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Markus Wilhelm

Jagd auf Tirol

Wer weiß schon, daß der größte private Wald-Besitzer in Tirol der deut­sche Graf von Sachsen-Coburg und Gotha (2.300 ha Karwendel) ist? Wer weiß schon, daß der zweitgrößte private Wald-Besitzer in Tirol die franzö­sische Industriellen-Familie Darblay (2.163 ha in der Kelchsau) ist? [1] So weit sind die meisten im Heimatkundeunterricht nie gekommen.

Der gegen uns angepeilte EG-Einschluß Österreichs würde selbstverständ­lich auch den österreichischen Wald zur europäischen Handelsware ma­chen. Auf den dann möglichen „Aufkauf von Großforsten für Jagdzwecke“ weist die bereits erwähnte Untersuchung der Akademie der Wissenschaf­ten ausdrücklich hin.

Der bundesdeutsche Jäger (aber auch alle anderen) hätte bei einem EG-Beitritt Österreichs auch problemlos die Möglichkeit, durch Grunderwerb (z.B. billige Extensivflächen, die im Zuge der EG-Agrarpolitik anfallen) bei Verpachtungen mitzureden.
Österreichische Behörden könnten einem „EG-Bürger“ den Kauf von Grund und Boden auch dann nicht verwehren, wenn dieser von Österrei­chern vordringlicher benötigt würde.

(Jagd in Tirol, 11/1989)

Was wir in der Schule auch nie durchgenommen haben, ist: Tirol als Jagd­kolonie deutscher, schweizerischer, italienischer Geldleute. Heute sind in Tirol 255 Jagdgebiete an Ausländer verpachtet (Bauernzeitung, 20.8.87).

Zweihundertfünfundfünfzig! Das sind 38,6 Prozent aller verpachteten Jagden in Tirol. Nicht einbezogen in diese Rechnung sind die selbst ge­nutzten Eigenjagden, wo allerdings auch wieder, siehe Coburg, Darblay usw., Ausländer aufscheinen. Wenn man statt auf die statistische Zahl der von Nichtösterreichern gepachteten Jagden auf die Größe der gepachteten Jagdflächen oder gar auf deren Qualität schaut, muß man erkennen, daß über die Hälfte der Jagdpacht in Tirol in ausländischen Händen ist. Die „großen Reviere (über 2000 Hektar)“ können, schrieb der Kurier einmal (24.4.75), „als ausgesprochene Domäne ausländischer Jagdpächter be­zeichnet werden“. Und ein andermal hieß es dort: „Alle Großjagden in Tirol wie etwa Karwendel oder Außerfern sind fest in ausländischer Hand.“ (Kurier, 6.3.79) Vor elf Jahren sprach man davon, heute ist alles noch viel schlimmer. Der Tiroler Landesjägermeister hat dazu kürzlich einen Kommentar abgegeben, der es wert ist, Späteren aufbewahrt zu werden: „Wir kommen ohne die Ausländer schwer aus, denn eine gesunde Mischung tut nur gut!“ (Kurier, 22.11.89) Braucht nur noch ergänzt zu werden, daß natürlich auch viele Tiroler Jagdpächter lediglich als Strohmänner für ausländische Jagdherren (die in keiner Statistik auf­scheinen) stehen.

Über die Landesjagd, das heißt über die Jagden, die das Land Tirol „für Repräsentationszwecke“ gepachtet hat, die eine im Pitztal, die andere in Wiesing, wollen wir hier nicht reden. Es ist kein Geheimnis, daß vor allem in der 23.458 ha großen Jagd im Pitztal, die es seinerzeit schon jagdgeilen Nazibonzen angetan hatte, u.a. bayerische Spitzenpolitiker von Strauß bis Jaumann auf unser Vieh losgegangen sind. Das Landeskontrollamt hat 1988 diese „repräsentative Schußpraxis“ gerügt.

In Bulgarien, heißt es, seien die Nobeljagden jetzt den herausgefressenen Parteibonzen entzogen worden. Staatschef Schiwkow habe — Kurier, 6.12.89 — sechs Jagdreviere besessen, die jetzt gegen West-Devisen genutzt werden könnten. Das nenn ich Fortschritt! Damit sind sie schon fast so weit wie wir.

„Es gibt viele, viele ausländische Unternehmen, die in Tirol eine Jagd ge­pachtet haben.“ (Landesjägermeister, Dr. Rudolf Wieser, am 1.9.89 in der Mittagslandesrundschau) Dazu muß man wissen, daß die Tiroler Landes­regierung, die unser Land nach der Auslieferung an die EG ja so schützen will, nach dem derzeitigen Tiroler Jagdgesetz jede Verpachtung einer Jagd erst genehmigen muß. Dabei hat das Land die Zustimmung zu versagen, wenn „die Verpachtung öffentlichen Interessen zuwiderläuft.“ Es ist kein Fall bekannt, in dem einem ausländischen Antragsteller die Genehmigung zum Abschluß eines Jagdpachtvertrages verweigert worden ist.

Das sind nicht nur Mengen auf dem Papier, statistische Werte, Prozent­punkte, die Landpächter sind wirklich da, mit Rover und Jagdhaus und mitunter mit Privatmaschine am Innsbrucker Flughafen! Da der Landesjä­germeister meint, es sich angesichts solcher Verhältnisse noch leisten zu können, auf eine schriftliche Anfrage des FOEHN einfach nicht zu ant­worten, so sei hier wieder ein Ausschnitt der Tiroler Wirklichkeit vorge­führt.

Heimatkunde 3

Tirol-Verkauf:
Aktuelle Annoncen aus der Süddeutschen Zeitung (kleine Auswahl)

Die französische Bankerfamilie Edmund und Nadine de Rothschild hat die Jagd in Mathon im Paznaun. Die deutschen Bankiers Rothschild haben die Jagd im Karwendel. Opel hat eine Jagd in Tirol, genauso wie Sekt-Henkell. Der Krupp-Konzern hat die Jagd in Gerlos und der Mannesmann-Konzern hat die Jagd im Stillupptal. Der deutsche Getränke-Fabrikant Underberg hat fünf Jagden im Achenseegebiet und der italienische Weinhändler Anti­nori hat seine Jagd in der Kelchsau. Der deutsche Brau-Industrielle Dinkelacker hat die Jagd in Steeg und der deutsche Miederwarenerzeuger Anita hat sie in Matrei in Osttirol. Die deutsche Baufirma Hochtief AG hat die Jagd in Imst und der deutsche Bekleidungsgigant C&A hat die Jagd in Bach im Lechtal. Der Südtiroler Leuchtenfabrikant Eisenkeil hat die Jagd in Vomp und der Südtiroler Speck-Industrielle Gasser hat die Jagd in Scharnitz. Der italienische Schiffsunternehmer Corsetti hat die Jagd in der Windau (Westendorf) und die deutsche Steigenberger AG hat die Jagd in Reith bei Seefeld. Der Schweizer Stahlindustrielle Cramer hat die Jagd in Holzgau und die Schweinfurter Kugellager hat die Jagd in Biberwier. Der deutsche Kunstoff-Fabrikant Dräbing hat die Jagd in der Hinterriß und der liechtensteinische Heizungshersteller Ospelt hat die Jagd in Steinberg. Der deutsche Waschmittelmulti Henkel hat die Jagd in Kufstein-Thierberg und der deutsche Gerüstebau-Produzent Layher hat eine Jagd im Bechental (Achensee). Der schweizerische Kaufhauskette-Besitzer Ober hat die Jagd in Trins und der deutsche Kaufhauskette-Besitzer Nanz hat die Jagd in Elmen. Das deutsche Bauuntemehmen Epple hat fünf Jagden auf dem Mieminger Plateau und der Schweizer Baumeister Milesi hat die Jagd in Pettneu am Arlberg. Der italienische Kaufmann Brega hat die Birgalpe-Jagd im Kaunertal und der Münchner Kaufmann Pause hat die Jagd in der Fotsch (Sellrain). Die deutsche Optolyt hat in deutscher Pachtgemeinschaft eine Jagd in Pertisau und die Monatanwerke Walter in Tübingen haben die Jagd am Mariataler Berg in Kramsach. Die Süddeutsche Kühlerfabrik Behr hat die Jagd in Ehenbichl-Reutte und der Stuttgarter Unternehmer Wolfer hat die Jagd in Nasserreith. Der deutsche Baumeister Langenberger hat die Jagd am Guffert in Steinberg und der Schweizer Geschäftsmann Rahmens­berger hat die Jagden Schnann und Strengen am Arlberg. Der deutsche Architekt Spranger hat die Jagd am Zammerberg und der Schweizer Architekt Weideli hat zwei Jagden in Tarrenz.

Das ist TIROL HEUTE

Wir sollen uns nicht ersparen, was uns nicht erspart wird:

Die Jagd im Vomperloch haben fünf Schweizer gepachtet. Und die Jagd in Weißenbach haben vier Schweizer gepachtet. Der Deutsche Heiden hat die Jagd Entere Sentschaft in Brandenberg und der Deutsche Holzey hat die Jagd in Waidring. Die Jagd in Elbigenalp hat der Deutsche Schneider und die in Häselgehr hat ebenfalls ein Deutscher. Der Schweizer Perett hat in St. Anton die Jagd und der Deutsche Niemann hat sie in Köfels im Ötztal. Der Schweizer Fischer hat in Steeg eine Jagd und der Deutsche Abromeit in Steinberg am Rofan eine. Ein Direktor Batzer von Ciba-Geigy hat die Jagd im Kühtai und der deutsche Konservenfabrikant Achenbach hat die Jagd in Karres. Der Deutsche Ilg hat drei Jagden auf dem Mieminger Pla­teau und der Schweizer Rohner hat die Tannheimer Jagd. Der deutsche Bunnenberg hat eine Jagd im Bechental (Achensee) und der Schweizer Aman hat die Untere Jagd in Reutte. In Kirchdorf-Kaiserbach hat der Deutsche Ried die Jagd gepachtet und in Waidring-Aschertal hat sie der Deutsche Graf von der Goltz. Der Südtiroler Dumwalder hat im Defreggen eine und der deutsche Kufner hat in Pachtgemeinschaft die Ferwall-Jagd in St. Anton am Arlberg. In Zoblen hat die Jagd der deutsche Graf Leutrum von Ertingen und in Weißenbach-Schwarzwasser hat sie der Schweizer Schwarzenbach. Im Kaunertal haben die Deutschen Gering und Sieber eine Jagd und in Obsteig hat sie der Deutsche Hünnebeck. Pächter der Ammerwaldjagd am Plansee ist der deutsche Fürst Oettingen-Wallerstein und Pächter der Jagd in Tobadill ist der deutsche Kaufmann Ley. Die Jagd in Kirchdorf-Kreuzanger hat der Deutsche Graf Karl Wilhelm Finkenstein, der auch eine in Kufstein hat. In Aschau im Brandenberger Tal hat der Deutsche Lücke die Jagd und in St. Ulrich am Pillersee hat sie der Deutsche Lippmann. Die zwei Jagden Weißach und Krumbach im Bran­denberger Tal hat der Deutsche Nusser und drei Jagden im Gebiet Kirchdorf-St. Johann hat der Deutsche Bruckmaier.

Und und und. Viele wüßten wir noch anzugeben, und viele wissen wir auch nicht.
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(Platz zum Fortführen!)

Wie die Geier

Nocheinmal: Am Wunsch, sich einen Winkel in Tirol oder ein bißchen mehr zu sichern, ist wenig auszusetzen. Unversöhnlich zu bekämpfen ist, daß diesem Wunsch von „unseren“ Politikern nachgegeben wird!

Es versteht sich von selbst, daß ein Großteil dieser Jagdherren in „seinem Gebiet“ sich ein Haus gekauft oder ein Jagdhaus in den Wald geklotzt hat. Die Krupp-Werke haben natürlich in Gerlos auch ein Haus, die Henkel-Werke haben natürlich eines in Kufstein, abgeriegelt wie eine Festung, der Großunternehmer Underberg (1986 ausgezeichnet mit dem „Großen Tiro­ler Adlerorden“) hat natürlich ein Haus am Achensee, der Mannesmann­-Konzern hat sich natürlich eines im Stillupp-Tal gebaut und die Roth­schilds haben sich in Ischgl eine siebzehn Millionen teure Jagd-Villa in den Wald gebaut. Keinem wird es verwehrt, allein im Außerfern stehen wohl Dutzende Häuser, die ausländischen Jagdherren gehören.

Empörung ist keine hinreichende Reaktion.

Hier ist nicht von der Jagd selber die Rede, von den Problemen, die sie statt zu lösen schafft, sondern immer nur vom Ausverkauf. Alles Darge­legte, steht zu fürchten, wird zur niedlichen Vergangenheit, wenn es den EG-Wütigen gelingt, Österreich dem Gesetz Brüssels auszuliefem. Das Organ des Tiroler Landesjägerverbandes schreibt zu den neuen Verhältnis­sen in Spanien:

Dort steigen nach dem Eintritt in die EG die Preise für Grund und Boden — besonders für bejagbare Flächen — deutlich an. Die schönsten Hochwildre­viere Südspaniens sind heute schon fest in „fremden Händen“.

Und weiter zu Österreich:

Die Immobilienspalten einschlägiger bundesrepublikanischer Fachblätter sind heute schon gefüllt mit Angeboten kleinerer Eigenjagden in allen Teilen Österreichs. Nach einem EG-Beitritt wird der Ausverkauf unge­hemmt anlaufen. (...) Bleibt zu hoffen, daß „dem kleinen österreichischen Jäger“ auch nach dem von einigen seiner Landespolitiker herbeigebetenen EG-„Anschluß“ noch bescheidene Jagdgelegenheit verbleibt.

(Jagd in Tirol, 11/89)

Wir werden ... siehe Seite 38/39!

Unendliche Möglichkeiten

Der Boden als freie Ware wie jede andere, die jeder kaufen kann, der kann, hilft dem Kapitalismus die höchste Höhe zu erklimmen. Entsprechend steil, müßte man anfügen, wirds dahinter bergab gehen.

Ohne irgendjemanden erschrecken zu wollen, sei in diesem Zusammen­hang an zwei Tiroler Transitstraßen-Projekte erinnert:

  • Um „die Ulm-Mailand“, die auf Wunsch der großen bayerischen Wirt­schaft durch unser Land gebaut werden sollte, durchzubringen, hat sich Franz Josef Strauß Ende der Siebziger Jahre „bereit erklärt, in den näch­sten fünf Jahren Milliarden D-Mark an Ablösesummen auf die Tische der Tiroler Bauern zu blättern, um so aus der zweispurigen Schnellstraße eine vierspurige Autobahn werden zu lassen“ (so stand es sogar in einer SPÖ-Wahlbroschüre von 1979).
  • Bei der „Alemagna“, die ins Zillertal betoniert werden sollte, gab es „verlockendste Angebote Italiens und Bayerns“, wie die Tiroler Tages­zeitung schrieb: „Österreich würde finanziell nicht nur nicht belastet, son­dern man wäre sogar bereit, sämtliche Grundablösen der Autobahn selber zu bezahlen. Das heißt mit anderen Worten, Österreich müßte nur den ‚Weg‘ geben, alles andere würde die Autobahngesellschaft ‚besorgen‘“ (TT, 22.1.72).

Zwei mahnende Beispiele angesichts des Projekts einer neuen (Bahn-) Transitroute durch Tirol, durch ein Tirol, wo nach EG-Recht der Kauf von Häusern so frei sein sollte wie der Kauf von Möbeln und dem Handel mit Grundstücken so wenig entgegenstehen sollte wie dem Handel mit Teppichen.

Windbeutel

Nebenstehend [hier: nachstehend] noch ein Bilderbuchbeispiel dafür, wie uns die Gewählten vertreten bis zum Umfallen. Ein Kommentar dazu ist nicht nötig.
Man kann es drehen und wenden wie man will.

[1Wer weiß schon, wieviele Burgen und Schlösser in Tirol ausländische Burg- und Schloßherren haben?
Um nur ein paar solcher Ansitze, zu denen häufig auch ein großer Fetzen Wald gehört, zu nennen: Schloß Matzen bei Brixlegg, Schloß Lichtwehr bei Münster und Schloß Laudeck bei Ladis haben amerikanische Eigentümer, Schloß Kropfberg in Reith bei Brixlegg gehört einem Italiener wie auch Schloß Vellenberg in Götzens einem Italiener gehört, Schloß Petersberg bei Silz gehört Deutschen, Schloß Wiesberg bei Tobadill gehört Deutschen, Schloß Thierberg bei Kufstein gehört Deut­schen, Schloß Klamm bei Obsteig gehört Deutschen ...

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Mai
1990
Heft 13+14, Seite 53
Autor/inn/en:

Markus Wilhelm:

Geboren 1956, von Beruf Zuspitzer in Sölden im Ötztal, Mitbegründer des FŒHN (1978-1981), Wiedergründer und Herausgeber des FŒHN (1984-1998). Seit 2004 Betreiber der Website dietiwag.org (bis 2005 unter dietiwag.at), Landwirt.

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