Zeitschriften » Streifzüge » Print-Ausgaben » Jahrgänge 1996 - 2000 » Jahrgang 1996 » Heft 2/1996
Gerhard Scheit

Der Fetisch des Gebrauchswerts

Eine Anmerkung zu einem vergessenen Begriff

I

Man schmeckt dem Weizen nicht an, wer ihn gebaut hat, russischer Leibeigner, französischer Parzellenbauer oder englischer Kapitalist. Obgleich Gegenstand gesellschaftlicher Bedürf­nisse, und daher in gesellschaftlichem Zusam­menhang, drückt der Gebrauchswert jedoch kein gesellschaftliches Produktionsverhältnis aus. (...) Der Gebrauchswert in dieser Gleichgültigkeit gegen die ökonomische Formbestimmung, d.h. der Gebrauchswert als Gebrauchswert, liegt jen­seits des Betrachtungskreises der politischen Ökonomie. In ihren Kreis fällt er nur, wo er selbst Formbestimmung. Unmittelbar ist er die stoffli­che Basis, woran sich ein bestimmtes ökonomi­sches Verhältnis darstellt, der Tauschwert. [1]

Diese Ansicht von Marx erscheint im Zeital­ter ökologischer Katastrophen nicht mehr sehr einsichtig. Wachsen also jetzt auf einmal auf den Feldern Gebrauchswerte, denen man anschmeckt, wer sie angebaut hat? Im Augen­blick müßte die Frage wohl eher heißen: Wach­sen Rinder, denen man anschmeckt, wer sie gefüt­tert hat?

So einfach stellt sich die Frage nun natürlich nicht — denn hier handelt es sich doch um Güter, die einem Gebrauchswert-Standard einfach nicht entsprechen und daher den Tauschwert senken, oder völlig ruinieren. Eine Tomate aus biologi­schem Anbau hat demnach nicht denselben Gebrauchswert wie ein Tomate aus einem Glas­haus mit künstlicher Bestrahlung etc., sondern entwickelt gerade im Konstrast dazu einen ande­ren, für eine andere Käufergruppe, für ein ande­res Bedürfnis.

Das Problem wäre anders zu fassen: Die Begriffe Tauschwert und Gebrauchswert sind grundsätzlich als zwei verschiedene Arten von Abstraktionen intendiert. Der Wert, der als Tauschwert erscheint, wird von Marx mehr oder weniger bewußtals Realabstraktion verstanden. Also der Wert ist eine Gedankenabstraktion für eine Realabstraktion — eine Gedankenabstrak­tion, um eine Realabstraktion zu begreifen. In der Existenz des Geldes wird die reale Abstraktion greifbar, verliert aber nichts von ihrer Abstrakt­heit. Marx wählt dafür in der ersten Auflage des Kapitals ein einprägsames Bild: „Es ist, als ob neben und außer Löwen, Tigern, Hasen und allen andern wirklichen Thieren, die gruppiert die ver­schiedenen Geschlechter, Arten, Unterarten, Familien usw. des Thierreichs bilden, auch noch DAS THIER existierte, die individuelle Incarna­tion des ganzen Thierreichs. Ein solches Einzel­nes, das in sich alle wirklichen vorhandene Arten derselben Sache einbegrieft, ist ein Allgemeines, wie Thier, Gott usw.“ [2] Das Unheimliche des Tausch-Wertes besteht gewissermaßen darin, daß das Tier tatsächlich im Tierreich, das Geld tatsächlich in der Welt der Warenwerte erscheint. So ist das Geld, wie Robert Kurz schreibt, „das ‚abstrakte Ding‘, die widersinnige, nichtsdesto­weniger jedoch reale Ungeheuerlichkeit einer Abstraktion, die man anfassen kann, die als sol­che außerhalb des menschlichen Kopfes real dinglich existiert.“ [3]

Der Begriff des Gebrauchswerts jedoch ist anders intendiert. Er fungiert als ein abstrakter Stellvertreter für ein Konkretes, das angeblich immer ein Konkretes bleibt; als Gedankenab­straktion für ein Realkonkretes, für etwas, was als konkret unterstellt wird — er verhält sich also buchstäblich wie der Begriff des Tiers zu den Tigern, Löwen, Hasen usw. — hier erscheint das Tier nicht im Tierreich.

Das Problem ist nun aber nicht nur — um im Bild zu bleiben —, daß Darwin mit dem Begriff des Tiers allein wohl kaum die Gesetze der Evolution entdeckt hätte, daß also der abstrakte Stellver­treter für das Konkrete ein schlechter Stellver­treter ist, der es nicht erlaubt, die Heterogenität des Konkreten zu vertreten — also die Unter­schiede zwischen einer Wurstsemmel und einem Pornovideo und einem Atomkraftwerk nicht wiedergibt. Das Problem ist vor allem, daß die Ent­wicklung der Gebrauchswerte von der Wurst­semmel zur Atomkraft nicht ohne die Realab­straktion begriffen werden kann, die der Begriff des Werts bezeichnet. D.h. die Trennung von Tausch- und Gebrauchswert ist eigentlich nicht durchzuhalten, ist nur eine vorübergehnde Arbeitsabstraktion — ebenso wie die Trennung von Produktivkraft und Produktionsverhältnis­sen.

Man sollte darum die Abstraktion des Gebrauchswerts durchaus nur als eine Art Arbeitshypothese betrachten — notwendig, um den Tauschwert in Ruhe studieren zu können, gewissermaßen unter den Bedingungen des Labo­ratoriums. Diese Arbeitshypothese hat sich indes­sen im Bewußtsein vieler verfestigt zu einer ontologischen Differenz, mit der das Dilemma des Fortschrittsbegriffs ebenso zusammenhängt wie ein gewisse Blindheit für die Ökologie. Aus der Abstraktion gewannen die Gebrauchswerte und die Produktivkräfte ihre Unschuld und der Fortschrittsbegriff seine Unangreifbarkeit.

In manchen Nebenbemerkungen von Marx aber deutet sich an, daß die Abstraktion des Gebrauchswerts eine Sicht begünstigt, die auf Produktion fixiert ist — nicht auf Reproduktion. Marx schreibt, daß bei „der Betrachtung des wirklichen Reproductionsprocesses der Gebrauchswerth als solcher ökonomische Wich­tigkeit“ erhält. [4] Der Gebrauchswert als solcher heißt also: dieser einzelne und jener einzelne bestimmte Gebrauchswert — der Tiger und der Löwe, nicht das Tier.

Der Gebrauch selbst ist demnach doch ein gesellschaftliches Verhältnis und fällt in den Kreis der politischen Ökonomie und in den ihrer Kri­tik. Der Gebrauchswert-Begriff aber fetischisiert tendenziell dieses Verhältnis. Es erscheint unter seinem Gesichtspunkt als ein reines Naturver­hältnis, das erst durch den Tauschwert überformt wird, in eine bestimmte Richtung gedrängt wird, degradiert wird.

Verschiedene von Marx inspirierte Ansätze sind der Problematik des Gebrauchswert-Begriffs ausgewichen, indem sie einfach alle unangenehm empfundenen Gebrauchswerte auf die Seite des Tauschwerts geschlagen haben; Adorno etwa spricht in den dreißiger Jahren davon, daß man beim Warenkonsum nur noch den Tauschwert genieße; [5] Wolfgang Pohrt geht in seiner Theo­rie der Gebrauchswerte davon aus, daß der Gebrauchswert vom Kapital „praktisch vernich­tet ist“ [6] Das in diesen Theorien noch vorhan­dene Bewußtsein um die schillernde und prekäre Bedeutung des Begriffs, verschwindet im Main­stream- und Wörterbuch-Marxismus von Wolf­gang Fritz Haug — bei dem der Gebrauchswert in der Gesellschaft ungefähr dieselbe Bedeutung annimmt wie die Jungfernschaft in der Komödie: er bewahrt — trotz aller Anfechtungen, Intrigen und Verleumdungen — seine strahlende Unschuld, bleibt unbefleckt, um schließlich mit seinem Bräutigam, dem Sozialismus, vermählt zu werden. [7]

II

Heute wird der Begriff übrigens kaum mehr ver­wendet, schon gar nicht diskutiert. Das ändert aber nichts daran, daß er in seiner fetischisierenden Funktion — und im Auftrag des Werts — leitende Kategorie der Gesellschaft geblieben ist: stets neue Gebrauchswerte müssen produziert werden, Produkte, mit denen Wert realisiert wer­den kann, Produkte nach denen Bedürfnis besteht oder nach denen Bedürfnisse entstehen können. Welcher Gebrauchswert konkret erzeugt wird, darüber wird einzig am Markt abgestimmt — dort, wo der Wert realisiert wird — und nirgends sonst.

Gebrauchswert ist ebenso wie Wert ein Begriff, der auf die Warenform gemünzt ist — und nur im Zusammenhang mit ihr einen Sinn ergibt. Die Fetischisierung, die mit ihm betrieben wer­den kann, soweit er unabhängig vom Tauschwert verwendet wird, beginnt bereits in der ontologi­schen Scheidung von Quantität und Qualität. Läßt sich ein Bedürfnis, ein Gebrauch, unabhän­gig von der Quantität betrachten, einschätzen?

Mit der Problematik des Gebrauchswerts hängt darum auch jene der produktiven Arbeit zusammen. (Auf diesen Zusammenhang hat Gerold Wallner in der Diskussion hingewiesen.) Die Trennung von unproduktiven und produk­tiven Arbeiten ist viel diskutiert worden — vor allem auch im Zusammenhang mit der Hauhalts- ­und Reproduktionsarbeit der Frauen. Was dabei manchmal übersehen wurde: das Adjektiv pro­duktiv bzw. unproduktiv bezieht sich bei Marx nicht auf die Produktion von Gebrauchswerten, sondern auf die Produktion von Mehrwert/(Tausch-)Wert. Und genau hier liegt auch eines der Probleme, die der Begriff aufwirft: ‚unproduktiv‘ bezeichnet einen Bereich von Tätigkeiten, die sich unmittelbar nicht in den Kategorien des Wertes ausdrücken lassen, obgleich die Realisierung des Wertes von ihnen ebenso abhängig sein kann, wie von den Gebrauchswerten. Diese Tätigkeiten sind gewis­sermaßen (noch) sosehr mit den Gebrauchswer­ten verbunden, mit ihnen gleichsam verwachsen, daß sie (noch) nicht von ihnen abstrahiert wer­den können, nicht quantifizierbar und in den Kategorien des Wertes faßbar sind. Selbst sie wer­den mittelbar dann allerdings doch vergleichbar und meßbar gemacht, wenn ihre Ergebnisse über viele Vermittlungssschritte hinweg am Markt erscheinen: so die Erziehung eines Menschen, sobald er auf dem Arbeitsmarkt erscheint und seine Arbeitskraft zum Verkauf anbietet.

Der Begriff unproduktive Arbeit verhält sich hier zu den, von ihm zusammengefaßten kon­kreten Tätigkeiten, wie der Begriff Gebrauchs­wert zu den ihm subsumierten konkreten Dingen. Es ist ein präkeres, für Fetischisierungen anfälli­ges Verhältnis — während produktive Arbeit ein Ausdruck für den Fetisch selbst ist, wie Wert und Tauschwert, und darin gewissermaßen unpro­blematisch, weil er ‚nur’ ausdrückt, was das Kapital ‚ohnehin‘ macht: Nichtmeßbares in Meß­bares zu verwandeln, Konkretes in Abstraktes.

III

Von dieser Kritik des Gebrauchswert-Begriffs aus­gehend, wäre eine Rezeption der Kritik der Dinge, wie sie Günther Anders — jenseits der (Tausch-)Wert-Frage — entworfen hat, möglich. Produzieren ist Handeln, so lautet die Ethik, die sich darin andeutet. Die Gebote sind in den Pro­dukten selbst enthalten und es ist ungemein schwierig geworden, ihnen zuwiderzuhandeln. Anders fordert darum eine „Gewissensprüfung der Habe“: „Wirklich tugendhaft wäre heute allein derjenige, der einsehend, daß er moralisch nichts ist, als das, was er ‚hat‘, also als seine Habe, keine ‚Anstrengung des Begriffs‘ scheuen würde, dieser Habe auch habhaft zu werden und sie ‚ein­zuholen‘; der jede ‚Habe‘ zur Rede stellen und dazu zwingen würde, daß sie ihre Geheim-Maxime ausspreche; der vor jeder dieser Maximen sich selbst prüfen würde, ob er sie zur Maxime sei­nes eigenen Handelns machen könnte (...) und der entschlossen wäre, jede ‚Habe‘, die dieser Prüfung nicht standhielte, zu eliminieren.“ [8]

Nicht um Konsumverzicht kann es gehen. Es geht vielmehr um die Produktion, doch in einem umfassenderen Sinne als bei Marx: nicht nur wer ihre Mittel besitzt, sondern welcher Art diese Mittel sind und was sie produzieren für welche Konsumtion, wäre zur Disposition zu stellen. „So gewiß die Marxsche Bestimmung, die besagt, daß wir als Nicht-Eigentümer unserer Produkti­onsmittel unfrei seien, gültig bleibt, so gewiß ist es andererseits, daß diese Definition heute nicht mehr auslangt.“ Wir müssen sie, so Günther Anders, ergänzen: „erstens durch den Zusatz, daß wir heute auch von der Mitbestimmung über die Effekte unserer Produkte ausgeschlossen blei­ben; was unter Umständen sogar dann gilt, wenn wir Eigentümer der Produktionsmittel sind (...)“ [9] über die Produkte kann aber erst ent­schieden werden, wenn dem blinden Trieb, der sie hervorbringt, ein Ende gemacht wird.

Statt aber den Akkumulationstrieb in der Warenform dingfest zu machen — am Schnitt­punkt von Tausch- und Gebrauchswert, wird er weiter höflichst als Weltgeist apostrophiert, ein­erlei ob nun die Rede ist von „okzidentaler Ratio­nalität“, vom „Projekt der Moderne“ oder vom „Jahrhundertfehler“ der Naturwissenschaften; der dehnbare Begriff des Marktes liefert diesem Idealismus nicht selten die ökonomische Basis: eine andere Planung müßte bloß den Markt ergänzen, eine ohne Fehler und mit einer anderen Rationalität als der okzidentalen. Solange aber das Kapital akkumuliert, wird eine solche Kritik der Gesellschaft predigen wie der heilige Anto­nius den Fischen: „Die Predigt hat gfallen / Sie bleiben wie alle“.

[1Karl Marx: Zur Kritik der politischen Öko­nomie. MEW Bd.13, S.16

[2Karl Marx. Das Kapital. Erster Band. Ham­burg 1867. Karl Marx/Fnedrich Engels Gesamt­ausgabe (MEGA) Abt.II, Bd.5. Berlin 1983. S.37 (Hervorhebungen von Marx.)

[3Robert Kurz: Abstrakte Arbeit und Sozialis­mus. Zur Marx’schen Werttheorie und ihrer Geschichte. In: Marxistische Kritik (Krisis) Nr.4 (1987) S.81

[4Karl Marx: Zur Kritik der politischen Öko­nomie, MEGA II/3.4, S.1383

[5„Je unerbittlicher mit dem Verfall der bürger­lichen Wirtschaft das Prinzip des Tauschwerts die Menschen um die Lust an den Gebrauchswerten betrügt, um so dichter vermummt sich der Tauschwert selbst als Gegenstand der Lust. Man hat nach dem Kitt gefragt, der die Warengesell­schaft jetzt noch zusammenhält, nachdem sie ökonomisch bereits gerichtet ist. Zur Erklärung mag die Übertragung der Lust vom Gebrauchs­wert der Konsumgüter auf ihren Tauschwert innerhlab einer Gesamtverfassung beitragen, in der schliesslich jeder Genuß, der vom Tauschwert sich emanzipiert, subversive Züge annimmt. “ Theodor W. Adorno: Über den Fetischcharakter in der Musik. In: Zeitschrift für Sozialforschung. Jg.7 (1938) S.332

[6Wolfgang Pohrt: Theorie des Gebrauchswerts. Frankfurt am Main 1976. S.17

[7Haugs Kritik der Warenästhetik, die auf den Tauschwert fixiert bleibt, vermag den schönen Schein der Warenwelt immer nur als trügerischen Schein des Tauschwerts zu erklären. Der Tausch­wert erscheint aber nur im Preis, und der ist nie­mals schön. Solche Kritik, die am Phänomen der Mode schon abgleitet, setzt ihre Hoffnungen auf das alte Konzept der Verelendungstheorie und den alten Begriff des Reichtums: die Warenästhe­tik hole „Wunsch um Wunsch ans Licht. Als bloße Warenästhetik befriedigt sie nur mit Schein, macht eher hungrig als satt. Als falsche Lösung des Widerspruchs reproduziert sie den Widerspruch in anderer Form und vielleicht desto weiter reichend.“ (Wolfgang F.Haug: Kri­tik der Warenästhetik, 7. Aufl. Frankfurt am Main 1980, S.69) Doch das Problem ist, daß die „Ästhetik“ der Waren Gebrauchswerte ent­wickelt, denn diese Werte sättigen durchaus, wenn auch nicht den Magen — und die einzige Form, in der sie den Widerspruch reproduzieren, ist die von Angebot und Nachfrage.

[8Günther Anders: Die Antiquiertheit des Men­schen, Bd. 1, 5. Aufl., München 1984, S.298

[9Günther Anders: Die Antiqiertheit des Men­schen. Bd. 2, München 1984. S. 173

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Oktober
1996
Heft 2/1996, Seite 5
Autor/inn/en:

Gerhard Scheit:

Geboren 1959, Musikstudium, Studium der Theaterwissenschaft und Germanistik, dissertierte über „Theater zwischen Moderne und Faschismus (Bronnen, Brecht)“, arbeitet als freier Autor und Lehrbeauftragter in Wien.

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