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Stephan Grigat

Die postfaschistische Linke, Israel und das WTC

Horst Pankow über linke Projektion und die Anschläge von New York City. Eine Sendung von Cafe Critique. Am 23.10.2001 hatte in Wien die Veranstaltung „Israel und die Linke“ stattgefunden, die von Cafe Critique und der Basisgruppe Politikwissenschaft organisiert wurde. Nachdem dort die Wiener Zeithistorikerin Margit Reiter das Verhältnis der österreichischen Linken zum Staat der Shoah-Überlebenden skizziert hat (Context XXI Radiosendung Nr. 33), beschreibt Horst Pankow von der Berliner Zeitschrift Bahamas die Verfaßtheit der deutschen Linken nach 1945 vor dem Hintergrund des postfaschistischen Konsenses in der deutschen Gesellschaft. Bevor er auf die akturellen Diskussionen rund um die Anschläge von New York eingeht, untersucht er das Verhältnis dieser Linken zum israelischen Staat und geht dabei sowohl auf die BRD als auch auf die DDR ein.

Die Zeitschrift Bahamas, in der sich zahlreiche Artikel zu den angesprochenen Texten befinden, ist zu beziehen über die Postadresse: Bahamas, Postfach 620628, 10796 Berlin oder per E-Mail: bahamas mail.nadir.org
Die Gruppe Cafe Critique ist über die E-Mail-Adresse cafe.critique gmx.net erreichbar.

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Erstveröffentlichung:
Juni
2001
Radiosendungen 2001
Autor/inn/en:

Stephan Grigat:

Politikwissenschaftler und Publizist, Mitbegründer und wissenschaftlicher Direktor der Kampagne Stop the Bomb in Österreich, Mitglied von Café Critique. Von Juni 1999 bis September 2001, im November 2002 und von Oktober 2003 bis März 2004 Redaktionsmitglied, von Juni 1999 bis September 2000 sowie von Oktober 2003 bis Juni 2004 koordinierender Redakteur von Context XXI.

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