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Joachim Bruhn

Adornos Messer

Über die materialistische Kritik der politischen Ökonomie und die theoretische Praxis der linken Intellektuellen

Die Kritische Theorie, diktierte Max Horkheimer 1937, ist «ein einziges entfaltetes Existentialurteil». Das Marxsche Denken wurde so bestimmt als die materialistische Kritik der Gesellschaft und – im genauen Gegensatz zu Theorie, Wissenschaft oder Philosophie – gesetzt als das geistige Organ des «kategorischen Imperativs», keine Ausbeutung und keine Herrschaft zu dulden. Denn die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen wie die Herrschaft des Menschen über den Menschen bezeichnen den Skandal des Selbstwiderspruchs der Gattung, ihrer Verkehrung in antagonistische Nicht-Identität, ein Tatbestand, für den es nur historische Legitimation, keinesfalls vernünftige Argumentation geben kann. Vernunft als Kritik setzt sich im Gegensatz zu Verstand als Theorie, die, als Rationalisierung, die Ideologie zum System der positiven Wissenschaften erhebt.

Wahrscheinlich aber war, als Friedrich Engels das Marxsche «Kapital» in seinem Vorwort zur dritten Auflage von 1886 als die «Bibel der Arbeiterklasse» auslobte, der Zug der Geschichte schon längst in Richtung eben jener positivistischen Marx-Lektüre abgefahren, die mit der kurzen Sekunde der Bewegung von ’68 bis heute die Linke beherrscht und zur immerwährenden Subalternität gegenüber linker Sozialdemokratie, Ökokeynesianismus und Parteikommunismus verdammt. Im Kern ist es immer noch der Marxismus des «Kurzen Lehrgangs», der dem Langen Marsch die Richtung vorgibt: das metaphysische Gesetz, das die Fakten sortiert, das «Interesse der Arbeiterklasse», das den Moralismus der Parteinahme determiniert, die Wahnidee des «sozialistischen Staates», vulgo: des Sozialstaates, d.h. des aufgeklärten Despoten, der als «Staat des ganzen Volkes» agiert. Polemisch gesagt: kein Wunder, woher die Sympathien der Linken für Lenin und Stalin kamen, woher die für Saddam Hussein kommen. Sachlich ausgedrückt: kein Wunder, dass ein Denken in der Form der Theorie, das sich den Dualismus von Form und Stoff, von Erscheinung und Wesen, von Tauschwert und Gebauchswert nicht als das Konstitutive der kapitalisierten Gesellschaft zu erklären vermag, notwendig die Erscheinung auf das Wesen reduziert und das Individuum auf eben das Exemplar, das es von vorneherein und sowieso schon war.

Die «Rekonstruktion» des Marxismus jedenfalls, die 1968 auf die Bahn gebracht wurde, war progressiv gegen das autoritäre Dogma der Reduktion aufs Wesen, das der Stalinismus politisch verwaltete; sie war aber regressiv gegen den Fortschritt, den die Erkenntniskritik der Kritischen Theorie in Adornos «Negativer Dialektik» sowie in den Schriften Alfred Sohn-Rethels erbracht hatte. Die «Rekonstruktion», für die Autoren wie Jürgen Habermas, Elmar Altvater, Michael Heinrich, Diethard Behrens, Dieter Wolf und, wenn auch mit allerhand Abstrichen, Hans-Georg Backhaus und Helmut Reichelt stehen, wandte sich gegen die Hypertrophie des «wissenschaftlichen Sozialismus», insbesondere gegen die furiose «sozialistische Anwendung des Wertgesetzes» (Stalin). Mit Marx stellte sie unwiderleglich fest, dass sich der Wert nur abschaffen, nicht aber benutzen lässt. Aber sie beharrte doch, indem sie den Zusammenhang von Warenform und Denkform und damit die Spaltung von geistiger und körperlicher Arbeit ausblendete, energisch auf der «Wissenschaftlichkeit» ihres Bemühens. Ihr Ziel war, die Seriosität der Marxschen Kritik zu legitimieren, nicht aber, selbst Gesellschaftskritik nach Massgabe des Materialismus zu üben: So fand sie, noch im Widerspruch, in das System des «wissenschaftlichen Sozialismus» zurück, und so kommen auf hundert «Rekonstruktionen», wenn es gut geht, vielleicht zwei Kritiken.

Um diesen erschütternden Sachverhalt aufzuhellen, empfiehlt es sich, in Erinnerung an Ockhams Messer, ein striktes Kriterium zu formulieren, das hier probehalber Adornos Messer genannt werden soll. Wilhelm von Ockham, Ahnherr des Positivismus, hatte im Interesse der theoretischen Ökonomie jedwede Erklärung verworfen, insbesondere jede metaphysische, die nicht unmittelbar erforderlich war: Um Blitz und Donner zu erklären, war der Rekurs auf die Tatsache, dass die Natur Gotteswerk darstellte, schlichtweg überflüssig, arabesk und zum Wegschneiden. Das Messer Adornos arbeitet ähnlich: Fällt es doch auf, dass die «Rekonstruktion» in 99 von hundert Fällen damit sich bescheidet, Adam Smith und David Ricardo, desweiteren Kant, Fichte, Schelling, Hegel als die Quellen des Marxschen Denkens hin- und herzuwälzen, sich über die deutschen, französischen und englischen Frühkommunisten jedoch auszuschweigen, ein paar historische Anekdoten vielleicht ausgenommen. Adornos Messer bestimmt den Wahrheitsgehalt des Materialismus, indem jede Marxismusdefinition abgeschnitten und verworfen wird, die nicht systematisch den «Drei Quellen des Marxismus» (Lenin) verpflichtet ist. Verwerfe also, so der Imperativ, jede akademische «Rekonstruktion» und jedes Bemühen um einen «authentischen» Marxismus, die einzig auf die Philosophie des deutschen Idealismus und auf die englische Nationalökonomie rekurriert, den frühen Kommunismus, den Kommunismus des proletarischen Naturrechts dagegen ausschliesst und als utopisch, d.h. vorwissenschaftlich verbannt. Denn weder die «freie Assoziation» noch der «kategorische Imperativ», weder Begriff noch Sache der Kritik lassen sich aus Hegel oder Smith herleiten, sondern vielmehr aus Babeuf, Buonarotti, Weitling, Dézamy, Bakunin, Fourier, aus eben dem Sozialismus, den der «wissenschaftliche» des ML als «utopisch» abtat. Die «Rekonstruktion» ist eine Methode, der akademischen Intelligenz den marxschen Materialismus und Kommunismus als eine Systemphilosophie schmackhaft zu machen. Abgeschnitten wird darin die vermittlungslose Evidenz des nur auf Vernunft gründenden «Existentialurteils», dessen «Entfaltung» keinen Beweischarakter hat, sondern einzig den der demonstrativen Denunziation. Anders gesagt: Kommunismus als «freie Assoziation» kann unmöglich das Resultat dessen sein, was der «Rekonstruktion» unterm Ausbuchstabieren der Relation von Wert, Ware, Geld, Kapital vorschwebt.

Adornos Messer ist unmittelbar nützlich für das Verständnis des Marxschen «Kapital». Denn «Das Kapital» ist keine Wissenschaft und kann keine Wissenschaft sein, wie etwa Dieter Wolf und Michael Heinrich beweisen wollen; es ist unmittelbar, schon der Untertitel sagt es, als «Kritik» bestimmt. Ihre Bücher, nach über zehn Jahren wiederaufgelegt, atmen den Staub der akademischen Gruft, in dem sie ihren Gegenstand beerdigen wollen. Ganz zutraulich nennt Dieter Wolf sein Buch einen «Beitrag zur Marxschen Werttheorie», als sei das denn die Möglichkeit: eine «Theorie» des Werts. Und selten trägt ein Werk von theoretischem Anspruch seinen Irrtum so auftrumpfend im Titel wie Michael Heinrichs «Die Wissenschaft vom Wert». Denn kann es eine «Wissenschaft», d.h. die Arbeit, eine Sache der Vernunft transparent und intelligibel werden zu lassen, dort geben, wo die Sache selbst das blanke Anti der Ratio verkörpert, die Widervernunft, d.h. Selbstwiderspruch der Gattung? Kann Vernunft, als subjektives Bemühen gefasst, etwas verstehen, gar: «rekonstruieren», in dem sie nicht an sich schon, wie unbewusst und objektiv auch immer, enthalten wäre? Wo ist die Vernunft im Selbstwiderspruch der Gattung? Wenn sie am Anfang nicht ist, kann sie auch in den Ableitungen nicht sein. Und so ist Heinrichs Buch, in all seiner unbestreitbaren Gelehrsamkeit, doch eine Rationalisierung und macht Reklame für die Schlichtheit von Theorie, ein Buch, das man aus philosophischen Gründen nur verachten kann, aber ein Buch zugleich, das man als Student gerne zur Pflichtlektüre gehabt hätte: so klar, so definitiv, so prompt und so propper kommt es daher, wo es doch von Ausbeutung und Herrschaft handelt.

Die haltlose Ambivalenz dieses Befundes ist darin beschlossen, dass einerseits sich der auf Theorie erpichte Verstand nichts anderes sich wünscht als die restlose Clarté des gesellschaftlichen Unheils, und dass andererseits gerade in diesem Wunsch das ontologische Bedürfnis beschlossen ist, das zur Ideologie provoziert, zum Bewusstsein, das mit Notwendigkeit falsch ist. Der Wille zur Erkenntnis ist eins mit dem Zwang der Verblendung, und die Aufklärung, die die «Wissenschaft vom Wert» verheisst, schlägt unmittelbar um in Okkultismus und darein, dass einen der Wert ins Boxhorn jagt: Wahrheit wird theoretisch gefasst als, wie im Positivismus, innertheotisches Kriterium, nicht, wie bei Marx, als Polemik und Kritik, als Bewahrheitung der Gesellschaft. Weniger liegt dies daran, dass Michael Heinrich ein Parteigänger des Strukturalismus der Marke Louis Althusser ist (was natürlich strafverschärfend hinzukommt), sondern eher darin, dass er seiner schon mathematischen Leidenschaft zur Definition die Zügel lässt: Nicht nur, dass er darin, und dies systematisch, Forschung und Darstellung, Theorie und Kritik, Verstand und Vernunft verwechselt und, kaum hat er das eine, die Definition, destilliert, schon glaubt, das ganz andere, die Kritik, in Händen zu halten, nicht allein, dass er seinem Lehrer Altvater getreu annimmt, Ideologie sei das luftige Schäfchenwölkchen überm knallharten Faktum und damit die Erscheinung fürs Wesen keineswegs konstitutiv, nicht genug, dass Heinrich den Wert, dessen gesellschaftliche und also totale Dimension er, wie Dieter Wolf, qua gesellschaftlicher Arbeit zu begreifen doch intendiert, im Husarenstreich von Theorie, die zur Offensive bläst, flugs ökonomistisch reduziert – nein: noch lange nicht genug all dessen, muss dieses Unterfangen noch selbst zur Philosophie aufgeblasen werden, um dem Ökonomismus den spiritualistischen Überbau aufzusetzen. Das heisst dann: die Methode.

Ergab die ökonomistische Reduktion des Wertbegriffs ein veritables Vermittlungsproblem – das von Gebrauchswert und Tauschwert – so folgt aus seiner spiritualistischen Überhöhung das authentische Erkenntnisproblem der Intellektuellen bezüglich des Verhältnisses von Empirie und Transzendenz, vulgo: von Faktenhuberei und Wertung. Der Gebrauchswert liegt, wie er in seiner kruden Unmittelbarkeit nun einmal dazuliegen hat, dumm und tot da, bzw. auf der platten Hand des Theoretikers, während der Tauschwert in den unendlichen Relationen der Äquivalenz sich verliert und zum Gedankending würde, wäre da nicht – zum Glück – als seine dingliche Inkarnation das Geld. Hier beginnt der Intellektuelle, der Theoretiker, sein Glasperlenspiel. Der Irrtum ist nur der, dass der Gebrauchswert – wie nicht zuletzt Wolfgang Pohrt in seiner «Theorie des Gebrauchswerts» gezeigt hat – keineswegs blöd und dumm daliegt, sondern dass er vielmehr (wie Marx auch gleich zu Anfang des «Kapital» zeigt) die Inkarnation der gesellschaftlichen Totalität selbst ist, d.h. die des gesellschaftlichen Unwesens: weshalb er sich auch mit sich selbst nicht als ein kreuzblödes und glücklich Identisches bescheiden kann, sondern sich sein eigenes Unwesen in der Gestalt des Tauschwertes entgegenstellt, damit es, das Unwesen, in dieser fremden Gestalt, dem Tauschwert, als seinem Wesen zur Erscheinung und Darstellung kommt. Der Gebrauchswert ist gar nicht der Gebrauchswert. Wäre er dies, so wäre er nicht jenes, sondern, sagt Marx, «nützliches Ding». Der Gebrauchswert ist das im gesellschaftlichen Verhältnis des Selbstwiderspruchs der Gattung hergestellte «nützliche Ding», das diese seine Nicht-Identität derart an sich hat, das es sich zum Tauschwert verdoppeln muss.

Was der Wert ist, ist damit nicht als ökonomischer Gegenstand, vielmehr als der Begriff und als die Quintessenz von Totalität bestimmt, von negativer Totalität, deren Mass nicht Theorie, sondern Kritik ist; von Totalität, die deshalb negativ ist, weil sie die Nicht-Identität der Gattung mit sich selbst ausdrückt, d.h. die einfach positivistisch zu konstatierende «Tatsache», dass wie der Gebrauchswert und Tauschwert einer Sache so auch die Phänomenalität und die Funktionalität der Individuen brutal auseinanderklaffen. Was Wert ist, ist damit im Fortgang als der überhaupt und gar nicht theoriefähige Name eines gesellschaftlichen Verhältnisses bestimmt, das der Inbegriff ist der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen und der Herrschaft des Menschen über den Menschen, d.h. des Selbstwiderspruchs der Gattung schlechthin, der sich vielleicht – in der Geschichte der «Naturbasis des Mehrwerts» (Marx) und der ursprünglichen Akkumulation – als nacherzählbar erweist, aber jedenfalls als nicht intelligibel und somit als widervernünftig darstellt.

Michael Heinrichs so ökonomistische wie wissenschaftliche Reduktion des Wertbegriffs vermag daher nicht nur nicht die im Tatbestand der Herrschaft, ohne die Ausbeutung nicht sein könnte, implizierte politik- und staatskritische Dimension der Marxschen Kritik aufzufassen (konsequent verharrt er in linkskeynesianischen Perspektiven), sondern sie verfehlt zugleich den erkenntniskritischen Horizont des «Kapitals»: Heinrich ist ein glückliches, ein positivistisches Kind, das Gefallen daran findet, mit den Mitteln der Logik einen Gegenstand haschen zu wollen, der an sich selbst alogisch konstituiert ist, ein Kind, das sich sein systematisches Scheitern durch die selbstsuggestive Magie eines Fleisses verbirgt, den es stolz auf hunderten von Seiten ausbreitet wie Muscheln, in denen das Leben abgestorben ist.

Alles ist hier wissenswert. Nichts ist hier relevant. Dass Heinrich so tut, als verstünde er tatsächlich alles das, was er schreibt, ist das Mass seiner Affirmation der falschen Verhältnisse. Denn «hier handelt es sich nicht mehr um ein Problem, das es zu lösen gilt», so Marx 1881, «hier handelt es ich ganz einfach um einen Feind, der geschlagen werden muss».

Literatur

  • Michael Heinrich, Die Wissenschaft vom Wert. Die Marxsche Kritik der politischen Ökonomie zwischen wissenschaftlicher Revolution und klassischer Tradition (zuerst Hamburg, VSA 1991), überarbeitete und erweiterte Neuauflage: Münster: 2001.
  • Dieter Wolf, Der dialektische Widerspruch im Kapital. Ein Beitrag zur Marxschen Werttheorie (zuerst Hamburg: VSA 1985 als Ware und Geld), Hamburg: VSA 2002)

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Mai
2003
Risse 4, Seite 9
Autor/inn/en:

Joachim Bruhn:

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