Zeitschriften » Context XXI » Print » Jahrgang 2005 » Heft 1-2/2005
Mary Kreutzer

Kein wildes Kurdistan

Eine Fotoreportage

Eine Reise in den kurdischen Nordirak eröffnet nicht nur den Blick auf eine traumatische Ver­gangenheit, sondern erlaubt auch ein optimistisches Bild für die Zukunft des Irak.

Bei über vierzig Grad Celsius stehen Menschen­schlangen stundenlang unter der prallen Sonne vor dem türkischen Zollamt. Alle zehn Minuten tritt ein Polizist mit gezückter Pistole aus dem Büro und brüllt in die Menge, beleidigt und beschimpft Män­ner und Frauen, die Einlass in das Gebäude verlangen. Manchmal schlägt er zu. Wagt jemand zu wi­dersprechen, wird er/sie in Handschellen abgeführt. Der türkisch-irakische Grenzübergang beim Zaho erinnert an längst vergangen geglaubte Zeiten. Tür­kische Staatsbeamte behandeln KurdInnen immer noch nicht als vollwertige Menschen, Misshandlun­gen stehen an der Tagesordnung. Unser Gepäck wird vom Militär kontrolliert. Einem herbeigezogenen Geheimdienstmitarbeiter tritt der Schaum vor den Mund als er ein kurdisch-englisches Wörterbuch entdeckt. „Was ist das, Kurdisch?“ fragt er. „Welche Sprache soll das denn sein?“ Sein Gesicht färbt sich tiefrot, als er Unterlagen einer irakisch-kurdischen NGO mit dem Namen Kurdistan Save the Children, in Händen hält. „Kurdistan? Das gibt es nicht!“ brüllt er und streicht das Tabuwort mit seinem Stift durch. Erst die mit Unschuldsmiene vorgetragene Behaup­tung, was er denn für ein Problem mit Kurdistan habe, da dieses doch im Irak läge und wir hier schließlich in der Türkei wären, scheint ihn etwas zu besänftigen. Obwohl die Hoffnung auf einen EU-Beitritt die tür­kische Regierung mittlerweile sogar dazu bewegt hat, einige kurdische Sendungen im türkischen Fernsehen auszustrahlen, hat es sich hier im Osten des Landes unter den türkischen Militärs und Sicherheitskräften noch nicht herumgesprochen, dass sie keine „Bergtür­ken“ mehr drangsalieren, sondern es mit Kurdinnen und Kurden zu tun haben. Für die türkischen Beam­ten hier herrscht noch immer der Belagerungszustand. Ständig fühlen sie sich von allem, was nur im entfern­testen etwas mit Kurdistan zu tun hat, bedroht. Gera­de die Entwicklung im Nachbarstaat Irak scheint sie sehr zu beunruhigen. Schließlich zeigt der neue Irak, dass KurdInnen auch im Rahmen einer entstehenden Demokratie ihre politische und persönliche Freiheit genießen können.

Dabei wird die Beispielwirkung des kurdischen Autonomiegebietes vielleicht als noch bedrohlicher wahrgenommen als die versprengten Reste der ehe­maligen PKK, die sich in das unwirtliche Bergland im äußersten Nordosten des irakisch-kurdischen Gebie­tes zurückgezogen haben. Von den dort verbliebenen KämpferInnen geht für die Türkei kaum mehr eine militärische Bedrohung aus. Vielmehr irren die Reste der PKK dort eher als Flüchtlinge in den Bergen her­um. Schutz genießen sie dabei vor allem von der Ge­ographie ihres Rückzugsgebietes. Immer wieder war die türkische Armee in den vergangenen Jahren weit über die irakische Grenze und die Städte Zaho und Dohuk bis zum Fluss Ruye Shamdinan vorgedrun­gen um vermeintliche PKK-Kämpfer zu jagen. Erst dort stoppte die Schlucht des Flusses, über die nur eine für die türkischen Panzer viel zu schmale Brücke führt, regelmäßig den türkischen Vormarsch.

Modern Times

Die türkische Armee fürchtet sich jedoch vor allem von der Vorbild­wirkung, die der Irak auf die türkischen KurdInnen ausüben könnte. Tatsächlich ist der irakische Teil Kurdistans heute si­cherlich jener Teil, in dem die kurdische Bevölkerung die größten Freiheiten ge­nießt und in dem soziale und gesellschaft­liche Reformen weit eher möglich sind als in jenen Teilen Kurdistans, die weiter unter der Herrschaft autoritärer Regime zu leiden haben, wie Syrien und der Iran, oder zumindest unter der Knute eines weiterhin dominanten türkischen Natio­nalismus stehen. An Reformen innerhalb der kurdischen Gesellschaft ist deshalb am ehesten im Irak zu denken, wo die Autonomie seit 1991 und insbesondere der Sturz des Ba’th-Regimes 2003 jenen Freiraum geschaffen haben, in dem über­haupt erst über gesellschaftlichen Fort­schritt öffentlich nachgedacht werden kann. Dies betrifft insbesondere auch die gesellschaftliche Stellung der Frauen.

Unter Saddam Hussein wurden 1999 sogenannte Honourkillings, Morde aus Gründen der Ehre, legalisiert. Im Auto­nomiegebiet Irakisch-Kurdistans wur­den diese jedoch nach der Befreiung auf Druck von 25 Frauenorganisationen unter Strafe gestellt. Auch weibliche Ge­nitalverstümmlung ist heute illegal, an einer umfangreichen Studie zum Thema arbeitet zur Zeit die deutsch-österreichi­sche Hilfsorganisation Wadi gemeinsam mit namhaften internationalen und iraki­schen Universitäten. Die Fortschritte, die Frauen in Kurdistan erkämpfen konnten, zeigen jedoch auch Auswirkungen auf andere Teile des Irak. Die kurdischen Frauenbewegungen dienen dabei immer wieder als Vorbild für Frauengruppen im ganzen Land. Als die gemäßigten Is­lamisten im Regierungsrat Anfang 2004 versuchten, mit dem Beschluss 137 die Sharia einzuführen, demonstrierten Frau­en und Männer von über 80 Organisati­onen auf den Straßen Bagdads dagegen und brachten den Beschluss zu Fall.

Trotzdem gibt es auch in Kurdistan für feministische Gruppen noch viel zu tun. Gerade in den Dörfern haben Frauen nach wie vor kaum Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung. Die mo­bilen Frauenteams von Wadi, bestehend aus einer Ärztin, einer Sozialarbeiterin und einer Psychologin, organisieren selbst in weit abgelegenen Dörfern Frau­enversammlungen und bieten Hilfestel­lungen.

Immerhin zeigte die hohe Wahlbeteili­gung von Frauen bei den jüngsten Wah­len zum Übergangsnationalrat, wie wich­tig die Beteiligung am politischen Leben für die meisten Irakerinnen — keineswegs nur in den kurdischen Gebieten — ist. Die in der Übergangsverfassung festgeschrie­bene fixe Frauenquote von 25% auf allen politischen Ebenen erleichtert hier sicher die Partizipation von Frauen im neuen Irak.

In den kurdischen Städten zeigt sich auch, dass hier zumindest die Richtung stimmt. Modernität wird nicht nur in der Kleidung der Frauen sichtbar. Mädchen in engen Jeans und leicht gebundenen Schuhen sind überall zu finden. Zwar tragen alle noch langärmlige Oberteile, allerdings werden die Ärmel zunehmend kürzer. Gerüchteweise wurden in Sulemaniya sogar schon die ersten Miniröcke gesichtet. Diese sind jedoch immer noch eine Sensation. Die Unterhaltungsmög­lichkeiten für Jugendliche sind nach wie vor sehr beschränkt. Junge Frauen und Mädchen sind meist nur in männlicher Begleitung in den Lokalen zu finden. Auch wenn die Eröffnung der ersten Dis­ko in Irakisch-Kurdistan noch auf sich warten lässt, so ist es zumindest im Vergnü­gungsviertel Serginar, wo an Wochenenden ganz Sulemaniya zu finden ist, auch für Frauen möglich in der Öffentlichkeit Bier zu trinken und eine Wasser­pfeife zu rau­chen.

Gerade Rück­kehrerinnen aus dem europäischen Exil, die in den letz­ten Jahren wieder nach Sulemaniya und Arbil/Hawler kamen, beschleunigen die Modernisierung. Mittlerweile gibt es in einem Hotel in Sulemanya für Frauen die Möglichkeit an bestimmten Tagen schwimmen zu gehen. Einige Frauen, die jahrelang in Schweden im Exil lebten, bemühen sich darum, dass es in Zukunft auch gemischte Schwimmbäder geben soll. Einen Modernisierungsschwung für die konservative Stadt Hawler/Erbil brin­gen auch jene junge PKK-Kämpferinnen, die im Frühling 2005 den bewaffneten Kampf aufgaben und „von den Bergen herab“ kamen. Einige von ihnen trinken gerne Bier, rauchen, leben in Wohnungen ohne männliche Begleitung oder Vor­mundschaft und kommen für ihren Un­terhalt selbst auf.

Wichtig ist jedoch vor allem auch der Zugang zu Bildung. Gerade auf diesem Sektor hat sich in den urbanen Zentren Irakisch-Kurdistans vieles getan. Immer wieder begegne ich jungen Frauen, die Medizin oder Rechtswissenschaften stu­diert haben. Auf den Universitäten in Arbil/Hawler, Sulemanya und Quysingaq scheinen mittlerweile zunehmend mehr junge Frauen zu studieren.

Gegenwart der Vergangenheit

Allgegenwärtig ist jedoch nicht nur die Euphorie über den Sturz des verhassten Regimes und die spürbare Aufbruchsstimung, sondern auch die Ver­gangenheit, die den Rahmen fast aller Gespräche bil­det. Man sitzt im Teehaus und lernt Leute kennen, alle wollen ihre Geschichte erzählen, knöpfen ihre Hem­den auf und zeigen ihre Narben. Beim Picknick in den Bergen an der iranischen Grenze taucht ein völlig ver­wirrter Mann auf und spricht unzusammenhängende Sätze, bedient sich ohne Einladung. Wie ich erfahre, wurde dieser Lehrer jahrelang von den Schergen des Regimes gefoltert und erst enthaftet, als er psychisch zerstört war. Die Familien, die ich kennenlerne, haben Schwester oder Väter, Cousins und Enkelkinder als Opfer der Ba’thisten zu beklagen.

Zufällig aßen wir gerade zu Mittag bei einer Fami­lie von Überlebenden des Giftgasangriffes von 1988 und sahen die Bilder in den Nachrichten: Saddam in Handschellen vor dem Richter, den er rhetorisch einschüchterte, und zynisch anmerkte, von der Ver­nichtung Halabjas habe er bloß „in den Medien erfah­ren“. Es folgte seine Rede über die Kuwaitis, die alle „Hunde“ seien, und die „Ehre der irakischen Frauen beschmutzten“, usw. „Es ist unglaublich und scheint nicht sehr rational, aber sogar wenn er in Ketten als Gefangener vorgeführt wird, flößt er uns noch Angst ein. Solange er lebt, wird sich das nicht ändern“, mein­te ein Familienmitglied. Im Frauenzentrum von Halabja haben Frauen die Mög­lichkeit, über das Trauma von 1988 zu sprechen, über die Toten, die sie zu beklagen ha­ben, über die langen Jahre der Repression und die genozida­len Vernichtungswellen. Aber auch über die schreckliche Zeit von 2001 bis 2003, als 800 bewaffnete Islamisten von Ansar al-Islam die Dör­fer in den Bergen hinter Halabja unter ihrer Kon­trolle hatten und ein Ter­rorregime installierten, das v.a. für die Frauen mörderische Konsequenzen hatte.

„Wer hätte uns befreit, wenn nicht die Amerikaner endlich die Dörfer bombardiert hätten und so den Weg für unsere kur­dischen Perschmergas freischossen?!“ bemerkt eine junge Frau im Frauenzentrum von Tawela. Auf meine Frage nach ihren Erwartungen an den Prozess gegen Saddam und die anderen inhaftierten Ba’th-Größen sagt sie: „Ich will, das alle Verbrechen aufgearbeitet werden, wir wollen die Einzelheiten wissen, wer was zu verantwor­ten hatte, wir wollen wissen, wo unsere Verschwundenen sind. Danach sollen sie in ihren Zellen bis zum Ende ihrer Tage schmoren.“ Eine ältere Frau widerspricht, selbst die Todesstrafe sei zu wenig, es gäbe keine ge­rechte Strafe für Saddam.

35 Jahre ba’thistischer Terrorherrschaft hinterließen im gesamten Irak einen Teppich von Massengräbern: zwei Millionen Tote des Iran-Irak-Krieges, eine Milli­on Ermordete IrakerInnen durch Regierungstruppen und Geheimdienstangehörige. Nach der Befreiung im April 2003 entstanden bereits die ersten Gedenkstät­ten im Nordirak, die in Deutschland und Österreich ihresgleichen suchen: „Nazis wird der Eintritt in das Museums untersagt“ ist ein Schild, das man hierzulan­de nicht finden wird.
Vor dem Halabja Memorial Museum, das nach der Befreiung im April 2003 gebaut wurde, und vor einem der zahlreichen Massengräber außerhalb der Stadt, thronen Schilder, die das Betreten für Ba’thisten aus­drücklich untersagen. „It’s not allowed for Ba’thists to enter“ signalisiert, dass der Kreis der Täter sich nicht auf einen kleinen Kreis von „abartigen Monstern“ be­schränkt, die sich mit dem Fall des Regimes in Luft auflösten, sondern, dass der Ba’thismus sehr wohl auch Teile der Bevölkerung integrierte und zu TäterInnen und KollaborateurInnen machte. Wenn auch das Thema der „Jash“, der kurdischen Kollaborateure, noch keines ist, über das öffentlich debattiert würde, so ist das Fortwirken des Ba’thismus hingegen kein Tabuthe­ma: „Das ba’thistische Denken sitzt noch tief in den Köpfen vieler Menschen, die Kontinuitäten sind auch hier im seit 1991 autonomen Kurdistan noch spürbar. Ich erlebe das tagtäglich im Umgang mit den ver­schiedensten Menschen. Der Ba’thismus wird uns deshalb leider noch lan­ge begleiten. Er ist Teil der politischen Kultur geworden.“ sagt Albert Issa, der Vorstand des In­stituts für Politikwissen­schaft an der Universität Suleimaniya. (Siehe In­terview in diesem Heft)

Das sogenannte „Red Building“ in Suleymaniya war bis zur Befreiung von 1991, als die Bevölkerung und kurdische Peshmergas den Gebäudekomplex nach tagelangen Gefechten mit den Regierungstruppen stürmten, das Gefängnis und Folterzentrum der Ba’thisten im Norden. Heute ist darin eine Gedenk-Stätte und ein Museum eingerichtet. Ein Teil davon ist noch im Originalzustand, nichts wurde dort verändert. Die in die Wand geritzten Botschaften der ehemaligen Gefangenen sind dabei fast die deutlicheren Botschaften als die nachgestellten Gipsfiguren. Die Nacktheit der Folteropfer wird in den Nachstellungen schamhaft von Kleidung verhüllt.

Das ehemalige Foltergefängnis ist je­doch nur einer der unzähligen Orte des Schreckens. Im ganzen Land finden sich Massengräber, ehemalige Festungen der Armee und des Geheimdienstes und zer­störte Dörfer. Die Wunden von 35 Jahren ba’thistischer Herrschaft werden noch lange zu sehen sein. Kollektive Verdrän­gung ist — zumindest als vorherrschende — Strategie des Umgangs mit Vergangen­heit im Irak, einem Land, in dem die Mehrheit zu den Opfern zählte und nicht wie in Österreich zu den Tätern, nicht zu erwarten.

Gedenkstätte außerhalb von Halabja. Das Monument symbolisiert die Geschosse, mit denen das Giftgas von den irakischen Militärjets abgeworfen wurde. Allein am 16.3.1988 starben dabei 5.000 Menschen, 10.000 wurden verletzt. Überleben konnten nur jene, die rechtzeitig auf die Berge an der iranischen Grenze gelangten und sich dort in den Höhlen versteckten.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Mai
2005
Heft 1-2/2005, Seite 4
Autor/inn/en:

Mary Kreutzer:

Politikwissenschafterin und Publizistin, Trägerin des Eduard-Ploier-Radio-Preises der Österreichischen Volksbildung, des Concordia Publizistikpreises (Kategorie Menschenrechte), des European Award for Excellence in Journalism, des Elfriede-Grünberg Preises, von Juni 2000 bis 2006 Redaktionsmitglied von Context XXI.

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