Zeitschriften » FŒHN » Heft 17
Markus Wilhelm

Das Schema

Es ist noch in keiner Zeitung gestanden, daß das Kommando für das Einschalten und Ausschalten des Kaunertalkraftwerkes von Braunweiler bei Köln aus gegeben wird. Warum nicht? Warum steht nirgends, daß das größte TIWAG-Kraftwerk, das Werk Sellrain-Silz, gar nicht am Tiroler Netz hängt, sondern nur an den Drähten nach Bayern und Schwaben? Warum geht kein Journalist dem Geldstrom nach, der von der TIWAG zur Tiroler ÖVP fließt, und der auch die Staatsanwaltschaft hat tätig werden lasen? Warum, ja, warum? Warum findet die Wirklichkeit nicht in die Zeitung?

Warum? Darum:
Die Geschichte, die zu erzählen ist, beginnt damit, wie der FÖHN vor vier Jahren über die ‚Stromkolonie Österreich‘ geschrieben hat. ‚Keines der Tiroler Medien mit Ausnahme der Kulturredaktion des ORF und eines eher unbedeutenden Bezirksblattes‘, freute sich die TIWAG, ‚hielt es schließlich für richtig, über die von Unwahrheiten, Verzerrungen und Gehässigkeiten strotzende Darstellung ... zu berichten.‘ Warum nicht? ‚An diesem weitgehenden ‚Totschweigen‘ der ‚föhn‘-Attacken im ‚Medienwald‘ waren wir natürlich nicht ganz unbeteiligt. In zahlreichen Telefonaten und persönlichen Gesprächen mit Journalisten konnten wir diese von der Haltlosigkeit der erhobenen Anschuldigungen gegen die TIWAG überzeugen.‘ (TIWAG intern 1/88) Da gab es zum Beispiel einen Kurier-Redakteur Roland Bauer, der nach Erscheinen des FÖHN-Heftes groß ankündigte: ‚I moch was!‘ Was er, nach den ‚zahlreichen Telefonaten und persönlichen Gesprächen‘, dann gemacht hat, das ist, er hat in die Hose gemacht. Weiter: Als der FÖHN den von der TIWAG gegen die Zeitschrift angestrengten Prozeß wegen Kreditschädigung auch in letzter Instanz gewonnen hatte, durften die Zeitungen das so natürlich nicht schreiben. Die TIWAG rief gleich nach Urteilsspruch z.B. bei der Tiroler Tageszeitung an und bat den Gerichtsberichterstatter zu überlegen, ‚ob‘s immer hoaßn muaß, daß die TIWAG verloarn hat, ob man des nit a anders formulieren kann‘. Der gute Mann konnte. TT-Titel: ‚Kreditschädigung der TIWAG blieb unbewiesen‘ (14.9.89). Darum war‘s dem Richter auch gar nicht gegangen, sondern nur darum, ob‘s eine war oder nicht.

Der TIWAG-Direktor hatte damals im Zeugenstand aufhorchen lassen: ‚Die Wirkung des FÖHN in der Öffentlichkeit wurde von den Organen der TIWAG, nämlich Vorstand und Aufsichtsrat, so gravierend eingeschätzt, daß eine PR-Kampagne beschlossen werden mußte, um die Auswirkungen der Publikation FÖHN in der Öffentlichkeit wieder gutzumachen. Die Kosten dieser Kampagne werden voraussichtlich mehrere Millionen Schilling betragen.‘
Geld stinkt nicht, aber es hat doch einen sehr aparten Duft. Und hier roch es nach Geld, man roch es schon in allen Redaktionsstuben.

Wie sich die Tiroler Presse mit der unhaltbaren TIWAG-Politik auseinandersetzt: Bezirkszeitung, Blickpunkt, Gemeindeblatt, Haller Lokalanzeiger‚ Kitzbüheler Anzeiger, Kufstein aktuell, Kurier, Oberländer Rundschau, Osttiraler Bote, Präsent, Sonntagspost, Tip, Tiroler Bauernzeitung, Tiroler Tageszeitung, Tirols Wirtschaft ...

Die Niederlage im FÖHN-Prozeß bewirkte, daß die TIWAG die Tiroler Medien noch enger an die Kandare nahm, daß zu den Menschen, auf deren Kosten die verhängnisvolle Energie-Politik geht, noch weniger (ja, sogar noch weniger!) wahre Informationen durchkamen. Mit einem Teil des Geldes, das sie von uns hat, hat die TIWAG in der Folge alle kritische Berichterstattung ratziputz aufgekauft.

Über die Happen, die Parteizeitungen und die betraute ÖVP-Werbefirma Heimatwerbung vom schönen großen TIWAG-Werbekuchen abbekommen haben, stehen ein paar Seiten im FÖHN-Heft 15. Gebacken wurde das Ding aber, um die Mäuler der Redakteure in den Zeitungen zu stopfen. Während der Kurier-Redaktions-Leiter Herwig Schmidl, der 1989 noch für ‚Das Recht auf wenigstens einen natürlichen Bach‘ (Kommentar-Titel, 10.7.89) eintritt, sieht er im Februar 1990, als die TIWAG-Gelder in die Richtung des Kurier bereits zu fließen begonnen haben, ‚Neue Aufgaben und neue Chancen für die Tiwag‘ (Kommentar-Titel, 28.2.90). Nun ist es so, daß seit Anfang 1990 mehr als 45 halbseitige TIWAG-Anzeigen an den Tirol-Kurier bezahlt wurden, was bedeutet, daß er der TIWAG ca. 80 Prozent seiner gesamten Werbeeinnahmen zu verdanken hat. Sie hat ihm dafür Aufmacher wie ‚Die TIWAG hat zuwenig Strom‘ (7.1.92) oder ‚Trotz Strom-Verträgen mit Deutschland benötigt Tirol neue Kraftwerke‘ (8.1.92) zu verdanken.
Die TIWAG-Inserate wurden nicht geschaltet, damit wir in ihnen (weiß Gott was) über die TIWAG-Politik erführen. Sie wurden geschaltet, damit wir (weiß der Teufel was) in den Artikeln über die Strompolitik nicht erfahren sollten. Die 45 großen Werbeflecke im Kurier sind das, was man offiziell vorzeigen kann an Gegenleistung für den enormen Geldstrom von der TIWAG.

Es funktioniert

Das Debakel im FÖHN-Prozeß hat die Oberen noch enger gegen uns zusammenrücken lassen. Die TIWAG hat auch die leiseste Kritik an ihrem Urassen im Land in einem Meer von Anzeigen ersäuft. Hunderte solcher ganzseitiger TIWAG-Flecken in so gut wie allen Zeitungen (vom Osttiroler Boten bis zum Landecker Gemeindeblatt und von der Tiroler Bauernzeitung bis zu Tirols Wirtschaft) haben jeden Aufmuckser im Land erdrückt. Eine nach den Bedürfnissen der hier lebenden Menschen ausgerichtete Energie-Politik bedürfte solcher Methoden nicht. Aber die hierzulande betriebene könnte ohne das Zahlen dieser Gelder an die Verlautbarungspresse nicht bestehen.
Die Medien sind eine feste Stütze des Systems. Nehmen wir eine kleine Zeitung wie den Osttiroler Boten. Oder den Blickpunkt aus Telfs. Mit den zig Anzeigenseiten der TIWAG im Blickpunkt sind mehr als diese zig Anzeigenseiten bezahlt. Ganz gewiß gehn sich um das viele Geld, das da von Innsbruck stromaufwärts geschickt wird, Berichte wie ‚Im Rahmen einer vorweihnachtlichen Feierstunde ehrte die Tiroler Wasserkraftwerke AG langjährige Mitarbeiter‘ mit 12 Fotos (31.12.91) locker aus. Daß sie, wie alle anderen Zeitungen, jeden Furz, den ihnen die TIWAG faxt, weiterfurzt, versteht sich da von selbst. Das Geld bestimmt aber nicht nur, was erscheint, sondern, und das ist das noch viel wichtigere, was nicht erscheint. Oswald Perktold, der Redakteur des Landecker Gemeindeblattes, das ebenfalls dem Blickpunkt-Besitzer gehört, wollte aus dem FÖHN-Heft über die ‚Stromkolonie Österreich‘ auszugsweise nachdrucken, jedoch ‚wurde dies vom Herausgeber unterbunden‘. ‚Als ich aus diesem Grunde‘, schreibt Perktold in seiner Dokumentation ‚Schreiben im Oberland‘ (1988), ‚mit ihm Rücksprache pflog, sagte er sehr erregt: ‚Dem gehört Schreibverbot!‘ Man stelle sich vor: Schreibverbot für einen Tiroler Schriftsteller im Jahre 1988, gefordert von einem freien Tiroler Unternehmer zum Schutze eines Staatsbetriebes!‘ (Schreiben im Oberland, S. 107) Ein Einzelfall? Eine kurze Besprechung des FÖHN-Heftes über die Geschäfte der E-Wirtschaft, von einem anderen Mitarbeiter verfaßt, schmeißt der Herausgeber und Eigentümer des Blattes, Walser, persönlich vor Drucklegung aus der Zeitung. Als Perktold ein anderesmal der Kraftwerksbau-Propaganda einer TIWAG-bediensteten Nationalratsabgeordneten etwas entgegensetzen will, wird ihm von der Besitzerseite mitgeteilt, ‚man habe mit der Landeselektrizitätsgesellschaft erst jüngst Schwierigkeiten gehabt und müsse befürchten, daß diese Gesellschaft einen größeren Auftrag an Walsers Firma storniere, wenn sie im Zusammenhang mit solchen Artikeln genannt werde.‘ (Schreiben im Oberland, S. 32) Die dem entlassenen Redakteur Perktold nachfolgende Redakteurin des Gemeindeblattes begründete, wie Perktold in seiner kulturpolitischen Zeitschrift Salt einmal berichtet hat, ‚den Umstand, daß sie über das Urteil im Prozeß TIWAG gegen Markus Wilhelm nichts bringe, damit, daß die TIWAG beim Herausgeber tabu, weil eine gute Kundin sei‘. (Salt 7, April 1990)
War das, was im FÖHN zu lesen stand, für Hunderttausende von TIWAG-Kunden geschrieben, so ist das, was in dieser regionalen Gefolgspresse steht, für Hunderttausender von TIWAG-Konten geschrieben. Man muß sich vorstellen, wieviel Tiroler Wirklichkeit (von den wehrhaften Frauen im Paznauntal, die dort gegen den TIWAG-Speichersee kämpfen bis zu den Villgrater Bauern, die die TIWAG dort zu legen versucht hat) hinter diesen TIWAG-Vollseiten verschwindet! Daß irgendein TIWAG-Betonierer irgendwo unter seinesgleichen irgendwas wird, steht dafür in jedem Blatt – vom Kitzbüheler Anzeiger (‘TIWAG-Chef Dr. Wolfgang Pircher Präsident der Talsperrenkommission‘, 13-7.91) bis zu den Kitzbüheler Nachrichten (‘TIWAG-Vorstand Dr. Pircher – Präsident der Intern. Talsperrenkommission‘, 6.7.91) Man kann hernehmen, welche Zeitung daß man will, auch Tirols Wirtschaft, die eine ganze Serie von TIWAG-Annoncen schmückt, gibt die verlogenen TIWAG-Aussendungen 1:1 wieder, auch die Tiroler Bauernzeitung, die sich vor TIWAG-Einschaltungen fast nicht zu erwehren scheint, betet dem Vorbeter das Vorgebetete nach bis zum Amen.

Wenn einer, weil er‘s nothat, sich einen akademischen Titel anmaßt, den er nicht hat, so ist das strafbar. Wenn sich eine Zeitung, weil sie‘s nothat, den Titel ‚unabhängig‘ (TT), oder ‚unabhängig‘ (Sonntagspost) oder ‚unabhängig‘ (Haller Lokalanzeiger) anmaßt, was sie nicht ist, so macht das gar nichts.

von links oben nach rechts unten:
Tirols Wirtschaft, 3.5.1991; Osttiroler Bote, 9.5.91; Blickpunkt, 7.5.91; Tiroler Bauernzeitung, 9.5.91

Die extreme Erhöhung des Preises für den TIWAG-Strom um über 16 Prozent innerhalb eines Jahres leuchtet unbedingt ein, wenn man dies alles ansieht. Die TIWAG hat, ganz offiziell, seit Beginn ihrer PR-Kampagne vor zwei Jahren mit 22 halbseitigen Einschaltungen in Wochenendausgaben (a 56.416.-) und 20 halbseitigen Einschaltungen unter der Woche (a 47.472.-) etwas mehr als zwei Millionen Schillinge in die Tiroler Tageszeitung hineingebuttert — mögliche Aufpreise für Plazierungswünsche nicht dazu- und möglichen Mengenrabatt nicht abgerechnet. Das heißt, die TT-Leser, und das sind fast fünfzig Prozent aller Tirolerinnen und Tiroler vom Brutkastenbaby bis zum endgelagerten Greis im Altersheim, haben inzwischen eine ganze TT-Ausgabe voll nur mit TIWAG-Anzeigen gekauft. Und die TIWAG-Kunden, und das sind fast alle Tirolerinnen und Tiroler, haben inzwischen eine ganze TT voll TIWAG-Anzeigen bezahlt. Die TT-lesenden TIWAG-Kunden haben den Betrug an ihnen somit auch noch gleich doppelt bezahlt. Beim Mühlespiel nennt man soetwas eine Doppelmühle. Hier sagen manche Spaßvögel Meinungsfreiheit dazu. Die Beilagen, die die TIWAG bei der TT zu Eröffnungen von Kleinkraftwerken kauft, zählen wir hier nicht mit. Auch über die Mitfinanzierung der turnusmäßigen TT-Sonderteile ‚Energie und Umwelt‘ durch die TIWAG reden wir jetzt nicht. Daß nichts in der Zeitung steht, was unseren Interessen entspricht, oder was uns gar helfen könnte, in diesen Drohnenbau hineinzufahren, dafür ist jedenfalls vorgesorgt. In der Tiroler Tageszeitung vom 19. Dezember 1990 finden sich auf der Seite neben dem großen nichtsagenden TIWAG-Inserat drei Gratis-Artikel über den TIWAG-Konzern. Entrüstung darüber ist hier weniger am Platze als die Zurkenntnisnahme des Schemas. In der TT vom 29.2.92 gibts im Anzeigenteil eine TIWAG-Werbung und auf der Wirtschaftseite eine unter dem Artikel-Titel: ‚Innkraftwerk ist umweltfreundlich‘.
So funktioniert das.

Ein Zwischenfall

Anfang 1991 trat kurzfristig eine kleine Störung ein, etwas, was auch zwischen innigst kooperierenden Unternehmen immer wieder einmal passiert. Es begab sich, daß die Interessen der TT-Herren mit den Interessen der TIWAG-Herren nicht mehr ganz in Einklang gebracht werden konnten. Es ging um Geld, und darum, wer von wem wieviel bekommt, und wer wem wieviel abgeben muß.
Das ganze wuchs sich zu einer regelrechten Machtprobe aus: Die TT grub einen (in informierten Kreisen seit Wochen bekannten) Rechnungshof-Bericht über die TIWAG aus und begann entgegen allen Gepflogenheiten, ausführlich daraus zu zitieren (19.2., 20.2., 21.2. und 23.2.91). Die TIWAG stellte auf der Stelle alle Einschaltungen in der TT ein und gab dem Kurier (der über den heftigen Rechnungshofbericht kein einziges Wörtchen verloren hat) doppelt soviele wie bisher.
Für die von der TT dummgehaltenen TIWAG-Kunden schaute so ganz und gar zufällig eine Messerspitze Wahrheit heraus, weil sich die beiden über die Aufteilung des Zasters ins Haar geraten waren. Wenn man sich vorstellt, welche Register die TT noch ziehen könnte, indem sie zitzerlweis‘ ihr Wissen öffentlich machen könnte, dann ahnt man, wie teuer ihr Schweigen ist. TT und TIWAG aber haben sich sehr bald auf unsere Kosten geeinigt, und es läuft zwischen den beiden wieder wie geschmiert: Die TIWAG blecht wie gewohnt und die TT verlautbart wieder wie gewollt.
Es ist noch in keiner Zeitung gestanden, daß das Kommando fur das Einschalten und Ausschalten des Kaunertalkaftwerkes von Brauweiler bei Köln aus gegeben wird. Warum nicht? Warum steht nirgends, daß das größte TIWAG-Kraftwerk, das Werk Sellrain-Silz gar nicht am Tiroler Netz hängt, sondern nur an den Drahten nach Bayern und Schwaben? Warum geht kein Journalist dem Geldstrom nach, der von der TIWAG zur Tiroler ÖVP fließt, und der auch die Staatsanwaltschaft hat tatig werden lassen? Warum, ja, warum? Warum findet die Wirklichkeit nicht in die Zeitung?

Diese Geschichte, liebe Leserin, lieber Leser, hat keinen anderen Schluß als den, den du aus ihr ziehst. Die Verhältnisse, die in diesem Heft geschildert wurden, haben dann ein Ende, wenn wir ihnen eines bereitet haben werden.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Juni
1992
Heft 17, Seite 69
Autor/inn/en:

Markus Wilhelm:

Geboren 1956, von Beruf Zuspitzer in Sölden im Ötztal, Mitbegründer des FŒHN (1978-1981), Wiedergründer und Herausgeber des FŒHN (1984-1998). Seit 2004 Betreiber der Website dietiwag.org (bis 2005 unter dietiwag.at), Landwirt.

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