Zeitschriften » Grundrisse » Jahrgang 2012 » Nummer 43
Bernhard Gitschtaler

Kleine Kredite – große Scheiße

Die Geschichte kommt im Westen gut an. Ein Professor aus Bangladesch, der in den USA studierte, will Armut „effektiv“ bekämpfen und „erfindet“ deshalb ein Konzept, dass es „armen“ Menschen ermöglichen soll, sich selbst aus dieser Armut zu befreien. Dieses Konzept nennt sich „Mikrokredite“ und ist heute rund um die Welt bekannt und etabliert. Tatsächlich aber verschlimmern Mikrokredite die Situation der meisten KreditnehmerInnen. Entgegen der weitläufigen Meinung, sind Mikrokredite einzig ein sicherer Weg in die Schuldenfalle. Elend, Armut, Abhängigkeit und Ausbeutung werden durch sie vorangetrieben.

Die Überlegung ist recht simpel. „Arme“ Menschen bekommen Geld geliehen, um damit ein eigenes Business starten zu können. Auf diesem Weg können sie wiederum Geld verdienen und anschließend den Kredit samt (angeblich) niedrigen Zinsen zurückzahlen. Um sich gegenseitig besser unterstützen zu können, so wird argumentiert, werden die Kredite hauptsächlich an „lending groups“, also kleine Zusammenschlüsse von KreditnehmerInnen vergeben (Lohman 2009: 111). Diese verwalten das Geld und wenn eine Person mal nicht zurückzahlen kann, springen die anderen „lending group“ Mitglieder ein. Damit auch ein Maximum an Förderung gewährleistet werden kann, sind die primäre Zielgruppe der KreditgeberInnen Frauen. Es wird argumentiert, dass so die Unabhängigkeit der Frauen gestärkt wird („empowerment“). Damit könne angeblich dazu beigetragen werden, traditionelle Geschlechterrollen aufzubrechen, um so für mehr Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau zu sorgen (vgl. Batliwala; Dhanraj 2006: 373f). Wer den Kredit dann zurückzahlt, so die einfache Rechnung, hat es aus der Armut geschafft. Und da die Rückzahlungen der Kredite tendenziell sehr hoch sind, wird davon ausgegangen, dass Mikrokredite „effektiv“ aus der Armut helfen. Hört sich gut an, hat mit der Realität aber wenig zu tun.

Mikrokredite wurden nicht von Yunus Muhammad erfunden. Die Grundidee dieses Konzeptes lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Dies ist aber wohl noch eine der harmlosen Mythen rund um die „kleinen Kredite“. Denn noch nie zuvor waren so viele Menschen direkt oder indirekt (über andere Familienmitglieder) von den Auswirkungen der Mikrokredite betroffen. Laut aktueller Statistik der „Microcredit Summit Campaign“ sind es eine dreiviertel Milliarde(!) Menschen weltweit, wobei die meisten davon in Südasien leben (Maes/ Reed 2012: 3f). Dabei sind Mikrokredite schon längst nicht mehr nur ein Mittel der Entwicklungszusammenarbeit (EZA). Jede Bank, jede NGO und jede staatliche oder private Entwicklungshilfeagentur, die etwas auf sich hält, also auch die Austrian Development Agency (ADA), springt auf den Zug auf und bietet Mikrokredite an. Angesichts des Ausmaßes dieses „Entwicklungskonzeptes“ ist es an der Zeit einige der Mythen um diese Kredite zu beseitigen – denn die Kluft zwischen der Rezeption im Westen und den Erfahrungen der einzelnen KreditnehmerInnen könnte größer nicht sein.

Frauen als bevorzugte KundInnen

Das Mikrokredite großteiles an Frauen vergeben werden ist kein Zufall, sondern Teil der zweifelhaften „Erfolgsgeschichte“ (Maes/ Reed 2012: 36). Denn tritt der besonders häufige Fall ein, dass der Kredit nicht mehr bedient werden kann, wird zuallererst in der „lending group“ und im direkten sozialen Umfeld, über FreundInnen, NachbarInnen und Verwandte Druck auf die KreditnehmerInnen ausgeübt. Das macht Sinn, denn keine der Frauen will ihr weniges Hab und Gut wegen einer säumigen Schuldnerin in der Gruppe verlieren. Die gesamte Gruppe steht somit unter hohem (sozialen) Druck den Kredit – in der Regel wöchentlich ab Kreditaufnahme – zurückzahlen zu müssen. Dass es auf Mikrokredite keine Sicherheiten gibt, ist dabei einer der größten Legenden (Klas 2011: 76ff). Ausfälle darf es nicht geben, denn sonst würde die gesamte Gruppe die Konsequenzen tragen müssen. Wer nicht mehr zahlen kann, dem oder meistens der, droht mittelfristig aber nicht nur der Ausschluss aus der „lending group“, sondern auch die Isolierung im Dorf und somit der Ausschluss aus der Dorfgemeinschaft. [1]

Die Summe der Mechanismen, Mittel und Praktiken, die angewendet werden, um soziale Kontrolle auszuüben und Frauen dazu zwingen, die Rückzahlungen mit allen Mitteln einzuhalten, nennt die Anthropologin Lamia Karim übrigens „Wirtschaft der Beschämung“. Die Möglichkeiten über sozialen Druck und Gewalt Menschen dazu zu bringen, die Schulden für die Mikrokredite zurückzuzahlen sind mannigfaltig. Karim spricht in ihrer Arbeit von rüder Sprache und Drohungen gegenüber den Schuldnerinnen, sexuellen Übergriffen oder den erfundenen Vorwurf sexueller Untreue, um die Person im Dorf oder dem Viertel schlecht zu machen. Auch das zwangsweise Abschneiden der Haare und regelmäßiges Bespucken beschreibt sie als übliche Mittel, um das Ansehen einer Person zu beschädigen und den Druck noch härter zu arbeiten oder Gegenstände aus dem Haushalt zu verkaufen, um den Kredit bezahlen zu können, zu steigern. (Karim 2008: 9ff)

Wo sozialer Druck und/oder die Isolierung in der Dorfgemeinschaft nicht mehr helfen, springt der Staat ein, um die Zahlungsmoral wieder „herzustellen“. So übernimmt der Staat eine zentrale Rolle im Mikrokredit – Komplex, um die Rückzahlung der Mikrokredite aufrecht zu erhalten. Einerseits durch die Androhung von Gewalt, andererseits durch deren fortgesetzte Anwendung. Dazu zählen Auspeitschen, Einsperren und Folter. Sollte bei den Kreditnehmerinnen irgendwann tatsächlich nichts mehr zu holen sein, ist es in der Regel auch der Staat, der aus öffentlichen Geldern die Schulden zurückzahlt und so Banken, Fonds und Mikrofinanzinstitutionen (MFIs) schadlos hält (Klas 2011: 38/ 48f/ 149ff). Dieser Prozess als Ganzes fördert wiederum Misstrauen und Feindschaften im Dorf. Laut Karim gibt es keine Dörfer, in denen es aufgrund von Mikrokrediten nicht zu Streitigkeiten, Auseinandersetzungen und Übergriffen kam. Die sozialen Netze und Strukturen in den Dörfern können so zerstört und Entsolidarisierung vorangetrieben werden (Karim 2008: 11ff).

Christa Wichterich kritisiert deshalb, dass Frauen durch Mikrokredite unter enormen sozialen Druck gesetzt werden. Nur mehr eine Frau, die Geld beschafft, ist eine „gute“ Frau. Hinzu kommt die hoffnungslose Überforderung, dass die mannigfachen Entwicklungsaufgaben – welche zuvor meist öffentlich organisiert waren – nun zunehmend von Frauen übernommen werden sollen. Dies führt zu Überforderungen, die allzuoft in einer Verschuldungsspirale münden und so die bereits prekäre Situation, vor allem vieler Frauen, weiter verschlechtert (Wichterich 2006: 25). Jude Fernando hingegen macht deutlich, dass spätestens bei der Eintreibung der Kredite klar wird, dass für die MFIs „empowerment“ gar kein Thema ist, sondern nur die pünktliche Rückzahlung und der Gewinn (vgl. Fernando 2006: 179). Batliwala und Dhanraj beschreiben dies als einen Privatisierungsprozess, also eine Verschiebung staatlicher/öffentlicher Aufgaben in den individuellen Verantwortungsbereich, was nicht zuletzt ein Merkmal neoliberaler Vergesellschaftung ist. Frei nach dem Motto, alle können einen Kredit bekommen, wer es damit aus der Armut schafft, hat die Chance genutzt, alle anderen sind selber schuld (vgl. Batliwala; Dhanraj 2006: 374ff). Das Ziel Frauen zu Unternehmerinnen zu machen, die ein gewinnbringendes Geschäft aufbauen, führen und dabei ihre Kredite zurückzahlen, sich um ihre Familie und Angehörige kümmern, diese versorgen und noch dazu für all die Aufgaben alleine verantwortlich sind, wird mittlerweile in immer mehr wissenschaftlichen Beiträgen als neoliberale Subjektivierung dekonstruiert. (Girstmaier 2010: 61ff/ Klas 2011: 279f). An den existierenden Herrschaftsverhältnissen ändern Mikrokredite rein gar nichts. Strukturelle und gesellschaftliche Probleme werden nicht hinterfragt. Im Gegenteil.

Von wegen „keine Zinsen“

Das ein hohes Maß an Gewalt notwendig ist, um die Rückzahlung der Mikrokredite aufrechtzuerhalten, wird dann nachvollziehbar, wenn wir uns die konkreten Zinsen für einen Mikrokredit ansehen. Gerhard Klas schreibt in seinem Werk „Die Mikrofinanz - Industrie“, dass der weltweit durchschnittliche Zinssatz für Mikrokredite bei knapp 40% per anum liegt (Klas 2011: 21). Extrem hohe Zinsen sind auch eine wichtige Basis für die Gewinne, die am Mikrokreditmarkt gemacht werden. Diese wiederum sind der Antrieb für eine weitere Ausweitung dieses Marktes, indem weitere Kredite in diverse Regionen gepumpt werden.

Ein Umstand, der immer mehr Klein- und KleinstbäuerInnen zum Verhängnis wird. Denn wer den Kredit nicht mehr bezahlen kann, verliert früher oder später auch jeglichen anderen Besitz. Eine Katastrophe für Menschen, denen die Subsistenzwirtschaft oft die einzige Möglichkeit ist, ihr Überleben zu sichern. Zur Schuldentilgung gehen so Höfe, Häuschen und Hütten samt Inventar, sowie dazugehöriges Ackerland – mag es noch so klein sein – in den Besitz von MFIs, Banken und Fonds über. Der Begriff „Enteignung“ ist hier angebracht. Für die Abmontage von Häuschen und Hütten durch MikrofinanzinstitutionsmitarbeiterInnen und Polizei hat sich bereits ein eigener Begriff etabliert: „house breaking“ (Karim 2008: 9ff). Zehntausende Bauern und Bäuerinnen in Indien und Bangladesch wählten in den letzten Jahren lieber den Freitod, als den Verlust ihres wenigen Ackerlandes mitzuerleben (Klas 2011: 94/ 193). Diejenigen, die ihren Besitz gezwungenermaßen abgeben mussten, treibt es samt ihren Familien in die Städte, wo sie sich von nun an als ArbeiterInnen, frei von Produktionsmitteln, aber mit einem Rucksack voller Schulden, durchschlagen müssen. Auf diesem Weg werden Menschen aus der Subsistenz- bzw. Teilsubsistenzwirtschaft in die kapitalistische Geldwirtschaft gezwungen. Marx nannte diesen Prozess übrigens die „sogenannte ursprüngliche Akkumulation“. Dies ist ein Prozess, welcher der Ausweitung kapitalistischer Produktionsverhältnisse quasi bedingt (vgl. Bachinger/ Matis 2009: 372ff; Harvey 2005: 140ff).

Tatsächlich gibt es bis heute keine wissenschaftlichen Langzeitstudien, die belegen können, dass sich Mikrokredite positiv auf die Armutsbekämpfung auswirken. Ein Umstand, den sogar die deutsche Bundesregierung eingestehen musste (Klas 2011: 48). Wobei an dieser Stelle dringend hervorgehoben werden muss, dass nicht die hohen Zinsen der Kern des Problems sind. Zinsen selbst, sind kurz gesagt, nur der Ausdruck des Warenverhältnisses im Kapitalismus. Demnach erfüllen sich auch am Mikrokreditmarkt nur die grundlegendsten Funktionen kapitalistischer Verwertungslogik. Mikrokredite rühren so weder die Ursachen von Armut an, noch werden die herrschenden Verhältnisse in Frage gestellt und auch an der Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums wird mit Mikrokrediten nichts geändert. Grundlegende Kritik an Mikrokrediten muss demnach auch immer Kapitalismuskritik sein!

Darfs auch keine EZA sein?

Nicht zuletzt gilt es auch den aktuellen „Mainstreambegriff“ von „Armut“ zu kritisieren. Denn ein Armutsbegriff, der sich normativ nur auf die Abwesenheit von Geld und Finanzservices bezieht, ist nicht in der Lage, die vielseitigen und vielfältigen Formen, Gründe und Wurzeln von Armut zu erkennen. Nur ein differenzierter Begriff von Armut, kann den vielen Ausformungen dieses zumeist gesellschaftlich produzierten Zustandes gerecht werden und ist so auch eher vor Instrumentalisierung geschützt. Und schließlich müssen wir uns ernsthaft fragen, wo der Sinn darin liegt, „Entwicklung“ über Verschuldung von Einzelpersonen vorantreiben zu wollen. Nach jahrzehntelang erfolgloser aber hochpolitischer Entwicklungshilfe oder „EZA“ wird es heute endlich Zeit diese als Ganzes in Frage zu stellen: Wäre die Abschaffung der EZA, wie sie heute definiert und gehandhabt wird, vielleicht die beste Entwicklung die den sogenannten „Armen“ passieren könnte?

[1Zu Mikrokrediten gibt es ausführliche feministische Kritik, die u.a. den Fokus auf Frauen bei der Mikrokreditvergabe als simple Strategie der Gewinnmaximierung dekonstruiert. Im Zentrum der Kritik steht außerdem die neoliberale Subjektivierung, für die Mikrokredite ein wichtiges und unerlässliches Werkzeug sind, aber auch die (nicht einlösbaren) Versprechen durch Mikrokredite Unabhängigkeit und „empowerment“ zu erreichen (Siehe dazu: Fernando 2006 / Garikipati 2008, S. 2636ff/ Batliwala; Dhanraj 2006). In den letzten Jahren waren es vor allem radikale feministische Kritikerinnen, die den Mikrokreditansatz als Ganzes in Frage stellten (vgl. Nilges 2005: 12ff).

Literatur

  • Batliwala, Srilatha; Deepa Dhanraj (2006): Gender-Mythen, die Frauen instrumentalisieren. In: Peripherie, Nr. 103, S. 373-385.
  • Bachinger, Karl; Matis, Herbert (2009): Entwicklungsdimensionen des Kapitalismus, Klassische sozioökonomische Konzeptionen und Analysen, Böhlau, Köln, Weimar, Wien.
  • Fernando, Jude (2006): Microfinance, perils and prospects, London, Routledge.
  • Garikipati, Supriya (2008): The Impact of Lending to Women on Household Vulnerability and Women´s Empowerment: Evidence from India. In: World Development, Vol 36, Nr. 12. S. 2620-2642.
  • Girstmaier, Stefanie (2010): “The Entrepreneural Poor” Das Subject im Anti – Aid – Entwicklungsdiskurs, Dipl. Arbeit, Wien.
  • Harvey, David (2005): Der neue Imperialismus, VSA Verlag, Hamburg.
  • Karim, Lamia (2008): Demystifying Micro-Credit, The Grameen Bank, NGOs, and Neoliberalism in Bangladesch, SAGE Publications, 20 (1), Oregon USA, S. 5 – 29.
  • Klas, Gerhard (2011): Die Mikrofinanz-Industrie, die große Illusion oder das Geschäft mit der Armut, Assoziation A, Berlin/ Hamburg.
  • Lohmann, Nike (2009): Mikrofinanz in den Entwicklungsländern – Hilfe für die Armen? Eine normative Betrachtung, Spektrum – Berliner Reihe zu Gesellschaft, Wirtschaft und Politik in Entwicklungsländern, Band 102.
  • Maes, Jan P.; Reed, Larry, R. (2012): State of the Microcredit Summit Campaign Report 2012: http://www.microcreditsummit.org/pubs/reports/socr/2012/WEB_SOCR-2012_English.pdf [abgefragt am 10.7.2012]
  • Nilges, Thorsten (2005): Zunehmende Verschuldung durch Mikrokredite, Auswertung eines Experiments in Südindien. In: Duisburger Arbeitspapiere Ostasienwissenschaften, 63, 11, Universität Duisburg – Essen, Institut für Ostasienwissenschaften.
  • Wichterich, Christa (2006): Sozialer Friede durch Kleinkredite? Ein preisgekröntes entwicklungspolitisches Instrument auf dem Prüfstand. In: Frauensolidarität. 2008/4.Wien. S. 24-25

FORVM des FORVMs

Vorgeschaltete Moderation

Dieses Forum ist moderiert. Ihr Beitrag erscheint erst nach Freischaltung durch einen Administrator der Website.

Wer sind Sie?
Ihr Beitrag

Um einen Absatz einzufügen, lassen Sie einfach eine Zeile frei.

Hyperlink

(Wenn sich Ihr Beitrag auf einen Artikel im Internet oder auf eine Seite mit Zusatzinformationen bezieht, geben Sie hier bitte den Titel der Seite und ihre Adresse bzw. URL an.)

FORVM unterstützen

Die Digitalisierung des FORVM und der Betrieb dieser Website ist ein Projekt von Context XXI. Im Rahmen von Context XXI sind bereits 5780 Beiträge veröffentlicht. 9879 Beiträge warten derzeit darauf, der Texterkennung zugeführt und verfügbar gemacht zu werden. Context XXI kann Euch in den kommenden Jahren noch Vieles bieten. Das kann zu unser aller Lebzeiten und dauerhaft nur mit Eurer Unterstützung gelingen. Ganz so wie unsere alternativen Zeitschriften auf Abos angewiesen waren und sind, so ist dieses Projekt auf regelmäßige Beiträge von Euch Lesenden und Nutzenden angewiesen — hier heißen sie halt fördernde Mitgliedschaften:

Persönliche Daten

bzw. zweites Namensfeld bei juristischen Personen

z.B. "p.A. Kommune 1"

einschließlich Hausnummer und ggf. Wohnungsnummer

Mitgliedschaft

Ich trete hiemit dem Verein Context XXI - Verein für Kommunikation und Information als förderndes Mitglied in der gewählten Beitragsgruppe bei. Ich kann meine Beitragsgruppe jederzeit ändern.

SEPA-Lastschriftmandat

Ich/Wir ermächtige/ermächtigen Context XXI – Verein für Kommunikation und Information, Zahlungen meiner/unserer Mitgliedsbeiträge von meinem/unserem Konto mittels SEPA-Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich/weisen wir mein/unser Kreditinstitut an, die von Context XXI – Verein für Kommunikation und Information auf mein/unser Konto gezogenen SEPA–Lastschriften einzulösen. Ich kann/Wir können innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem/unserem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. Zahlungsart: wiederkehrende Lastschrift (Recurrent)

Werbung

Erstveröffentlichung im FORVM:
September
2012
Nummer 43, Seite 20
Autor/inn/en:

Bernhard Gitschtaler:

Absolvent des IPWs und der Internationalen Entwicklung. In seiner Diplomarbeit hat er sich ausführlich mit Mikrokrediten und ihrer Funktion im globalen Kapitalismus beschäftigt.

Lizenz dieses Beitrags:
Copyright

© Copyright liegt beim Autor / bei der Autorin des Artikels

Diese Seite weiterempfehlen