Zeitschriften » Context XXI » Print » Jahrgang 2005 » Heft 3-4/2005
Nicole Burgermeister • Alexander Hasgall

60 Jahre Kriegsende in der Schweiz

„Die Schweiz kann mit Stolz auf die Kriegsjahre zurückblicken“

60 Jahre nach Ende des Zweiten Welt­krieges dient der My­thos der humanitären Schweiz weiterhin zur Selbstbeweihräu­cherung. Gleichzeitig reiht man sich ein in die internationale Ge­meinschaft der Opfer.

1989 fand in der Schweiz ein mehr als morbides Fest statt. Während man andernorts den 50. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen und damit des Kriegsbeginns als Tag der Trauer kommemorierte, spielten in vielen Städten der Schweiz Blaskapellen auf und eine ganze Armada von Rentne­rInnen feierte sich bei der traditionellen Fleischbrühe und erbaulichen Reden selbst. Nicht wie anderswo sollte der über 50 Millionen Todesopfer des Krieges gedacht werden — vielmehr feierten die SchweizerInnen dieses Datum im Rahmen der sogenannten „Diamantfeierlichkeiten“ als Beginn einer nationalen Bewährungsprobe, im Zuge derer die Schweiz dank Heldenmut, Widerstandsbereitschaft und nationaler Solidarität zum Hort der Humanität mitten im kriegs­geschüttelten Europa wurde. Der traditionellen Lesart zufolge war es der Schweizer Armee und ihren tap­feren Soldaten zu verdanken, dass die Schweiz auch im Krieg ihre Unabhängigkeit bewahrt habe. Kritik an der vermeintlich herausragenden Rolle der Schweizer Armee bei der Abwehr der nazistischen Gefahr galt in der Öffentlichkeit über viele Jahre als Tabu.

Die Diamantfeiern stellten eine der letzten großen Inszenierungen einer heroischen Interpretation der Schweizer Geschichte dar, bevor diese in den 90er Jahren ihre hegemoniale Stellung Schritt für Schritt einbüßte. Zuerst war es die Armee, welche akzeptie­ren musste, dass sie ihre zentrale Rolle als Stifterin der nationalen Identität verloren hatte. 1989 sprachen sich 35,6% der Stimmberechtigten in einer Volksinitiative für die Abschaffung der Armee aus. Plötzlich schien sich der „Traum vom Schlachten der heiligen Kuh“ (so der Titel eines zeitgenössischen Films) zu erfüllen. Kurz darauf wurde in den Debatten um Flüchtlinge, Nazigold und nachrichtenlose Vermögen der Finger auf eine lange verdrängte Geschichte gelegt. So sah sich schließlich der Bundesrat gezwungen, eine un­abhängige Expertenkommission (UEK) einzusetzen, welche die Rolle der Schweiz während des Zweiten Weltkrieges historisch aufarbeiten sollte. Auch wenn die Einsetzung dieser Expertenkommission nicht zuletzt auf den massiven Druck aus dem Ausland zurückzuführen war, so war doch den meisten Betei­ligten klar, dass ein trotziges Beharren auf ein über­kommenes Geschichtsbild politisch keine gangbare Alternative bedeuten konnte. Man schien endlich be­reit, zur Kenntnis zu nehmen, dass es angesichts des Massenmordes an den europäischen Jüdinnen und Ju­den eine unbeteiligte Schweiz als Sonderfall der euro­päischen Geschichte nicht (mehr) geben konnte. Die Tatsache, dass im Zuge einer sehr restriktiven und in vielerlei Hinsicht antisemitischen Flüchtlingspolitik an den Schweizer Grenzen Zehntausende von jüdischen Flüchtlingen zurück in den sicheren Tod geschickt worden waren, schob sich zusehends ins öffentliche Bewusstsein. Die Resultate der UEK hätten gezeigt, so der Historiker Jacques Picard, dass Auschwitz auch in der Schweiz „lag“, und zwar nicht trotz, sondern wegen der Neutralität [1] Auch das Faktum, dass die Schweiz in den Jahren 1933-1945 auf vielfältige Wei­se mit dem Deutschen Reich verflochten, zu einem beträchtlichen Teil in die deutsche Rüstungs- und Kriegsindustrie integriert war und als Finanzplatz für die Nationalsozialisten eine zentrale Rolle spielte, war spätestens nach Abschluss der Arbeit der UEK nicht mehr zu verleugnen.

Ende des Sonderfalls

Die Auseinandersetzungen der 1990er Jahre revi­dierten nicht nur das helvetozentrische Bild der Schweiz als Insel der Ruhe und Sicherheit inmitten des Chaos des Krieges, vielmehr passte sich der ge­schichtspolitische Diskurs als solcher globalen Trends an. Dominierte noch bis etwa 1995 die nationale Fra­gestellung, wie die Schweiz es geschafft hatte, den Krieg zu überleben, gewann ab 1996 die Frage nach der Rolle der Schweiz im Kampf für internationale Solidarität und die Respektierung der Menschen­rechte immer zentralere Bedeutung. [2] In Ihrem 2001 erschienen Buch „Erinnerung im globalen Zeitalter: Der Holocaust“ haben Daniel Levy und Nathan Sznaider auf die Tendenz zur „Universalisierung“ des Holocaustdiskurses hingewiesen. Damit einher geht eine Sichtweise, welche den Holocaust nicht länger nur mehr als ein Deutschland betreffendes Ereignis wahrnimmt, sondern als ein mit Fragen von Schuld und Verantwortung belastetes Problem, welches zu­nehmend auch Länder tangiert, welche sich bisher, wie die Schweiz, frei von solchen Fragen wähnten. Gleichzeitig wird der Holocaust zu einem Ereignis, das „der Welt“ zustieß, zu einem aus dem konkreten historischen Kontext herausgelösten „Trauma“, mit dem sich jeder identifizieren kann. [3] Der Holocaust wird zu einer Metapher für das „universell Böse“, an­gesichts dessen sich alle als Opfer fühlen dürfen.

Schweizer Beitrag zum Opferdiskurs

Dass geschichtspolitisch auch in der Schweiz ei­niges in Bewegung geraten ist, zeigt sich nicht zu­letzt darin, dass selbst ein rechtskonservativer und in den 1990er Jahren mit antisemitischen Argumenten gegen die Kritik aus dem In- und Ausland ankämpfender Politiker wie Bundesrat Christoph Blocher sich in seiner Rede zum 8. Mai zu gewissen dunklen Punkten der Schweizer Vergangenheit bekannte und die Erinnerung an die Opfer des Holocaust als zentral herausstellte. Blocher war neben dem Bundespräsi­denten Samuel Schmid und Bundeskanzlerin Anne­marie Huber-Hotz [4] einer der hochrangigen Vertreter des Schweizer Staates, welche Reden zum Kriegsende hielten.

Augenfällig sind die Orte, an denen die Reden ge­halten wurden. Während Blocher — auf Einladung seiner eigenen Partei, der SVP — im zür­cherischen Dorf Rafz sprach, hielt Bun­deskanzlerin Annemarie Huber-Hotz einen offiziellen Festakt inklusive Kranzniederlegung, Gedenkgottesdienst und Gedenkansprache in Schaffhausen ab. Das Pikante dabei: Sowohl Schaffhausen als auch Rafz wurden gewählt, weil dort während des Zweiten Weltkrieges ver­sehentlich alliierte Bomben abgeworfen wurden und zivile Opfer gefordert hatten. In Rafz fielen die Bomben am 22. Februar 1945, in Schaffhausen starben am 1. April 1944 40 Menschen nach einem alliierten Luftangriff. Beides sind folglich Gedenk-Orte, wo man sich auch als Schweizer so richtig wohlig als Opfer fühlen kann. Der Opfer­status wurde in den Reden dann auch ent­sprechend hervorgehoben. Huber-Hotz begann ihre Rede mit einer Reminiszenz an die Opfer, indem sie sprach: „Wir er­innern uns zuerst der Schaffhauserinnen und Schaffhauser, die am 1. April 1944, wie durch sinnlosen Zufall, Opfer des Krieges wurden.“

Nicht mit einem Lob über die Hel­dentaten der Schweizer Soldaten oder einem Hohelied auf den nationalen Zu­sammenhalt führte sie in die Rede ein, sondern mit dem Umstand, dass auch Schweizer Opfer des Krieges zu bekla­gen waren. Dabei gelang es Huber-Hotz elegant, mit der Würdigung der eigenen Opfer die Schweiz in einen allgemeinen Opferdiskurs zu integrieren. So sinnierte sie über die Bedeutung des Leidens und wies darauf hin, dass „Leid und Schmerz (...) nicht auf Volkszugehörigkeit, nicht auf soziale Stellung, nicht auf Freund oder Feind“ achten. Daher seien „Im Schmerz und im Leid (...) alle Menschen gleich.“ Die Schweiz sei, so Huber-Hotz „kein Sonderfall“. Nachdem inzwischen sogar Deutschland den Opferstatus für sich reklamieren kann und das „Opfer-Sein“ transnational zu einem Symbol moralischer Überlegenheit zu werden scheint, besteht offensichtlich auch in der Schweiz das Bedürfnis, die eigenen Opfer — seien sie im Vergleich zu denen anderer Länder noch so gering — in den Vordergrund zu rücken und sich so in eine globale Gemeinschaft von Opfern einzureihen.

Da überrascht es nicht, dass sogar Christoph Blocher, der sich wie seine Partei bis heute noch am stärksten an den alten Schweizer Geschichtsmythen orientiert, seine Rede nicht mit der Ho­norierung der Kriegsveteranen begann, sondern mit einer Schweigeminute für die Familie Sigrist-Schweizer, welche in Rafz mit ihren fünf Kindern durch die Bomben der Alliierten zu Tode kam.

Der Diamant blinkt weiter

Der mit den Geschichtsdebatten der 1990er Jahre einhergehende Bewusstseinwandel hat gleichwohl aber nicht dazu geführt, dass das Moment der Selbstbeweihräucherung ganz verschwun­den wäre oder dass man bereit scheint, die Verantwortung für das Geschehene auf adäquate Weise zu übernehmen. So­wohl Huber-Hotz, als auch Blocher und Bundespräsident Samuel Schmid, der am selben Tag eine kurze Ansprache im Fernsehen hielt, wiesen zwar bedauernd darauf hin, dass man Flüchtlinge ab­gewiesen hätte. Alle drei sprachen von „Tausenden“, die man abgewiesen hätte. Einig war man sich offensichtlich aber auch in der Ansicht, dass man nun auch mal wieder das Gute hervorheben dürfe: Einhellig wurde in den drei Reden auf die „Hunderttausende“, welche die Schweiz aufgenommen hätte, verwiesen. Huber-Hotz: „Wir haben Hunderttausende von Flüchtlingen bei uns aufgenommen in der Selbstverständlichkeit unserer huma­nitären Tradition. Wir haben aber auch Tausende vor unserer Grenze zurückge­wiesen, in den Tod, wie wir heute wissen — und damit Schuld auf uns geladen, wie dies Kaspar Villiger als Bundespräsident heute vor zehn Jahren gesagt hat.“

Eine Aussage, die insofern nicht den historischen Tatsachen entspricht, als die zeitgenössische Forschung ziemlich ein­hellig darauf verweist, dass es tatsächlich eher Zehntausende waren, die an den Schweizer Grenzen in den sicheren Tod geschickt wurden. Der alte helvetische Verdrängungsdiskurs offenbart sich hier in neuer Form: So wird durchaus eingestanden, dass die Schweiz „Feh­ler“ gemacht habe. Dem werden jedoch gleichzeitig die eigenen „Leistungen“ entgegengehalten, damit am Schluss die Bilanz dann doch wieder positiv ausfällt. Das verspätete Schuldeingeständnis kon­vertiert damit wieder zu einem Eigenlob in Sachen Vergangenheitsaufarbeitung. Stolz wird darauf verwiesen, dass man schon vor 10 Jahren die eigene Schuld zugegeben habe. [5]

Zentrale Ergebnisse der Arbeit der UEK werden dabei geflissentlich igno­riert. Der damals in vielen Bereichen des Staates vorherrschende Antisemitismus fand in keiner der Reden Erwähnung, obwohl sowohl aus dem Schlussbericht der UEK als auch aus verschiedenen neu­eren Studien [6] klar hervorgeht, dass An­tisemitismus in der behördlichen Politik damals eine entscheidende Rolle spielte. Auch bei der Nennung der Gründe für die Kriegsverschonung, so scheint es, sind die Redner nicht wirklich im Bild. Sowohl Blocher als auch Huber-Hotz und Schmid führten diese vor allem auf die Anstrengung des Volkes, von Armee und Regierung zurück (Huber-Hotz), auf die „innere Haltung der Schweizerinnen und Schweizer“ (Blocher), was dazu ge­führt habe, dass die Schweiz „jeden Tag des ganzen blutigen 20. Jahrhunderts hin­durch ihrem demokratischen und rechtsstaatlichen Vermächtnis treu geblieben“ sei (Schmid). „Im Gesamten verdient die damalige Schweiz Respekt, Hochachtung und Bewunderung für ihre Politik“, so Blocher. Alle waren sich einig, dass die Gefühle von Dankbarkeit und Achtung gegenüber der Leistung der Weltkriegs­generation bleiben würden. „Die Schweiz kann mit Stolz auf die Kriegsjahre zurück­blicken“, resümierte Schmid.

In der Selbstbeweihräucherung der eigenen Vergangenheit wurde die Ver­antwortung der Schweiz für eine oft mörderische Flüchtlingspolitik dann glatt geleugnet. So erklärte Huber-Hotz, dass „Konzessionen gemacht [wurden] die jeder andere Staat in der gleichen Lage auch hätte zugestehen müssen.“ So sei die Schweiz den Nazis „entgegen­gekommen, in der Flüchtlingspolitik, in den Finanzdienstleistungen und in der Produktion und Lieferung von Kriegs­gütern.“ Eine Aussage, die nicht nur deswegen einer Geschichtslüge nahe kommt, da es immerhin der Schweizer Beamte Heinrich Rothmund war, wel­cher die Nazis von der Notwendigkeit überzeugt hatte, die Pässe von Juden mit einem „J-Stempel“ zu kennzeichnen. Inwiefern hierin ein Entgegenkommen gegenüber Deutschland stattgefunden habe, bleibt wohl ein Geheimnis der Bundeskanzlerin. Weiter erklärte Huber-Hotz dann, dass „wir [die Schwei­zer, Anm. d. Verf.] (...) ständig im Span­nungsfeld zwischen Widerstand und erzwungener Anpassung (waren) und auch die Vorteile der Anpassung in Kauf genommen“ hätten. In der seman­tisch bedenklichen Floskel, man hätte ‚Vorteile in Kauf genommen‘, zeigt sich wieder dieser alte Verdrängungsmecha­nismus, bei dem aktive Verantwortung für das Geschehen, mit Verweis auf äu­ßere Rahmenbedingungen schlichtwe­nig geleugnet wird. Folgerichtig fasst sie dann die Rolle der Schweiz als „pragma­tisches Handeln“ zusammen.

Vergangenheitsdebatte als Feld aktu­eller politischer Auseinandersetzung

Gedenkfeierlichkeiten wie diejenigen vom 8. Mai finden immer in einem zeitgenössischen, politischen Kontext statt. So erstaunt es kaum, dass Blocher seine Gedenk- zu einer Propaganda-Rede gegen den bevorstehenden Beitritt der Schweiz zum Schengen-Dublin-Raum umfunktionierte. Der Justizminister nutzte den Tag, um über die Gefahren der Schranken- und Grenzenlosigkeit, denen die Schweiz heutzutage ausgesetzt sei, zu philosophieren und vor der Auf­lösung von Grenzen und dem Verlust der Identität zu warnen. Angesichts der Tatsache, dass genau mit solchen Argumenten im Zweiten Weltkrieg nicht nur die Abgrenzung von NS-Ideologien, sondern auch die Schließung der Grenzen und damit der sichere Tod für Zehntausende von Flüchtlin­gen gerechtfertigt wurde, ist das bl­anker Zynismus. Doch dieser schien kaum jemandem aufzufallen, kritische Stimmen interpretierten Blochers Rede vor allem als Polemik gegen die zu dem Zeitpunkt bevorstehende Volksabstimmung über den Beitritt zu Schengen-Du­blin.

Hier konnte dann auch die Bundes­kanzlerin nicht hintenanstehen und beti­telte ihre Rede mit „8. Mai: Vergangenes erinnern, Zukunft gestalten.“ Anders als Blocher folgerte Huber-Hotz aus der Geschichte keinen Aufruf zum Isolatio­nismus, sondern vielmehr zur „zukunfts­gerichteten Offenheit zu Europa und der Welt.“ Die Schweiz sei kein Sonderfall mehr und daher sei es notwendig, dass die Schweiz an der Weiterentwicklung des „Friedenswerkes“ Europa arbeite.

[1Jacques Picard: Über den Gebrauch der Geschichte: Die UEK im Kontext schweizerischer Vergangenheitspolitik. In: Jüdische Lebenswelt Schweiz — Vie et culture juives en Suisse. Publikation zum 100-jährigen Geburtstag des SIG. Chronos, Zürich 2004, S. 399.

[2Vgl. Georg Kreis: Zurück in den Zweiten Weltkrieg (Teil II). Zur Bedeutung der 1990er Jahre für den Ausbau der schweizerischen Zeitgeschichte. In: Schweizerische Zeitschrift für Geschichte Vol. 52/2002. S. 516.

[3Vgl. Daniel Levy und Nathan Sznaider: Erinnerung im globalen Zeitalter: Der Holocaust. Suhrkamp, Frankfurt a.M. 2001. S. 177.

[4Anders als in Deutschland oder Österreich besteht in der Schweiz die Aufgabe von Huber-Hotz als Chefin der Bundeskanzlei darin, die Regierung zu unterstützen. In den Bundesratssitzungen hat sie nur beratende Funktion.

[5Ein Eigenlob, das man auch in der NZZ findet: „Doch am Ende hatten die offizielle Schweiz und etliche Unternehmen ihre Geschichte zwischen Anpassung und Widerstand im Zweiten Weltkrieg mit erheblichem Aufwand und gelegentlich unter emotionaler Aufwallung des Volkes aufgearbeitet und sind hier unterdessen weiter als einige europäische Nachbarn.“ (NZZ vom 12.1.2005).

[6Siehe beispielsweise Patrick Kury: Über Fremde reden. Überfremdungsdiskurs und Ausgrenzung in der Schweiz 1900-1945. Chronos, Zürich 2003.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Juni
2005
Heft 3-4/2005, Seite 17
Autor/inn/en:

Nicole Burgermeister:

Lebt in Zürich und beschäftigte sich im Rahmen eines Forschungsprojektes mit den Auseinandersetzungen um die Rolle der Schweiz im Zweiten Weltkrieg. Sie war Mitarbeiterin der Zeitschrift Risse und von Dezember 2004 bis 2006 Redaktionsmitglied von Context XXI.

Alexander Hasgall: War Mitarbeiter der in Zürich erscheinenden Zeitschrift Risse und von Dezember 2004 bis 2006 Redaktionsmitglied von Context XXI.

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