in Hamburg.

Hanna Mittelstädt:

Geboren 1951 in Hamburg. Autorin und Übersetzerin, Mitgründerin der Edition Nautilus in Hamburg.

Lizenz dieses Beitrags:
Gemeinfrei
Diese Seite weiterempfehlen