Zeitschriften » Streifzüge » Print-Ausgaben » Jahrgänge 1996 - 2000 » Jahrgang 1998 » Heft 2/1998
Klaus Schlesinger

Hysterische Scheingefechte?

Ich lese Euer Blatt immer mit Interesse, ärgere mich auch öfter, aber das bleibt sozusagen im tolerablen, für einen nichtprofessionellen Theoretiker wie mich hinnehmbaren Rahmen. Das ist bei Stephan Grigats „Kritik der Nation“ leider ganz anders. Seit Tagen gehen mir bestimmte Kritikpunkte an den Äußerungen von Franz Schandl wie Nadeln durch den Kopf, und zwar nicht wegen ihrer Brillianz, sondern wegen dieser schlimmen Selbstgerechtigkeit, hanebüchenen Arroganz und vor allem wegen der völligen Abwesenheit von Geschichtsbewußtsein. In Kürze: Was sich zur reinen Kritik „dazugesellen“ soll, die ja hier ungenannt als reine Wahrheit verhandelt wird, ist politisch das reine Nichts. Denn hinter dieser sog. Wahrheit kommt nur noch ihre permanente Behauptung, der ganz kleine politische Zirkel, der sich jeder politischen Umsetzbarkeit verweigert und per se jeden diesbezüglichen Versuch als Anbiederung und Opportunismus nicht kritisieren, sondern tatsächlich immanent denunzieren muß. Alles andere wäre die Aufgabe dieses idiotischen endgültigen Wahrheitsanspruchs. Dieser Anspruch ist vor dem Rasierspiegel vor oder nach dem Frühstück behauptbar und mag der Eitelkeit guttun. So aber, wie er hier öffentlich daher kommt, ist er ganz entsprechend von Vernichtungswillen geprägt. Du bist ein unangenehmer Spießer.

Das andere. Nation und Nationalismus. Ich als „wertfetischistisches Subjekt“ (bist Du etwa keins?) muß zur Kenntnis nehmen, daß die Schimäre der sog. „nationalen Identität“, rassistisch unterfüttert, zum Glaubenssatz der absoluten Mehrheit der Deutschen und der Österreicher als vermeintliche Deutsche und damit, wie bekannt, geschichtsmächtig wurde. Der Schoß ist fruchtbar noch — aber der Herr Grigat meint, sich damit nicht befassen zu müssen. Das ist sein Abschied von einer politischen Diskussion, die Klarheit darüber zu schaffen hätte, ob sich Geschichte wiederholt und wir sie hinzunehmen haben, wie wir oft selbstüberschätzend unseren Altvorderen vorwerfen, sie hätten es hingenommen. Einerseits ist richtig m.E., wie Grigat sagt, daß die „Wertverwertung die Existenz der Nation erzwingt“, und jetzt kommt das, was er überhaupt nicht einordnen kann, daß sie nämlich als „etwas scheinbar Allgemeines und Wahres“ erscheint. Nichts auf der Welt ist leichter als die Erziehung von Chauvinisten genau vor dieser Folie von „allgemein und wahr“ des nationalen Zusammenhangs, der, wie wir wissen, eine Lüge ist. Dieser Lüge auf die Spur zu kommen, ist bisher auch historisch ein ungelöstes, weil unterschätztes Problem. Kein Mensch wird als Nationalist geboren, sondern wird in einem langen Prozeß dazu gemacht. Nationalismus lediglich mit dem (auch noch so gut begründeten) Verweis auf seine gefährlichen Konsequenzen aus der Welt schaffen zu wollen, mag ehrenhaft sein, ist politisch aber völlig wirkungslos. Denn diese Forderung ignoriert schlichtweg, zumal für Deutschland, die Wirkung der tradierten Erziehungsideale wie Gehorsam, Autoritätsgläubigkeit und wie der ganze Schmonzes noch heißt. Wertfetischismus ist darum für mich zwar ein beständig formender, aber eben nur ein Teil des Problems. In Deutschland ist die Nation eine kulturell vielfältig verzurrte Ersatzreligion, in die zudem das integriert ist (wie nirgendwo sonst, evtl. noch in Österreich), was Goldhagen mit „eliminatorischem Antisemitismus“ genial treffend bezeichnet hat. Aus dieser Gemengelage, die zwar längst bekannt ist, aber nur selten bis gar nicht richtig gewertet wurde (und zwar auch und gerade nicht von linken Theoretikern, so daß man ganze Büchereien zum Thema wegschmeißen kann, weil sie nichts zumThema erhellen), erwächst in unsicheren Zeiten zwangsläufig die Loyalität der Mehrheit der Bevölkerungen (Nationalitäten) zum herrschenden Systemprinzip (egal wer regiert) und die Bereitschaft zur „Überloyalität“ derjenigen Teile, die zwar das Systemprinzip bejahen und es sich nur viel straffer und geradliniger wünschen, aber sich gerade wegen der systemischen Verweigerung ihrer Zukunftschancen besonders hart getroffen fühlen (Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen gegen Ausländer im Straffreiheit suggerierenden, verständnisvollen Umfeld der autoritär sozialisierten Eltern- und Großelterngeneration, aber auch der Polizei, Armee und Justiz). Diese Reihung: Loyalität, Überloyalität, Straffreiheit setzt genau den Mechanismus in Gang, den wir aus der neueren Geschichte kennen, hin zur Zivilisation ohne Moral, weg von all dem, was wir gemeinhin mit Kultur bezeichnen. Loyalität zu diesem scheinbar „Allgemeinen und Wahren“ des nationalen Zusammenhangs, mißverstanden als Autorität des Staates, dem man die eigene gesellschaftliche Verantwortlichkeit übereignen kann, ist das Grundübel deutscher Erziehung. Man muß dann nur noch dem Befehl gehorchen (wie geschehen) und hat eigentlich gar nichts getan. „Gehorsam und Treue“ nannte Keitel in Nürnberg die Grundpfeiler seiner Existenz als Militär.

Die so viel beschworene „Verdrängungsleistung“ der Deutschen (und Österreicher!) nach dem Krieg war gar nicht so groß, und die Massen der Massenmörder waren keine Ungeheuer, sondern nur loyale, gelegentlich überloyale Väter und Großväter.

Wenn nun Grigat die Hinwendung Franz Schandls genau zu diesem Problemfeld als „Soziologismus“ und quasi Verrat an der „fündamentalen Wertkritik“ bezeichnet, dann hat das für mich in seiner Borniertheit den Charakter einer Denunziation. Schandl versucht ja gerade aus dieser im „Kritischen Kreis“ offenbar dominierenden Borniertheit auszubrechen. Ein weiteres, zur Frage vom Unterschied von Kritik und Denunziation. Franz S. trifft exakt die richtige Unterscheidung zwischen Kritik und Denunziation, die der Stephan Grigat nun überhaupt nicht auf die Reihe zu bringen scheint. Kritik unter „Linken“ an „Linken“ ist etwas prinzipiell anderes als Kritik von Konservativen untereinander. Linke Kritik an der Gesellschaft zielt immer (sonst verdient sie den Namen nicht) auf Veränderung der Gesellschaft/Produktionsverhältnisse im Sinne von Emanzipation von der Arbeitssklaverei, auf Selbstverwaltung in Produktion und Verteilung; sie fordert die Abschaffung des Eigentums an Produktionsmitteln, Gebrauchswertproduktion nach den Bedürfnissen der Menschen, Abschaffung des Geldes und vieles andere. Was sie fordert als gesellschaftliche Zukunft, sind Entwürfe, vermeintlich richtige Ziele emanzipatorischer Bewegungen, über die man unterschiedlicher Ansicht sein kann. Eine Auseinandersetzung über die vermeintlich richtigen Ziele beansprucht einen wesentlich höheren Grad an solidarischem „Hinhören“, „Verdauen“,„Erwägen“, eben an Geduld auch bei der notwendigen Überprüfüng der eigenen Position, als wenn Konservative über manipulatorische Tricks zur Verschleierung ihrer Reformunfähigkeit streiten. Weil das so ist, weil es diesen Unterschied gibt, hat eine scharfe linke Kritik von Linken an Linken sehr schnell denunziatorischen Charakter im eigenen Personenspektrum (was, nebenbei gesagt, außerhalb dieses Personenspektrums kein Schwein interessiert, weil genau diese Maß- und Maßstabslosigkeit der Kritik von Linken an Linken seit Jahrzehnten ihre Isolation vom wirklichen gesellschaftlichen Geschehen zementiert). Nur eins ist verschärfend anders, wenn es nämlich um den gegenseitigen Vorwurf unter Linken geht, sie seien „latent oder offen antisemitisch“, wie Grigat unterstellt als Vorwurf an Franz Schandl, er würde das als Tatsache nicht wahrhaben wollen. Das ist eine Kollegenschweinerei und ihre Basis ist eine nicht tolerable Anmaßung, die in Deutschland und in Österreich in der „Linken“ gegen ein ehernes Gesetz der Fairneß verstößt: Jeder dieser Vorwürfe ist zu belegen und nicht als pauschale Verurteilung in die Welt zu setzen. In Deutschland und in Österreich hat der Vorwurf unter „Linken“, antisemitisch zu sein, a priori institutionellen Gewaltcharakter, der denjenigen, gegen den er geäußert wird, zunächst völlig unbegründet in eine Rechtfertigungsposition drängt, bis hin zum Abbruch des Gesprächs und des Kontakts. Der Vorwurf des Antisemitismus von „Linken“ (die es oft schon längst nicht mehr sind) gegen „Linke“ muß exakt belegbar sein und belegt werden — sonst ist er die übelste denkbare Form der Denunziation überhaupt. Das heißt keineswegs, daß linke Kritik an linken Anschauungen, Analysen oder Einschätzungen, die sich mit der Geschichte der Juden in Mitteleuropa und in Israel aktuell befassen, nicht möglich sei. Diese Unterstellung wäre einfach nur dumm. So wie es auf eine gefährliche Art Philosemiten sind, wie sich zu Zeiten des Golfkriegs zeigte oder in der kritiklosen Hinnahme der katastrophischen Politik Netanjahus. Ich kenne die Diskussionen bis zum Erbrechen, die Irrungen und Wirrungen, die falsch gewichteten Sympathien, ich kenn aber auch den tiefverwurzelten Wunsch vieler deutscher Linker nach Frieden in Palästina, zwischen Israelis und Palästinensern, und ihre Ungeduld gegenüber erkennbar machtarrogantem Herrschaftsgehabe der Israelis. Ich kenn keinen Linken, der auch näherungsweise das Existenzrecht Israels verneinen würde. Und das, und nur das, die Verneinung des Existenzrechts, rechtfertigte den Vorwurf des Antisemitismus. Und nun möchte ich wissen, wo Grigat seine Rechtfertigung für den versteckten oder offenen Antisemitismus in der deutschen Linken zu erkennen glaubt. Etwa, beispielsweise, darin, daß es Linke wie mich gibt, die meinen, daß das Alte Testament nicht die Landkarte für das heutige Israel sein kann? Oder in der Ansicht, die auch meine ist, daß glaubwürdig nur der militärische Sieger dem Unterlegenen Friedensangebote machen kann, wie die Einigung mit Ägypten bewiesen hat? Wenn Linke in Deutschland wie ich, in jeder Phase der Diskussion die Katastrophe der Shoa im Kopf, über Frieden in Palästina streiten, sind sie bereits antisemitisch in den Erbsenaugen von Broder alias Grigat, weil sie streiten. Auf dieser Vormundschaftsebene halte ich es dann doch lieber mit Friedrich Torberg. Und schließlich: Wenn Grigat wie viele andere Theoretiker auch in Deutschland (und in Österreich) völlig zu recht einen Antisemitismus im Volke diagnostizieren, warum bleiben sie dann bei der Wertkritik stehen (die ist zwar richtig, aber tut eigentlich niemandem weh), und fordern nicht endlich einmal (und das wäre dann die unbedeutende kulturelle Traditionsschiene mit dann allerdings praktisch sehr unangenehmen Folgen), die Umschreibung der Legenden des NT nach neuestem Stand der Forschung. Selbst die bayerische evangelisch-lutherische Kirche ist da weiter als die deutsch-österreichische Politologie. Und das sagt etwas über das Alter dieser Politologie! Und da bin ich beim letzten unappetitlichen Thema, das Grigat aufwirft. Um es ganz persönlich zu machen: Wenn mir in meinem Leben als bewußter, sogenannter Linker, und das währt etwa 45 Jahre, ein Typ begegnet ist oder eine Gruppe, die zu Funktion und Wirkung „einer radikalen Kritik, die auch polemisch formuliert werden kann“, „mag sie anfänglich vielleicht überzogen erscheinen“, meinte, das diene der Wahrheitsfindung, dann wurde der Typ oder die Gruppe für mich zum politisch-psychologischen Testfall. Und siehe: Es waren in der absoluten Zahl Schwätzer, Spießer, Maulhelden mit enormen kommunikativen und damit sozialen Defiziten, Weiberfeinde und, wichtig, Nichtraucher (ha ha ha). Wenn ich lese, was Grigat der „radikalen Kritik“ (und ich sagte es schon, da wird immer sehr irrtümlich die reine Wahrheit verhandelt) an tiefenpsychologischen Folgen zuschreibt, „nämlich tiefsitzende Ressentiments hervorzuholen“, da die „Kritik bei ihrer Formulierung keine Rücksicht auf die Befindlichkeit der Kritisierten nimmt“ (das meint nicht nehmen darf), fällt mir vor allem die Schlußformulierung des Satzes auf, die bestätigt, was ich oben zu den selbstbezogenen Maulhelden sagte: Das alles (die radikale Kritik ohne Rücksichtnahme usw.) „ist erforderlich, um sich keinen Illusionen (und damit meint er nichts anderes als seine eigenen) über den Zustand der Gesellschaft und der Linken hinzugeben“. Das alles scheint mir ein epigonaler — und darum keineswegs besserer — Aufguß der Broderschen, immer wieder von rechts gefragten Tiraden gegen den „linken Antisemitismus“ zu sein. Nicht sehr originell, lieber Stephan Grigat, (Wenn Dich der Hund beißt, dann schreie nicht, er könnte recht haben, denn er holt nur tiefsitzende Ressentiments aus dir hervor) aber nicht ungeschickt im Sinne eines neurotischen „Selbstwertfetischismus“. Im übrigen: Kann denn ein ernstzunehmender Linker die Autonomen-Parole „Nie wieder Deutschland“ erweitern durch die ebenso unsägliche „Nie wieder Österreich“? Das kann nur ein Wiener beim Heurigen. Denn das ist, beim Heurigen, der Nabel von Welt und Wahrheit und überhaupt. Radikal kritisch gesehen, versteht sich. Leider steht dem meine ganz eigene Lebenserfahrung gegenüber, daß es sehr schwer ist, die Wahrheit zu sagen, ohne zu lügen.

Ich glaube, wir sind an einem Punkt angelangt, an dem man anfangen sollte, die Theorie auf die ersten möglichen Schritte zu ihrer Verwirklichung abzuklopfen. Es wird öde, immer nur theoretisch recht zu haben. Und da es nach meiner Einschätzung sinnlos ist, auf die Entwicklung einer revolutionären Situation zu warten (wenn in Deutschland oder Österreich die Massen marschieren, dann immer nur nach rechts!), wie das in vielen linken Köpfen herumschwebt und dann eben auch als Praxisersatz zu diesen geradezu hysterischen innerzirkularen theoretischen Scheingefechten führt (die, ich sagte es schon, außerhalb nicht das kleinste Schwein interessiert!), plädiere ich für die gut überlegte Konzentration der Kräfte auf wichtige Grund- und Detailfragen praktischer Politik (wie das ja Franz S. probiert). Es geht immer nur ums Probieren, um Anfänge des praktischen Tests theoretischer Erkenntnisse. Da ist manches ungewohnt, da geht es um Verständlichkeit, auch um Zurücknahme der eigenen liebgewordenen Radikalität, um Werbung für Nachdenklichkeit (weil die nicht einfach vorausgesetzt werden kann), um simple Infragestellungen scheinbar allgemein verbindlicher Werte (wie z.B. des angeblichen deutschen Vereinigungswerts) usw. Im übrigen hat die Wahl in Sachsen-Anhalt gezeigt, wie weit unsere Diskussionen an der Realität vorbeigehen. Das Volk, also die nationale Summe der „wertfetischistischen Subjekte!“ (Grigat), ist für uns weit weg. Aber es ist da. Und es streitet nicht über „latenten oder offenen Antisemitismus“. Warum wohl ? Nichts für ungut.

Mit solidarischen Grüßen
Klaus Schlesiger

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Juni
1998
Heft 2/1998, Seite 18
Autor/inn/en:

Klaus Schlesinger:

Foto: Von Günter Prust - http://www.foto-prust.de, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=22911983

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