Zeitschriften » Context XXI » Print » Jahrgang 2001 » Heft 3-4/2001
Alexander Emanuely

Die Wut im Bauch — Surrealismus überall

Teil 1 — Kein Glied bleibt unzerissen

Daß Traum, Wut und Dichtung Motor für gesellschaftlichen Umbruch sein können, sein wollen und nicht nur Zuliefergaranten für Verlagshäuser oder Museen, will die folgende, 3-teilige Serie zum Surrealismus klarstellen.

Der surrealistischen Explosion folgen, in sie hinein rauschen, sich von aufgebrachten Phantomen ganz in grün, wie sie in ihren Cafés in Paris saßen und herumstritten, einfangen lassen, sich dabei wundern und begeistern; das war mein erster Schritt in eine neue, alte Welt, mein Wiederfinden einer kindhaften Hysterie, die mit geschlossenen Augen mehr sieht, als alle Fernsehkameras der Welt. Die Entdeckung erfolgte willkürlich, ich stolperte über Rimbaud, Sade, über die Chansons von Léo Ferré, schließlich und plötzlich über die Surrealisten selbst, zuerst Louis Aragon, weil seine Gedichte vertont worden waren, dann Paul Eluard und seine Hauptstadt des Leidens, schließlich über André Breton, den Papst, der gleichzeitig Bewunderung und Erstaunen erweckte. Ich war damals 15 oder 16 Jahre alt, die öffentliche Bibliothek, in der ich mich durchfraß, hatte ihre Bücher im Keller lagern, der dortige Sauerstoffmangel ließ mich nicht selten einschlafen und das finden, was der einzige Ort der Freiheit zu sein scheint; den Traum. Alles andere ist Hölle. Sade beschrieb diese Hölle, wie er sie sich vorstellen könnte, Primo Levi beschrieb sie, wie er sie erlebt hat. Das, was die Menschen mit viel Mühe produziert hatten, war das Grauen, welches sie natürlich selbst nicht mehr als solches wahrhaben wollten und sogar schafften romantisch zu verklären, als Kulisse des Fortschritts darstellend, der es schlußendlich doch noch zu irgend etwas bringen würde. Die Ruinen malen, noch einmal und immer wieder aufzeigen, zu was der Mensch, ohne es merken zu wollen, fähig ist. Im Bücherkeller, aufgeblättert und dämmernd vor meinen Augen, klebten die Surrealisten, die grün angezogenen Phantome, mit viel Tinte und Farbe die Bruchstücke der Welt, die einer Revolution bedarf, zusammen.

Zuerst und immer die Revolution!

Die Revolution der Surrealisten brachte sich in Manifesten zum Ausdruck, die nicht nur in den eigenen Publikationen, wie La Révolution Surréaliste publiziert wurden, sondern auch in anderen, meist linken Zeitschriften. Der Aufruf Zuerst und immer die Revolution! erschien 1925 sogar in der Humanité, der zentralen Publikation der KPF und drückt auf den Punkt gebracht und zu einer Zeit, da alle Surrealisten scheinbar noch einer Meinung waren, die revolutionäre Zielsetzung der Bewegung aus: „Wir sind ganz gewiß Barbaren, da uns eine bestimmte Form von Zivilisation anekelt.“ Nämlich jene Zivilisation, die die „Menschenwürde auf die Stufe eines Tauschwerts“ herabzieht, jene Zivilisation, die den Geist „in den viehischsten und unphilosophischsten Begriff“ der „Idee des Vaterlandes“ zu zwängen versucht, jene Zivilisation, die sich auf der „Sklaverei der Arbeit“ aufbaut. „Wir akzeptieren die Gesetze der Ökonomie und des Tauschhandels nicht, wir akzeptieren nicht die Sklaverei der Arbeit, und auf einem noch weitläufigeren Gebiet erklären wir uns als im Aufstand gegen die Geschichte befindlich. Die Geschichte wird von Gesetzen gesteuert, deren Voraussetzung die Trägheit der Einzelnen ist […]“

Der Surrealismus kannte keine Dogmen, sondern war wie ein Spinnennetz aus diversen Herangehensweisen und Ideen, die alle nach der absoluten, reinen Revolte — einem reinen Mittel, um es mit Walter Benjamin zu sagen — suchten, gesponnen. Die Verwandtschaft mit dem Dadaismus, vor allem darin, daß die Kunst jede Art von Ordnung, sei sie bürgerlich oder sonst irgendeine, zerstören muß, liegt auf der Hand, auch waren viele Surrealisten Dadaisten gewesen und George Grosz schrieb 1925 über einen Besuch in Paris: „In Wahrheit richtet sich die französische Kulturproduktion wie bei uns nach den Bedürfnissen der bürgerlichen Interessen. Dessen sind sich die Pariser Künstler bis auf verschwindende Ausnahmen (Gruppe Clarté) ebensowenig bewußt, wie ihre deutschen Kollegen.“ Die Gruppe Clarté (übers. Klarheit, auch der Name einer Zeitschrift, welche Pierre Naville viele Jahre lang leitete), die erwähnte verschwindende Ausnahme war natürlich niemand anderer als die Surrealisten. Der Unterschied zwischen Dadaismus und Surrealismus war jedoch genauso groß, wie der zwischen Nihilismus und Anarchismus. Die einen versuchten ausschließlich mit der Verzerrung der Realität alle Grenzen, bzw. alles zu sprengen, die anderen versuchten es mit der Schaffung neuer Modelle, die mit Hilfe gewaltiger, romantischer Worte Zündstoff abgeben sollten.

Eines der Modelle hieß Freud, der seinerseits jedoch nie verstanden hatte, warum ihn ein Haufen verrückter Pariser so oft, und irgendwie nicht ganz verstehend, zitierte. Er antwortete André Breton, daß er sich geschmeichelt fühle, so hochgelobt zu werden, jedoch nicht ganz genau wisse, was die Surrealisten von ihm wollen, hätten sie ihm doch nicht einmal erklären können, was Surrealismus eigentlich ist, und überhaupt läge die Welt der Kunst so weit von seiner entfernt … Doch zentral für Traumrealisierung war die Traumdeutung und die hatte Sigmund Freud in die Welt gerufen. Für die Surrealisten hatte Sigmund Freud die Welt der Träume rehabilitiert, die Welt, in der alles liegt und brodelt.

Dichtung, Liebe, Freiheit

Ganz in grün gekleidet, brach André Breton nach dem Ersten Weltkrieg seinen Medizinerberuf ab und in den Surrealismus auf. Er hatte, im Gegensatz zu Guillaume Apollinaire, dem Wortschöpfer der Begriffe Surrealismus und Kubismus, Dichter mit Neigungen zur Megalomanie, welcher eine Kugel auf den Kopf bekommen hatte und die letzten Tage seines Lebens mit einem Turban in den Schützengräben herum gelaufen war, den Krieg physisch unbeschadet überstanden. Vier Jahre Krieg, in denen Morden Pflicht ist und das Sterben neben Frühstück und zwei Litern Wein (die tägliche Ration für einen Soldaten der französischen Armee in Verdun) Hauptnahrung, hat einige dazu bewogen, andere Konsequenzen zu ziehen, als sich einem Veteranenverein anzuschließen. Vier Jahre rational organisiertes Massenmorden, vier Jahre absoluter Zivilisationsgenuß. Die Konsequenzen, die Breton, im Gegensatz zu seinen Überlebenskollegen, aus der Tatsache, daß die Gesellschaft für die er in die Welt und in den Produktionswahn geworfen worden war, ihn mit ein paar anderen Millionen in die Hölle geschickt hatte, zog, hießen Surrealismus und grüner Anzug. Das Programm hieß Dichtung, Liebe, Freiheit, die Waffe war der Traum, denn die Tat soll die Schwester des Traums sein. „Es geht darum, die Menschenrechte neu auszurufen“, hieß es 1924 auf der Titelseite der ersten Nummer der Révolution Surréaliste, was nicht ganz im Sinne der Aufklärung gemeint war, sondern viel mehr bedeutete, daß dem Menschen die absolute Freiheit gebührt, jene der Phantasie und des Traums, daß er das Recht auf die Realisierung seiner Phantasien und Träume hat, daß das neue Menschenrecht grenzenlos und somit alles andere als Recht ist, sondern Basis einer absoluten Freiheit des Individuums den Anderen und sich selbst gegenüber. Freiheit ist nicht das, was man als Ziel erreichen kann oder erst erfinden und aufbauen muß, Freiheit ist eine fundamentale Gegebenheit der menschlichen Existenz, sie gibt es entweder ganz oder gar nicht. Auch als das Verwenden der Worte Dichtung, Liebe, und Freiheit im Zusammenhang mit Revolution etwas lächerlich schien, schwülstig und überholt romantisch, hielt Breton daran fest. 1962 bekräftigte er noch einmal in einem Interview, daß er nie aufgehört hat, die Dichtung, die Liebe und die Kunst als zentral für seinen Freiheitskampf zu sehen, „einzig durch sie wird der Mensch wieder Vertrauen gewinnen können, wird das Denken wieder die Weite finden.“ Die Liebe: die verrückte Liebe, weil sie der absolute Mythos ist, in den mensch verfallen kann, wie in Trance, auch kann er sie gleichzeitig leicht als Schönstes im Leben betrachten; die Dichtung: weil sie nur in Trance geschrieben werden kann, in einem Zustand des äußersten in sich Wühlens und gleichzeitigen Explodierens. „Es gibt keine Lösung außerhalb der Liebe.“ schrieb Breton.

Desnos: Surrealistische Komposition

Der organisierte Pessimismus

Pierre Naville, sah das etwas anders, und hatte als Antwort auf die Hölle, auf die Realität: den Pessimismus. Alle nennenswerten Institutionen, die sich der Mensch für eine bessere Welt ausgedacht hat, wie Humanismus, Freundschaft, Nächstenliebe, Verständigung scheinen niemals die Effektivität erreichen zu können, wie ein saftige Gewinne abwerfender Konzern oder ein schwere Bomben abwerfendes Flugzeug. Der Surrealismus hat den Pessimismus zu organisieren, ihn täglich bis zur Revolution voran zu treiben, bis zur endgültigen Überspannung, die dann alles zerreißt. Es muß alles aufgezeigt werden, was in der Welt existiert, nicht in einer linearen Dokumentation, sondern in Montagen und Collages, die Dinge der Welt mit Dingen des eigenen Bewußtseins vermischen und dabei Assoziationen schaffen, welche den Voyeuren und Bürgern einen Schock über ihre eigene Existenz einjagen, einfach indem sie ihnen einen Spiegel als nature morte vorhalten, in der sie und ihre Welt Protagonisten sind, zusammen mit etwas bekannt Unbekannten, etwas, das mitten drinnen lauert, ganz offensichtlich und das gewohnte Bild zerstört; die Madonna, die ihr Kind verhaut; das Auge, welches durchschnitten wird; die Zukunft, die nie ist; ein Frauenrücken als Cello, ein von Pfeilen durchbohrter Vogel; englische Beamte, die wie Regen tropfen; Lavaströme, in denen Skelette flanieren; Fische so groß wie Akte; mit Schmetterlingen verklebte Augen und Mundhöhlen; eine Lokomotive, die aus dem Kamin kommt; in Liebe abgebissene Finger; der Schatten von jemandem, der nicht zu sehen ist, von etwas, das mangelt … Es galt, die erste Spannung hin zur Überspannung zu schaffen. Kein Glied sollte unzerrissen bleiben.

Naville brach bald mit den Surrealisten, mit Breton zugunsten eines politischen Engagements, das konkretere Züge, als die Suche nach dem verlorenen Traum hatte. Durch ihn waren Breton, Eluard, Aragon und viele andere Mitte, Ende der 20er Jahre der Kommunistischen Partei Frankreichs beigetreten, zu einem Augenblick, da er rausgeworfen wurde, da er seine Sympathien für Trotzki und seine Aversion zu Stalin zu offenkundig gezeigt hatte. Einzig Breton von den drei oben genannten, sollte ihm das einige Jahre später nachmachen. Seine Schrift: La révolution et les intellectuels übte auf Walter Benjamin einen nachhaltigen Bezauberung aus.

Die mythische Wut

Antonin Artaud, welcher das Theater an das Grauen der Zeit anpaßte, machte die Annäherungen hin zum Parteipolitischen als einer der Wenigen nicht mit. Er konzentrierte seine Verrückung auf das, was die Ausgangsposition des Surrealismus war, auf das, was Breton kurzfristig vergessen zu haben schien und versetzte sich in eine Ekstase, die ihn zu einem Zeitpunkt, da die Welt zum industriellen Massenmord überging, ins Irrenhaus brachte. Kurz vor dem 2. Weltkrieg veröffentlichte er noch ein Buch, welches, trotzdem er schon längst aus der surrealistischen Bewegung ausgeschlossen worden war, erwähnt werden muß: Das Theater und sein Double. „Dieser Titel gibt Aufschluß über alle Double des Theaters, die ich seit vielen Jahren gefunden habe: Die Metaphysik, die Pest, die Grausamkeit, das Energie-Potential, das die Mythen macht. Die Menschen verkörpern sie nicht mehr, so verkörpert sie das Theater.“

Artaud betonte den religiös-mythischen Charakter, den er in den Kampf gegen die bürgerliche Ordnung aufbringen wollte. Schon 1926 schrieb Artaud, daß es bei Theater nicht darum geht „Stücke zu spielen, sondern dahin zu gelangen, daß alles, was dunkel im Geist ist, was vergraben und verhüllt ist, sich in einer Art materieller, realer Projektion äußert.“ Die Faszination für die außereuropäischen Kulturen und Zivilisationen bringt ihm die Inspiration. Die Möglichkeit sich in Ekstase zu versetzen und damit etwas zu ändern, zumindest im nächsten Umfeld, ist im modernen Europa vielleicht etwas neues, jedoch nicht anderswo. Was bei André Breton und Antonin Artaud noch als Verklärung der „primitiven“ Kulturen und Zivilisationen gilt, bekam beim Dichter Michel Leiris schon nachvollziehbarere Züge, als er quer durch Afrika reiste und sich einweihen ließ, zumindest so weit es ging, in die nach außen hin scheinbar ausschließlich religiös motivierten Kulte, welche jedoch näher betrachtet ganz andere, konkrete Aufgaben des Alltags und zwischenmenschlicher Beziehungen zu lösen hatten. Artauds Theater wollte sich zivilisieren lassen, durch das, was es in der schönen, neuen Welt nicht mehr gab und um seine Esoterik zu entschlüsseln, genügt nur die Wut und das Entsetzen. Seine erste Theatergruppe nannte Artaud bezeichnenderweise Théatre Alfred Jarry.

Der 1926 fast vergessene Jarry übte mit seinem König Ubu und der ’Pataphysik einen großen Einfluß auf die Surrealisten aus. Jarry hatte es geschafft dem Herrschaftssystem und der Gesellschaft einen grotesk beängstigenden Spiegel vorzuhalten, indem er einen Idealherrscher, einen wennschon-dennschon Herrscher und die geheim-irre Weltverschwörungsgesellschaft der ’Pataphysiker erfand, der zwangsweise alle Menschen angehören. Genauso wie es ein ’pataphysisches Collège gab, gab es auch bei den Surrealisten wissenschaftliche Institute, es gab ein historisches Institut, dessen Leitung Artaud zeitweise übernomnmen hatte, es gab ein Briefeschreiber-Institut, welches die einseitige Korrespondenz mit dem Papst, dem Dalai Lama, den Rektoren der europäischen Universitäten, Mr. Keller, dem besten Aufnahmeprüfling an der Militärakademie Saint-Cyr, aufnahmen und vor allem das Zentralinstitut für surrealistische Forschung.

Der nächste Teil: Die Automatische Wut wird versuchen nach diesem ersten Einblick, ein detaillierteres Bild der surrealistischen Methoden, vom automatischen Schreiben, von der Psychoanalyse, bis hin zur Paranoia und zum Marxismus, zu malen.

Literatur

  • Adorno, Theodor W.. Rückblickend auf den Surrealismus, in: Noten zur Literatur. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1974.
  • Artaud, Antonin. Le théâtre et son double. Paris: Gallimard, 1964.
  • Benjamin, Walter. Der Sürrealismus. Die letzte Momentaufnahme der europäischen Intelligenz, in: Gesammelte Schriften. Band II.1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1991, S. 295.
  • Breton, André. Manifestes du surréalisme. Paris: Folio, 1998.
  • Leiris, Michel. L’afrique fantôme. Paris: Gallimard, 1981.
  • Löwy, Michael. L’Etoile du matin, Surréalisme et Marxisme. Paris: Editions Syllepse, 2000.
  • Naville, Pierre. La révolution et les intellectuels. Paris: Gallimard, 1975.
  • Es brennt! Pamphlete der Surrealisten. Hamburg: Edition Nautilus, 1998

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Juli
2001
Heft 3-4/2001, Seite 10
Autor/inn/en:

Alexander Emanuely:

Seit Juni 1999 Redakteur und von September 2001 bis 2006 geschäftsführender Redakteur, seither Vorstandsmitglied von Context XXI. Vorstandsmitglied des Republikanischen Clubs — Neues Österreich, Sprecher der LICRA-Österreich. Freier Autor in Wien.

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