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Michael Hopp

Jahrgang 1955, betreute als Jungredakteur die im Verlag des NEUEN FORVMs 1971-1973 erschienene Neue Freie Presse. Journalist, Autor und Chefredakteur („Wiener“, „Cash Flow“, „Männer Vogue“, „TV Movie“), bevor er sich 2009 mit dem Redaktionsbüro Hopp und Frenz selbständig machte. Im Corporate Publishing arbeitete Hopp für „Deutsche Bahn“, „Deutsche Post“ und im Auftrag von Hoffmann & Campe Corporate Publishing für RWE, BMW, T-Systems, United Grinding, den Autozulieferer ZF Friedrichshafen, den Geschäftsbereich „Mobility and Infrastructure“ der Messe Frankfurt und andere.

Im WWW

Beiträge

Michael Hopp

Profilneurose

No. 406-408
Oktober
1987

Michael Hopp

Le Zeitgeist c’est Moi!

No. 397/398
April
1987

M. H. war vier Jahre (1975 bis 1979) Redakteur des FORVM und ebenso lange (1982 bis 1986) Chefredakteur des „Wiener“. Heute schreibt er im Hamburger Magazin „Tempo“ und ist — herzlich willkommen! — mit einer regelmäßigen Kolumne ins FORVM zurückgekehrt. Hopp, die (...)

Josef Dvorak • Michael Hopp • Günther Nenning • Gerhard Oberschlick
Anhang • Prolongation • Weitere 30 Jahre

Kleines Einigungsspiel

No. 361/363
März
1984

Aber Günther Nennings Umkrempelung der Torberg’schen Gründung vor etwa 20 Jahren fortführend , spielen wir vor Euch unser Einigungsspiel, mittels dessen das FORVM zuletzt inneren Gleichmut wieder bewahrte. Wir spielen darin unsere eigenen Rollen und das Spiel ist erheblich Teil unserer Leben. Die (...)

Michael Hopp

Sechs Personen suchen eine Uni

Das Drama der neuen Wirtschaftsuniversität in Wien
No. 347/348
Dezember
1982

M. H., unser Redakteur seit 1973, beschrieb dieses Exempel modernen Bauens für die Stadtillustrierte WIENER, deren Chefredakteur er ist. Wir bringen den dort gekippten Artikel unverändert.

Michael Hopp
Wauwau

Lulu am Spannteppich

Einfühlung in die Tierseele
No. 331/332
Juli
1981

Michael Hopp
Interview mit zehn Wiener Jugendlichen*

Wir Kojoten

Leichte Krawallerie
No. 329/330
Mai
1981

Michael Hopp

Staatssucht

No. 325/326
Januar
1981

Michael Hopp

Weg damit

Das Mödling-Syndrom in der Drogenpolitik
No. 325/326
Januar
1981

Gertraud Fädler • Michael Hopp

Klasse Hausfrauen

Arbeitslose mit 40-Stunden-Tag
No. 301/302
Januar
1979

Ein Hausfrauengehalt? Weniger alsm ein Drittel der Frauen unter 26 „köntte sich vorstellen, sich für die Forderung Lohn für Hausarbeit einzusetzen“. Ihre Mütter konnten sich zu 43 Prozent für die Forderung erwärmen. Aber vielleicht haben sie nur ein Taschengeld im Sinn — langgehegter Traum der (...)

Michael Hopp

Am Rand, am Rand, da gibt’s ka Schand!

Die neue Jugendbewegung, reflektiert
No. 299/300
Oktober
1978

Herbert Röttgen/Florian Rabe: Vulkantänze. Linke und alternative Ausgänge, Trikont Verlag, München 1978, 138 Seiten, DM 10, öS 79 Wolfgang Kraushaar (Hrsg.): Autonomie oder Getto? Kontrovergen über die Alternativbewegung, mit Beiträgen von Peter Brückner, Daniel Cohn-Bendit, Matthis Dienstag, Jens (...)

Michael Hopp

MAZ-Angst

Cutterinnen im Eck
No. 295/296
Juli
1978

Michael Hopp • Sepp Mayer

Am 19. Tag

Interview
No. 293/294
Mai
1978

Michael Hopp

Unreine Jugend

Tunix in Berlin, 27. bis 29. Jänner 1958
No. 291/292
März
1978

Michael Hopp
FORVM-Dokumentation

Schwarz vor Angst

Rentner-Teach-in über Sicherheit
No. 289/290
Januar
1978

Mindestrenten und Total-Isolation machen alte Leute aggressiv und ängstlich. Die ÖVP hetzt sie in sogenannten „Sicherheitskonferenzen“ gegen Justizminister Broda und die SPÖ auf. „Doktor Sixtus Lanner gibt Ihnen Tips für Ihre Sicherheit“ lautete die Ankündigung für eine solche Veranstaltung am 15. (...)

Michael Hopp

Maofiosi

Psychologie der K-Gruppen
No. 288
Dezember
1977

Schlechte Zeiten für K-Gruppen: Die CDU/CSU will sie verbieten, und jetzt bekommen sie noch eine rein: von links. Soeben erschienene „Erfahrungsberichte aus der Welt der K-Gruppen“ beschreiben den ML-Rummel als Papiertiger, der seine Anhänger auffrißt, dehydriert und zu Broschüren- und (...)

Michael Hopp

Rabäh im Eiskasten

1. Österreichische Filmtage Velden, 29. September bis 2. Oktober 1977
No. 287
November
1977

Michael Hopp

Faustfick im Sadokeller

Karriere eines Ledermannes
No. 286
Oktober
1977

Hans Eppendorfer: Der Ledermann spricht mit Hubert Fichte, Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1977, 224 Seiten, DM 18, öS 138,60. Als Theatertext: Hans Eppendorfer: Der Ledermann spricht mit Hubert Fichte, Spectaculum 25/2, Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1976, DM 18,80, öS (...)

Michael Hopp • Michael Siegert • Hans T.

Irrenpflege

Wie Homosexualität geheilt wird
No. 284/285
August
1977

Hans T., 25, kam mit siebzehn nach Steinhof und blieb fünf Jahre in psychiatrischen Anstalten. Sein Defekt: er ist homosexuell.

Michael Hopp

Tortur

No. 284/285
August
1977

Erica Fischer / Brigitte Lehmann / Kathleen Stoffl: Gewalt gegen Frauen. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 1977, 123 Seiten, DM 12,80, öS 99

Michael Hopp

Verdächtiger Schwulenmoses

No. 282/283
Juni
1977

Joachim S. Hohmann: Homosexualität und Subkultur, Achenbach Verlag, Lollar 1976, 207 Seiten, DM 15, öS 117

Michael Hopp

Videoten

Ausblick auf ein neues Medium
No. 282/283
Juni
1977

Video ist Fernsehen zum Selbermachen. Videorecorder und zugehörige Kameras gibt es schon in tragbarer, netzunabhängiger Ausführung. Kinderleicht handzuhaben! Die Videobänder können jederzeit abgespielt oder gelöscht werden. Geschnitten wird nicht mit der Schere, sondern durch Überspielung (...)

Michael Hopp

Blut & Hoden

Wie Bernardo Bertolucci von 20 Millionen Dollar besiegt wurde
No. 279
März
1977

„1900“, italienischer Farbfilm von Bernardo Bertolucci. Mit Burt Lancaster, Robert de Niro, Gérard Dépardieu, Sterling Haydn, Donald Sutherland, Dominique Sanda, Werner Bruhns, Stefania Sandrelli, Anna Henkel u. a. Produktion: PEA, Rom. Produktionsleiter Alberto Grimaldi. Verleih der United (...)

Ilse M. Aschner • Josef Dvorak • Michael Hopp • Franz Jindra • Adalbert Krims • Günther Nenning • Wilhelm Zobl
FORUM des FORVMS

Hü-Hott!

Diskussion um die Linie des NEUEN FORVMs
No. 279
März
1977

Michael Hopp • Michael Siegert

Rotzucht wider die Natur

Die Linken überlaßt mal der Sitte
No. 279
März
1977

Michael Hopp

Magenprellung!

Ein Demonstrantenprozeß in Wien
No. 277/278
Januar
1977

Michael Hopp

Das Glück in der Toilette

Rosa von Praunheim erzählt ihr Leben
No. 276
Dezember
1976

Rosa von Praunheim: Sex und Karriere, Verlag Rogner und Bernhard, München 1976, 283 Seiten, DM 29,80, öS 229,50

Michael Hopp

Räuber und Zensoren

No. 268
April
1976

Michael „Bommi“ Baumann: Wie alles anfing, Trikont Verlag, München 1975, 141 Seiten, DM 10, öS 77 (zur Zeit beschlagnahmt) Heinrich Böll, Rudi Dutschke, Erich Fried, Klaus Wagenbach u. a.: Die Erschießung des Georg von Rauch, Wagenbach Verlag, Berlin 1976, 153 Seiten, DM 7, öS (...)

Frank Dornseif • Peter Hedenström • Gerhard Hoffmann • Michael Hopp • Reinhard von der Marwitz • Andreas Pareik

Sex in Ketten

Gespräch mit Mitgliedern der Homosexuellen Aktion Westberlin (HAW)
No. 268
April
1976

Michael Hopp

Gogl macht nix

Wie heutzutage in Wien Kriegsverbrecher freigesprochen werden
No. 265/266
Januar
1976

Am selben 2. Dezember 1975, an dem sich das Boulevardblatt Kronen-Zeitung über Simon Wiesenthal ereifert, der angeblich Österreich im Ausland beschimpft, wenn er auf die zynische Einstellung zu den Naziverbrechern hierzulande hinweist, wird von einem Wiener Geschworenengericht der (...)

Michael Hopp

Wie das Wort „Freak“ entstand

No. 265/266
Januar
1976

Hans Scheugl/Felix Adanos: Show, Freaks & Monster, Verlag DuMont Schauberg, Köln 1975, 186 Seiten, DM 29,80, öS 229,50.

Michael Hopp

Ein Marktlücken-Zwerenz mit vier Spionen mit vier Pferden im Hosensack

No. 261
September
1975

Gerhard Zwerenz: Die Quadriga des Mischa Wolf, S. Fischer, Frankfurt 1975, 307 Seiten, DM 29,80, öS 229,50

Michael Hopp bei Wikipedia

Michael Hopp (* 23. September 1955 in Wien) ist ein österreichischer Autor und Journalist. Bekanntheit erlangte er als Chefredakteur des österreichischen Zeitgeist-Magazins "Wiener", als Autor diverser Titelgeschichten von Tempo und als Chefredakteur von Programmzeitschriften wie TV Movie, TV Total und TV Today.

Berufsweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1977 bis 1980 war Hopp beim ORF Fernsehen in Wien als Redakteur des Jugendprogramms "Ohne Maulkorb", bei der er auch moderierte und Regie führte. Danach war er von 1980 bis 1982 Ressortleiter der Jugendzeitschrift "Rennbahn-Express". Anschließend wirkte er als Chefredakteur und Autor beim Wiener (1982–1985) und Tempo (1985–1987), "Cash Flow" (1987–1989) und "Männer Vogue" (1989–1993). Bis 1995 war er dann mit eigenem Verlagsbüro in München mit der Entwicklung von Kundenmagazinen u. a. für Lufthansa (Condor Magazin), SPÖ (Österreich Magazin) und RTL (Magazin zur Sendung Traumhochzeit) tätig. Danach war er freier Journalist (Bild, Der Spiegel [1] etc.) mit der Entwicklung verschiedener Programmzeitschriften beschäftigt, deren Chefredakteur er auch wurde (TV Total; TV Movie, TV Today). Seit 2009 betreibt er mit Elisabeth Frenz das Redaktionsbüro Hopp und Frenz. Schwerpunkte sind Corporate Publishing und Content-Marketing sowie die Veranstaltungsreihen „Blattkritik Salon Hamburg“ und „HuF Seminar“.[2][3]

Hopp ist Vater von 5 Kindern und lebt in Hamburg.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. @1@2Vorlage:Toter Link/www.nlp.at(Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Seitentitel des toten Links)
  2. Hoffmann und Campe kooperiert mit Hopp und Frenz In: Horizont_(Zeitschrift), 22. Oktober 2013. Abgerufen am 26. Januar 2016.
  3. @1@2Vorlage:Toter Link/(Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Seitentitel des toten Links) [] Typographische Gesellschaft München e.V. Abgerufen am 26. Januar 2016.

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