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Nachstehend finden Sie einige aktuelle Anregungen.

Günther Anders Archiv

Günther Anders-Bibliographie

Neueste Beiträge von Günther Anders im FORVM

  • Anders und Adorno

    Wie die ambivalente Beziehung der beiden Philosophen wechselseitig begründete Wertschätzung mit ebensolcher Feindseligkeit, wenn nicht Verachtung mischt, sollen diese Beiträge nachzeichnen. Am (...)

  • Unsinn des Sinnbegriffes

    Zuerst erschienen in: „Akzente“, Zeitschrift für Literatur herausgegeben von Michael Krüger in München Heft 5/Oktober 1982, 3. Umschlagseite „Ich halte das nicht mehr aus!“ jammerte ein Einzelrädchen, (...)

  • Löwith-Besprechung (1942)

    Diese Löwith-Besprechung ist zusammen mit der zugehörigen Korrespondenz, insbesondere zwischen Anders und Löwith (soweit erhalten), in „sans phrase“ erschienen. Dort wird auch erklärt, was es mit den (...)

  • Über das Haben

    Erschienen 1928 unter dem Geburtsnamen Günther Stern, fußt dieses erste Buch des Verfassers auf seiner unveröffentlichten Dissertation Die Rolle der Situationskategorie bei den „logischen Sätzen“. (...)

  • Obdachlose Skulptur
  • Drei poetische Nachträge aus dem Nachlaß

    1. Zu: Molussische Katakombe 2. Zu: Lieben gestern 3. Zu: Tagebücher und Gedichte

  • Kulturwert und Wahrheit widersprechen einander

    Mit der nachstehenden Überlegung gibt uns G. A. einen Schlüssel zum Verständnis, worauf der sogenannte religiöse Fundamentalismus beruht: Dieser betrachtet Religionen nicht als Kulturwerte, sondern (...)

  • Die Totenpost

    Nach fünfzehnjährigen Irrfahrten standen im Jahr 1946 die mit Briefen und Bildern der letzten Geschlechter erfüllten Fässer in seinem New Yorker Zimmer. — Aus dem (...)

  • Die Wahrheit wird transportiert

    Molussische Apokryphe über das Blamieren Vor 1938, für den Druck überarbeitet 1973 Nicht aufgenommen in die Buch-Ausgabe: Die Molussische Katakombe, München 1992 (Ans Ende.) »Der Dritte«, so (...)

  • Anthropologie der Arbeitslosen

    Die nachstehenden Überlegungen schrieb der Autor als zweiten Teil seines »Versuchs einer Selbstverständigung«; der erste, etwas längere und gleichfalls unfertige »Sieg des Methodenmangels. Zu Sieg des (...)

Neueste Beiträge zu Günther Anders im FORVM

  • Gerhard Oberschlick
    Nicht genügend kontrovers
    (WWW-Ausgabe, Seite 0)

    Warum aus Günther Anders’ Nachlass nichts im Tumult erscheint. Zuerst erschienen in: sans phrase. Zeitschrift für Ideologiekritik, Heft 6, Wien und Freiburg, Frühjahr 2015, Seite 233 – 241 Auf (...)

  • Konrad Paul Liessmann
    »Das Prinzip Auschwitz«
    (No. 496-498, Seite 92)

    Fünfzig Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges nimmt die Beschäftigung mit diesem und seiner Vorgeschichte immer seltsamere Formen an. Angesichts der auf die Erinnerungstage hin terminierten (...)

  • Gerhard Oberschlick
    Lob der Unangenehmheit
    (No. 496-498, Seite 95)

    Bei der Vorbereitung bin ich wieder einmal darauf gestoßen worden, daß Günther Anders ein äußerst unangenehmer Mensch war. Immer wenn ich mich hingesetzt habe, um irgendwas aufzuschreiben, imaginiert (...)

  • Wendelin Schmidt-Dengler
    Günther Anders’ »Mariechen«
    (No. 487-492, Seite 30)

    1. Sich mit Günther Anders auseinanderzusetzen, ist so gefahrlos nicht, und das in einem ganz körperlichen Sinne, denn er sagt von sich: »Wenn Kunst-, Musik- oder Literaturwissenschaftler (...)

  • Ludger Lütkehaus
    Die Bombe küßt niemanden
    (No. 465-467, Seite 16)

    Lieber, verehrter Herr Anders, zu der unsäglichen Rezension von Werner Fuld in der ›FAZ‹ vom 26. September, die mich in unverfrorener und total irreführender Weise für eine nur der ›FAZ‹ passende (...)

  • Gerhard Oberschlick
    Bombenvergessenheit schlägt Seinsversessenheit
    (No. 465-467, Seite 17)

    Betrifft: Werner Fuld, „Zur Freiheit verurteilt, 11.7.1992 & „Wen die Bombe küßt. Neue Literatur von und über Günther Anders“, 26.9.1992, in Ihrem Blatt. S.g. Herren ›FAZ‹-Herausgeber, mit (...)

  • Wolfgang Beck
    Dank von & an Günther Anders
    (No. 465-467, Seite 17)

    G.A. hat seit mehr als 10 Jahren Wien nicht mehr verlassen; seit anderthalb Jahren lebt er in einem Pflegeheim, nach einem Schenkelhalsbruch kann er sich kaum mehr bewegen. Sein Radius reicht über (...)

  • Gerhard Oberschlick und Josef Dvorak und Günther Nenning und Michael Hopp
    Kleines Einigungsspiel
    (No. 361/363, Seite 58)

    Aber Günther Nennings Umkrempelung der Torberg’schen Gründung vor etwa 20 Jahren fortführend , spielen wir vor Euch unser Einigungsspiel, mittels dessen das FORVM zuletzt inneren Gleichmut wieder (...)

  • Friedrich Geyrhofer
    Wir werden überflüssig
    (No. 321/322, Seite 35)

    Günther Anders: Die Antiquiertheit des Menschen, Zweiter Band: Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution, Verlag C. H. Beck, München 1980, 465 Seiten, DM 38, öS (...)

Neueste Beiträge der WWW-Ausgabe

  • Jürg Jegge
    Grosse Liebe, heruntergekommen

    An fing es in größter Minne – in des Wortes reinem Sinne. Da lebte im beschaulichen Zürich der 1850er Jahre das Ehepaar Mathilde und Otto Wesendonck. Er war ein steinreicher Seidenhändler aus (...)

  • Gotthilf Gerhard Hiller
    Junge Afrikaner nicht abschieben, sondern zurüsten

    Ich schreibe diesen Text nach einem „Ritt über den Bodensee“. Vor gut einem Jahr lernte ich einen knapp 19-jährigen Flüchtling aus einem westafrikanischen Subsaharastaat als exzellenten (...)

  • Gotthilf Gerhard Hiller
    „If they deport me, Iʼll kill me.“

    Vier Mails dokumentieren zwei Monate ehrenamtlicher Zusammenarbeit mit einem unbegleiteten Flüchtling aus Westafrika Am Samstag, dem 23. März 2019, schrieb ich einer guten Freundin: Was mich (...)

  • Alfred J. Noll
    Misstrauensantrag Kurz

    Das unredigierte Redemanuskript des Abgeordneten zum Nationalrat der Liste „Jetzt“. Das Video ist auf Youtube erschienen — es ist sehens- und hörenswert, aber eben auch wert, gelesen zu werden, weil (...)

  • Jürg Jegge
    Kleinstrolle vorwärts statt Liegenbleiben

    Leopold Vodicka ist ein quirliger Mensch, immer schon gewesen. Er liebt seinen Beruf, hat ihn schon immer geliebt, mit allen Facetten. Aber zeit seines Berufslebens war es ihm zu fad, in seinem (...)

  • Gegenrede

    Die Fußnoten stammen von der Redaktion, der Name und Adresse des Verfassers bekannt sind. Nach ca. 50 Jahren habe ich begriffen: Dummheit ist wirklich lernbar! Denn als ich das Buch „Ist Dummheit (...)

aus 42 Jahren FORVM

  • Arge Rassismus
    Heidelberger Manifest 1982* (Dezember 1993)

    Mit großer Sorge beobachten wir einen Vorgang, der — ausgelöst durch eine euphorisch-optimistische Wirtschaftspolitik — dazu führte, daß inzwischen fünf Millionen Gastarbeiter mit ihren Familien in (...)

  • Sargut Şölçün
    »Wenn ich Multikultur höre ...« (Dezember 1993)

    Die Anlehnung an den durch Adornos plakativen Gebrauch zu einer berühmten Verflachung gewordenen Konditionalsatz aus Hanns Johsts »Schlageter« im Titel soll nicht darüber hinwegtäuschen, daß hier (...)

  • Oliver Marchart
    Für eine gewisse Korrektheit (Dezember 1993)

    In ihrem Kommentar »Fussenegger, die Letzte« im Profil 44/93 gelang es Sigrid Löffler, zum bereits bestehenden Katalog von Verunglimpfungen für die Kritiker Fusseneggers eine neue hinzuzufügen. (...)

  • Gerhard Oberschlick
    N.B: Freedom & Democracy (Dezember 1993)

    Zu meinem Lieblings-Nichttun gehören Nachrichten-Nichtschauen und Zeitung-Nichtlesen. Das geht natürlich nur, wenn mir wer sagt, was ich keinesfalls hätte versäumen dürfen, z.B. die Fernsehansprache (...)

  • Robert Schlesinger
    Die Neuevangelisierung der Freiheitlichen (Dezember 1993)

    In Zeiten wie diesen, da das ganze Land aufgeregt seine Europareife prüft und sich auf den Beitritt zur EG vorbereitet, mag auch St. Pöltens Diözesanbischof nicht zurückstehen: Darum hat er einen (...)

  • Elisabeth Kmölniger
    Elisabeth Kmölniger fecit (Dezember 1993)
  • Karl Bednarik
    Die Zukunft ist schon vorüber (Januar 1956)

    Die sogenannte „konservative Revolution“ ist eine ziemlich zweifelhafte Angelegenheit. Es gibt sie eigentlich nicht, aber sie „wirkt“. Sie ist vage und vieldeutig, hat keine geschlossene Organisation (...)

  • Siegfried Melchinger
    Das heutige Theater und sein Publikum (Dezember 1955)

    Der Autor des nachfolgenden Beitrags, Dr. Siegfried Melchinger, war lange Jahre als Theaterkritiker und Essayist in Wien tätig und wurde dann in der gleichen Funktion ans „Stuttgarter Tagblatt“ (...)

  • Claus Gatterer
    Italiens versäumte Revolution (November 1955)

    Das Erbe des Risorgimento Die westlichen Partner Italiens hätten viel weniger Ärger mit Rom, wenn sie sich einmal die Mühe machen wollten, italienische Geschichte zu studieren. Es müßte ein (...)

  • Ernst Wigforss
    Sozialismus im Königreich Schweden (November 1955)

    Ernest Wigforss, einer der maßgeblichen Theoretiker der skandinavischen Sozialdemokratie und als schwedischer Finanzminister entscheidend an der Gestaltung der Finanzpolitik dieses Landes (...)

  • Hannah Arendt
    Über den Autoritätsbegriff (November 1955)

    Plato, Rom und die Kirche Der Autoritätsbegriff ist, wie das Wort selbst, römischen Ursprungs. Weder die griechische Sprache noch die vielfältigen politischen Erfahrungen der altgriechischen (...)

  • Franz Borkenau
    Titos großes Spiel (August 1955)

    Die Analysen, die Prof. Franz Borkenau (Zürich) über die Vorgänge im Weltkommunismus und in der Sowjetunion anstellt (vgl. FORVM 11/15), erregen immer wieder lebhaftes Interesse bei Freund und Feind (...)

  • Benedikt Kautsky und Friedrich Abendroth
    Marxisten und Nichtmarxisten (Juni 1955)

    Mit den beiden nachfolgenden Beiträgen beenden wir unsere in Heft 15 begonnene Diskussion, die versucht hat, das Phänomen des Marxismus (und seines Schöpfers) auf seine Haltbarkeit im Zusammenhang (...)

  • Friedrich Torberg
    In memoriam Alfred Polgar (Mai 1955)

    Das war vor etwa zwölf Jahren in New York, wir saßen beisammen, vier oder fünf Emigranten in der nicht sehr geräumigen Wohnung eines sechsten, und plötzlich kam jemand mit der Alarmnachricht an, daß (...)

  • Ivo Frenzel
    Vom Leben und vom Wohnen in der Sprache (April 1955)

    Daß über die Sprache beliebig sich verfügen lasse, ist ein unausrottbares Vorurteil der aufgeklärten Gesellschaft. An ihm wird starrsinnig meist auch dann festgehalten, wenn im Mißlingen der (...)

  • Jürgen von Kempski und Gerhard Szczesny
    Liberalismus — Pro und Contra (Februar 1955)

    Ob der Liberalismus im einstigen Sinn heute noch eine politische Realität darstellt oder nicht — man wird, wenn man das Terrain nach einer „dritten Kraft“ sondiert, schwerlich um ihn herumkommen; und (...)

  • Benedikt Kautsky
    Wem gehört Karl Marx? (Januar 1955)

    Das kürzlich bei Scherz & Goverts (Stuttgart) erschienene Buch von Leopold Schwarzschild: „Der rote Preuße, Leben und Legende von Karl Marx“, aus dem wir in Nr. 11 einen Abschnitt zum Vorabdruck (...)

  • Wieland Schmied
    Cinemascope (Dezember 1954)

    Wir saßen im Kino und sahen einen Schwarzweißfilm. Und wir merkten nicht, daß uns die Farben fehlten. Nach zwei, drei Minuten hatten wir uns an das Fehlen der Farben gewöhnt, und die Bilder von der (...)

  • Werner Hofmann
    Von der Zeit gezeichnet (Oktober 1954)

    I. Gegenstände und Grenzen des direkten Angriffs Karikatur bedeutet Verstoß gegen eine Wertordnung, die sich gesichert glaubt. Wo sie am rücksichtslosesten zupackt, in der (...)

  • Friedrich Torberg
    Sartre oder Die ehrbare Koexistenz (Oktober 1954)

    Die rechtliche Seite des Falles ist klar. Wäre sie es nicht, hätte auch nur die geringste Unklarheit bestanden und damit die Möglichkeit, eine Aufführung der ‚‚Schmutzigen Hände“ zu unterbinden — es (...)

  • Gerald Stourzh
    Unterrichtsfach „Gesellschaft“ (September 1954)

    Als vor einigen Monaten im Österreichischen Nationalrat die Krise der Hochschulen zur Debatte stand, wurden die Namen Joseph Schumpeter und Friedrich A. Hayek als Beispiele für den hohen Ruf der (...)

  • Daniel J. Boorstin
    Amerika
    oder
    Das Unbehagen in der Demokratie
    (September 1954)

    Die Wurzel des Unbehagens Den meisten Nationen der Neuzeit ist ihre Identität erst allmählich bewußt geworden. Wir Amerikaner hingegen leiteten unsere nationale Existenz mit der geradezu (...)

  • Johannes Mank
    „Museum Österreich“ (Mai 1954)

    Ein Museum ist ein Speicher der großen historischen Entwicklung, der von der Öffentlichkeit viel zu wenig beachtet wird. Besucht man es aber gelegentlich, dann besichtigt man meist nur die (...)

  • Karl August Horst
    Ideologien sind ein Irrtum (März 1954)

    Daß ideologische Argumente binnen weniger Jahre in ihr Gegenteil umschlagen können, ohne darum an Stärke einzubüßen, ist ein Zeichen, daß logische Prinzipien — wie etwa der Satz vom Widerspruch — auf (...)

  • Elisabeth Kmölniger
    In vitro / In vivo (Oktober 1988)
  • Elisabeth Kmölniger
    Trauerseminar (Juli 1988)
  • Elisabeth Kmölniger
    Die Arbeitskraft (Januar 1988)
  • Elisabeth Kmölniger
    Umfrage (Juli 1987)
  • Elisabeth Kmölniger
    Der Revolutionär (März 1987)
  • Elisabeth Kmölniger
    Gred’ überall (Januar 1987)
  • Elisabeth Kmölniger
    Es ist das eherne Gesetz der Natur (Juni 1985)
  • Elisabeth Kmölniger
    „Mach’s tot!“ (Juni 1984)
  • Elisabeth Kmölniger
    Job sharing (Dezember 1983)
  • Elisabeth Kmölniger
    Das Spiel & wir (August 1983)
  • Elisabeth Kmölniger
    Die Sinnlücke (März 1983)
  • Elisabeth Kmölniger
    Ehrlich satt (Oktober 1982)
  • Elisabeth Kmölniger
    Die Russen kommen (Mai 1982)
  • Elisabeth Kmölniger
    Ein Liebestraum (Oktober 1978)