Zeitschriften » Internationale Situationniste » Numéro 1
Pierre Gallissaires (Übersetzung) • Gilles Ivain • Hanna Mittelstädt (Übersetzung)

Formular für einen neuen Urbanismus

Herr, ich bin aus einem anderen Land.

In der Stadt langweilen wir uns — einen Sonnentempel gibt es nicht mehr. Zwischen den Beinen der vorübergehenden Frauen hätten die Dadaisten gerne einen Schraubenschlüssel gefunden und die Surrealisten ein Becherglas — eine verlorene Wette. Aus den Gesichtern können wir all die Versprechungen herauslesen: das ist der letzte Stand der Morphologie. Nur 20 Jahre hat die Poesie der Plakate gedauert. Wir langweilen uns in der Stadt und nur wer sich enorm müde läuft, kann noch geheimnisvolle Namen auf den Strassenschildern entdecken — den letzten Stand also des Humors und der Poesie:

  • Bade- und Duschanstalt zu den Patriarchen
  • Maschinen zum Fleischaufschneiden
  • Notre Dame Zoo
  • Apotheke zum Sport
  • Lebensmittelgeschäft zu den Märtyrern
  • Lichtdurchlässiger Beton
  • Sägewerk zur goldenen Hand
  • Zentrum zur funktionellen Wiederverwertung
  • Unfallstation zur Heiligen Anna
  • Café Fünfte Avenue
  • Verlängerte Strasse der Freiwilligen
  • Fremdenheim im Garten
  • Hotel der Fremden
  • Wilde Straße

Und das Schwimmbad der Mädelstraße. Und das Polizeirevier der Straße des Stelldicheins. Die ärztlich-chirurgische Klinik und die kostenlose Arbeitsvermittlung des Kais zur Goldschmiede. Die künstlichen Blumen auf der Straße zur Sonne. Das Hotel zu den Schloßkellern, die Ozean-Bar und das Café zum Hin und Her. Das Hotel der Epoche.

Das seltsame Denkmal des Doktor Philippe Pinel, dem Irrenwohltäter, in den letzten Sommerabenden. Eine Entdeckungsreise durch Paris.

Und Du, die Vergessene, mit deinen durch die Erschütterungen der Welt verwüsteten Erinnerungen, ohne Musik und Heimat in den Roten Kellern von Pali-Kao gestrandet, die Du nicht mehr zur Hacienda wegfährst, wo die Wurzeln an das Kind denken und der Wein mit Kalendergeschichten zuende geht. Jetzt ist das Spiel aus. Die Hacienda wirst Du nicht sehen — es gibt sie nicht.

Die Hacienda muss gebaut werden.

Allen Städten haftet etwas geologisches an und bei jedem Schritt begegnet man bewaffneten Gespenstern mit dem ganzen Zauber ihrer Legenden. Wir bewegen uns in einer geschlossenen Landschaft, deren Markierungen uns ständig zur Vergangenheit hinziehen. Zwar erlauben uns gewisse bewegliche Winkel und flüchtige Perspektiven in originelle Auffassungen des Raumes durchzublicken, aber dieser Blick bleibt bruchstückhaft. Man muss sie wohl in den magischen Stellen der Volksmärchen und den surrealistischen Texten suchen — Schlösser, endlose Mauern, kleine, vergessene Bars, Mammuthöhlen, Spielbankenspiegel …

Diese veralteten Bilder haben immer noch ein wenig die Fähigkeit zur „Katalyse“, es ist aber fast unmöglich, sie in einem symbolischen Urbanismus zu gebrauchen, ohne sie zu verjüngen, indem man sie mit einem neuen Sinn belädt. Unsere durch alte Schlüsselbilder umnebelte Welt ist weit hinter den vervollkommneten Maschinen geblieben. Die verschiedenen Versuche, die moderne Wissenschaft in neue Mythen einzugliedern, sind immer noch ungenügend. Seit dem ist die Abstraktion in alle Künste und besonders in die heutige Architektur eingedrungen. Das reine anektdoten- aber auch leblose Plastische beruhigt das Auge und „kühlt“ es ab. Anderswo findet man andere, bruchstückhafte Schönheiten und langsam entfernt sich das Land der versprochenen Synthesen immer mehr. Jeder schwankt zwischen der im Gefühl lebendigen Vergangenheit und der heute schon gestorbenen Zukunft.

Wir werden die mechanischen Zivilisationen und die kalte Architektur, die am Ende ihres Wettrennens zur gelangweilten Freizeit führen, nicht verlängern.

Wir haben vor, neue bewegliche Szenerien zu erfinden (…)

Wie die Dunkelheit vor dem Licht, so weichen die Jahreszeiten vor den Klimaanlagen; die Nacht und der Sommer büßen ihre Reize ein und das Morgengrauen verschwindet. Der Mensch in den Städten denkt, sich von der kosmischen Wirklichkeit zu entfernen, dafür aber träumt er nicht mehr. Aus einem offensichtlichen Grund: der Ausgangspunkt des Traumes liegt in der Wirklichkeit und in ihr verwirklicht er sich.

Der letzte Stand der Technik ermöglicht einen ständigen Kontakt zwischen dem Individuum und der kosmischen Wirklichkeit, wobei er ihre Unannehmlichkeiten beseitigt. Durch Glaswände kann man die Sterne und den Regen sehen. Das bewegliche Wohnhaus dreht sich mit der Sonne zusammen. Seine Schiebewände machen es möglich, dass die Pflanzenwelt in das Leben eindringt. Auf Gleitschienen gestellt kann das Haus morgens der See näher kommen und am Abend in den Wald zurückgleiten.

Die Architektur ist das einfachste Mittel, Zeit und Raum ineinanderzufügen, die Wirklichkeit zu modulieren, träumen zu lassen. Es handelt sich nicht nur um eine plastische Gliederung bzw. Modulation, um den Ausdruck einer vorübergehenden Schönheit, sondern um eine beeinflussende Modulation, die in die ewige Kurve des menschlichen Verlangens und des Fortschritts in der Verwirklichung dieser Verlangen eingeschrieben ist.

Morgen wird also die Architektur ein Mittel sein, die heutigen Auffassungen von Zeit und Raum zu modifizieren. Sie wird ein Mittel zur Erkenntnis und zur Handlung sein.

Das Gesamtbild der Architektur wird abänderbar sein. Es wird sich je nach dem Willen der Bewohner teilweise oder ganz wandeln. (…)

Die vergangenen Kollektivitäten haben den Massen eine absolute Wahrheit und unbestreitbare mythische Beispiele angeboten. Der Einzug des Begriffs der Relativität in den modernen Geist erlaubt es, die experimentelle Seite der nächsten Zivilisation zu erahnen, obwohl dieses Wort mich nicht zufriedenstellt. Sagen wir also lieber: die geschmeidigere, „vergnügtere“ Seite. Auf der Grundlage dieser beweglichen Zivilisation wird die Architektur — wenigstens am Anfang — ein Mittel sein, die unzähligen Arten zu experimentieren, das Leben zwecks einer Synthese zu modifizieren, die nur legendär sein kann.

Eine Geisteskrankheit hat unsere Welt befallen: die Herrschaft der Banalität. Jeder ist durch die Produktion und den Komfort — Kanalisation, Fahrstühle, Badezimmer, Waschmaschinen … — hypnotisiert.

Diese aus einem Protest gegen die Armut entstandenen Zustände gehen über ihr fernes Ziel — die Befreiung des Menschen von den materiellen Sorgen — hinaus und sie werden zum unmittelbar quälenden Bild. Zwischen der Liebe und dem automatischen Müllschlucker hat die Jugend aller Länder gewählt: sie zieht den Müllschlucker vor. Eine völlige geistige Wendung muss unumgänglich dadurch bewirkt werden, dass vergessene Begierden ins helle Licht gesetzt und vollkommen neue geschaffen werden. Sowie dadurch, dass eine intensive Propaganda zugunsten der Begierden getrieben wird.

Wir haben schon auf das Bedürfnis, Situationen zu konstruieren, als eine der Grundbedingungen aufmerksam gemacht, auf die sich die nächste Generation gründen würde. Dieses Bedürfnis nach einer absoluten Schöpfung war immer mit dem nach einem Spiel mit der Architektur, der Zeit und dem Raum verquickt. (…)

Chirico wird als einer der bedeutendsten Vorläufer der Architektur gelten. Er hat sich nämlich an die Probleme der Ab- und Anwesenheit in Zeit und Raum herangewagt.

Bekanntlich ruft ein bei einem ersten Besuch nicht bewusst bemerkter Gegenstand durch seine Abwesenheit bei den folgenden Besuchen einen unbestimmbaren Eindruck hervor: durch eine Berichtigung in der Zeit wird die Abwesenheit des Gegenstandes zur wahrnehmbaren Anwesenheit. Noch besser: obwohl die Qualität des Eindrucks im allgemeinen unbestimmbar bleibt, wechselt sie doch der Natur des weggenommenen Gegenstandes und der ihm vom Besucher beigemessenen Bedeutung gemäß, so dass sie von der heiteren Freude bis zum Schrecken gehen kann (unwichtig ist, dass in diesem besonderen Fall der Stimmungsträger das Gedächtnis ist — dieses Beispiel habe ich nur seiner Bequemlichkeit halber gewählt).

In Chiricos Malerei der „Arkaden“-Periode schafft ein leerer Raum eine recht volle Zeit. Man kann sich die Zukunft leicht vorstellen, die wir solchen Architekten zudenken und was für einen Einfluss sie auf die Massen ausüben werden. Heute können wir ein Jahrhundert nur verachten, das solche Modelle auf sogenannte Museen verweist.

Diese neue Auffassung von Zeit und Raum, die die theoretische Grundlage der zukünftigen Konstruktionen sein wird, ist noch nicht reif und wird es nie ganz sein, bevor die Verhaltensweisen in dazu bestimmten Städten nicht ausprobiert worden sind, in denen man außer den zu einem Minimum an Komfort und Sicherheit unbedingt notwendigen Einrichtungen Gebäude mit einer großen Andeutungs- und Beeinflussungskraft und symbolische Bauwerke, die die vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Begierden, Kräfte und Ereignisse darstellen, systematisch zusammenbringen würde. Eine rationale Erweiterung der alten religiösen Systeme, der alten Märchen und besonders der Psychoanalyse zugunsten der Architektur wird jeden Tag dringender, je mehr die Begeisterungsgründe verschwinden.

Jeder wird sozusagen seine persönliche „Kathedrale“ bewohnen. Es wird Räume geben, die einen besser träumen lassen als Drogen, und Häuser, in denen man nur lieben kann. Andere werden die Reisenden unüberwindlich anlocken …

Dieses Projekt ist den nach dem Prinzip der optischen Täuschung angelegten chinesischen und japanischen Gärten vergleichbar (mit dem Unterschied jedoch, dass diese nicht dazu bestimmt sind, dass man ganz in ihnen lebt) bzw. dem lächerlichen Labyrinth im Pariser Botanischen Garten, an dessen Eingang die Dummheit ihren Gipfelpunkt mit einem Schild erreicht, auf dem zu lesen ist: Spielen ist im Labyrinth verboten — o arbeitslose Ariadne!

Man könnte diese Stadt als eine willkürliche Zusammenstellung von Schlössern, Grotten, Seen usw. … ins Auge fassen. Sie würde dann die barocke Stufe des Urbanismus als eines Erkenntnismittels darstellen. Aber diese theoretische Phase ist schon überholt. Wir wissen, dass man ein modernes Wohnhaus bauen kann, das zwar kaum an ein mittelalterliches Schloss erinnern und dennoch die Ausstrahlung des Schlosses (durch die Aufrechterhaltung eines Minimums an Linien und die Veränderung von anderen, die Lage von Fenstern und Türen, die topographische Lage usw.) erhalten und sogar vervielfachen würde.

Die Viertel dieser Stadt könnten den verschiedenen Gefühlen entsprechen, die man im gewöhnlichen Leben zufällig trifft.

Ein seltsames, ein glückliches — und ganz besonders dem Wohnen zugedachtes —, ein edles und tragisches (für die braven Kinder), ein historisches (Museum, Schulen), ein nützliches (Krankenhaus, Werkzeugausstattung) und ein finsteres Viertel usw. Dann ein „Sternengarten“, in dem man die Gattungen der Pflanzenwelt nach den Beziehungen gruppieren würde, die sie mit dem Sternenrhythmus unterhalten, eine Art Planetengarten; dem vergleichbar, den der Astronom Thomas auf dem Laaer Berg in Wien errichten will — unbedingt notwendig, damit sich die Bewohner des Kosmischen bewusst werden. Vielleicht auch ein Todesviertel, nicht um dort zu sterben, sondern um im Frieden zu leben — hierbei denke ich an Mexiko und an ein Prinzip der unschuldigen Grausamkeit, die mir jeden Tag teurer wird.

Das schauerliche Viertel würde z.B. vorteilhaft jene Löcher oder Mündungen zur Hölle ersetzen, die früher in den Hauptstädten mancher Völker zu finden waren und die unheilbringenden Lebensmächte versinnbildlichten. Dieses Viertel hätte es nicht nötig, wirkliche Gefahren — wie z.B. Fallen, Verließe oder Minen — zu verbergen. Nur schwer zugänglich und hässlich ausgeschmückt — mit schrillen Pfeifen, Alarmglocken, periodischem Sirenengeheul, unregelmäßigen Tempos, grässlichen Skulpturen, mechanischen Mobiles mit Motoren (Auto-Mobile genannt) — wird es nachts so wenig beleuchtet sein, wie dafür stärker am Tag, durch einen übertriebenen Gebrauch der Reflektion. Im Mittelpunkt der „Platz zum schreckenserregenden Mobile“. Die Sättigung des Marktes durch ein Produkt zieht dessen Rückgang nach sich — so würden Kinder und Erwachsene durch die Erforschung des schauerlichen Viertels lernen, die beängstigenden Erscheinigungen des Lebens nicht mehr zu fürchten, sondern ihren Spaß mit ihnen zu treiben.

Die Hauptbeschäftigung der Bewohner wird das ständige Umherschweifen sein. Der Landschaftswechsel von einer Stunde zur anderen wird dafür sorgen, dass man sich ständig fremd fühlt. (…)

Später wird bei der unvermeidlichen Abnutzung der Gebärden dieses Umherschweifen vom Gebiet des Erlebten teilweise in das der Darstellung übergehen. (…)

Der ökonomische Einwand hält schon beim ersten Betrachten nicht stand. Es ist wohlbekannt, dass, je mehr ein Ort der Spielfreiheit zugedacht ist, desto größer dessen Einfluss auf das Verhalten und dessen Anziehungskraft ist. Ein Beweis dafür ist der ungeheure Reiz von Monaco oder Las Vegas — sowie von Reno, dieser Karikatur der freien Liebe. Handelt es sich doch um bloße Geldspiele. Diese erste Experimentalstadt würde reichlich von einem geduldeten und kontrollierten Fremdenverkehr zehren, Die nächsten Aktivitäten und Avantgardeproduktionen würden sich spontan dort konzentrieren. Nach einigen Jahren wäre sie zur intellektuellen Hauptstadt der Welt geworden und überall als solche anerkannt.

Gilles Ivains Bericht über den Urbanismus, der von der Lettristischen Internationale im Oktober 1953 gebilligt wurde, stellte einen entscheidenden Bestandteil der damaligen neuen Tendenz der Experimentalavantgarde dar. Der obige Text ist aus zwei aufeinanderfolgenden — im Archiv der Lettristischen Internationale aufbewahrten und dann zu den Schriftstücken Nr. 103 und 108 des Situationistischen Archivs gewordenen — Fassungen des Manuskripts mit leichten Formulierungsunterschieden zusammengestellt worden.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Dezember
1976
Numéro 1, Seite 15
Autor/inn/en:

Gilles Ivain:

Geboren 1933 in Paris als Ivan Chtcheglov, gestorben 1998 ebenda. Er war beteiligt an den frühen Unternehmungen der Situationistischen Internationale, namentlich an der Entwicklung der Theorie der Psychogeographie und des praktischen Konzepts der dérive (des Umherschweifens).

Pierre Gallissaires:

Geboren 1932 in Talence (Gironde). Übersetzer und Mitgründer der Edition Nautilus in Hamburg.

Hanna Mittelstädt:

Geboren 1951 in Hamburg. Autorin und Übersetzerin, Mitgründerin der Edition Nautilus in Hamburg.

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