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Daniela Ellmer

Eine harmlose Heldengedenkfeier?

Am 1. November 1998 trafen sich wiederum ehemalige Waffen-SSler am Salzburger Friedhof. Wie schon seit drei Jahren, gab es auch heuer wieder eine Demonstration gegen diese Veranstaltung. StudentInnen des Mozarteums trugen weiße Rosen, VertreterInnen der SJ die verschiedenfarbigen KZ-Abzeichen der zur Vernichtung vorgesehenen Opfer, die Grünen legten Kränze für die von der Waffen-SS ermordeten Deserteure nieder. Anschließend wurden Partezetteln mit den Namen der ermordeten Salzburger Jüdinnen und Juden über die Ehemaligen in die Luft geworfen. Nachdem die Zetteln auf den Boden gefallen waren, marschierten die Ehemaligen über sie hinweg. Die Idee dazu hatte der Aktionskünstler Wolfram Kastner. Erstmals wurden nicht nur, wie jedes Jahr, die DemonstrantInnen angezeigt, sondern auch Teilnehmer der Kundgebung wegen Tragen des Hakenkreuzes. Dazu folgender Beitrag

Unter den Augen der US-Besatzungsmacht fand bereits am Allerheiligen/Allerseelentag des Jahres 1954 zum ersten Mal jenes heute so berühmt berüchtigte Treffen ehemaliger Angehöriger der Waffen-SS statt. Wie die Iskultur-Presse Nachrichten (IPN) vom 21. November 1954 berichteten, handelte es sich um eine „Abordnung ehemaliger SS- Männer, die einen Kranz niederlegten“. Man könnte diese Treffen aber auch als Signal oder Vorboten für die Gründung der ersten Kameradschaft-IV-Gruppe am 11. Dezember 1954 ansehen: der Kameradschaft IV – Land Kärnten.

Harmlose Heldengedenkfeier oder NS-Wiederbetätigung?

Es hatte also den Anschein, als handle es sich um eine völlig harmlose Zusammenkunft einiger Veteranen, die ihrer toten Kameraden gedachten. Doch so ganz einfach ist die Sache nicht. Gegner dieser Treffen, wie etwa Hofrat Marko Feingold von der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg, sehen darin eine Zurschaustellung neuerlangter Macht und einen Verstoß gegen das Wiederbetätigungsgesetz: „Jetzt haben sie alljährlich einen Aufmarsch, schön in Reih und Glied – wie wenn sie noch bei der SS wären. Es fehlen ihnen nur die SS-Uniformen. Aber wenn Sie sich die Gesichter der Aufmarschierenden ansehen, dann brauchen sie keine Uniformen mehr dazu.“

In dieser Weise schildern auch die IPN den als harmlose „Gedenkfeier“ inszenierten militärischen Aufmarsch, der „zwar in Zivil, aber in Stiefelhosen, weißen Hemden, schwarzen Krawatten und in soldatischer Formation“ antretenden ehemaligen Soldaten.

Die Bevölkerung: Gleichgültigkeit oder Freude?

Marko Feingold: „Die Österreicher gehen darüber hinweg. Sie lesen es, sie freuen sich darüber, daß es so etwas gibt.“ Dagegen spricht Karl Steinocher, der lange Jahre aktiv in der Landes- und Bundespolitik, als Landeshauptmann-Stellvertreter und Bundesrat, tätig war und hier als Zeitzeuge auftritt, von Unwissenheit und Selbstverständlichkeit bei den Menschen. „Es ist von allen als etwas völlig Normales und Selbstverständliches angesehen worden, da es solche Gedenkfeiern schon weit vor dem 1. Weltkrieg und danach gegeben hat.“

Die Politik

Dieses Gefühl der Selbstverständlichkeit bei der Bevölkerung wird durch die Gleichgültigkeit der zuständigen Stellen in Salzburg solchen „Heldengedenken“ gegenüber noch verstärkt. Der Auftritt der Waffen-SS wurde nicht nur nicht beachtet, sondern durch die Bereitstellung von Polizisten als Ehrenwache auf dem Friedhof entstand der Eindruck, daß man solche Heldengedenken und damit eine geistige Remilitarisierung unterstützte und guthieß.

Diese positive Einstellung gegenüber Soldatentreffen und den veranstaltenden Organisationen findet man aber auch bei den Mitgliedern der Bundesregierung. Innenminister Helmer (SPÖ) und sein Staatssekretär Graf (ÖVP) sahen diese Treffen und Gedenkfeiern als von ihnen sehr begrüßte Kundgebungen. Erst nach massiven Protesten und Angriffen der sowjetischen Besatzungsmacht vor dem Alliierten Rat gegen Helmer, der – wie aus den erst vor kurzem im Auftrag des Ludwig Boltzmann Instituts/Karl Steinocher Fonds deklassifizierten Akten des „US Elements in Austria“ hervorgeht – „der Tolerierung ’faschistischer Aktivitäten’“ beschuldigt wurde, gab der Innenminister eine Warnung hinsichtlich „politischer Demonstrationen auf Veteranentreffen, die geeignet sind, die nationale Sicherheit zu gefährden“, aus. Er wolle, so Helmer laut US-Akten weiter, verhindern, daß die Veteranenverbände insgesamt durch einige unangenehme Vorkommnisse, „wie das Tragen von Nazi-Auszeichnungen“, in ein schiefes Licht geraten und die „Kommunisten mit nützlichem ’Anschluß’-Propagandamaterial“ versorgen. Staatssekretär Graf stellte sich schon deutlicher vor seine Veteranen und sagte das, was sich viele in Washington und den westlichen Besatzungszonen dachten, wenn sie die Soldatenverbände und Soldatentreffen durch ihr Nichtstun unterstützten. So findet sich diese markante Aussage Grafs in den US Akten: Er bevorzuge, so Graf wörtlich, „Weltkriegsveteranen vor kommunistischen Diplomaten und bolschewistischen Aggressoren.“

Die völlige Untätigkeit der westlichen Besatzungsmächte im Zusammenhang mit solchen Soldatentreffen läßt wohl alle einen Augenblick staunen, doch stellt sie eine direkte Verbindung zur Rolle der USA bei der Rehabilitierung von Nationalsozialisten und der Remilitarisierung Westeuropas und auch Österreichs dar. Bei den Amerikanern stand die Sicherung von Verbündeten im Kriegsfall im Vordergrund. Die Soldatenverbände stellten eine Reservearmee für den Notfall dar, und sie dienten der Verbreitung einer antirussischen Propaganda, die die Furcht vor dem Kommunismus noch steigerte. So sah sich die Kameradschaft IV nach eigener Definition zwar als „Kriegsheimkehrer-Hilfs- und Betreuungsstelle“ für ehemalige Angehörige der Waffen-SS, die der Kameradschaftspflege diene, jedoch verbirgt sich dahinter bis heute die Rehabilitierung bzw. die pauschale Legitimierung des Kriegsgeschehens. Der Zweck der Kameradschaft IV war es, eine „Umdeutung des Nazi-Krieges zum Freiheitskampf“ [1] herbeizuführen.

Gedenken ohne Helden

Die Presse

Die Zeitungen trugen durch ihre (Nicht-)Berichterstattung viel zur Meinung in der Bevölkerung bei. So wird der Auftritt der Kameradschaft IV am Salzburger Kommunalfriedhof nur in einer einzigen lokalen Zeitung erwähnt. Das Salzburger Volksblatt kündigte am 29. Oktober 1954 an, daß sich die ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS am 1. November um 14.30 am Kommunalfriedhof zu einer Kranzniederlegung einfinden. Diese Mitteilung erscheint auf den ersten Blick als Meldung unter vielen, doch beweist sie zweierlei. Bereits im Jahr 1954, also noch während der Besatzungszeit, treffen sich Mitglieder einer verbotenen Organisation. Das beweist, daß es sich bei der Mitteilung der IPN nicht um eine jüdische Erfindung handelt. Zweitens widerlegt sie die später von den zuständigen Behörden wiederholte Behauptung, daß es sich bei den dort Anwesenden ausschließlich um ehemalige Angehörige der Waffen-SS aus dem Ausland handle und man aus diesem Grund nichts dagegen unternehmen könne.

Die spärliche Berichterstattung über das Treffen der Kameradschaft IV war aber eine Ausnahme. So erzeugte eine Heldendenkmalfeier des österreichischen Kameradschaftsbundes am Heldenplatz, die von der Wiener Bundespolizeidirektion verboten worden war, eine mediale Aufregung. Als Grund wurde die zeitgleich stattfindende Gedenkfeier der sowjetischen Besatzungsmacht zum Jahrestag der Oktoberrevolution angegeben und das dabei entstehende Verkehrschaos.

Die Zeitung Die Presse kommt in diesem Zusammenhang lediglich ihrer Informationspflicht nach und enthält sich jeder redaktionellen Kritik. Eine weitere parteiunabhängige Zeitung, die Salzburger Nachrichten, greift in ihrem Bericht schon die Verantwortlichen an. Innenminister Helmer wird Schwäche gegenüber der sowjetischen Besatzungsmacht vorgeworfen, und die Polizeidirektion Wien wird als Handlanger der Kommunisten bezeichnet, die der KP „’Beweismaterial’ für die faschistischen und militärischen Umtriebe von ÖVP und Kameradschaftsbund“ liefert.

Habt Acht!

Am ausführlichsten ist die Berichterstattung verständlicherweise im kommunistischen Salzburger Tagblatt, die die Nachricht über das Verbot auf die Titelseite setzt und als Sieg der Wiener Bevölkerung über eine „von der ÖVP inspirierte militärisch-faschistische Kundgebung“ bezeichnet. Im Kameradschaftsbund sieht die Zeitung eine „Kaderorganisation einer neuen Heimwehr“, die von „Westdeutschland aus gelenkt wird“. Dies wird von Zeitzeugen wie Kurt Preußler jedoch als völlig aus der Luft gegriffen bezeichnet. Preußler war selbst bei der Gründung des Salzburger Kameradschaftsbundes dabei, um dort jeglichen einseitigen Parteieinfluß zu unterbinden.

Der oben zitierte Artikel stellt jedoch nur einen Höhepunkt in der – wie aus den uns exklusiv vorliegenden Akten des „US Elements in Austria“ hervorgeht – monatelangen Propagandakampagne der Kommunisten dar, in der die Soldatenverbände der „Vorbereitung des Anschlusses an Westdeutschland, der Kriegsverherrlichung und der NS-Wiederbetätigung“ beschuldigt werden. Daneben spiegelten sie einen „gefährlichen Geist der Revanche“ wider, der „eine ernste Gefahr für die Unabhängigkeit Österreichs darstellt“. Sie wären Teil der amerikanischen Pläne, „Europa in eine riesige Basis für den Krieg gegen die UdSSR zu verwandeln“, und dienten als natürliches Resevoir „zur Rekrutierung von Söldnertruppen“. Für die US-Besatzungsmacht diente diese kommunistische Propagandakampagne zwei Zielen: So findet sich in den Akten des „US Elements in Austria“ folgender Kommentar eines amerikanischen Agenten: Die Kommunisten „versuchen, neue Verzerrungen zu den ermüdenden Anschluß-Beschuldigungen hinzuzufügen und die Attacken gegen die österreichische Regierung mit neuer Munition zu versorgen“.

Antibolschewistisch oder antisemitisch? Durch die massive kommunistische Gegnerschaft entstand bei vielen der Eindruck, die Soldatenverbände hätten eine antibolschewistische Ausrichtung. Aussagen von Politikern und Mitgliedern des Kameradschaftbundes und der Kameradschaft IV verstärkten diese Ansicht. Zeitzeugen wie Karl Steinocher sagen, daß die Kameradschaft IV stärker ideologisch geprägt ist als zum Beispiel der Kameradschaftsbund und daß „ihre Treffen hauptsächlich antibolschewistisch, besser gesagt, antirussisch waren. Antisemitismus spielte nur bei einem Teil eine Rolle.“ Hofrat Marko Feingold hingegen glaubt, daß dies Teil einer Verschleierungstaktik war: „Alles war antisemitisch.“ Die Menschen handelten und dachten noch nach der nationalsozialistischen Ideologie und Propaganda, die eine einfache Formel kannte: Der Kommunismus ist eine Judenlehre, und der Jude will Deutschland vernichten. Aus den Akten des „US Elements in Austria“ geht hervor, daß auch die USA in den Veteranentreffen keine „gefährlichen militaristischen oder pan-germanischen“ Kundgebungen sahen, sondern, daß manche Treffen die Kommunisten mit Propagandamaterial versorgten.

Die „saubere Wehrmacht“. Die positive Einstellung von Politik und Öffentlichkeit zum Soldatentum, mit dem man Opfermut und Ehre in Verbindung brachte, und zu den Soldatenverbänden, die das Gedenken an die Heldentaten pflegten, trug mit dazu bei, daß der Mythos von der „sauberen Wehrmacht“ entstand und so lange nicht angezweifelt wurde. Äußerungen wie die von Staatssekretär Graf (ÖVP), der bereits 1954 „durch Pauschalbeschuldigungen die Ehre des anständigen Soldaten“ gefährdet sah, oder die Außenministers Figl (ÖVP) vor den Teilnehmern des Weltbundes der Kriegsteilnehmer, die sich auf Einladung der Zentralorganisation der Kriegsopferverbände Österreichs im November 1954 in Wien trafen, der davon spricht, daß sich die Abscheu vor dem Kriege nicht gegen den Soldaten richte, „den Tapferkeit, Treue und Heimatliebe veranlaßten, ins Feld zu ziehen“, legitimierten diese Ansichten.

Der Mythos von der „sauberen Wehrmacht“ wurde sofort von anderen Organisationen übernommen. Dazu der Historiker Gert Kerschbaumer: „Die Waffen-SS hat sich an den Ruf der Wehrmacht angehängt. In diesem Zusammenhang hat es dann genügt zu sagen, daß die Waffen-SS eine kämpfende Truppe war – und Kämpfende sind keine Verbrecher.“

Habt Hirn!

Internationale Friedensbewegungen

Weit weniger mediale Kämpfe und Aufregungen gab es bei der Berichterstattung über zwei internationale Treffen von Veteranenverbänden in Wien, obwohl, wie in den Akten des „US Elements in Austria“ betont wird, das Treffen der Widerstandskämpfer kommunistisch geprägt war. Kritik wird nur von den Salzburger Nachrichten laut, die von einem „KP-Festival der Widerstandskämpfer“ sprechen. Eine ähnliche Meinung vertritt auch Oskar Helmer in seiner 1957 entstandenen Autobiographie, in der er diese kommunistischen internationalen und „Friedens“organisationen als „getarnte Propagandaorganisationen“ bezeichnet, die „eine verschärfte Überwachung“ nötig machten.

Das Treffen der Widerstandskämpfer, an dem laut US-Akten auch berühmte Persönlichkeiten wie hohe Vertreter der Tschechoslowakei teilnahmen, fand anläßlich des zehnten Jahrestages der „Befreiung vom Hitler-Faschismus“, so das Salzburger Tagblatt, statt. Das Ziel des Treffens sollte es sein „zu zeigen, was Widerstand war“, so das kommunistische Blatt weiter. Daß das Treffen aber ausgerechnet in Wien stattfand, mag wohl auch mit der Remilitarisierung und der damit verbundenen Rehabilitierung von Nationalsozialisten in Zusammenhang gestanden sein.

Die selben Gründe sprechen aber auch für das zweite Treffen, das nur einen Tag nach dem Ende des ersten Treffens feierlich eröffnet wurde. Ziel des Treffens des Weltbundes der Kriegsteilnehmer war es, den friedliebenden Charakter solcher Soldatentreffen herauszustreichen. Dies spiegelt sich auch in der Berichterstattung über dieses westlich orientierte Treffen wieder. Die Zeitungen streichen hierbei immer heraus, daß es sich um eine reine Friedensbewegung handelt, die die Freiheit aller Völker wünscht. Die Salzburger Volkszeitung titelt am 29. November 1954: „Kriegsteilnehmer aus aller Welt fordern Freiheit für Österreich“. Die Presse schreibt von einer „Armee der Versöhnung“ und das Demokratische Volksblatt spricht gar von einem „Heer im Dienste des Friedens“.

Sollte man sich da nicht fragen, ob es für die Erhaltung des Friedens und der Freiheit notwendig ist, Soldatenverbände zu gründen und Heldengedenkfeiern zu veranstalten?

[1Pressedienst ÖVP-Bundespartei, Fax, am 9. Mai 1992, zitiert nach Vergörer, Patrick (1995): Grenzen liberaler Demokratie am Beispiel der Kameradschaft IV und der Zeitung „Die Kameradschaft“, Diss., Innsbruck

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Erstveröffentlichung im FORVM:
November
1998
ZOOM 5/1998, Seite 4
Autor/inn/en:

Daniela Ellmer: Daniela Ellmer ist Praktikantin am Boltzmann-Institut / Steinocher-Fonds und studiert Geschichte und Publizistik.

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