Zeitschriften » MOZ » Jahrgang 1989 » Nummer 46
Viorel Roman
Rumänien-Bild im Westen:

Die Dracula-Legende

Das gegenwärtige Rumänienbild im Abendland ist von einer nicht aussterben wollenden Vampir-Mythologie bestimmt. Diese fand im Westen schon immer mehr Gehör und Anhänger als das wirkliche Leben in den Karpaten. Stalinismusvorwurf und Menschenrechtsstatistiken zielen auf die Art von Modernisierung, wie sie im Westen schon längst abgeschlossen ist, für Rumänien jedoch nicht vorgesehen war.

Vlad Tepes speist unter den Gepfählten
Fürst Tepes, genannt „Graf Dracula“

„In der Walachei“, das bedeutet: „Am Ende der Welt.“ Nicht weit davon entfernt liegt Transsylvanien, das Vampir-Land. Nur wenige kennen die Geschichte der Rumänen und ihres mittelalterlichen Fürsten Vlad Tepes (der Pfähler), genannt Dracula.

Die Legende wurde von den Sachsen aus Kronstadt/Brasov (1480-1500) erfunden, die Schmähschriften über den Fürsten Tepes im deutschsprachigen Raum gedruckt und verbreiteten. So rächten sie sich, weil der eigenwillige Wojwod ihre Geschäfte in der Walachei gestört hatte.

In Wirklichkeit betrieb der Fürst Tepes („Graf Dracula“) eine kühne antiottomanische Politik und griff mit willkommenen, aber damals nicht unüblich strengen, teilweise grausamen Verwaltungsmaßnahmen durch.

Sein Gegner war Mehmed II., der Eroberer von Konstantinopel. Es war die Zeit, in der die Päpste zu fürchten begannen, Rom könne bald das Schicksal Konstantinopels erleiden. Schon 1520 stießen die Janitscharen nach Budapest und Wien vor.

Das gefälschte Bild des rumänischen Nationalhelden hatte für den obskuren modernen Romanschreiber Bram Stoker mehr Anziehungskraft als die verworrenen historischen Zusammenhänge. Seine Effekthascherei — zum Zwecke einer totalen Vermarktung — gelang. So entstand die Dracula-Legende, Grundlage für eine Fülle von Grusel-Romanen und ebensolchen Filmen.

Die Horror-Berichterstattung

Gegenwärtig strapazieren Erzählungen von Flüchtlingen aus Rumänien und die Berichterstattung der Medien im Westen erneut die Vorstellungskraft der saturierten Kleinbürger des Abendlandes.

In Rumänien sollen circa 10.000 Dörfer — die Zahl schwankt mit steigender Tendenz — sowie das Zentrum Bukarests zerstört werden. Kirchen, Synagogen, Friedhöfe, Denkmäler usw. verschwinden, in der besten Tradition des Vampir-Landes, über Nacht. Im noch vorhandenen Wohnraum ist die Heizung wie die Nachtbeleuchtung auf den StraBen abgeschafft worden.

Alle Frauen zwischen 15 und 45 Jahren werden monatlich gynäkologisch untersucht, um Abtreibungen vorzubeugen. In den Krankenhäusern sollen Patienten nur bis zu einem Alter von 70 Jahren aufgenommen werden. Es soll Hunger im Lande herrschen ...

Zwei LKWs mit Nahrung aus der Bundesrepublik Deutschland, die als Zeichen des Mitleids für die Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben auf den Balkan geschickt wurden, erhielten nicht die Erlaubnis, die Güter nach Rumänien einzuführen. Danach überschlugen sich die „Tataren“-Meldungen.

Die abendländische Rationalität kann kaum noch den Strom und die Tragweite der Gruselmeldungen fassen. Daß in Rumänien eine andere Religion, Mentalität und Verwaltungstradition als im Westen vorherrschen, wird bewußt oder unbewußt verdrängt oder übersehen.

Das Erbe

Vor dem Zweiten Weltkrieg war die Sozial- und Wirtschaftsstruktur einfach: 16 Millionen rumänische Bauern lebten in Dörfern; je eine Million Ungarn, Juden, Deutsche und westlich orientierte Rumänen als städtische Oberschicht. Der Lebensstandard der fremden Oberschicht in den Städten unterschied sich wenig von den westlichen Metropolen. Diese waren an einer Veränderung der Lebensbedingungen der Bauern so wenig interessiert wie die Oberschicht in Süd-Afrika oder Süd-Amerika heute.

Die damaligen „Menschenrechte“ der Bauern waren — wie das Leben der Bauern in den Entwicklungsländern heute — bescheiden. Die sogenannte Demokratie brachte den Analphabeten eine Lebenserwartung von kaum mehr als 40 Jahren, ohne medizinische Versorgung, völlig der fremden Oberschicht ausgeliefert.

Jalta I

Das Jalta-Abkommen von 1945 und die Folgen — das Kommunistische Lager, in das auch die Rumänen interniert wurden — haben die Verhältnisse im Lande auf den Kopf gestellt. Die bäuerliche Unterschicht kam mit Hilfe Stalins an die Macht und beseitigte kurzerhand die verhaßte Oberschicht.

Zuerst wurde die westorientierte rumänische, dann die jüdische und später auch die deutsch-ungarische Elite entmachtet. Heute leben in Rumänien noch 20.000 Juden, 350.000 Deutsche und 1.700.000 Madjaren.

Obwohl Rumänien nach dem Sturz des Diktators Antonescu an der Seite der Roten Armee kämpfte und sich das System des russischen Sozialismus aufzwingen ließ, betrachtete die Sowjetunion das Land als Kriegsverlierer.

Die neue ‚proletarische‘ Klasse um den Kommunisten Gheorghe Gheorghiu-Dej kämpfte für die Durchsetzung der Interessen der Ärmeren des Landes: für die rumänischen Bauern.

Industrialisierung sollte gewährleisten, daß jeder rumänische Bauer einen Arbeitsplatz in der Stadt erhielt. Das Land wurde ein Modell für die Wandlung eines Agrarlandes zum Industriestaat.

Rumänien errichtete das härteste System zentralistischer Planwirtschaft. Der eindrucksvolle Industrialisierungsschub der 50er Jahre wurde durch Konsum-Restriktionen, Raubbau an Bodenschätzen und auf Kosten der Landwirtschaft durchgeführt. Die Rumänen hatten Erfolg. Schon in den 60er Jahren strebten sie eine „Angleichung des Entwicklungsniveaus“ innerhalb des RGW („Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe") an. Die DDR und die CSSR lehnten das ab und überzeugten auch die Großmacht UdSSR davon.

Rumänien sollte zum „Gemüsegarten der sozialistischen Staaten“ (so der Sowjetchef Chruschtschow) herabgestuft werden. An Stelle des alten abendländischen Peripherie-Status sollte eine „kommunistische Kolonie“ entstehen.

Deshalb wurde die Destabilisierung der rumänischen Wirtschaft versucht. Sie sollte sich komplementär zur RGW nach dem bekannten Modell „Zentrum-Peripherie“ aus der Hitler-Stalin-Ära entwickeln und den Bedürfnissen der führenden Industrieländer — DDR, CSSR und UdSSR — als Rohstofflieferant zur Verfügung stehen.

Chruschtschow änderte das Verteidigungskonzept Stalins, das ein starkes Rumänien vorsah. Somit paßte der rumänische Industrialisierungserfolg der 50er Jahre nicht mehr in das Konzept und sollte rückgängig gemacht werden. Auch über die Vernichtung des rumänischen Staates wurde in Moskau laut nachgedacht.

Auf einer Gipfelkonferenz des RGW-Staaten 1963 konterte die rumänische Delegation mit dem Hinweis auf schamlose Ausbeutung und verlas eine lange Liste von Kontrakten, die von der UdSSR niemals eingehalten worden wären.

Statt klein beizugeben, wiederholte die rumänische Führung den Entschluß, ihren selbständigen Kurs weiterzuverfolgen. Als Garant dieser ‚harten‘ nationalen Politik der Abkoppelung von sozialistischer Wirtschaftshilfe wurde nach Gheorghiu-Dej Nicolae Ceausescu — mit 48 Jahren jüngster Parteichef des Ostblocks — gewählt.

Ära Ceausescu

Seit 1965 haben unter dem „Entwicklungsdiktator“ — Sohn eines armen Bauern mit zehn Kindern — über vier Millionen Menschen die Dörfer verlassen und Studien-, Arbeitsplätze sowie Wohnungen in den Städten gefunden.

So leben in Rumänien heute knapp über 50% der Bevölkerung in den rasant expandierenden Städten. Eine Schwelle, die England schon im Jahre 1800 und Österreich 1890 überschritt.

Neben ihrer ländlichen Lebenserfahrung trug die rumänische „Dorf-Überbevölkerung“ auch „ihre lebenslängliche Misere“ in die Städte — zur Verzweiflung der alten Stadtelite, besonders der Madjaren.

Ceausescu ist für diese Bauern freilich der Befreier, ein Nationalheld und „geliebter Sohn des Volkes“. Für die alte hilflose Elite ist er die moderne Inkarnation des Fürsten Vlad (Dracul = der Teufel). Er hat deren Privilegien beseitigt und die Misere der Dörfer in den Städten brutal zur Schau gestellt.

Die abendländische Propaganda schließt sich nahtlos der Auffassung der alten oder emigrierten Elite des Landes an. Die Bauern, nunmehr Industriearbeiter in den Städten, haben weder im Westen noch im eigenen Lager Lobbyisten. Die Sowjets blasen in das gleiche Horn wie die Kapitalisten: „Schluß mit der Industrialisierung, zurück in die Dörfer!“

Die Auslandsschulden

Die Realitäten im „sozialistischen Entwicklungsland“ Rumänien, so die offizielle Bezeichnung, haben wenig mit einem Schlaraffenland zu tun: Landflucht, forcierte Industrialisierung, Umweltverschmutzung, Lebensmittelmangel und städtische Kriminalität bestimmen den harten Alltag.

Große Schwierigkeiten ergaben sich während der Rezession der Weltwirtschaft der Jahre 1980-1981 und der daraus resultierenden politischen und ökonomischen „Wende“ in der „Ersten Welt“.

Besonders die Rückzahlung von 21 Milliarden US-Dollar Auslandsschulden (1975-1989) hat schwere Opfer von der Bevölkerung verlangt. Die weltweite Austeritätspolitik nahm der rumänischen Industrie die notwendigen Investitionen und technologischen Importe weg.

Rumäniens Auslandsverschuldung hing unmittelbar mit seinen Erdölgeschäften zusammen. Den ersten Ölpreisschock von 1974 hat Rumänien wenig gespürt. Dafür den zweiten Ende der 70er Jahre umso heftiger.

Industrielandschaft in Ostrumänien
Foto: Roman Viorel

1979 bezog Rumänien 1,5 Millionen Tonnen Erdöl gegen „harte Waren“ (Nahrungsmittel) aus der UdSSR. Die heimische Ölproduktion sank zwischen 1979 und 1980 um 20%, aber der Inlandverbrauch stieg um fast 50%. Die Anlagenkapazität der rumänischen Raffinerien (33 Millionen Tonnen Rohöl pro Jahr) wurde nur zu einem Drittel ausgelastet. Die Schatten der Industrialisierung wurden lang und länger.

Heute ist Rumänien das einzige Land in der sogenannten „Zweiten“ und „Dritten Welt“, das aus eigener Kraft schuldenfrei geworden ist.

Die Schuldenreduzierung war auf drastische Kürzung der Rohöl-Importe und noch stärker der Nicht-Rohöl-Importe zurückzuführen — letztere erreichten 1983 weniger als 50% des Niveaus von 1980.

Durch Steigerung des Exports und Einschränkungen der Importe wurde jedes Jahr ein Handelsbilanzüberschuß erzielt.

Ein Land, das 1986-1988 einen Handelsbilanzüberschuß von fast 9 Mrd. Dollar erreicht und nun keine Auslandsschulden hat, ist ein unabhängiger Geschäftspartner.

Diese positive Entwicklung Rumäniens entspricht freilich nicht den Vorstellungen der alten Elite des Landes oder der westlichen Metropolen. Parallel zu einer schlechten Presse hat die US-Administration die Meistbegünstigungsklausel für die rumänischen Exporte aufgehoben, die EG hat die Verhandlungen mit Rumänien abgebrochen. Die Beziehungen mit der Weltbank sind gestört.

Während der Rückzahlung der Auslandsverschuldung ist Rumänien einerseits als zahlungsunfähig behandelt, andererseits als Gegner der Menschenrechte bezichtigt worden. Dies war ein Zeichen, daß eine eigenständige Wirtschaftspolitik einer ehemaligen Peripherie unerwünscht war.

Die „Erste Welt“ ermunterte in den 70er Jahren die außenpolitischen emanzipatorischen Tendenzen Ceausescus nur, um den Gegner, den sowjetischen Ostblock, zu schwächen.

Wenn Ceausescu in den 80er Jahren die Kapitalflucht nach Westen und die Rekolonisationspolitik des Landes mittels Auslandsverschuldung akzeptiert hätte, dann hätte man für den „Conducator“ sicherlich mehr Verständnis gefunden.

Wo eine erfolgreiche, nationale Politik betrieben wurde, prangert der Westen nunmehr den Mangel an „Demokratie und Menschenrechten“ an. Zurecht, doch diese waren in Rumänien vor dem Weltkrieg für 80% der Bevölkerung noch weniger bekannt als heute. Damals wurde die ungebildete und unterernährte „Dorf-Überbevölkerung“ unfähig für den Erhalt von Menschenrechten gehalten. Deshalb ist die heutige Realisierung des Rechts auf Bildung und Arbeit für die ehemaligen Parias des Landes ein Erfolg.

Die Gegenwartsheuchelei

Der Beginn der Demokratie wäre in den 80er Jahren in Rumänien, so wie in der „Dritten Welt“ überhaupt, nur dann möglich gewesen, wenn der Westen auf die Auslandsschulden verzichtet sowie wirtschaftliche Hilfe und Kooperation angeboten hätte. Stattdessen werden in Rumänien der Verlust der sogenannten traditionellen Dorfidylle mit Krokodilstränen beweint und nur die negativen Folgen der Industrialisierung aufgezeichnet.

Der verspätete und schwierige Sprung in die Industriegesellschaft wurde für Rumänien durch die Modernisierung der Weltwirtschaft und die Rekolonisierung der „Dritten“ und „Vierten Welt“ in den 80er Jahren fast unmöglich gemacht. Für ihre Wirtschaftspolitik als Entwicklungsstrategie gab es aber kaum eine Alternative. Die gegenwärtige Lage in Polen, Ungarn und den Entwicklungsländern in Afrika und Südamerika ist der Beweis.

Jalta II

Für Rumänien ist nicht das verzerrte Bild im Westen entscheidend, sondern der eigene Entwicklungswille und das Verhältnis zwischen der UdSSR und den USA bei der sich anbahnenden kontinentaleuropäischen Großraumwirtschaft unter deutscher Führung und der erneut brisanten „Deutschen Frage“.

Der „Kalte Krieg“, die feindliche Koexistenz der 50er Jahre und die „Entspannung“, die friedliche Koexistenz der 70er Jahre sind Geschichte geworden. Wir leben bereits in der neuen Ära der sachlichen Koexistenz — „Jalta II“. Die Ideologien der Großmächte in diesem Jahrhundert haben ausgedient.

Die Supermächte haben in Vietnam und Afghanistan lernen müssen, daß sie viele Konflikte nicht militärisch bewältigen können. Die Verhandlungen zwischen den Präsidenten Gorbatschow und Reagan/Bush haben zu einer neuen Verständigung zwischen den alten Alliierten gegen Deutschland geführt. Der Begriff „Jalta II“ ist Anfang des Jahres von Henry Kissinger, dem ehemaligen Außenminister der USA geprägt worden, und alles deutet darauf hin, daß sich die Supermächte erneut über Einflußsphären und Politik in Osteuropa — wieder einmal über die Köpfe der Betrofffenen hinweg — verständigt haben.

Welche Rolle Rumänien hinter der Fassade dieses „Grand Designs“ von „Jalta II“ spielen wird, ist noch nicht erkennbar. Im Land sind weder sowjetische Truppen stationiert wie in der DDR, der Tschechoslowakei, Polen oder Ungarn, noch ist es dem westlichen Kapital hörig. Deshalb gibt es noch keinen Handlungsbedarf in Bukarest. Das Land erholt sich jetzt nach den außergewöhnlichen Herausforderungen und Anstrengungen der 80er Jahre und ist zu klein, um sich erneut unüberlegte Experimente zu leisten.

Aber auch für Rumänien — heute noch eine Insel der Stabilität inmitten der Unruhen im ganzen kommunistischen Lager — bedeutet das aktuelle amerikanisch-sowjetische außenpolitische „Design“ Osteuropas zwangsläufig einen Neubeginn.

Die Besonderheit der rumänischen Politik liegt sowohl in der geopolitischen Gegebenheit als auch in der Eigenart, die dem Land zu allen Zeiten das Überleben sicherte. „Angesichts der ständigen Gefahr einer Abhängigkeit und völligen Versklavung haben die Rumänen es seit langem schon gelernt, abzuwarten und die überlegenen Gegner zu beschwichtigen“, schrieb P. Lendvai in Der rote Balkan. „Tradition und Charakter waren bei ihnen immer gekennzeichnet durch ein scheinbares Nachgeben um des Überlebens willen, durch den Gewinn einer Atempause mit Hilfe diplomatischer Kunststücke, um die möglichen Eroberer gegeneinander auszuspielen.“

Die gegenwärtige Kluft zwischen Realität und Phantasie seitens der Informationen und Berichterstattung im Abendland hat Tradition. Man erinnert sich an die fatalen deutschen Fehleinschätzungen Rumäniens während des Ersten und Zweiten Weltkrieges.

Braucht der Westen überhaupt neben der Dracula-Legende ein emotionsfreies Rumänienbild?

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Erstveröffentlichung im FORVM:
November
1989
Nummer 46, Seite 41
Autor/inn/en:

Viorel Roman: Akademischer Rat in Bremen und Verfasser mehrerer Bücher zu Rumänien.

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