Zeitschriften » Context XXI » Print » Jahrgang 2006 » Sondernummer 1/2006
Thomas Schmidinger

Antisemitismus als Integrationsmoment

Antisemitismus unter MigrantInnen in Europa

Der grausame Tod Ilan Halimis, der von einer Bande junger FranzösIn­nen zu Tode gefoltert wurde, ist nur der jüngste Höhepunkt antise­mitischer Gewalttaten, die nicht mehr nur von den klassisch antise­mitischen Gruppen ausgehen, son­dern auch — und in zunehmendem Maße — einen Zusammenhang mit dem Antisemitismus aus einigen Herkunftsländern europäischer Im­migrantInnen vermuten lassen.

Die Mörderinnen Ilan Halimis waren nicht ausschließlich Jugendliche mit muslimischem oder arabischem Hintergrund. „Die Barbaren“, wie sie sich selbst nannten, bestanden aus Männern und Frauen unter­schiedlicher Herkunft, mit migrantischem, aber auch mit mehrheitsfranzösischem Hin­tergrund und hatten sich Ilan Halimi als Ent­führungsopfer ausgesucht weil er Jude war und als Jude — so die Vorstellung der Ent­führung — würde er Geld bringen.

Der Mord stellte allerdings nur den bis­herigen Höhepunkt einer neuen Welle antisemitischer Gewalt in Europa dar, die von verbalen Übergriffen über Drohungen und gezielte physische Angriffe bis eben zu Folter und Mord reicht.

Auch wenn in Österreich die Lage bislang ruhiger war als in Frankreich oder Deutschland, so kam es doch auch hierzulande ver­mehrt zu antisemitischen Übergriffen. Am 9. November 2003 kam es erstmals in Öster­reich zu einem Angriff auf eine Gedenk­kundgebung für die Opfer des November­pogroms und der Shoah in Wien. Die Alli­anz der Angreifenden, die aus der klassischen antiimperialistischen Linken stammenden Sedunia — deren Mitglieder teilweise zum Islam konvertiert sind und eine krude Mischung aus platter linker Rhetorik und Islamismus vertreten — und die Mitglieder des Arabischen Palästina Clubs, der PFLP-nahen Palästinenserorganisation Wiens, zeigte erstmals auch hier an, wohin die Reise geht: Antise­mitismus verbindet und integriert und wird umso gefährlicher, je mehr sich der linke und rechte Antisemitismus der Mehrheitsöster­reicherInnen mit einem islamisierten Antise­mitismus nahöstlicher ImmigrantInnen ver­einigt.

Zahlreiche Konflikte wurden in den letz­ten Jahren auch in Deutschland ausgetragen, wo sich Spaltungslinien sowohl innerhalb der „deutschen“ Linken, als auch zwischen Mi­grantInnenorganisationen zeigten. So the­matisierten auch einige Gruppen aus der migrantischen Linken, wie Café Morgenland, den Antisemitismus in MigrantInnengrup­pen, kritisierten jedoch zugleich die Fixie­rung deutscher Antideutscher auf Muslime als TrägerInnen des Antisemitismus. [1] In­ternational wurde jedoch dem Antisemitismus unter Jugendlichen, deren Familien teil­weise schon vor Jahrzehnten aus dem Mag­hreb nach Frankreich eingewandert sind, große Aufmerksamkeit geschenkt, da deren Antisemitismus teilweise zu physischen An­griffen und Anschlägen auf Jüdinnen und Ju­den, jüdische Einrichtungen, Geschäfte und Lokale in Frankreich führte. Allerdings kam es durch die Offensichtlichkeit des Antise­mitismus in Frankreich auch vermehrt zu ge­meinsamen Bemühungen gemäßigter islami­scher Institutionen und jüdischer Gemein­den, die sich für ein gegenseitiges Verständnis zwischen marginalisierten Jugendlichen mit Migrationshintergrund und Jüdinnen und Ju­den, die großteils selbst aus dem Maghreb stammen, einsetzten.

Verschiedene Traditionsstränge vereinen sich

Der Antisemitismus von MigrantInnen speist sich insbesondere in den Nachfolgestaaten des nationalsozialistischen Deutschen Rei­ches aus unterschiedlichen Quellen, die zwar miteinander zu tun haben, aber zugleich zu einem neuartigen Gemenge unterschiedlicher antisemitischer Traditionslinien vermischt werden.

Einerseits ist hier der traditionelle Anti­semitismus der deutschen und österreichi­schen Mehrheitsgesellschaft zu nennen. Mit diesem verbunden, aber keineswegs identisch zeigt sich auch der linke „Antizionismus“ oder die zumindest strukturell antisemitische „verkürzte Kapitalismuskritik“ großer Teile der europäischen Linken.

Ein zwar öffentlich nach 1945 teilweise tabuisierter, aber privat und gesellschaftlich weiter tradierter und öffentlich als Antizio­nismus oder „gegen die Ostküste“ codierter Antisemitismus, stellt letztlich auch eine Mög­lichkeit der Integration von ImmigrantInnen dar. Nichts verbindet mehr als ein gemeinsa­mes Ressentiment. Wenn gefordert wird, Mi­grantInnen hätten sich einer „deutschen Leit­kultur“ anzupassen, beinhaltet dies implizit auch die Aufforderung, den deutschen Antisemitismus zu übernehmen.

Wie erfolgreich diese Integrationsstrate­gie verlaufen kann, zeigt auch die neue Liebe der Deutschen für den Islam. War in den siebziger- und achtziger Jahren der Islam in Deutschland und Österreich noch eines der wichtigsten Feindbilder, so entwickelte sich mit der Zunahme des Antisemitismus in is­lamischen Gesellschaften, insbesondere mit den Anschlägen von Bin Ladens al-Qaida, dessen internationale Organisation sich ei­gentlich „Internationale Front für den Dji­had gegen Juden und Kreuzzügler“ nennt, ein zunehmendes Interesse und Verständnis für den Islam. Nicht dass ein solches Inter­esse an sich schon antisemitisch und abzu­lehnen wäre, es scheint jedoch, dass sich die­ses Interesse nicht trotz, sondern gerade we­gen des zunehmend mörderischen Antise­mitismus militanter IslamistInnen von der Hamas bis zur al-Qaida vergrößert. Als Indiz dafür kann auch die mediale Rezeption des Nahostkonfliktes gelten. Zunächst waren „die Palästinenser“ zu einem Zeitpunkt, in dem palästinensische Organisationen zwar einzelne sehr blutige Anschläge gegen Zivi­listInnen verübten, aber noch lange nicht mit massenhaften Selbstmordanschlägen gegen Jüdinnen und Juden losschlugen, sondern ihre Anschläge noch irgendwie in einen Kon­text eines „linken“ Antiimperialismus stell­ten, geradezu als Synonym für grausame Ter­roristInnen in den deutschen und österreichischen Medien präsent. Dieses Bild än­derte sich jedoch, als der Antisemitismus in der palästinensischen Gesellschaft zum Mas­senphänomen wurde, die Hamas zunehmend an Einfluss gewann und selbst ehemals sä­kulare Organisationen wie die al-Fatah oder die PFLP sich in Form und Inhalt ihrer Anschläge zunehmend antisemitischen Islami­stInnen anglichen. Je ähnlicher der islami­stische Antisemitismus dem deutschen wur­de, desto mehr konnten IslamistInnen auf deutsches Verständnis hoffen.

Hier wächst ein neuer globalisierter An­tisemitismus zusammen. Das jüngste Beispiel dafür sind die antiisraelischen und holo­caustleugnenden Ausritte des iranischen Präsidenten Ahmadi-Najad. Zur von ihm an­gekündigten revisionistischen „Holocaust-Konferenz“, in der der iranische Präsident ein internationales „Fachpublikum“ einladen will, das „endlich die Wahrheit über den Holo­caust“ präsentieren soll, sind auch europäi­sche Negationisten wie Roger Garaudy gela­den. David Irving wird wohl nur durch seine Haftstrafe in Österreich von einem Besuch der Konferenz abgehalten werden.

Die zweite Traditionslinie des Antisemi­tismus unter MigrantInnen ist neben dem deutschen Antisemitismus eben jener Anti­semitismus ihrer „Herkunftsländer“. Insbesondere in den Staaten des Nahen und Mitt­leren Ostens hat sich im Laufe des 20. Jahr­hunderts ein moderner Antisemitismus ge­bildet, der sich einerseits durch die ökono­mische, politische und soziale Situation ei­nes peripheren Kapitalismus und anderer­seits durch den Import moderner antisemi­tischer Ideen aus Europa, insbesondere aus Deutschland, entwickeln konnte. Bereits über den Mufti von Jerusalem Haj Amin al-Husseini, der als einer der wichtigsten sunniti­schen Geistlichen während der NS-Zeit mit Deutschland kollaborierte und den Nazis so­gar behilflich war, muslimische SS-Divisio­nen in Bosnien und Albanien aufzubauen, kam es zur unmittelbaren Übernahme deut­scher Ideologie durch arabische NationalistInnen und IslamistInnen. Die eng mit Amin al-Husseini zusammenarbeitende Muslim-Bruderschaft verband dabei ihren islami­schen Integralismus zunehmend mit dem An­tisemitismus der Nazis. Systematisiert wur­de diese Verbindung allerdings erst in den sechziger Jahren durch Sayyid Qutb, der in seinem Werk „Unser Kampf mit den Juden“ die Ideen der „Protokolle der Weisen von Zion“ und anderer antisemitischer Schriften aus Europa mit einer islamischen Tradition verband. Seither ist der Kampf gegen Jüd­innen und Juden ein Element, das Islami­stInnen aus verschiedensten islamischen Staa­ten, aber auch aus Europa, miteinander ver­bindet. Den jüngsten Höhepunkt dieses mör­derischen Antisemitismus stellte — außerhalb Israels — der Anschlag auf zwei Synagogen in Istanbul am Samstag, den 15. November 2004 dar, bei dem 25 Menschen ums Leben kamen. Wenn selbst in der Türkei, in der mehrere zehntausend Jüdinnen und Juden bisher überwiegend unbehelligt leben konn­ten und sich deshalb im Gegensatz zu den meisten anderen islamischen Staaten in Ist­anbul, Izmir, Bursa und Ankara Gemeinden erhalten haben, solche Anschläge möglich sind, ist der Antisemitismus islamistischer Gruppen keineswegs mehr ein Randphäno­men, sondern ein zentraler Programmpunkt dieser politischen Strömungen.

In der Krise des klassischen arabischen Nationalismus verband sich dieser islamistische Antisemitismus wiederum mit den Re­sten des arabischen Nationalismus, insbe­sondere des Ba’thismus, einer in den 1940er-Jahren vom syrischen Christen Michel Aflaq gegründeten panarabischen Partei, die bis 2003 im Iraq unter Saddam Hussein an der Macht war und heute noch Syrien regiert. Die Ba’th-Partei vertrat von Anfang an einen völkischen Nationalismus nach deutschem Vorbild. Der Antisemitismus war ebenso in­tegraler Bestandteil seiner Ideologie, wie ein völkischer „Sozialismus“, der Antikommu­nismus und Antiliberalismus. Gemeinsame Feindbilder halfen in den Neunziger Jahren — insbesondere dem in die Enge getriebenen ira­kischen Ba’thismus — bei seiner Annäherung an sunnitisch-islamistische Gruppen, die sich insbesondere bei seinen europäischen An­hängerInnen in Richtung einer gemeinsamen Front der Ressentiments gegen Juden, Ame­rika und „den Westen“ entwickeln.

Politisch widerstehen

Aufgrund der größeren politischen Freihei­ten in Europa konnten sich islamistische und gihadistische Gruppierungen ungestört ent­wickeln, während sie in den autoritär regier­ten Staaten des Nahen und Mittleren Ostens oft verfolgt und manchmal gegen die Linke instrumentalisiert wurden.

Auch in Österreich, Deutschland und der Schweiz sind mit Milli Görüs, dem Khalifenstaat Metin Kaplans, den Nurculuk, den Süleymancilar oder den Nakshibandiya Grup­pen des sunnitischen Integralismus aus der Türkei vertreten. Unter arabischen Immi­grantInnen sind jedoch besonders die sunni­tischen Muslim-Brüder, die von Muslim-Brü­dern gegründete Hamas, die Hizb al-Tahrir und Vorfeldorganisationen der schiitischen Hisbollah aktiv. Auch hier spielen jedoch KonvertitInnen eine zunehmend wichtigere Rolle als Verbindungsglied zu den europäi­schen Gesellschaften. [2] So unterschiedlich diese Gruppierungen in den konkreten Aus­formungen ihres Integralismus sind, so eint sie doch ein antisemitisches Weltbild und ei­ne zunehmende Thematisierung des Nahost­konfliktes, der immer mehr religiös aufgela­den wird und damit nicht mehr rational lös­bar erscheint. Es kann wohl auch kaum als Zufall gewertet werden, dass die Ausführen­den des Anschlags vom 11. September 2001 islamische ImmigrantInnen waren, die in Deutschland lebten und von hier aus unge­stört ihren Massenmord planen konnten.

Der Kampf gegen Antisemitismus von Mi­grantInnen muss ebenso entschlossen geführt werden, wie der Kampf gegen jeden anderen Antisemitismus. Dass dadurch nicht alle (is­lamischen) MigrantInnen pauschal des An­tisemitismus verdächtigt werden, sollte gera­de für all jene ein Gemeinplatz sein, die sich der Emanzipation verschrieben haben. [3] In diesem Bemühen nicht rassistisch zu werden, politische Phänomene zu kulturalisieren oder zu biologisieren ist eine Herausforderung, die jeweils thematisiert und gelöst werden muss. Denn: Soll dieser Kampf erfolgreich sein, muss er gemeinsam mit jenen Migran­tInnen geführt werden, die sich diesem An­tisemitismus widersetzen. Erste Ansätze dafür gibt es. In Berlin fand nach den Anschlägen gegen jüdische Einrichtungen in Istanbul ei­ne Kundgebung der „Migrantischen Initiati­ve gegen Antisemitismus“ statt. Auch in Wi­en protestierten türkische Eltern gegen Reli­gionslehrer, die ihre Kinder verhetzen wür­den. Auch arabischen MigrantInnen und Flüchtlingen wird zunehmend klarer, dass es dieselbe Ideologie ist, die in Israel oder Frankreich Jüdinnen und Juden tötet, die auch im Irak Anschläge gegen ZivilistInnen motiviert. Säkulare EinwohnerInnen mit migrantischem Hintergrund und gemäßigte Muslime setzen sich auch in Österreich zu­nehmend gegen den politischen Islam zur Wehr. Daraus folgen noch nicht automatisch entsprechende Aktivitäten gegen den Anti­semitismus, ein erster Schritt in die richtige Richtung ist damit jedoch gesetzt.

Der gemeinsame Kampf gegen den Anti­semitismus darf jedoch jene Gesellschaften nicht außer acht lassen, in welchen sich isla­mistischer Antisemitismus auf Sympathien, schweigende oder aktive Zustimmung beru­fen kann: darunter auch die österreichische.

[2KonvertitInnen haben inzwischen mit den Murabitun, die von einem ehemali­gen schottischen Schauspieler namens Ian Dallas, der sich jetzt Shaykh Abd al-Qadir al-Murabit nennt, geführt werden, eine eigene islamistische Kaderorganisation für Europa gegründet. Die Murabitun verbinden ihren Islamismus durch die Verehrung von faschistischen Vordenkern wie Ernst Jünger oder Martin Heidegger direkt mit totalitären Ideen Europas. Sie besitzen ein großes Zentrum in Granada und sind als Islamische Gemeinschaft in Deutschland und mit der von Andreas Abu Bakr Rieger herausgegebenen „Isla­mischen Zeitung“ auch in Deutschland aktiv.

[3Jede Ungleichbehandlung von Muslimen, wie etwa die Einführung von Gewissens­fragen für Einbürgerungswillige, die aus­schließlich von MuslimInnen zu beant­worten sind, stellt MuslimInnen unter Generalverdacht und ist damit nicht nur kontraproduktiv, sondern Verrat an den Werten der Gleichheit der Französischen Revolution. Wenn dem auch antideut­sche Linke wie Horst Pankow in der Zeitschrift Prodomo (Der Muslim-Test. Über das zwangsläufige Scheitern einer notwendigen Intervention http://www.prodomo-online.org/aktuell_muslim-test.html) etwas abgewinnen können und noch dazu fordern, dass der Fragenkatalog ausschließlich MuslimIn­nen vorgelegt werden soll, ist dies nur ein weiteres Indiz für die Verbreitung an­tiislamischer Ressentiments in der ant­ideutschen Linken.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
März
2006
Sondernummer 1/2006, Seite 13
Autor/inn/en:

Thomas Schmidinger:

Redaktionsmitglied von Context XXI von Juni 2000 bis 2006, koordinierender Redakteur von September 2000 bis April 2001.

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