Zeitschriften » Context XXI » Print » Jahrgang 1999 » ZOOM 2/1999
Kayoumars Shahsavary

Durchs historische Kurdistan

Nach den Arabern, Persern und Türken mit 25 Millionen Menschen die viertgrößte Nation im Nahen Osten, stehen die Kurden an politischem Gewicht weit hinter anderen arabischen Volksgruppen, wie etwa den Palästinensern, zurück. Die Geschichte des kurdischen Volkes ist aus verschiedenen Gründe nicht gut erforscht und noch wenig bekannt. [1]

Es bekümmert mich nicht, wenn mein Unterdrücker mir die Flügel gebrochen hat.
Hingegen stimmt mich traurig, daß mein Seufzer und Klagen von niemandem gehört wird

Heman, kurdischer Dichter

Zu den wenigen wertvollen Beiträgen zur kurdischen Geschichte gehören die Schriften europäischer und russischer bzw. sowjetischer Orientalisten um die Jahrhundertwende, als Rußland und die europäischen Mächte ein großes Interesse am Osmanischen Reich und an den Völkern des Nahen Ostens zeigten. Nach dem Ersten Weltkrieg und der Aufteilung der Region in neue machtpolitische Sphären erlosch das Interesse der europäischen Orientalistik an dem Thema. Die orientalischen Forschungen in der ehemaligen Sowjetunion über die Kurden hingegen wurden fortgeführt, sind aber stark geprägt von der offiziellen Politik des sowjetischen Staates.

Das kurdische Volk selbst, das nie einen festen Staatsapparat und weder wirtschaftliche noch wissenschaftliche Institutionen ausgebildet hat, hat kaum die Möglichkeit, Wissenschafter hervorzubringen, die nach der eigenen Geschichte forschen konnten. Die wenigen Arbeiten über die kurdische Geschichte, die von Kurden selbst oder anderen Autoren des Nahen Ostens geschrieben wurden, sind von direkten politischen Tendenzen und spezifischen Interessen geprägt: Oft wurde die kurdische Geschichte von Historikern, die den regierenden Schichten dienten, verfälscht und von kurdischen Nationalisten mit Ungenauigkeiten und Übertreibungen dargestellt.

Die Kurden sind eine der ältesten Volksgruppen des Nahen Ostens. Die archäologischen Forschungen haben ergeben, daß die Region bereits in urgeschichtlicher Zeit von Menschen besiedelt war. Die Hochkultur des Zweistromlandes befand sich – wie ihre Steintafeln zeigen – in ständigem Kontakt mit den Kurden. Xenophon schrieb über die Kurden, als ihn seine schwierige Rückkehr von Persien nach Griechenland durch Kurdistan führte. Die meisten Historiker sind darin einig, daß die Meder, die 612 v. Chr. das assyrische Reich besiegten und ihr Reich errichteten, die Vorläufer des kurdischen Volkes sind. Die Meder, arische Stämme, besiedelten während des zweiten Jahrtausend v. Chr. vom Osten her das heutige West-Kurdistan und vermischten sich mit der dort ansässigen Bevölkerung. Diese Theorie wird sowohl in der Enzyklopädie des Islam als auch in der Enzyklopaedia Britannica vertreten und von sowjetischen akademischen Kreisen befürwortet.

Die Verschmelzung der Meder mit der ursprünglichen Bevölkerung begann in der Zeit 612–550 v. Chr. während der Herrschaft des Medischen Reiches, aber es dauerte bis zum Beginn der Islamisierung, bis eine selbständige ethnische Gruppe, die Kurden, entstand. Die vorislamische Periode der Kurden wurde noch nicht genügend erforscht und historische Texte und Dokumente darüber sind äußerst selten. Die Meder selbst haben nahezu keine Dokumente hinterlassen.

Das Wissen über ihr Reich läßt sich griechischen, römischen und persischen Quellen entnehmen. So gut wie sicher ist, daß die Kurden zu Beginn der Islamisierung mit ihren jetzigen ethnischen und sprachlichen Eigenschaften innerhalb der heutigen Gebiete lebten.

Das Land der Kurden wurde in vorislamischer Zeit verschieden benannt. Die Griechen nannten es Kurdons, die Assyrer bezeichneten es als Kardo und für die Armenier war es Kordoin. Das Wort Kurdistan erscheint zum ersten Mal in islamischen Texten im 12. Jahrhundert.

Nach dem Untergang des Medischen Reiches 550 v. Chr. wurde das Gebiet, in dem die Kurden lebten, über tausend Jahre von persischen Dynastien beherrscht. Aber diese Dynastien konnten ihre Macht über das Bergvolk der Kurden nicht wirklich ausüben. Xenophon sagt, daß sich die Kurden niemals von persischen Königen beherrschen ließen. Kurdistan wurde ein Schlachtfeld im Kampf zwischen dem persischen Reich, den Griechen und Römern und dadurch oft zerstört. Obwohl es nach dem Ende des Medischen Reiches kein kurdisches Reich gab, blieb das Land durch seine geografische Abgeschiedenheit weitgehend autonom. Es gibt nur wenige historische Informationen über die politische und soziale Struktur der Kurden. Sicher ist, daß sie relativ isoliert zwischen hochentwickelten Zisilisationen lebten und sich niemals in eine dieser Zivilisationen integrierten.

Die Islamisierung Kurdistans (ca. 630 n. Chr.) bedeutete eine große Wandlung in der kurdischen Geschichte. Die Degeneration des Reiches der Sassaniden, der letzten Herrscherdynastie vor der Islamisierung Persiens, und die Unzufriedenheit in Kurdistan und anderen Randgebieten führten dazu, daß die Islamisierung innerhalb Kurdistans sehr schnell stattfand, die Kurden in die neue islamische Zivilisation rasch integriert wurden und aus ihrer Isolierung heraustreten konnten. Der Islam schuf für die Kurden, wie auch für andere ethnische Gruppen, einen neuen Zusammenhang: eine Gemeinschaft („umma“), die nicht durch ethnische Zugehörigkeit, sondern den Glauben ihr Bestehen rechtfertigt.

Seit mehr als tausend Jahren gehören die Kurden zur islamischen umma, ist ihre Geschichte ein Teil der islamischen Geschichte. Ihre ethnischen und sprachlichen Besonderheiten haben sie dabei behalten. Schon zu Beginn ihrer Integration in den Islam nahmen die Kurden an der sozialen und kulturellen Entwicklung teil. Ab dem 9. Jahrhundert beteiligten sie sich an den Aufständen gegen die islamische Zentralmacht in Bagdad.

Ab dem 11. Jahrhundert, seit der Schwächung der Zentralmacht (Kalifate), bildeten sich in den Randgebieten eigene Machtzentren. Auch kurdische Dynastien gründeten lokale Regierungen, die fast unabhängig oder autonom waren. Zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert erlebte die kurdische Gesellschaft einen großen Fortschritt im Rahmen des allgemeinen islamischen Aufschwungs: Städte entstanden, Schulen wurden gebaut und die Beteiligung der Kurden am kulturellen, wissenschaftlichen und sozialen Leben nahm zu.

In der Zeit zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert lebten die Völker des Nahen Ostens unter mongolischer Herrschaft. Die Wirtschaft und Kultur der Region wurde weitgehend zerstört.

Die große politische Einigung der abbassidischen Kalifen in Bagdad, die eine fruchtbare kulturelle Entwicklung ermöglicht hatte, wurde zerstört. Es bildeten sich zahlreiche kleine Machtzentren, die sich gegenseitig in permanenten Kriegen schwächten und so einen Fortschritt unmöglich machten.

Die Kurden, denen es durch die Islamisierung gelungen war, aus ihrer Isolation auszubrechen, und die eine bedeutende Rolle auf kulturellem und politischem Gebiet gespielt hatten, wurden unter der mongolischen Herrschaft wieder in die Isolation getrieben. Erst zu Beginn des 16. Jahrhunderts, nach dem Ende der mongolischen Herrschaft erlebten die Kurden eine neue Blütezeit in kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht. Es bildeten sich neue Fürstentümer und lokale Machtzentren. Dennoch war es nicht möglich, die Zerstörungen, die in drei Jahrhunderten angerichtet worden waren, wieder gutzumachen und die Differenzen zwischen den lokalen Mächten aufzuheben.

In der Zwischenzeit hatten sich zwei neue mächtige Staaten konstituiert: der schiitisch-safawidische Staat in Persien und das sunnitisch-osmanische Reich. Diese beiden rivalisierenden Staaten versuchten, Kurdistan unter ihre Herrschaft zu bringen. Dadurch war es für die Kurden noch weniger möglich, einen autonomen geschlossenen Herrschaftsbereich aufzubauen. Ab dem 16. Jahrhundert wurde Kurdistan immer wieder zum Kriegsschauplatz.

Die Kurden waren gezwungen, sich den beiden Mächten zu unterwerfen. Die meisten kurdischen Fürsten und Dynastien ergriffen aus religiösen Gründen Partei für das sunnitisch-osmanische Reich. Ihre Unterstützung spielte oft eine entscheidende Rolle in den Kriegen zwischen dem persischen und osmanischen Reich. Ein wichtiger Grund für die Parteinahme der Kurden für das osmanische Reich lag auch darin, daß das persische Reich den kurdischen Fürsten und Dynastien keine Autonomie zugestand, das osmanische Reich jedoch Verträge mit den kurdischen Dynastien abschloß, die diesen weitgehende Autonomie innerhalb des osmanischen Reiches zubilligten. Diese Regelung dauerte fast dreihundert Jahre, bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Allerdings wurden die kurdischen Fürstentümer durch die Verträge in noch kleinere Einheiten aufgespalten.

NOTO KOSOWAR 2.19

Trotz der Verträge gab es immer wieder Konflikte zwischen den kurdischen Fürstentümern, die ihre Gebiete vergrößern und mehr Autonomie erreichen wollten, und dem osmanischen Reich, das eine straffere Zentralisierung der Macht erreichen wollte. Im Jahr 1639, nach einer neuen Serie von Kriegen zwischen dem osmanischen und dem persischen Reich, teilten die beiden Staaten Kurdistan in einem Vertrag untereinander auf.

Einige kurdische Fürstentümer und Dynastien konnten dabei ihre Autonomie aufrechterhalten. In diesen Gebieten fand ein kultureller und wirtschaftlicher Aufschwung statt, wenn auch, bedingt durch politische Auseinandersetzungen und die geringe Größe der politischen Einheiten, in Grenzen.

In den Fürstentümern des mittleren Kurdistans entstanden Städte wie Bidlis, Diarbeker und Jazira. Architektur, Musik, Instrumentenbau, Waffenproduktion, Medizin und religiöse Schulen erlebten eine Blütezeit.

Erstmals wurde die kurdische Sprache als Schriftsprache verwendet. Bis zu dieser Zeit hatten die kurdischen Wissenschafter und Dichter die arabische Sprache benutzt. Die Literatur dieser Zeit, besonders das Werk Ahmedi Chanis (1650 –1707), zeigt bereits die Ansätze zu dem kurdischen Nationalbewußtsein, das sich im 19. Jahrhundert voll entwickelte. In diesen Arbeiten sind Kritik an der Uneinigkeit der kurdischen Fürsten und Klagen über die Fremdherrschaft der Perser und Türken zu finden.

Die wichtigsten Gründe dafür, daß Kurdistan in der Zeit vom 16. bis 19. Jahrhundert zwischen zwei Reichen aufgeteilt war, und es zu keiner Vereinigung des kurdischen Volkes kam, sind:

  • Die Ausbeutung Kurdistans durch die beiden Zentralmächte bremste den wirtschaftlichen Aufschwung.
  • Es gab starke Konflikte zwischen den verschiedenen kurdischen Fürstenhäusern und Dynastien, die noch dazu vom persischen und vom osmanischen Reich dazu benutzt wurden, das kurdische Volk zu spalten. Oft wurden Aufstände kurdischer Dynastien von den Persern und Osmanen mit Hilfe rivalisierender kurdischer Dynastien niedergeschlagen.
  • Ein kurdisches Nationalbewußtsein hatte sich noch nicht herauskristallisiert, so daß religiöse und konfessionelle Zugehörigkeit eine wichtige Rolle spielten. Die beiden mächtigen Reiche der Osmanen und Safawiden waren Träger verschiedener konfessioneller Bekenntnisse – des sunnitischen und schiitischen. Dadurch konnten sie die Bevölkerung ihrer Länder motivieren und mobilisieren. Die Kurden besaßen keine derart starke ideologische Waffe. Sie neigten je nach Glaubensbekenntnis dazu, sich einem der beiden Staaten anzuschließen.
  • Das osmanische und safawidische Reich entwickelten beide einen starken Zentralismus und Despotismus, so daß sich die Peripherien nur schwer behauten konnten.
NOTO KOSOWAR 2.0

Die Kriege zwischen dem osmanischen und dem persischen Reich im 16. und 17. Jahrhundert führten dazu, daß fast drei Viertel Kurdistans unter osmanische Herrschaft fielen. Von diesen Gebieten aus nahm die Entwicklung des kurdischen Nationalbewußtseins, die sich im wesentlichen im 19. Jahrhundert vollzog, ihren Anfang.

Die Ausbildung des kurdischen Nationalbewußtseins wurde vor allem bedingt durch vier Ereignisse:

  • Der Widerstand der kurdischen Fürstentümer gegen die totale Integration in die Zentralmacht.
  • Die Renaissance der sufistischen religiösen Schulen, die in der Epoche der Abbasiden zu einem reichen intellektuellen Leben führten, konnten die Mehrzahl der Kurden als Anhänger gewinnen. Auch die Stammesführer und Fürsten wurden zu Anhängern dieser sufistischen Schulen und ihrer mächtigen Scheiche. Zwei der sufistischen Schulen, Kaderis und Nakischbandis, konnten während der Konflikte zwischen den kurdischen Emiraten und der zentralen Macht des Kalifen dieser religiösen Schulen eine Art selbständige Organisation bilden und so die totale Integration in die Zentralmacht vermeiden.
  • Die Renaissance der kurdischen Literatur erlebte mit Ahmed Chani einen bedeutenden Aufschwung, das nationale Element trat dabei erstmals hervor. Im 19. Jahrhundert wurden die letzten kurdischen Fürstentümer, besonders die Babaniden, zu Zentren der Erneuerung der kurdischen Literatur. In den Werken wird vor allem der Niedergang der kurdischen Fürstentümer und die Uneinigkeit der Kurden angesprochen.
  • Das Entstehen einer neuen intellektuellen Schicht: Ende des 19. Jahrhunderts ging aus militärischen und ausländischen Schulen eine intellektuelle Schicht hervor – die alte hatte sich in religiösen Schulen entwickelt. Diese Intellektuellen – vor allem Söhne von Fürsten und Stammesführern, die traditionell im Konflikt mit der Zentralregierung standen – sollten durch eine moderne Schulbildung in das osmanische System integriert werden. Dieses Ziel konnte nicht erreicht werden, weil die Zeit zu kurz und das politische System brüchig war. Die moderne Erziehung, der wachsende europäische Einfluß und ihre Herkunft – die meisten kamen aus der Peripherie des Reiches – machten die jungen Intellektuellen allerdings zu einer Schicht von Reformern innerhalb des Establishments.
  • Vor allem durch die Verbreitung kurdischer Publikationen – 1898 erschien die erste kurdische Zeitung – leistete diese Schicht von Intellektuellen einen wichtigen Beitrag zur Entstehung des kurdischen Nationalbewußtseins. In ihrem politischen Programm zeigten sie sich sehr gemäßigt.

Das Ende des Ersten Weltkriegs und der Niedergang des osmanischen Reiches ließen die kurdische Frage zu einem Objekt internationaler Verhandlungen werden. Auf der Friedenskonferenz in Paris 1919 forderte die kurdische Delegation einen unabhängigen Staat. In den Paragraphen 62, 36 und 46 des Friedensvertrages von Servres wurde der Forderung entsprochen. Die Erfüllung dieser Vertragsklausel war allerdings von der Unterstützung der Entente abhängig, nicht hingegen vom Kräfteverhältnis der rivalisierenden Erben des Osmanischen Reiches (Türken, Kurden, Armenier und Araber). Die Ententemächte stimmten einem kurdischen Staat in der Absicht zu, die Türkei zu teilen. Als jedoch die Türkei unter Mustafa Kemal gegen diesen Plan erfolgreich Widerstand leistete, anerkannten die europäischen Mächte im Vertrag von Lausanne 1923 die Türkei in jenen Grenzen, die bis heute bestehen – der Traum von einem unabhängigen kurdischen Staat wurde zu Grabe getragen.

[1Dieser Artikel ist der erste Teil über die Geschichte Kurdistans. Er bietet einen Streifzug durch die verschieden Epochen und einen Überblick über die jeweiligen Machtverhältnisse in Kurdistan. Im zweiten Teil in der nächsten Ausgabe von ZOOM wird dann näher auf die Entstehung verschiedener politischer Gruppen, Parteien und Ereignisse eingegangen.

Sassanidische Dynastie 226–651 n. Chr.
Abbasidische Dynastie 750–1258
Osmanisches Reich 1281–1920

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Erstveröffentlichung im FORVM:
März
1999
ZOOM 2/1999, Seite 17
Autor/inn/en:

Kayoumars Shahsavary:

Kayoumars Shahsavary ist Mitarbeiter des Vereins demokratischer StudentInnen aus Iranisch-Kurdistan.

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