Zeitschriften » Grundrisse » Jahrgang 2014 » Nummer 52
Robert Foltin
Reflexionen über die Entwicklung der Grundrisse (2001 – 2014)

Dreizehn Jahre Grundrisse

Nach über dreizehn Jahren stellen wir die grundrisse. zeitschrift für linke theorie und debatte ein. Sie wird nicht sang- und klanglos verschwinden. Es wird uns weiter als Gruppe geben, zu unseren Aktivitäten aber an einem anderen Ort. Ich werde die Geschichte der grundrisse aus meiner Sicht beschreiben und ich hoffe, es wird klar, warum auch ich für die Einstellung war, obwohl diese Zeitschrift „mein Herzblutprojekt“ war. Ein Problem dabei ist, dass Schlagworte dominieren werden – und kein Platz ist, um sie zu erklären. Ich kann nur darauf hinweisen, sich „alte“ Nummern zu besorgen.

Der Anfang

Die Idee einer marxistischen Diskussionszeitung wurde nach einer Lehrveranstaltung von Karl Reitter und seinen Student_innen im Sommer 2001 beim Heurigen geboren. Erste Treffen fanden in der zweiten Jahreshälfte von 2001 statt. Wolfgang Bacher organisierte ein Benefizessen, das das Geld für die Produktion der ersten Nummer hereinbrachte. Diese Art des Fundraising setzten wir mehrere Jahre fort.

Die grundrisse unterschieden sich von anderen linken Zeitungen dahingehend, dass unsere Artikel theoretisch waren und auch deutlich länger. Wir konnten und wollten nicht auf aktuelle Ereignisse eingehen, obwohl wir im Editorial oder im Rahmen der Dokumentation von Flugblättern und politischen Statements oft Position bezogen. Das betraf etwa die in Österreich viel diskutierten repressiven Maßnahmen 2008 gegen die Tierrechtler_innen und 2010 die AMS-Vier, die Solidarität mit dem Amerlinghaus oder auch Durchsuchungen von Buchhandlungen in Deutschland. Alle angebotenen Artikel wurden in der Redaktion, und, soweit möglich, auch mit den Autor_innen diskutiert. Wir wollten keine Strömungszeitung sein, sondern ein offenes Medium für verschiedene linksradikale theoretische Ansätze. Grundsätzlich waren unsere Positionen antistaatlich und antikapitalistisch, wir wollten uns aber nicht auf eine marxistische (oder anarchistische) Strömung festnageln lassen. Einen weiterer Anspruch, den wir hatten, konnten wir nicht oder nur in Ausnahmen verwirklichen: dass durch unsere Publikation Diskussionen entstehen und sich auch Artikel aufeinander beziehen. Nur manchmal erschienen diesbezüglich Kurzkommentare im oder nach dem Editorial. Erst in den letzten Nummern erschien eine sich aufeinander beziehende Diskussion zu „Räten“.

In den ersten Nummern dominierten Artikel der Redakteure. Diese waren zunächst durchgehend männlich und schon ältere Semester, viele waren „Ex“ (Trotzkist_innen oder Mao_istinnen), sodass die kritische Auseinandersetzung mit dem Leninismus eines der wichtigen Themen war.

Es war ein Zufall, dass wir im Frühjahr 2002 gerade ein Themenheft (mehr als drei Artikel) zu „Empire“ von Hardt / Negri fertig stellten und es zugleich auf Deutsch erschien. In der Folge entstand der Mythos, dass wir eine „postoperaistische“ Zeitschrift seien. Es stimmt allerdings, dass sich postoperaistische Diskussionen neben solchen, die sich mit Marx und marxistischen Interpretationen auseinandersetzten durch viele Hefte zogen.

Der rasche Erfolg der Zeitschrift stellte sich aus mehreren Gründen ein. Wir wurden zu „Empire“ und Postoperaismus konsultiert. Die Beteiligung an den Sozialforen verbreiterte unsere Bekanntheit. Eine gewisse Rolle spielten auch die Auseinandersetzungen mit Michael Heinrich. Außerdem luden wir eine Reihe prominenter linker Theoretiker(_innen) wie Joachim Hirsch und John Holloway nach Wien ein.

Die Bestellungen nahmen zu und ab der Nummer 11 (Herbst 2004) wagten wir es, Zweijahresabos anzubieten. Wir waren sicher, dass es uns länger geben wird. Anfangs trafen wir uns in Hinterzimmern von Wiener Lokalen (Kafka, Wratschko, Sittl), danach in den Räumen Kunst.Marke.Ideal in der Martinstraße und schließlich im Amerlinghaus.

Unsere Aktivität beschränkte sich aber nicht nur auf die Produktion der Zeitung. Ab der zweiten Nummer organisierten wir fast alle zwei Monate Veranstaltungen. Dazu luden wir des öfteren Referent_innen, oft aus Deutschland, ein. Der Höhepunkt war sicherlich der Auftritt von John Holloway in einer Veranstaltung und einem Workshop im Frühjahr 2004 im IWK (Institut für Wissenschaft und Kunst). Der Arbeitskreis zu Paolo Virnos „Grammatik der Multitude“ trug ebenfalls zu einem breiter gestreutem Interesse bei. Ein Folgeprojekt, in dem Alain Badious „Sein und Ereignis“ gelesen werden sollte, schlief leider nach einiger Zeit ein.

Ab 2003 organisierten wir die Sommerseminare in Hegymagas, einem kleinen Ort in den Weinbergen über dem ungarischen Balaton. Der „Seminarraum“ war eine überdachte Bühne, eigentlich für die Weinverkostungen gedacht, wir schliefen in kleinen Häuschen am Hang, oft mit Blick auf den See. Die Seminare begannen klein und wurden sehr schnell größer. Zum Thema „Kapitalismus, Geschlechterordung und Revolution“ im Sommer 2005 zählten wir dreiundzwanzig Teilnehmer_innen und waren organisatorisch bereits überfordert ... Von da an wurden die Seminare nicht mehr so offensiv beworben und von Jahr zu Jahr beteiligten sich weniger Leute. Das bislang letzte Seminar fand schließlich 2011 auf Kreta statt.

Routine und Probleme

Das Seminar zur Geschlechterordnung war trotz einem (beinahe) katastrophalen Ergebnis ein Wendepunkt zum Besseren. Schon im Jahr zuvor revoltierten die teilnehmenden Frauen, die kritisierten, dass immer nur Männer zu Wort kommen. Die Veränderung der Moderation, insbesondere die Einschränkung der Redezeit verbesserte die Gesprächskultur. Im Jahr darauf regnete es und wir mussten die Diskussionen im Gemeindesaal von Hegymagas abhalten. Konflikte spitzten sich zu und zwar zwischen zwei Personen, die mehr Selbstreflektion über die innere Struktur der Diskussionen forderten und anderen, die sich dadurch an die Zwangsmaßnahmen von Kursen des Arbeitsamtes erinnerten. Es waren Missverständnisse, falsche Verhaltensweisen, und persönliche Verletzungen, die beinahe zur Abreise von Einigen führten. Schließlich renkte sich das wieder ein, weil alle zurücksteckten und jede Diskussion um eine Feedbackrunde ergänzt wurde. Dieses Seminar führte (neben der Mitorganisation des „Mayday“ durch grundrissler_innen) dazu, dass in den folgenden Jahren mehr jüngere Menschen mitarbeiteten als in den Jahren davor und auch danach.

Bevor ich zur Geschlechterfrage komme noch einige Anmerkungen zur Zusammensetzung der Redaktion im Allgemeinen: In den ersten Jahren waren wir in den Redaktionssitzungen zwischen acht und zwölf, mit einem stabilen Kern von fünf bis sieben Personen und einer sonst sehr starken Fluktuation. In der ersten Zeit schauten Leute in der Redaktion vorbei, später hatten wir ein Umfeld, das die Sitzungen zu bestimmten Themen besuchte, zur Diskussion bestimmter Artikel auftauchte oder sonst sporadisch vorbeischaute. In den letzten Jahren reduzierten wir uns auf rund fünf mehr oder weniger alter Männer und einer Frau (minimol). Letztere verließ vor zwei Jahren die grundrisse ebenfalls.

Über die männliche Dominanz beklagten wir uns von Anfang an, aber es blieb eine Lippenbekenntnis. Es änderte sich nichts. Artikel schrieben bis auf Ausnahmen nur Männer, einen Großteil der Beiträge bekommen wir unaufgefordert zugeschickt und diskutieren dann, ob wir sie veröffentlichen. Im Durchschnitt waren es fünf bis sechs Artikel von Männern und einer von einer Frau, die veröffentlicht wurden. Das Verhältnis verbesserte sich ab 2005/6: Für einige Nummern arbeiteten auch mehr Frauen in der Redaktion mit. In der Anzahl der Autorinnen drückte sich das aus, aber nicht, weil uns Frauen* mehr zugeschickt hätten, sondern weil sich Frauen (und manche Männer) darum kümmerten, dass Artikel von Frauen geschrieben wurden. Außerdem wurden Texte aus dem Englischen und Französischen übersetzt. Die einzige Nummer, in der mehr Frauen* als Männer schreiben, wurde die besonders dicke Nummer 30 zur Türkei/Kurdistan, die hauptsächlich von minimol und dose organisiert wurde. Auch im (Doppel)Themenheft „Geschlechterverhältnisse und Arbeitsteilung“ änderte sich das Geschlechterverhältnis nicht aber in der Redaktion. Zu dieser Zeit wurden die poststrukturalistischen Diskussionen zurückgedrängt und damit auch die Beteiligung jüngerer Frauen.

Früher waren die Redakteur_innen auch außerhalb der Redaktion aktiver. Wir beteiligten uns an Kampagnen, an denen die Mehrheit der Mitglieder ohne Verpflichtung partizipierten: Wir besuchten die Sozialforen (Florenz, Paris, Hallein, Linz und andere). Auch am Mayday, einer Parade der Prekären am Nachmittag des Ersten Mai, waren wir ab 2005 organisierend beteiligt. Danach (und nach dem Seminar zur Geschlechterfrage) waren mehr jüngere Leute motiviert, sich an der Redaktion zu beteiligen. Für kurze Zeit konnten wir theorieaffine, künstlerische und aktivistische Leute zusammenbringen. Zum Schluss waren wir wieder „nur“ „theoretisch“. Zu erwähnen ist noch die Unterstützung des Protestes gegen den Verkauf des autonomen Zentrums Ernst-Kirchweger-Haus durch die KPÖ 2005 und die Mitorganisation des antikapitalistischen Blockes auf der Demonstration „Eure Krise zahlen wir nicht“ im März 2009.

Immer wieder beteiligten sich Teile der Redaktion mit Versuchen der Organisierung, die über eine autonome Vernetzung hinausgeht in Richtung von mehr Verbindlichkeit, Verknüpfung von Theorie und Aktivismus und die Zusammenarbeit unterschiedlicher linker Gruppen und Einzelpersonen: 2006 scheiterte die Gruppe Revolté und 2010, nach der Studierendenbewegung, das Projekt mit dem ironischen Namen Superlinke. Schließlich legten einige grundrissler_innen ihre kategorische Staatsfeindlichkeit ab und engagierten sich für ein ebenfalls gescheitertes Wahlprojekt („Europa anders“). Einige grundrissler_innen unterstützen die interventionistische Linke und / oder sind an den Freund*innen der analyse & kritik wien (akw) beteiligt.

Wichtig war für uns die Beteiligung oder besser gesagt, die Begleitung der studentischen Proteste 2009 („uni brennt“): wir versuchten mit anderen Gruppen die Krisu (Kritische und solidarische Universität) ins Leben zu rufen. Von dieser wurde eine Broschüre „Jenseits von Humboldt. Von der Kritik der Universität zur globalen Solidarischen Ökonomie des Wissens“ produziert, die leider viel zu wenig bekannt ist. Die Nr. 32 sollte „Aufstände“ zu Thema haben, es war das Jahr nach den Unruhen in Griechenland im Dezember 2008 – und es wurde der „kommende Aufstand“ des „unsichtbaren Komitees“ diskutiert (erst 2010 auf Deutsch erschienen). Durch ein Interview mit Aktivist_innen der „uni brennt“-Bewegung, aber auch durch Übersetzungen wurde diese zu einer Themennummer, in der es auch um den Widerstand an den Universitäten ging.

Einige Worte noch zur Bildpolitik: Linda Bilda war eine Zeit lang für die Bildstreifen im Inneren verantwortlich und organisierte die entsprechenden Zeichner_innen. Sie versuchte auch eine Diskussion über Bildpolitik durchzuführen. Das blieb aber eine einmalige Sache und es ist nicht zufällig, dass die Covers (außer in der Anfangszeit) immer von Frauen* gestaltet wurden. Die Kleidungsstücke und die Brote auf den Umschlägen (von Nr. 17 bis Nr. 29) gestaltete Andrea Salzmann, die Cover danach entwarf Lisa Bolyos. Wie so oft, produzieren die Männer Theorie und Frauen die „Bilder“.

Die Nummer zu „Weltrevolution“ war zwar umfangreich, in einem gewissen Sinne aber schon eine Art Abschluss. Die Veranstaltung zur Vorstellung war schlecht besucht (trotz der „Stargäst_innen“ Thomas Seibert und Lucenir Caixeta). So zeichnete sich das schleichende Ende schon seit drei Jahren ab ...

Resümee

Der Stand an Abonnent_innen nahm nie ab (aber auch nicht maßgeblich zu). Die grundrisse sind bekannt und werden rezipiert, wenn auch vorwiegend durch den Webauftritt. Die Aufrufe im Internet schwanken noch immer zwischen zwei- und dreihundert am Tag. Immer wieder tauchen Bücher, Artikel oder Internetbeiträge auf, die auf Artikel in den grundrissen im Internet verweisen. Einiges wurde auch nachgedruckt oder im Netz weiter verbreitet. Finanziell haben wir keine Probleme, auch wenn wir im Gegensatz zu früher von der österreichischen Publizistikförderung abhängig sind. Die Produktion funktioniert, wenn auch in einer immer gleichbleibenden Arbeitsteilung und wir bekamen noch immer genügend Artikel zugeschickt.

In der Redaktion gibt es aber de facto keine Diskussionen mehr. Wir kennen unsere Positionen: Bei den meisten Artikeln könnte ich von vornherein schon sagen, was die entsprechende Person vertreten würde. So greift beim gleichgebliebenen Kreis alter Männer, die seit Anfang dabei sind, eine gewisse Müdigkeit und Bequemlichkeit um sich. Auch ich empfinde es als Erleichterung, künftig nicht viermal im Jahr unter dem Druck zu stehen, eine Zeitschrift produzieren zu müssen.

Das Problem der Beteiligung neuer Leute haben aber nicht nur die grundrisse. Wenn jemand aktiv werden will, gründet er oder sie lieber ein neues Projekt, als sich in die eingefahrenen Bahnen schon bestehender Projekte zu begeben. Das ist nicht nur bei uns so, wird aber noch einmal verschärft durch den Schwerpunkt auf Theorie, durch Alter und Geschlecht.

In den dreizehn Jahren der Existenz der grundrisse wurden die Artikel zwar nicht immer gelesen, die Zeitschrift aber trotzdem wahrgenommen. Manche Diskussionen konnten wir beeinflussen und wir waren immer wieder Teil linker und emanzipatorischer Bewegungen. Und weil wir nur selten für die Tagesaktualität produzierten, bleiben viele Beiträge weiter lesens- und diskutierenswert.

Themenhefte

Die Nummer 30, der eigentliche Beginn der Schwerpunkte, war ursprünglich als Ausnahme gedacht, die Beiträge bezogen sich ausschließlich auf die Türkei bzw. Kurdistan.

Zufällig entstanden:

Call for Papers:

Veranstaltungen und Sommerseminare

Veranstaltungen

Eine – sicher nicht ganz vollständige – Aufzählung zeigt die Breite des Teilnehmer_innenspektrums der Veranstaltungen, die wir (mit)organisierten (ungefähr in der Reihenfolge des erstmaligen Auftretens):

Michael Heinrich, Roland Atzmüller, Franz Schandl, Joachim Hirsch, Evi Genetti, Karl Heinz Roth, Angelika Ebbinghaus, Marcel van der Linden, Ingo Elbe, Manuela Bojadzijev, Jost Müller, Jürgen Behre, Alice Pechriggl, Linda Bilda, Gerhard Hanloser, wildcat, Markus Mohr, Barbara Eder, Brigitte Kuster, Renate Lorenz, Gin Müller, Heide Gerstenberger, Sarah Diehl, Melina Klaus, Lukas Wurz, Peter Birke, Engelbert Stockhammer, Nadja Rakowitz, Ilker Atac, Pinar Selek, Özlem Onoran, Sebnem Oguz, Gáspár Miklós Tamás, Sebastian Kalicha, Anarchists Against the Wall, Max Henninger, Philippe Kellermann, Sandro Mezzadra, Silvia Federici, Harry Cleaver, Luzenir Caixeta, Thomas Seibert, Eva Maria Krampe, Susan Zimmermann, Susann Witt-Stahl, Roman Danyluk.

Mitglieder der Redaktion waren oder sind: Wolfgang Bacher, Dieter A. Behr, Martin Birkner, Bernhard Dorfer, Jannik Eder, Robert Foltin, Daniel Fuchs, Marcus Gassner, Markus Grass, Stefan Junker, Klaus Kindler, Käthe Knittler, Birgit Mennel, Minimol, Franz Naetar, Karl Reitter, Andrea Salzmann, Lisl Steger, Walter S., Paul Pop, Klaus Zoister.

Seminare

  • 2003: Klasse
  • 2004: The Next Great Transformation
  • 2005: Kapitalismus, Geschlechterordnung und Revolution
  • 2006: Widerstand, Aufstand und konstituierende Macht
  • 2007: Realer Sozialismus
  • 2008: Wissen
  • 2009: Kapitalismus, Krise, Klassenkampf
  • 2011: Postkolonialismus / Staatstheorie – Lentas (Kreta)

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Dezember
2014
Nummer 52, Seite 25
Autor/inn/en:

Robert Foltin:

Robert Foltin ist Linguist und in autonomen Diskussionszusammenhängen in Wien aktiv.

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