Zeitschriften » Grundrisse » Jahrgang 2009 » Nummer 30
Dose

Gegen die Wiederaufnahme des Verfahrens gegen Pınar Selek*

Wieder einmal ist in der Türkei eine Kampagne für die feministische Soziologin Pınar Selek angelaufen, die letzte Kampagne fand im Jahr 2006 statt. Anlass der Kampagne ist, dass das seit nunmehr 11 Jahren laufende Verfahren wiedereinmal aufgenommen wurde.

Die Vorgeschichte ist eine Explosion am 9.6. 1998 im Mısır Çarşı in Istanbul, bei der 7 Menschen ums Leben kamen und 127 Menschen verletzt wurden. Vier Personen wurden daraufhin festgenommen:Alaattin Öget, İsa Kaya, Kadriye Kubra Sevgi und Pınar Selek, angeklagt wegen Mithilfe bei dem vorgeblichen Bombenanschlag und Mitgliedschaft bei der verbotenen Organisation PKK. Pınar Selek wurde von der Antiterrorabteilung der Polizei nach Namen von PKK-Mitgliedern, die sie im Rahmen ihrer Arbeit an einem Buch über Militarismus und Frieden in der Türkei und Kurdistan interviewt hatte, befragt.

Nachdem eine Expertenkommission im Jahr 2000 ein Gutachten erstellt hatte, wonach die Explosion nicht durch eine Bombe, sondern durch austretendes Gas aus einer Propangasflasche, verursacht worden war, wurde Pınar Selek nach mehr als zwei Jahren Haft entlassen. Die Anklage geistert allerdings seither weiterhin durch die unterschiedlichen Gerichte für „Schwere Verbrechen“ und wird bei Bedarf immer wieder aus dem Sack gezogen. So z.b. 2005, ein Jahr nach dem Erscheinen von Pınar Seleks Studie „Barışamadık“ - (Wir konnten keinen Frieden schließen), in der die Soziologin, die Perspektiven von Friedensbewegung und Anti-militaristischem Widerstand in der Türkei untersucht, wobei sie Patriarchat, Krieg und Militarismus als wesentliche Kategorien der gesellschaftlichen und individuellen Identitätsbildung in der Türkei annimmt.

Im Juni 2006 wurde sie das erste Mal freigesprochen, weil „die Ursache der Explosion nicht mit Gewissheit festgestellt werden konnte“. 2007 erklärte ein Gerichtshof den Freispruch für ungültig und nahm die Anklage wieder auf. 2008 sprach das Istanbuler Gericht für Schwere Straftaten Nr. 12 zum zweiten Mal einen Freispruch aus,„weil nicht mit Sicherheit festgestellt werden kann, ob es sich um eine Bombe oder um ein Propangasgebrechen handelte“. Zwei der Mitangeklagten, Alaattin Öget und İsa Kaya, wurden von diesem Gericht zu lebenslanger Haft verurteilt, wegen des Delikts „Versuch das Territorium des unteilbaren türkischen Staates aufzuspalten“.

Jetzt wurde die Anklage gegen Pınar Selek trotz der zweimaligen Freisprüche wieder aufgenommen. Der Oberste Gerichtshof Nr. 9 fordert lebenslangen schweren Kerker – für ein Verbrechen, das gar nicht stattgefunden hat.

Vor ihrer Haftzeit übersetzte Pınar Selek Manifeste der Zapatistischen Bewegung und Briefe von Marcos ins Türkische (1996), lebte und arbeitete mit Straßenkindern und schrieb ein Buch Maskeler Süvariler Gacılar über die Gewalt gegen Transvestiten. Zur Zeit ihrer Verhaftung absolvierte sie gerade den Master-Studiengang in Soziologie an der Mimar-Sinan-Universität, wo sie nach ihrer Entlassung 2000 graduierte. Sie ist eine der GründerInnen der Frauenkooperative Amargi und einer alternativen Akademie für Ökologie und Geschichte in Urfa, schreibt Artikel in der Zeitung Özgür Gündem und der Frauenzeitschrift Amargi.

Sie verhielt sich nicht ruhig, wie der Staat das gewünscht hätte, sondern blieb weiterhin aktiv. Und sie veröffentlichte 2008 ihr viertes Buch mit dem interessanten Namen „Kriechend zum Mann werden“ - [Sürüne Sürüne Erkek Olmak], in dem sie an Hand von Erfahrungen von Männern mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen das Militär als Männlichkeitslaboratorium darstellt, als eine Art Zwangs-Initiationsstation zur Konstruktion männlicher Identität, die es unter allen Umständen zu beweisen, zu verteidigen und zur Schau zu stellen gilt.

Eine Aktivistin der LBGTT-Organisation Kaos Gl im Gespräch mit Pınar Selek über das Buch:

Immer schauen Männer auf Frauen ... Ich habe mir gesagt, da schau ich auch einmal. Und war neugierig darauf, wie Männer aus einem feministischen Blickwinkel betrachtet aussehen. Weil sich unser Kampf (Amargi) [1] gegen Gewalt richtet, und Gewalt gegen Frauen ist meiner Ansicht nach kein Frauenproblem, sondern ein Männerproblem. Die Ursache dieses Problems sind Männer, nicht Frauen.

Krieg und Militarismus, die unser Leben nicht nur in der Türkei in einen Alptraum verwandeln, stehen in einem engen Zusammenhang mit diesem Männerproblem. Auf diese Idee brachten mich die grauenerregenden Ereignisse in unserer Gesellschaft. Diese Gräuel haben mich, so wie alle, durch und durch erschüttert, deswegen beschloss ich dem auf den Grund zu gehen. In den Augen von Yasin Hayal, [2] in denen der Nationalisten in der Ülker Straße in Istanbul, [3] in Bursa, in Eryaman und in den Augen der Mittäter von Lynchjustiz in den fünf Ecken der Türkei, habe ich denselben Ausdruck gesehen. Die Worte von Rakel Dink, der Witwe des ermordeten Hrant Dink lösten den Funken aus: „Die Denkart, die aus einem Kind einen Mörder macht, in Frage stellen ...“

Ich wollte aber nicht nur Mörder, sondern auch die Subjekte der täglichen, der gewohnten und akzeptierten Gewalt unter die Lupe nehmen. Mit feministischen Methoden, die einen Einblick in gesellschaftliche Machtverhältnisse und deren Gewalt ermöglichen, und Analysen zur Ordnung der Geschlechter habe ich geschaut, wie Männer in der Türkei „zum Mann“ gemacht werden, was sie dabei ertragen müssen, welche Gewalt die Angst vor unfreiwilligen Tauglichkeitsbeweisen erzeugt, die sie beim Heranwachsen bestehen müssen, wie sie lernen Gewalt anzuwenden und welche Mechanismen dabei eine Rolle spielen.

Kann das Patriarchat ohne Männlichkeit zu studieren analysiert werden? Bedeutet der Blick auf Männlichkeit Legitimieren von Männlichkeit und wie funktioniert diese Legitimation? Wenn wir Männlichkeit ganz beiseite lassen, sehen wir nicht, wie sie funktioniert. Wir gewinnen jedoch an Stärke, wenn wir die Funktionsweise eines Mechanismus erkennen, den wir überwinden wollen. Dabei entdecken wir, dass das, womit wir konfrontiert sind, kein gigantisches und unerschütterliches Monstrum ist, sondern erkennen wie Gewalt aus Erbärmlichkeit, Angst und Hilflosigkeit entsteht. Es geht allerdings nicht darum, unsere Hände voller Mitleid in den Schoß zu legen, sondern eine politische Linie zu finden, um Gewalt und Machtbeziehungen grundlegend zu überwinden...

Diese Analysen sind dazu nötig, die patriarchalen Chiffren zu dekodieren. Das Patriarchat produziert sich nicht nur zwischen Männern und Frauen, sondern auch in den Beziehungen zwischen Männern, in Männerhierarchien. Die Prozesse der gesellschaftlichen Ordnung der Geschlechter aus männlicher und weiblicher Perspektive betrachtet, und sich näher anzuschauen, über welche Mechanismen Männlichkeit entsteht, wie sich Männer in diesen Mechanismen positionieren und wie Übergange realisiert werden, entschlüsselt diese Chiffren.

Neben Männlichkeit behandelst du in dem Buch das Militär als Hauptursache für Militarismus, fokussierst aber auf Männlichkeit ohne dich detailliert mit Militarismusanalysen auseinander zu setzen?

Wir haben die Befragungen sehr breit angelegt. Aus diesen Dokumenten können unterschiedliche Analysen über Identifikationen mit und Widersprüchen zu Männlichkeit entwickelt werden, z.B. wie das Phänomen Militarismus und seine Mechanismen Seximus verstärken, welche Rolle militaristische Mechanismen bei der Konstruktion von Männlichkeit spielen, wie Männlichkeitskonstruktionen transportiert werden. Ich wollte die Einflüsse des Militärdienstes in der Türkei auf den Prozess der Konstruktion von Männlichkeit und Beiträge zur Identitätskonstruktion von Erfahrungen ausgehend behandeln. Dazu sind keine 40 Seiten Militarismusanalyse nötig.

Die „staatsbürgerlichen Lektionen“ (beim Militärdienst) bereiten Männer darauf vor, Vater in einer heterosexuellen Familie zu werden. Aber die „Staatsbürgerschafts-“ und „Familien-“lektionen, sind nur ein sehr kleiner Teil der militärischen Ausbildung. Die eigentliche Ausbildung besteht darin, den Körper, alle persönlichen Angewohnheiten, das Benehmen, die Beziehungen in bis lang ungewohnte Schablonen zu pressen. Die Körper werden kodiert, klassifiziert und standardisiert. Permanente (Selbst)Kontrolle, nacktes Mustern und Aufstellen, das Schneiden von Haaren und Bart, das Tragen fremder Kleider, der Abbruch der Kontakte zum sozialen Umfeld, das sind die Elemente, aus denen sich die Ordnung der Gemeinschaft zusammensetzt, in der sie „gegart“ werden. So, dass man sich nicht mehr selbst erkennt, wenn er in den Spiegel schaut. Das ist die eigentliche Ausbildung. Sie stehen unter permanenter Kontrolle, die immer unterschiedlich daher kommt, von den pausenlosen Anordnungen, den zu erlernenden Regeln, den Details werden sie erdrückt. Sich nur mit Weisungen zu bewegen ist im allgemeinen einfach. Den Schilderungen nach bedrücken die Schablonen Körper und Geist der Männer. Die Erfahrung der Auswegslosigkeit macht jeder für sich. Aber mit wieviel Zwang auch immer, sie gewöhnen sich daran, nicht zuletzt weil jeder Widerstand den Druck verstärkt.

Deswegen entwickeln Männer gegen die Angst, die Verblüffung, die Sehnsucht, gegen Angriffe und das Gefühl der Sinnlosigkeit Mechanismen, die ihre Integration in die Umgebung sicherstellen, und versuchen sogar sich zu vergnügen. Schlafen ist einer dieser Strategien. Verfolgen wir nicht alle im Leben, wenn wir zwischen unbarmherzige, unmenschliche Zahnrädern geraten ähnliche Anpassungsstrategien?

Der Militärdienst produziert bei Männern durchaus widersprüchliche Gefühle wie Angst, Entfremdung, Gehorsam, Gewalt, Stolz, die manchmal auch gleichzeitig erlebt werden und unterschiedliche Männer einander ähnlich machen. Großteils wird von Männern, die diese Erfahrung durchgemacht haben, der Schluss gezogen, sie „wären dabei gescheit geworden“. So denkt ein Großteil der Befragten, die Militärzeit hätte sie „zu einem Mann“ gemacht. Danach befragt welche Qualitäten sie beim Militärdienst erworben hätten, die sie „zum Mann machen“, nennen sie das Übernehmen von Verantwortung, die Konfrontation mit Schwierigkeiten, den Gebrauch von Waffen, Krieg, Reife und Härte. Einer der Befragten, drückt das sehr bildlich aus, „Rohen Teig kann man nicht essen!“

Die kriechend erlernte Männlichkeit umfasst gleichzeitig Machtlosigkeit und das Versprechen von Macht. In diesem Hin- und Her entsteht mit der Zerbrechlichkeit bei gleichzeitigem Verstecken der Zerbrechlichkeit und Präsentation von Stärke eine schizophrene Existenz, die in erster Linie der Disziplin für gesellschaftliche Aufgaben dient: „Verantwortlichkeit“, „Vermeiden“, „Gehorsam“ und „Ertragen“ werden erlernt. Der „kleine Soldat“, der die Hierarchie der Geschlechtsgenossen und die eigene Stellung akzeptiert und dementsprechend handelt, wird zum „Mann“. Unser Mann findet seinen Weg sich in der männlichen Machtwelt einen Platz zu schaffen und ist andauernd darum bemüht diesen Platz zu verteidigen. „Gescheit zu werden“ meint aller Wahrscheinlichkeit nach genau diese Fähigkeit. Mit dieser Spannung zu leben ist sicherlich sehr schwierig. Und sehr gefährlich.

Woher kommt deiner Meinung nach der Widerspruch, dass Männer, die generell die Zeit ihres Militärdienstes negativ bewerten, den Militärdienst im Nachhinein, nach Beendigung, positiv wahrnehmen?

Weil nur diese Bewertung ihn überhaupt erträglich macht. Anekdoten vom Militärdienst sind in der Gesellschaft weit verbreitet, ich höre sie oft im Autobus, in den Kleinbussen, Erzählungen, Erzählungen, ohne Ende... Aber diese Geschichten sind immer fröhlich. Oder schrecklich... Aber nie bitter oder schmerzhaft. Sie handeln kaum von Benachteiligungen und Schädigungen. Das Teilen der Erfahrung ungerechter Behandlung gilt als weiblich. Männer verstummen unter dem „Männlichkeits“mythos, können ihre Erfahrungen nicht mitteilen. Das Trauma wird wiederholt als Witz erzählt und das ist der Versuch, ihm zu entkommen.

Es gibt natürlich auch welche, die sich nicht anpassen, wie Sofya aus dem Buch ... Er galt als „weich, unmännlich“ und wurde, um „normal“ zu werden, „ein Mann zu werden“ von seinem Umfeld zum Militärdienst geschickt. Er selbst teilte dieses Hirngespinst, bereitete zu seiner Rückkehr seine Verlobung und ein Dienstverhältnis vor. Während seines Militärdienstes beschloß er aber, kein Mann zu sein, und brach nach diesem Zwangsabenteuer mit seiner Familie.

Hinzuzufügen ist, dass der Militärdienst in der Türkei zwei Jahre dauert. Der Staat verfolgt die Strategie, die Männer aus den östlichen Provinzen in die westlichen zu schicken und umgekehrt. Das heißt das soziale Leben beschränkt sich ausschließlich auf Kasernen. Es gibt keinen Zivildienst und nur einzelne Totalverweigerer. Ausnahmeregelungen betreffen den Status beim Militärdienst nach Beendigung eines Studiums und die Dauer für türkische Staatsbürger, die nicht in der Türkei leben. Sie können gegen nicht unerhebliche Ersatzzahlungen verkürzten Militärdienst leisten. Zu Bedenken ist auch, dass ein Großteil aller Männer in den letzten 15 Jahren den Militärdienst im Kriegsgebiet in Kurdistan abgeleistet haben.

[1Die Frauenkooperative deckt verschiedene Bereiche ab, einer davon ist der Bereich gegen Gewalt, insbesondere geht es hier um Gewalt gegen Frauen, aber auch gegen Gewalt gegen Transvestiten und Transsexuelle. Ein Ausdruck der Homophobie sind die in letzter Zeit stärker ins Licht der Öffentlichkeit getretenen Morde an Transexuellen und Transvestiten. Die Aufforderung zu homosexueller Sexualität gilt als Beleidigung und deswegen als strafmildernd.

[2Militanter Nationalist, bekannte sich zu einem Bombenanschlag auf Mc Donalds, einer der Hintermänner des Mörders des armenischen Redakteurs Hrant Dink im Jänner 2007.

[3Die Ülkerstraße ist eine Straße in Istanbul, in der viele Transvestiten und Transsexuelle leben und arbeiten, die immer wieder Ziel von homophoben und nationalistischen Übergriffen ist.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Juni
2009
Nummer 30, Seite 7
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